Kategorie: Organspende

“Organ Harvesting” bei einem 15jährigen: Die dunkle Seite der Organspende, von der niemand redet

Anfang Juni war Organspende-Tag. Auf einer zentralen Veranstaltung in Mainz wurde für Organspenden geworben. Unbekannte “Experten” wurden zitiert, die beklagen, dass die Organspenden in den ersten Monaten des Jahres 2022 um 29% zurückgegangen seien, weil in Krankenhäusern das Personal fehle (Omikron wird dafür verantwortlich gemacht). Angst und Bange ist es “Axel Rahmel”, von der Deutschen

Der nächste Anlauf, um an Ihre Organe zu kommen

Wir haben zwei Regeln, um uns das Leben leichter zu machen: Wann immer durch emotionales Framing versucht wird, also z.B. mit Herz-Schmerz-Geschichten, eine Entscheidung zu beeinflussen, sind wir renitent und unterziehen die “gewünschte” Entscheidung einer extra-intensiven Prüfung. Wann immer eine Entscheidung als “altruistische Gabe” ausgegeben wird, die dem Gebenden zwangsläufig keinerlei Nutzen bringt, an der

Frankenstein der Affen-Mensch? Wo verläuft die Grenze der Genetik?

Dürfen wir vorstellen: Mascaca Fascicularis: Der Primat teilt eine lange Geschichte mit Menschen, eine distinkte Geschichte zweier Spezies. Das könnte sich ändern, wenn es nach Tao Tan, Jun Wu und 23 weiteren Forschern, die an der Kunming University (Yunnan, China), der katholischen Universität San Antonio de Murcia in Guadalupe, Spanien, der University of Texas in

(Fast ein) Tabu-Bruch: Was über das Organspenden nicht erzählt wird

Vorsicht ist immer dann angeraten, wenn Leute, die sich als gute Menschen bezeichnen, etwas wollen, und zwar unter dem Vorwand, mit diesem Etwas Gutes tun zu wollen. Wenn Politiker Steuern erhöhen, um (sich) noch mehr Gutes zu tun, ist Vorsicht angeraten. Wenn “Aktivisten”, also Leute, die zumeist weder Kompetenz noch Ausbildung vorweisen können, den Lebensstandard

Gerechte Organspende? Organspende als „größtmögliche Solidarität“? Zweimal Unsinn!

Widerspruchslösung? Erweiterte Zustimmungslösung? Steter-Tropfen-höhlt-den-Stein-Lösung? Wenn es darum geht, an die Organe Anderer zu kommen, dann sind Politiker findig. Dann erfinden sie die unterschiedlichsten Lösungen, um die „Spendebereitschaft in der Bevölkerung“ zu erhöhen, um die Menge der lebenden Menschen entnommenen Organe zu maximieren. Wir schreiben fortan nurmehr von lebenden Menschen, denn die Organentnahme setzt einen noch

Zwang zur Organspende? Ablasshandel im 21. Jahrhundert

Was glauben Sie? Werden bei der Tagesschau Personen beschäftigt, die nicht wissen, was sie schreiben oder ist einem Redakteur der Tagesschau aus Versehen die Wahrheit entschlüpft? Eine bemerkenswerte Überschrift: „Organspende doch nur freiwillig?“. Gemäß der zweiwertigen Logik der deutschen Sprache ist das Gegenteil von Freiwilligkeit Zwang. Wenn sich demnach die von einer Gruppe von Abgeordneten

Appell an das Mitgefühl: Wie Organhändler versuchen, Sie gefügig zu machen

Sie würden doch einem Mitmenschen in Not helfen? Wären Sie nicht bereit, Kindern und Jugendlichen ihr Überleben zu sichern? Sie leben doch bestimmt Nächstenliebe? Bestimmt wollen Sie Gutes tun, auch nach ihrem Tod? Sie können Überleben sichern, auch über ihren Tod hinaus. Organe, die Sie nicht mehr brauchen, können anderen ein neues Leben schenken. Stellen

Der Nächste, der Ihnen an die Organe will!

