Wer hätte gedacht, dass schon zwei Jahre Labour-Missregierung ausreichen, um die Reste des Vereinigten Königreichs, die nach dem Wirken von Wet-Tories ohnehin nur noch spärlich sichtbar waren, vollständig zu beseitigen und das Vereinigte Königreich in etwas zu transferieren, in dem normale Bürger wie Verbrecher behandelt werden, während für Kriminelle ein roter Teppich ausgerollt wird, damit sie ausgiebig an normalen Briten, die sich mittlerweile „Alarm clock Brits“ nennen, weil sie arbeiten gehen, schmarotzen können?
Gestern hat Dr. habil. Heike Diefenbach einen grundlegend wichtigen Beitrag auf ScienceFiles veröffentlicht, in dem gezeigt wird, wie „Unsere Demokratie™“ über die letzten Jahrzehnte zu einem totalitären System umgebaut wurde, in dem eine Polit-Clique soziale Probleme erfindet, diese sozialen Probleme für alle verbindlich und zur Grundlage macht, um umfassende Schmarotzernetzwerke darauf zu errichten, die Legionen von nutzlosen Existenzen kreieren, die fortan auf Kosten von Steuerzahlern und für keinerlei Gegenleistung z.B. über Rassismus schwadronieren, oder Perversionen welcher Form auch immer normalisieren wollen usw. Diese Entwicklung wäre nicht möglich gewesen ohne den umfassenden Verrat von Institutionen, deren Aufgabe darin bestanden hat, zu verhindern, dass sich Polit-Cliquen den Staat als Beute nehmen und ihn zum totalitären Vehikel umfunktionieren, mit dem Bürger ausgenommen und unterdrückt werden.
Mit am deutlichsten wird diese verkehrte Welt „Unserer Demokratie™“ im Vereinigten Königreich. Seit Jahren sehen britische Regierungen untätig dabei zu, wie sich Illegale über den Ärmelkanal ins Land schmuggeln. Mittlerweile hat sich ein richtiger Fährbetrieb entwickelt, der bislang bei Calais in einem Dingy, einem Schlauchboot mit einem Fassungsvermögen von zwischen 60 und 120 Personen, und unter Begleitschutz der französischen Marine beginnt bzw. begann. Gemeinsam schippert man dann bis in die britische Hoheitszone. Dort warten bereits Schiffe der Border Force und von RNLI, letztere sind eigentlich Leute, die dazu da sind, Menschen aus Seenot zu retten, nicht dazu, als Vertragspartner der Regierung das illegale Eindringen ins Vereinigte Königreich, den illegalen Grenzübertritt zu erleichtern. Dessen ungeachtet hat sich RNLI sehr zum Ärger vieler Briten zum Fährdienst für Kriminelle, die unter Bruch britischer Gesetze ins Land gelangen, entwickelt.
Das alles, war schon unter der letzten Tory-Regierung so. Rishi Sunak hat in einem verzweifelten Versuch, den Fängen irrer Richter aus Strasbourg, die dort in ihrem „Court of Human Rights“ sitzen und aushecken, wie man europäische Steuerzahler für ein soziales Problem zahlen lassen kann, dass nicht zuletzt Juristen als Selbstbereicherungsquelle erfunden haben, zu entgehen, das „Ruanda-Scheme“ entwickelt. Mehrere Hundert Millionen GBP wurde in ein Projekt investiert, das Herr Starmer in den ersten Stunden, in denen sein Hintern auf einem Stuhl in Number 10 ruhte, gestrichen hat.
Seither ist illegales Eindringen über den Ärmelkanal ungehindert möglich. Seither locken die „Treats“, die die britische Regierung als Belohnung für die Kriminellen, die über den Ärmelkanal eindringen, bereithält, vom Smartphone, über Taschengeld, freie Kost und Logis in einem Hotel und diversen „Freizeitaktivitäten“ und privilegierter Gesundheitsversorgung, ungehindert „Facharbeiter“ in großer Zahl zur illegalen Einreise.
Das Angebot „UK“ ist nicht nur für Geheimdienste und Verbrecher aus aller Welt so verlockend, welches Land wird schon von Schwachköpfen regiert, die Geheimdienstmitarbeitern und Terroristen und Gang-Mitgliedern eine freie Einreise ermöglichen und sie noch mit all den genannten Goodies für ihr Erscheinen belohnt, dass nunmehr eine neue Route eröffnet wurde, eine, die ungleich länger als die Route zwischen Calais und Dover ist, die in der Normandie beginnt und in Portsmouth/Gosport, dem Stamm-Hafen der britischen Marine endet.
