Wer war das?

Machen wir etwas falsch?
Sind wir zu Mainstream; am Ende nicht mehr unbequem und fast schon angepasst?

Grimme Oward.pngWie kann es geschehen, dass wir für den Grimme Online Award vorgeschlagen werden?

Wir mit #Aufschrei(ern) in einem Boot.

Das nehmen wir übel!

Wir sind in unserem Glauben an unsere Leser erschüttert!

Und wenn es an der LMU in München nicht eine Magisterarbeit gäbe, deren erfolgreiche Abfassung elementar von unserer Zuarbeit abhängt, dann wüssten wir nicht einmal, dass wir für den Grimme Online Award vorgeschlagen wurden:

„Liebe(r) Betreiber/in eines Internetangebots,

welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrem Internetangebot? Welche Informationsquellen nutzen Sie[,] und was für ein Mediennutzungsverhalten weisen Sie auf? Diesen Fragen widmet sich meine Studie, die im Rahmen einer Masterarbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt wird.

Mit dem Grimme Online Award werden jedes Jahr qualitativ hochwertige Internetangebote ausgezeichnet. Ihr Angebot wurde für diesen Award vorgeschlagen und beinhaltet in irgendeiner Form Aspekte aus dem politischen Themenbereich, weshalb Ihr Beitrag zu meiner Studie besonders relevant wäre.

Ich lade Sie herzlich ein, mitzuwirken und zu helfen, Antworten auf diese spannenden Fragen zu finden!“

Es wäre mir eine große Hilfe, wenn sie sich etwa 5-10 Minuten Zeit nehmen würden, um den folgenden Fragebogen auszufüllen:“

Hommage an Wales

Vielleicht hat sich der eine oder andere gewundert, dass es zwei Tage lang keinen Beitrag auf ScienceFiles gab.

Hier ist die Erklärung: We’ve been out and about!

WALES (Robert Lust)

There’s a magical aura ‚ bout Wales
Found in so many Arthurian tales
Its blue seas are alive
Like a busy bee hive
It’s where Ahab went looking for whales.

Wir haben wieder erobert: Neue Ecken, neue hidden treasures und neue gems gefunden. Erobern ist vielleicht nicht ganz richtig: Weg finden  – to boldly go, where only the Welsh have gone before…

Welsh Lanes:

Kein Land hat eine größere Burgendichte als Wales. 

lane to castle

„What is this life if, full of care, we have no time to stand and stare?“
William Henry Davies

Die meisten Waliser, nicht nur die Poeten, heißen Davies, außer denen, die Williams heißen und Rugby spielen.

Viele Lanes führen zu vielen Burgen:

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Beeindruckenden Burgen:

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Die Lanes, sie führen auch wieder weg, von den Burgen.

Castle to lane carew

Nebenbei bemerkt:

„The more help a person has in his garden, the less it belongs to him.“
William Henry Davies

Also sucht er nach Einsamkeit und findet sie.
Wie?
Na über Lanes:
Lane to beach

No risk, no vista!

Clowns in the Moon
(Dylan Thomas)

My tears are like the quiet drift
Of petals from some magic rose;
And all my grief flows from the rift
Of unremembered skies and snows.

I think, that if I touched the earth,
It would crumble;
It is so sad and beautiful,
So tremulously like a dream.

Fast vergessen: Wer nicht Davies oder Williams heißt, der heißt Thomas (oder Morgan, oder Vaughn).

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Intermezzo:
https://www.youtube.com/watch?v=cUdudEZSpwI

Do come back!
Good bye

Why, certainly.

Journalistische Plagiateure: Die WELT schreibt bei uns ab

Es ist nicht das erste Mal, aber es ist das Mal, das das Fass zum Überlaufen bringt. Die WELT schreibt bei uns ab.

sciencefiles-rationaler-widerstand-3Wir von ScienceFiles waren die ersten, die darüber berichtet haben, dass in der Studie des Göttinger Instituts für Demokratieforschung Befragte vorhanden sind, die erfunden zu sein scheinen. Wir haben dies im Hinblick auf einige Stadträte aus Freital getan und im Hinblick auf den vermeintlichen Mitarbeiter der Landeszentrale für Politische Bildung, Herrn Reese. Unsere Formulierung lautete:

