Kategorie: Corporate Social Responsibility

Hurra!? Mit der deutschen Wirtschaft geht’s bergab

Angefangen hat alles mit der sozialen Verantwortlichkeit, die Unternehmen aufgezwungen wurde. Plötzlich sollten Unternehmen nicht mehr möglichst viel Umsatz generieren, um sichere Arbeitsplätze für Arbeitnehmer, Wachstum für die Gesellschaft und Steuereinnahmen für die Gierlinge vom Finanzamt zu generieren, nein, plötzlich mussten Unternehmen woke und nachhaltig sein. Plötzlich wurden irre Fragen, von der geschlechtsneutralen Toilette bis

Die staatsfeministische Gleichschaltung schreitet voran

Gleichschaltung ist ein Begriff mit einer 1000jährigen Geschichte. Deswegen werden sicher einige Anstoß an der Überschrift und der Verwendung des Begriffs nehmen. Da ein Begriff in der Regel aber etwas beschreibt und nichts dafür kann, wer ihn benutzt oder benutzt hat, will ich hier zunächst kurz ausloten, was unter Gleichschaltung eigentlich zu verstehen ist. Einen

Die Diktatur der EU Politkommissare – State communism here we come

Einst gab es in den Sozialwissenschaften eine Diskussion über die fehlende demokratische Legitimation in der EU, bekannt unter dem Begriff “democratic deficit”. Mit der Zeit und der normativen Kraft des Faktischen hat sich diese Diskussion in eine “Governance”-Diskussion verwandelt, deren Ziel nicht mehr darin besteht, die demokratische Legitimation z.B. der EU-Kommission zu hinterfragen bzw. die

“Role models” wofür? Sind weibliche Führungskräfte in erster Linie weiblich oder in erster Linie Führungskraft?

Durch Zufall bin ich im Blog von Wolfgang Goebel, dem Personalchef von McDonald’s Deutschland, auf einen Beitrag mit dem Titel “Wie ernst ist locker?” gestoßen. Was dem Titel nicht unmittelbar zu entnehmen ist, es geht um ein “Gender Meeting”, ein Treffen der “McDonald’s German Women’s Network Gruppe”, also eine Veranstaltung in Sachen politischer Korrektheit. Beim

Unsinn der Woche: Die “WIE”

Bürgerschaftliches Engagement war schon mehrfach Thema auf diesem Blog. Nicht jedoch vom bürgerschaftlichen Engagement des Blogbetreibers will ich heute schreiben, auch nicht vom staatlich verordneten freiwilligen bürgerschaftlichen Engagement, wie es das BMFSFJ vorsieht, sondern von einer Stilblüte, die mir schon vor einiger Zeit aufgefallen ist. Der im  Folgenden berichtete Unsinn, musste jedoch zurücktreten, da der

Nachhaltige Gleichschaltung: Unternehmen als Handlanger der Regierung

Kaum etwas, was derzeit irgendwo von Regierungen, Organisationen, Verbänden oder anderen am kollektiv Guten Orientierten getan wird, wird nicht mit dem Adjektiv “nachhaltig” oder dem Hauptwort “Nachhaltigkeit” versehen. Nachhaltigkeit hat mit dem Bericht der Brundtland-Kommission (1987) erstmals das Licht der Welt erblickt und mit der Erkenntnis, dass Ressourcen knapp sind und deshalb nachhaltig bewirtschaftet werden müssen,

Ideologische Kriegsführung aus dem Hause BMFSFJ

Wer bei Lidl, Netto oder Aldi einkauft, kann sicher sein, dass er volle Regale vorfindet, weitgehend alles findet, was er sucht und seinen Einkauf zu günstigen Preisen erledigen kann. Wer in die Tankstelle fährt, um zu tanken, findet nicht nur Benzin (zu nicht ganz so günstigen Preisen), sondern auch eine Einkaufsmöglichkeit, jenseits des Prokrustesbetts der

Liebe Leser,

Robert Habeck hat es auf den Punkt gebracht:

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