Vor Ort hat die Ankunft von Kriminellen, die sich illegalen Zutritt verschaffen, keine Stürme der Begeisterung ausgelöst. Einwohner aus Portsmouth und Gosport haben sich in der Vergangenheit spontan zusammengefunden, um gegen die Ankunft von weiteren Kostgängern britischer Steuerzahler, deren bislang bekannter Beitrag im Wesentlichen in Kriminalität, von Ladendiebstahl bis Gewaltkriminalität besteht, zu verwahren und ihrem Ärger über die Politik einer Regierung zum Ausdruck zu bringen, die man nur noch als Rogue-Government, eine Regierung, die GEGEN die Mehrheit der eigenen Bürger durchsetzen will, was der eigenen ideologischen Verblödung, dem eigenen Sadismus oder der eigenen Boshaftigkeit letztlich den Charaktermerkmalen entspricht, die in der Dunklen Tetrade gesammelt sind.
Unter Starmer und Burnham sind im Jahrsdurchschnitt so viele Illegale importiert worden, wie zu keinem Zeitpunkt zuvor. Nicht nur das: Der Stil und der Umgang mit Widerstand hat sich erheblich verändert. Wer protestiert wird vilifiziert und vom Rogue-Government mit allen möglichen Mitteln verfolgt. Das erlebt z.B. gerade Danny Tommo, der mit einem Taschenmesser ein Dingy beschädigt hat und seit Wochen und bis voraussichtlich März des nächsten Jahres von einem Erfüllungsgehilfen des Systems (mit silly wig) im Gefängnis festgehalten wird. Die rechtliche Problematik hinter dieser Form von Lawfare gegen die eigenen Bürger hat der Black Belt Barrister, Daniel ShenSmith, sehr gut dargestellt.
Gestern nun hat sich in Portsmouth, bei Nacht und Nebel, die wohl heftigste Provokation, die eine britische Regierung bislang gewagt hat, ereignet. Eine ganze, Stadt 80.000 Einwohner, wurden unter „Section 34“ gestellt, damit letztlich einer Ausgangssperre unterzogen, den Bürgern wurde ihr elementares Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gestohlen und wer sich nicht daran hielt, der wurde mit erheblicher Brutalität aus dem Weg geräumt. Gleichzeitig wurde ein roter Teppich für 120 Kriminelle ausgerollt, eine Armada von Krankenwägen ist angerückt, damit auch kein Illegaler auf die ärztliche Versorgung verzichten muss, auf die normale Briten oft monatelang warten müssen. Busse standen bereit, um die Strapazen der Seefahrer nicht noch dadurch zu verlängern, dass sie in ein Internierungslager laufen müssen, und natürlich wurden sie von den Bussen nicht in Lager, sondern in Hotels verbracht, freie Kost und Logis, der ganze Aufwand zu Lasten der Bürger.
Die britische Regierung hat ihre Prioritäten sehr deutlich gemacht.
Die eigenen Bürger werden, sobald sie Kritik an der „Migrationspolitik“, also der Erleichterung von Straftaten durch die britische Regierung, üben, mit allen möglichen Mitteln verfolgt, um sie ruhig zu stellen. Die humanen Schätze, die uns das Merr geschenkt hat, werden ab Minute 1, die sie Fuß auf britischen Boden setzen, hofiert, um- und versorgt und vor dem Unmut derer, die dafür bezahlen müssen, geschützt.
Klare Prioritäten einer politischen Clique, deren Regierung man nur noch als „Rogue Government“ bezeichnen kann.
Es passt ins Bild, dass dieselbe Regierung gerade mehr als 700 Straftäter, darunter eine große Zahl von Gewalttätern nach Verbüßung von rund einem Drittel ihrer Strafe aus der Haft entlassen hat. Zweifellos um Platz zu schaffen für Bürger, die leere Plastikflaschen in Großrichtung Polizei werfen oder mit einem Taschenmesser ein Dingy beschädigen oder sich sonstiger Verbrechen, etwa dem Verlesen der Bibel in der Öffentlichkeit schuldig machen.