„Dass Interviews gefälscht wurden, dafür spricht die Tatsache, dass es in der Sächischen Landeszentrale für Politische Bildung keinen Herrn Reese als Mitarbeiter gibt, wie von den Göttingern behauptet. Wie sie also ein Interview mit dem führenden Mitarbeiter Reese geführt haben wollen, ist eine derzeit offene Frage. Angesichts der Tatsache, dass Interviews mit Personen geführt worden sein sollen, die es auf den angegebenen Positionen nicht gibt, stellt sich die Frage, ob die Interviewpartner, die anonym bleiben wollen, überhaupt vorhanden sind.“

Zufällig findet sich in der Welt ausgerechnet dieser Herr Reese als Gegenstand der einzigen Eigenleistung, die der Verfasser Marcel Leubecker selbst erbracht hat, wieder:

„Nun stehen auf der Liste allerdings auch erfundene Namen von Beamten und Politikern. Neben mehreren angeblichen Stadträten, die noch nie in ihren Kommunen gesichtet wurden, wird beispielsweise „Herr Reese, führender Mitarbeiter der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung“, aufgeführt. Die Einrichtung teilte der WELT mit, dass es dort niemanden gebe, der so heißt – und auch niemanden, der sich wie angegeben äußern würde.
„Unser angeblicher leitender Angestellter Reese wird an fünf Stellen zitiert, mit Positionen, die Sie niemals aus unserem Haus hören würden.“ Der erfundene Demokratievermittler stellt etwa die schützende Wirkung der Mauer heraus. Auch lobt er: „Die Monarchiezeiten waren nicht die schlechtesten.“ Die Landeszentrale habe erfolglos versucht zu rekonstruieren, wer „Herr Reese“ sein könnte, und nun bei den Göttinger Forschern um Transparenz gebeten. Bisher ohne Antwort.”

Dass Möchtegern-Wissenschaftler offensichtlich Interviews erfinden, ist eine Sache, die man mit entsprechenden Konsequenzen ahnden muss. Dass eine Bundesbeauftragte Steuergelder aus dem Fenster wirft, um Junk Science zu finanzieren, die Möchtegern-Wissenschaftlern ein Auskommen verschafft, ist eine andere Sache, auf die eigentlich der Bund der Steuerzahler alarmiert reagieren müsste. Dass Journalisten nicht mehr selbst recherchieren, sondern plagiieren, das passt in dieses Bild des professionellen Niedergangs. Journalisten sind offensichtlich nicht mehr in der Lage, eigene Geschichten zu produzieren und entsprechend auf den geistigen Diebstahl bei anderen angewiesen.

Die Kette des Diebstahls ist in unserem Fall leicht nachzuvollziehen, denn die Achse des Guten hat auf uns verlinkt, die Achse des Guten wiederum, ist mit der WELT verlinkt. Es hat somit zweier Schritte bedurft, eine Quelle zum Verschwinden zu bringen. Offensichtlich will Marcel Leubecker den Inhalt seines Beitrags als Eigenleistung unter die Leser der Welt bringen. Er serviert ihnen weitgehend ein Plagiat mit ein klein wenig Eigenleistung.

stop.plagiarismUnd wie gewöhnlich, wenn es um den Diebstahl geistigen Eigentums geht, wird die Quelle verschwiegen. Da unser Beitrag vom 19. Mai datiert, während Leubecker erst heute zum plagiieren gekommen ist, ist leicht nachzuvollziehen, wie die kausale Beziehung verläuft und Zweifel daran, dass – wieder einmal – bei uns abgeschrieben wurde, sind nicht möglich.

Was uns in diesem Zusammenhang interessieren würde ist, was so schlimm daran ist, die Quelle der eigenen Informationen anzugeben, also ScienceFiles, die bei der Achse des Guten verlinkt und somit als Quelle angegeben wurden, auch bei der WELT zu nennen. Anstand und journalistische Lauterkeit verlangen, dass man Quellen angibt. Bis auf weiteres müssen wir aus der fehlenden Quellenangabe schließen, dass Leubecker über nichts davon, also weder über Anstand noch über journalistische Lauterkeit verfügt.


Hinweise für ScienceFiles?
Schreiben Sie uns.

Osterzeit ist Spendenzeit

Es ist Zeit, wieder darauf hinzuweisen, dass wir eigentlich keine Zeit für ScienceFiles haben. Eigentlich. Tatsächlich hat sich das Hobby zu einem Zeitfresser entwickelt, den wir immer häufiger rechtfertigen müssen, vor uns selbst und bislang glücklicherweise mit Erfolg.

