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Category: Work-Life-Balance

Die Stunde des Genderismus

Es gilt den Mobilitätskollaps zu verhindern. Wir gehen einem nationalen Notstand entgegen, der es erfordert, alle vorhandenen Ressourcen verfügbar zu machen. Glücklicherweise haben Genderisten seit Jahren darauf gedrungen, Frauen Männern gleichzustellen. Auf diese Vorarbeit kann nun gebaut werden, um den Mobilitätskollaps, den Kollaps des ÖPNV, des öffentlichen Personennahverkehrs zu verhindern. Die Zeiten, in denen Frauen

Aktenberg durch zu viele weibliche Staatsanwälte: Hamburg führt Männerquote ein

In den letzten Tagen wurde darüber berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg tatsächlich Männer bei gleicher Eignung Frauen vorziehen will. Weil die Frauenquote bei der Hamburger Staatsanwaltschaft 64,1% beträgt, soll die Hamburger Justizbehörde angeblich die Reißleine gezogen haben und den Zusatz: „Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt“, nunmehr in „Männer werden bei gleicher Eignung bevorzugt

Zeitgeistmythen: Work-Life-Balance

1870 gab es keine Kaffeemaschine – oftmals nicht einmal Kaffee. Es gab keine Waschmaschine, keine Geschirrspülmaschine, kein Auto, kein Telefon, keinen Fernseher. Man musste ohne Kühlschrank auskommen, ohne Elektroherd und ohne Kochfeld, ohne Wasserkocher ohne Mikrowelle. Die meisten Öfen wurden mit Holz beheizt oder mit Kohle. Erdöl und Elektrizität fristeten ein Nischendasein. 1870 waren in

GenderMythos futsch: Viele Mütter wollen Familie und Beruf gar nicht vereinbaren

Schauen Sie sich die folgende Tabelle bitte ganz genau an, vor allem mit Blick auf die Sternchen. Die Sternchen zeigen, was es in statistischer Sprache: an signifikanten Ergebnissen und in Umgangssprache an relevanten Ergebnissen gibt. Nicht viel. Das ist misslich. Seit Jahren versuchen uns die Genderisten einzuhämmern, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für

Sinnlose Zerstörung: Mit dem Staatsfeminismus in die Armut

Das Heil der Welt, es liegt in der Gleichstellung von Frauen (und LGBusw). Das erzählen die Ministerien, die Milliarden Steuergelder dafür verschwenden, eine Frauenförderung zu finanzieren, die sich, wie wir vor einiger Zeit in einem Post gezeigt haben, gesellschaftlich nicht lohnt. Sie schadet vielmehr allen, weil die Opportunitätskosten den Nutzen der Frauenförderung übersteigen. Die Schäden,

Hilferuf: Frauenquote für Lkw-Fahrer dringend erforderlich

Es ist ein typischer Care-Beruf, in dem sich überraschender Weise kaum Frauen, denen doch von Genderisten so große Verdienste bei der Sorge um den Nächsten zugeschrieben werden, finden: Der Beruf des Berufskraftfahrers, des Lkw-Fahrers. Niemand sorgt sich wie Berufskraftfahrer um seine Nächsten. Sie sorgen für Grundnahrungsmittel. Ohne sie, wären die Regale im Supermarkt leer. Sie

Studie zeigt: Work-Life-Balance ist ein Hirngespinst

Kinder sind ein öffentliches Gut geworden. Staaten kümmern sich darum, dass die private Entscheidung, ein Kind in die Welt zu setzen, von allen finanziert wird. Familienleben ist eine staatsbürgerliche Pflicht geworden. Staaten kümmern sich darum, dass Eltern ein ausgewogenes Dasein führen, ein Dasein im Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie. Arbeitsplätze sind zur Verfügungsmasse politischer Eingriffe
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