Nun ist die Organspende zur “Gemeinschaftsaufgabe” geworden. Jens Spahn, der derzeit den Gesundheitsminister gibt, hat die Gemeinschaftsaufgabe verkündet und auch gleich erklärt, dass die Zahl der Organspenden nicht etwa deshalb in Deutschland zurückgehe, weil die Bereitschaft, sich von einem oder mehreren Organen zu trennen, damit sich Ärzte eine goldene Nase daran verdienen und noch behaupten

„Ist der tot?“ „Keine Ahnung!“ – Organspende als Geschäft mit der Ahnungslosigkeit

Informationsasymmetrien sind die Grundvoraussetzung für opportunistisches Verhalten. Oliver Williamson hat das schon vor Jahrzehnten zu Papier gebracht und auch damals war es keine wirklich neue Erkenntnis. Wenn man jemanden ausnutzen will, sich einen Vorteil verschaffen will, sich auf Kosten eines anderen bereichern will, dann hilft es, wenn dieser jemand nicht merkt, dass er ausgenutzt wird;

Dossier: Dr. ScienceFiles gesammelte Organspenden

Nachdem uns ein Kommentator gerade dafür getadelt hat, dass wir in den letzten Beitrag zu Organspende nicht alles gepackt haben, was wir zur Organspende wissen, haben wir ein kleines Dossier zusammengestellt: Dr. ScienceFiles gesammelte Organspenden: Grundsätzliches Was ist ein Mensch wert? Der Text hält, was der Titel verspricht. Was ist ein Mensch wert? License to

Warum Regierungen nicht nur die Organ-Spendebereitschaft beseitigen

Je mehr Studenten Hochschulen entlassen, umso mehr hat man das Gefühl, dass Erkenntnis, die einst Fachbereiche stolz in Sammelbänden und Zeitschriften publiziert haben, verloren gehen. Die Verschulung der Hochschulen durch Bologna hat hier ganze Arbeit geleistet und sichergestellt, dass bestenfalls Fachidioten, schlimmstenfalls umfänglich Ahnungslose an Hochschulen in Menge hergestellt werden, ganz abgesehen von den Ideologen,

Biomacht: Würden Sie Björn Höcke (oder Ralf Stegner) Ihr Herz spenden?

Oder Angela Merkel – oder Gregor Gysi – oder Sigmar Gabriel? Ab 2020 ist in den Niederlanden jeder, der das 18. Lebensjahr erreicht, ein Organspender. So lange er nicht ausdrücklich widerspricht. Damit ist nach Kroatien, Spanien, Belgien und Wales, ein weiteres europäisches Land (eine weitere Region) zum Nudger geworden, der Entscheidungen für seine Bürger trifft.

Zu wenig Herz: Transplantationsmediziner leiden

Der Tag der Organspende wirft seine Schatten voraus. Kein Tag ohne Pressemeldung, in der beklagt wird, dass die Spendebereitschaft nicht groß genug sei, dass der „Mangel an Spenderherzen weiterhin alarmierend“ sei und so weiter. Wir befinden uns im Bereich der moralischen Erpressung. Die moralische Erpressung, sie beginnt damit, dass man eine leidende Gruppe konstruiert, die

Spendenwollen ist nicht gleich Spende

In dieser Zeit, in der die Erfragung von Einstellungen und Einschätzungen zu Dingen so hoch im Kurs steht, Einstellungen zu Gewalt, zu Flüchtlingen, zu Rechtsextremismus, zum Bundesfreiwilligendienst oder zur Organspende, ist es wieder einmal notwendig darauf hinzuweisen, dass Einstellung und Verhalten zwei verschiedene Dinge sind. Die Einstellungsforschung schlägt sich schon seit etlichen Jahrzehnten mit dem Problem herum,

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