Dass wir das können, dafür sorgen all diejenigen, die uns mit kleinen, mittleren und großen Spenden unterstützen und dafür sorgen, dass Zeit für ScienceFiles keine Arbeitszeit ist, die von hohen Opportunitätskosten überschattet wird, sondern eine Arbeitszeit, die von geringen Opportunitätskosten überschattet wird.

Also, bevor Sie sich in alten Volksmythen ergehen, bevor sie so tun, als würden Osterhasen Eier legen und Menschen, die man vom Kreuz genommen hat, nach einer Rekonvaleszenz von nur drei Tagen wieder munter durch die Gegend springen, bevor sie wieder alles, was wir in mühevoller Kleinarbeit und unter Aufwand von viel Zeit hier von Wissenschaft erzählt haben, in den Wind schießen, und zwar mit der Begründung, es sei Osterzeit, Spaßzeit, Freizeit oder Zeit für welchen Unfug auch immer, kaufen Sie einen Ablass von ihren kommenden Vergehen gegen Ratio und Wissenschaft, unterstützen Sie ScienceFiles!

Spenden finden uns auf drei Wegen:

Entweder per Paypal:

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oder per Transferwise

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  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
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oder direkt auf unser Spendenkonto bei Tesco Bank.

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Auch 2017 der Dummheit Schaden tun!

Noch neun Stunden hat es zu leben, das 2016te Jahr nach dem Beginn der christlichen Zeitrechnung, also das Jahr 2560 nach der buddistischen, das Jahr 1733 nach der koptischen, das Jahr 1438 nach der muslimischen bzw. das Jahr 2073 nach der Zeitrechnung des Vikram Samvat der Hindu.

sc_happy-new-year-2013-cartoonWas kommt, sind die Jahre 2017, 2561,1734,1439 bzw. 2074 und wir alle hoffen, dass das Neue Jahr sich gut wenn nicht besser anlässt als das alte, dessen Zeit nun wirklich bald abgelaufen ist.

Wir wünschen allen Lesern von ScienceFiles (schon weil Nichtleser von ScienceFiles nicht lesen, was wir schreiben und entsprechend nicht wissen können, dass wir Lesern von ScienceFiles etwas wünschen, nämlich:)

 

 

Ein gutes Neues Jahr 2017

Mögen dieses Mal alle die Vorsätze, die im letzten Jahr eine so kurze Lebensdauer hatten, eine etwas längere Lebensdauer haben.

Wir sehen uns im nächsten Jahr auf ScienceFiles.
Und bis dahin geben wir Euch/Ihnen noch etwas mit auf den Weg:

“Der Dummheit Schaden thun – Gewiss ha der so hartnäckig und überzeugt gepredigte Glaube von der Verwerflichkeit des Egoismus im Ganzen dem Egoismus Schaden gethan (zu Gunsten, wie ich hundertmal wiederholen werde, der Heerden-Instincte!), namentlich dadurch, dass er ihm das gute Gewissen nahm und in ihm die eigentliche Quelle alles Unglücks suchen hiess. ‚Deine Selbstsucht ist das Unheil deines Lebens‘ – so klang die Predigt Jahrtausende lang; es that, wie gesagt, der Selbstsucht Schaden und nahm ihr viel Geist, viel Heiterkeit, viel Erfindsamkeit, viel Schönheit, es verdummte und verhässlichte und vergiftete die Selbstsucht!

Das philosophische Alterthum lehrte dagegen eine andere Hauptquelle des Unheils: von Sokrates an wurden die Denker nicht müde, zu predigen: ‚eure Gedankenlosigkeit und Dummheit, euer Dahinleben nach der Regel, eure Unterordnung unter die Meinung des Nachbars ist der Grund, wesshalb ihr es so selten zum Glück bringt, – wir Denker sind als Denker die Glücklichsten.‘ Entscheiden wir hier nicht, ob diese Predigt gegen die Dummheit bessere Gründe für sich hatte, als jene Predigt gegen die Selbstsucht; gewiss aber ist, dass sie der Dummheit das gute Gewissen nahm: – diese Philosophen haben der Dummheit Schaden gethan.“

Friedrich Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft, Viertes Buch: 328.

Merry unspoiled Christmas: Don’t …

So, das ist er.

Das ist der letzte Post vor Weihnachten (richtig: morgen gibt es keinen, und übermorgen gibt es keinen, und überübermorgen gibt es keinen und überüberübermorgen gibt es … schauen wir mal).

Für alle, die uns finanziell mit Ihrer Spende unterstützt haben: So wie die nächsten drei-vier-fünf Tage, so wäre es, wenn Sie uns nicht mit Ihrer Spende unterstützt hätten. So wäre die Welt ohne ScienceFiles.

Für alle, die uns finanziell mit keiner Spende unterstützt haben: So wie die nächsten drei-vier-fünf Tage, so wäre es, wenn uns andere nicht mit Ihrer Spende unterstützt hätten. Wir hoffen, Sie haben ein schlechtes Gewissen [Panikspenden können hier getätigt werden].

In jedem Fall wünschen wir allen Lesern von ScienceFiles:

Frohe Weihnachten

Zunächst ganz ordentlich und mit Grüßen aus Wales:

NADOLIG LLAWEN!

 

Und weil es sich für einen Wissenschaftsblog gehört, erzieherisch zu wirken, vor allem in einer Zeit, in der jeder dahergelaufene Politiker denkt, er könne erzieherisch wirken, deshalb haben wir noch einen weiteren Weihnachtsspot – einen erzieherischen, in dem es nicht um „Don’t Drink and Drive this Christmas“ geht, sondern darum, dass … aber sehen Sie selbst:

 

In der Hoffnung auf eine gerechte Welt, nun, da das Hindernis für ein friedliches und harmonisches Weihnachten pünktlich vor Weihnachten erschossen wurde,

Ihre, Eure ScienceFiles-Redaktion

Die Autorität hat immer recht oder: Richter befiehl, wir folgen…

Mancher Deutscher Charakter ist autoritär, nicht autoritär im Sinne einer Ausübung von Autorität, sondern autoritär im Sinne einer Unterordnung unter die Autorität. Schon Heinrich Mann hat dies meisterlich beschrieben. Die Autorität, sie gibt diesen Deutschen Sinn, sie gibt ihnen Orientierung, sie sagt ihnen, wer sie sind, wo in der Hierarchie sie sind (unten nämlich), und was sie tun sollen und zuweilen, so haben u.a. Adorno et al. herausgefunden, zuweilen verführt die Autorität die ihr Hörigen, nutzt ihre Hörigkeit aus, schickt sie in den Krieg …

Der Untertan

Aber die Unterordnung unter die Autorität des Staates oder der von ihm abhängig Beschäftigten, sie hat natürlich einen Vorteil: Man muss nicht selbst nach Sinn suchen, ist nicht das Individuum, das für sich steht und für sich Verantwortung übernimmt. Man hat Halt in der Welt, ohne etwas dafür zu tun. Weiß immer, was korrekt ist, muss niemals selbst denken.

Nicht-selbst-denken-Müssen, das scheint der größte Anreize zu sein, den die Autorität denen, die sich schon unterordnen, noch bevor Zwang auf sie ausgeübt wurde, zu bieten hat. Die staatliche Befreiung vom Denken, sie funktioniert durch das, was Paul Lazersfeld „opinion leader“, also Meinungsführer genannt hat, staatliche Bedienstete, die in der Öffentlichkeit als „Rollenmodell“ inszeniert werden und vorleben, was staatsdienlich und (deshalb:) gut ist, wie man ein guter Untertan ist.

Es funktioniert über staatlich vergebene Etiketten, Gütesiegel, Plaketten, Engel, Standards und nich zuletzt funktioniert es über den Richterspruch, jene fast heilige Verkündung, die von bunt-berobten in unterschiedlichen Städten zu unterschiedlichsten Themen dem staunenden Volk präsentiert wird.

Verkündigungen wie: Du sollst ein Impressum auf deiner Webseite haben.

Und wenn eine Webseite kein Impressum hat, dann weiß so mancher Deutsche nicht, was er damit anfangen soll. Ein Impressum bürgt für Qualität, dafür, dass das, was auf der Seite der impressten Seite steht, richtig, qualitätvoll, von Staateswegen positiv sanktioniert und von Richtern abgenickt wird. Es sorgt dafür, dass Normalbürger Angsthase versichert surfen kann, selbst auf noch so schrägen Seiten surfen kann, solange sie ein Impressum haben. Das Impressum, es nimmt die Not zum denken, es erlöst die arme Surferseele von der Notwendigkeit, sich ein eigenes Urteil darüber zu bilden, auf welcher Seite sie da gelandet ist.

Wir sind ein Wissenschaftblog.

Wir wollen, dass unsere Leser selbst denken.

Schon deshalb haben wir kein Impressum.

