Wie die linkspopulistische Mainstream-Presse ein sehr gutes Ergebnis kleinzureden versucht
Es ist kein Geheimnis, dass Mainstream-Medien, der Begriff “Shitstream-Medien” scheint mir angebrachter, mit aller Gewalt versuchen, Reform UK und vor allem den von so vielen verhassten “Nigel Farage” zu demontieren, als jemanden darzustellen, der Wähler täuscht, betrügt, sich kaufen lässt, all das tut, wofür so viele linke Politiker gegen ihren Willen so bekannt geworden sind.
Man denke nur an die Affären, die Keir Starmer, finanziert von seinem “Mentor” Lord Alli, Waheed Alli, Baron Alli of Norbury, aufgehäuft hat oder den Betrug, wegen dem Louise Haigh, die eine der wichtigsten Positionen im derzeitigen Kabinett von Andy Burnham besetzt, rechtskräftig verurteilt wurde, ganz zu schweigen von der “vergessenen Steuer” von Angela Rayner, dem Irrtum des derzeitigen Wirtschaftsministers Jonathan Reynolds, der jahrelang der Ansicht war, einen Abschluss als Rechtsanwalt erworben zu haben, obschon das nicht der Fall war.
Und wer denkt nicht an die kleinen Fälschungen im Lebenslauf von Rachel Reeves, die wegen Korruption zu vier Jahren Haft verurteilte Ex-Anti-Korruptionsministerin von Keir Starmer, Tulip Siddiq ganz zu schweigen von der stetig wachsenden Zahl Labour Abgeordneter, die wegen “irgendwas mit sexueller Perversion und Kindern” aus dem Amt geschieden werden (auf X gibt es einen Account, der nur die Labour Mitglieder in Funktion auflistet, die wegen sexuellem Missbrauch von Kindern aus ihrem Amt ausgeschieden werden… Man würde denken, das ist nicht sonderlich häufig, gäbe es diesen Account nicht…).
All das ändert nichts daran, dass Shitstream-Medien sich gegen den “Rechtspopulisten” Nigel Farage in Stellung gebracht haben, um zu verhindern, dass nach einem Wahlerfolg von Reform UK im Vereinigten Königreich politische Reformen eingeleitet werden, die im Sinne der Bevölkerung und nicht im Sinne derjenigen sind, die sich hinter internationalen Organisationen und sonstigen Vertretern “globaler Interessen” verschanzen.
Seit Monaten sieht sich Farage im Zentrum einer vom Guardian und Sky News angezettelten Hetzjagd, die 5 Millionen Euro zum Gegenstand hat. Geld, das Farage u.a. nutzt, um seine persönliche Sicherheit zu finanzieren, eine durchaus relevante Ausgabe, wie die Tatsache belegt, dass die britische Anti-Terrorpolizei mittlerweile Ermittlungen dahingehend führt, dass Farage noch vor Ann Widdecombe, Ziel des Mörders von Ann Widdecombe gewesen ist, mit einem gescheiterten Brandanschlag avisiert wurde.
Farage hat aufgrund dieser Hetzjagd und des daraus resultierenden Lawfare im Standards Committee des House of Commons, sein Mandat niedergelegt und die Wähler in Clacton on Sea, die er als Abgeordneter repräsentiert, gebeten, ein Votum über sein Verhalten abzugeben.
Die entsprechende Nachwahl hat gestern stattgefunden. Das Ergebnis wurde gegen 6 Uhr heute morgen verkündet: Nigel Farage hat 22.239 Stimmen erhalten, 63,3% der abgegebenen Stimmen, der Gemeinschaftskandidat der Uniparty aus Conservatives/Labour/Greens/Libdims und Restore Britain Count Binface, ein linker Komiker, kam auf 9.455 Stimmen und einen Anteil von 26,9%. Der Rest der Stimmen verteilt sich auf 32 weitere Kandidaten von “Rejoin EU” bis “Everyone is God”.
Die Nachwahl fand MITTEN in der Ferienzeit statt. August ist traditioneller Ferienmonat im UK. Die meisten Briten sind in Urlaub. Betriebe und Schulen sind geschlossen. Ein Umstand, der sich in der Wahlbeteiligung, die im Vergleich zur letzten Wahl zum House of Commons in Clacton on Sea mit 35.111 Wählern und einem Anteil von 44,4% deutlich unter den 56,0% lag, die an der letzten Wahl teilgenommen haben, niedergeschlagen hat.