Das Vereinigte Königreich steht am Abgrund (und die Finanzen sind so düster, dass man Frankreich, dessen Niedergang wir gerade angekündigt haben, im Vergleich als soliden Finanzstandort ansehen muss).
Noch drei Jahre dieser kommunistischen Clique, nunmehr in der Facette von Andy, einem Mann, der alles erzählt, um gewählt zu werden und dann macht, was man ihm sagt, überlebt das Land nicht.
Impressionen aus der gestrigen Nacht in Portsmouth/Gosport
Wenn Sie die Videos aus Gosport / Portsmouth ansehen, dann tun sie das vor dem Hintergrund, dass sowohl Regierung als auch Polizei dazu da sind, die Sicherheit und das Wohlergehen der BÜRGER des Landes zu gewährleisten. Beide sind Serviceleister für Bürger, keine Akteure mit eigener Agency, die Bürger zu Objekten der eigenen Begehrlichkeiten machen können bzw. nach Lust und Laune deren Bürgerrechte nehmen und vielleicht wieder „gewähren“ können.
Noch ein Wort zu „Section 34“, dem „Polizeirecht“, das angewendet wurde, um einen defacto Hausarrest über die Bürger von Gosport, (siehe Abbildung, die betroffene Zone findet sich innerhalb der roten Linie), zu verhängen.
Section 34 findet sich im „Anti-social Behaviour, Crime and Policing Act 2014“ und dient eigentlich dazu, die GEFAHR FÜR BÜRGER, die von potentiellen Straftätern ausgeht, zu beseitigen:
(1) A police officer of at least the rank of inspector may authorise the use in a specified locality, during a specified period of not more than 48 hours, of the powers given by section 35.
(2) An officer may give such an authorisation only if satisfied on reasonable grounds that the use of those powers in the locality during that period may be necessary for the purpose of removing or reducing the likelihood of— (a) members of the public in the locality being harassed, alarmed or distressed, or (b) the occurrence in the locality of crime or disorder.
Section 34 verweist auf Section 35, die einen Polizeibeamten dazu ermächtigt, eine bestimmte Person oder bestimmte Personen von einem Ort zu verweisen und einen Bann von maximal 48 Stunden zu verhängen, beides ist an die Bedingungen geknüpft, dass der Polizeibeamte Grund zu der Annahme hat, dass die physische Anwesenheit der Person/en Übergriffe auf die Bürger wahrscheinlich macht (oder Übergriffe bereits durchgeführt wurden), die diese Bürger in Angst und Schrecken versetzt oder zu „Unordnung“ führt. Der „Platzverweis“ muss – zweite Bedingung – dazu führen, dass die Gefahr für Bürger oder die Wahrscheinlichkeit von „Unordnung“ schwindet.
Was sich gestern in Gosport ereignet hat, ist ein Übergriff, eine Missbrauch des Anti-Social Behaviour, Crime and Policing Acts“ durch Hampshire Police, ein Missbrauch, der mit hoher Wahrscheinlichkeit grünes Licht aus dem Home Office von Shabana Mahmood erhalten hat. Alle Maßnahmen, die im Gesetz beschrieben sind, gehen davon aus, dass eine „Gefahr“ handfest vor Ort vorhanden ist, in Form von Personen, bei denen es sich im Wesentlichen um Obdachlose, Betrunkene oder Drogensüchtige oder mit Lärm oder ihrem konkreten Verhalten Bürger belästigende Personen handelt. Objekt der Belästigung, die durch Section 34/35 behoben werden soll, sind immer Bürger, Schutzgut ist deren Fähigkeit, sich unbelligt in der Öffentlichkeit aufzuhalten.
Die Anwendung von Section 34 /35 auf Bürger, deren pre-emptive Etikettierung als Unruheherd und Unruhestifter ist ein Novum und ein Missbrauch eines Gesetzes, das zum Schutz von Bürgern, nicht zur Gängelung von Bürgern gedacht war. Es zeichnet Rogue Governments, Willkürregierungen auf dem Weg zur Schurkenregierung aus, dass sie Gesetze, die zum Schutz von Bürgern gedacht waren, umfunktionieren und GEGEN Bürger einsetzen.
Nach und Nebelaktionen sind das Markenhzeichen totalitärer Systeme.
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