Irritierend für manche, wie z.B. Herrn Strom, der uns folgende Nachricht geschickt hat:

Name: Rolf Storm

Email: p****@hotmail.de

Ihre Mitteilung: Sehr geehrte Damen und Herren!

Bin ich nur unaufmerksam oder wo steht das Wort IMPRESSUM? –
Ich weiss nicht wer Sie sind.
M.W. hat ein Gericht gefordert daß man entweder nach dem dritten Mausklick das Impressum finden muss oder in 15 Sekunden…

Gerne höre ich zeitnah wieder vo Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Storm
p****@hotmail.de

Zeit: Dezember 17, 2016 um 2:02 pm
IP Adresse: 80.131.80.187

Wenn es nur ums Wort geht – nichts leichter als das: Impressum.

Ansonsten leisten wir passiven Widerstand und erkennen die Diktion, die Jurisdiktion, die Impressionale Jurisdiktion in unserer Welt nicht an. Bei uns muss man noch selbst denken … und recherchieren … und sich ein Urteil bilden, auf Grundlage der Argumente, die wir nennen. Und da deren Gültigkeit, also die der Argumente, nicht davon abhängig ist, wer das Argument vorbringt (denn sonst wäre es ein Fehlschluss ad hominem), ist es auch ganz wurscht, wer wir sind, wo wir sind und was wir sind.

Wir denken, das muss reichen.

Weihnachtszeit ist Spendenzeit – auch für Wissenschaftler

Wie die Zeit vergeht. Gestern noch haben wir uns vorgenommen, den Advent geruhsam zu verleben. Das nehmen wir uns jedes Jahr vor. Und wie jedes Jahr, so sind wir auch dieses Jahr mitten im Advent ehe wir uns an den Vorsatz der Geruhsamkeit erinnern.

Same procedure as every year…

Und weil wir schon auf halbem Weg zum 24. Dezember sind, die Zeit also drängt, wollen wir unsere Leser daran erinnern, dass die Weihnachtszeit ja Spendenzeit ist.

Wie es das Stereotyp so will, ist man an Weihnachten in friedvoller und mitfühlender, zufriedener Stimmung, in einer Stimmung des Gebens.

Deshalb häufen sich die Spendenaufrufe zu Weihnachten.

Derzeit können Sie z.B. für Wikipedia spenden, d.h. für Wikimedia, denn die Spende für Wikipedia, sie fließt nicht in die Texterstellung, sondern in die Verwaltung von Wikimedia. Damit Wikimedia seine vielen unentgeltlichen Schreiber z.B. in Seminaren gendersensibel machen kann – und andere wichtigen Dinge.

Sie können auch für die Amadeu Antonio Stiftung spenden. Diese hat gerade bestätigt bekommen, dass sie ein wichtiger Akteur der Zivilgesellschaft ist, einer für den man spenden muss, schon weil die Bestätigung „ein wichtiger Akteur der Zivilgesellschaft“ zu sein, die Amadeu Antonio Stiftung 2.500 Euro gekostet hat.

Oder spenden Sie für die deutsche Entwicklungshilfe. Hier können Sie sicher sein, dass Prinzip vor Hilfe geht und dass nicht Geld für dringend benötigte Brunnen aufgewendet wird, bevor die entsprechenden Durstleider sich eindeutig zum deutschen Gender Mainstreaming bekannt haben.

sciencefiles_atlas2Natürlich können Sie auch die Verwaltung einer auf das Sammeln von Spenden spezialisierten Organisation mit ihrer Spende unterstützen.

Sie können natürlich auch etwas Sinnvolles mit dem Geld tun, das Sie spenden wollen. Sie können ScienceFiles unterstützen und dafür sorgen, dass wir auch nächstes Jahr ein Stein im Getriebe der totalitären politisch korrekten Gutmenschenmaschinerie sind und auch im nächsten Jahr die Fahne der Wissenschaft gegen all diejenigen zu Felde tragen, die denken, Hochschulen seien dazu da, sich eine „statushohe Position“ zu besorgen, um dann von der Kanzel der Hochschule seine Glaubensinhalte als Wissenschaft ausgeben zu können.

Natürlich erhalten Sie von uns keine Spendenquittung. Im Gegensatz zur Roten Hilfe, die der Verfassungsschutz beobachtet, oder zur Amadeu Antonio Stiftung, die Steuergelder vergeudet, sind wir nicht als gemeinnützig anerkannt.

Aber wir sind ein Wissenschaftsblog, und das gibt jedem Spender die Möglichkeit, seinen Finanzbeamten damit zu ärgern, dass er die Spende für ScienceFiles als Weiterbildung unter Werbekosten absetzt (wer eine entsprechende Bestätigung braucht, eMail genügt).

Wenn Sie, liebe Leser, also etwas Gutes mit Ihrem Geld tun wollen, dann wissen Sie, wo Sie unsere Konten finden, nämlich entweder bei Paypal oder bei der Tescobank.

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AnonymousNewsNetwork der Diebe

Da haben wir gedacht, den Text kennen wir doch. Ein echt guter Text  darüber, dass die deutsche Rentenversicherung rund 25% der Beitragszahlungen zweckentfremdet. Und er wurde immer besser, der Text, wir waren vollkommen begeistert.

Kein Wunder:

Es ist unser Text.

Erschienen auf dem AnonymousNewsNetwork, vollständig übernommen, ohne Quellenangabe, ohne Verweis auf ScienceFiles. 

Das nennt man Diebstahl ihr anonymen Nachrichtennetzwerker mit Sitz in Budapest, der ihr die Anonymität offenbar wählt, damit ihr andere hemmungslos bestehlen könnt.

Wir würden jetzt sagen, Schämt Euch! Aber Scham setzt Anstand und Moral voraus, und beides ist bei denen, die sich einfach bei anderen bedienen, offensichtlich nicht vorhanden. 

Also belassen wir es bei der Feststellung, dass ihr Diebe seid. 

 

 

 

 

ScienceFiles unterstützen

Wie kann man Euch unterstützen?

Die Frage erreicht uns in letzter Zeit immer öfter, und wir müssen daraus schließen, dass die Wege, uns zu unterstützen, nicht bekannt sind – sehr zu unserer Verwunderung übrigens.

Deshalb sind wir derzeit dabei, ScienceFiles etwas zu aktualisieren. Der erste Schritt dazu, ist dieser Post, in dem in gewisser Weise vorweggenommen wird, was sich später als feste Seite auf ScienceFiles finden wird:

Wie kann man ScienceFiles unterstützen? Warum sollte man ScienceFiles überhaupt unterstützen? Wer um aller Götter Willen ist ScienceFiles?

sciencefiles_neu-wg_img480_80

Fragen … und Antworten:

Die Geschichte von ScienceFiles in Stichworten:

  • Im April 2011 begonnen,
  • als kleines Blog zu wissenschaftlichen Themen;
  • seitdem gewachsen
  • und gewachsen,
  • von einem Post pro Woche,
  • über drei Posts pro Woche,
  • zu zwei bis drei Posts am Tag,
  • und zum größten Wissenschaftsblog in Deutschland;

Wem das zu knapp ist, der kann sich in unserem Grundsatzprogramm anlesen, was uns  bewegt.

Die Macher von ScienceFiles:

  • Wir sind Wissenschaftler,
  • arbeiten als Wissenschaftler,
  • sind alle selbstständig und
  • betreiben ScienceFiles nebenher.
  • Wir sind unabhängig und hängen NICHT am Tropf eines Ministeriums.

Die Logik der Anzahl von Beiträgen auf ScienceFiles:

  • Die Zeit, die wir aufwenden, um Beiträge für ScienceFiles zu schreiben, ist Zeit, die wir nicht aufwenden können, um Geld zu verdienen;
  • Je mehr Spenden wir für ScienceFiles erhalten, desto mehr Zeit können wir für ScienceFiles aufwendenm, desto mehr Beiträge gibt es auf ScienceFiles.


sciencefiles-rationaler-widerstand-3Wem ScienceFiles also am Herzen liegt, wer dafür sorgen will, dass ScienceFiles in der vorliegenden Weise weitergeführt werden kann, wer zudem dafür sorgen will, dass ScienceFiles ausgebaut, um Rubriken erweitert und einfach größer wird, der kann dies durch seine Unterstützung tun.

Dass wir derzeit jeden Tag einen Beitrag veröffentlichen und in der Regel zwei Beiträge, wäre nicht möglich, wenn uns nicht bereits Leser unterstützen würden.

Manche Leser sparen uns auch einfach Zeit, indem Sie uns interessante Themen schicken, die wir in vielen Fällen auch aufgreifen.

Manche Leser unterstützen uns mit ihren grafischen Künsten und helfen bei der Gestaltung von ScienceFiles.

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