Dessen ungeachtet hat Nigel Farage seinen Stimmenanteil gesteigert, von 21.225 Stimmen 2024 auf 22.239 Stimmen, ein Zuwachs gegen den Wahlbeteiligungstrend, den man als eindeutiges Votum FÜR Nigel Farage werten muss.
In der Shitstream-Presse wird dies natürlich anders dargestellt.
„Nachwahl im britischen Clacton
Farage zieht wieder ins Parlament ein
Stand: 14.08.2026 • 09:05 Uhr
Der britische Rechtspopulist Farage zieht nach der von ihm selbst initiierten Nachwahl erneut ins Parlament ein. Die großen Parteien hatten die Abstimmung boykottiert, …
Mit einem Sieg in einer von ihm selbst ausgelösten Nachwahl hat sich der britische Rechtspopulist Nigel Farage erneut einen Sitz im Parlament gesichert. Der Chef der Partei Reform UK gewann die Abstimmung im Wahlkreis Clacton in der englischen Grafschaft Essex mit 22.239 Stimmen.
Als größter Konkurrent des früheren Brexit-Vorkämpfers galt Spaßkandidat Count Binface (”Graf Mülltonnengesicht”). Er kam auf 9.455 Stimmen. Die großen Parteien des Landes werteten das Manöver als politischen Farce und stellten keine Gegenkandidaten auf.“
Weiter im Verlauf des Textes heißt es:
„Wie der Guardian zuletzt enthüllte, erhielt Farage kurz vor seiner Wahl zum Abgeordneten im Jahr 2024 ein Geldgeschenk in Höhe von fünf Millionen Pfund (umgerechnet rund 5,9 Millionen Euro), das er nicht als Spende deklariert hatte. Seinen Angaben nach handelte es sich um ein persönliches Geschenk ohne Bedingungen.”
Wer auch immer diesen Text verbrochen hat, hat von britischer Politik keine Ahnung, deutlich an den Begriffen “Geldgeschenk” und “Spende”.
Nach britischem Recht muss ein gewählter Abgeordneter alle SPENDEN, die er im Jahr VOR seiner Wahl zum House of Commons erhalten hat, angeben. Nach britischem Recht muss ein gewählter Abgeordneter KEINE Geschenke, auch KEINE Geldgeschenke angeben.
Der Streit, der von Shitstream-Medien wie dem Guardian künstlich angeheizt wird, um Farage maximalen Schaden zuzufügen, dreht sich um die Frage, ob die 5 Millionen GBP die ihm Christopher Harborne, im Frühjahr 2024 und lange bevor sich Farage entschlossen hat, bei der kommenden Wahl zum House of Commons zu kandidieren, geschenkt hat, ein an keinerlei Bedingungen, die Verwendung betreffendes persönliches Geschenk darstellen oder nicht. Offenkundig eine Frage, die man mit einem Anruf bei Christopher Harbone klären könnte, wenn man das wollte, dessen ungeachtet eine Frage, mit der sich das Standards Committee des House of Commons, Monate, wenn nicht Jahre beschäftigen wollte.
Harborne selbst hat in einem Interview mit dem Daily Telegraph gesagt, er habe mit dem Geldgeschenk seine Anerkennung für die Leistung, die Nigel Farage im Zusammenhang mit Brexit erbracht hat, zum Ausdruck bringen und zudem zur Sicherheit von Farage beitragen wollen, habe aber keinerlei Bedingungen an das Geschenk geknüpft.
Case closed.
Aber natürlich werden die linken Aktivisten diese Sache nicht ruhen lassen. Sie lieben es, Schlamm zu erfinden, um andere damit bewerfen zu können, vor allem dann, wenn diese anderen im Gegensatz zu ihnen erfolgreich sind.
Dessen ungeachtet hat mich die Passage:
“Die großen Parteien hatten die Abstimmung boykottiert,”
im ARD-Test wirklich amüsiert.
Die aktuellste Umfrage zur Wahlabsicht für Westminster stammt von Find out now und sieht so aus:
Bei der letzten Wahl in Clacton on Sea entfielen auf den Kandidaten der Conservatives 12.820 Stimmen, den von Labour 7.448. Damals lag Reform UK (Farage erhielt 21.225 Stimmen) in nationalen Umfragen bei rund 8%. Hätten die Conservatives und Labour auch dieses Mal einen eigenen Kandidaten gestellt, sie wären mit Pauken und Trompeten in Clacton untergegangen, schließlich ist Clacton on Sea ein Seaside Resort in Essex.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten: