Rationaler Widerstand für alle

Rationaler Widerstand für alle

Das Manifest des Rationalen Widerstands umfasst drei Axiome:

Etwas ist nicht sein Gegenteil.

Manches ist nicht alles.

Eine Aussage ist genau dann und so lange richtig,

wenn/wie sie mit den Fakten übereinstimmt.

sciencefiles-rationaler-widerstand-vorlage

Mit dem Manifest des Rationalen Widerstands wollen wir der zunehmenden Verblödung und Infantilisierung des öffentlichen Diskurses in Deutschland begegnen.

Manifeste an sich sind schön und wichtig und man braucht sie, um einen Ausgangspunkt zu haben. Aber sie sind eben nur ein Ausgangspunkt, von dem aus sich die Mitglieder des Rationalen Widerstands aufmachen können, um die Rationalität im öffentlichen Diskurs wieder zu verankern und die Infantilität durch Maturität zu ersetzen.

Kurz: Manifeste brauchen Manifestationen, in Handlungen und in Artefakten.

Für die Handlungen im täglichen Leben ist jeder rational Widerständige selbst zuständig. Für die Artefakte, die materiellen Manifestationen haben wir gesorgt.

Warum, so haben uns einige Leser gefragt, macht Ihr kein t-Shirt des Rationalen Widerstands und warum keine Rationale Widerstands-Mug?

Warum, so haben wir uns gefragt: Ja, warum eigentlich nicht?

Und hier sind die Antworten auf unsere Frage: t-Shirt und MUG des Rationalen Widerstands, die Manifestationen, die im täglichen Kampf gegen Infantilität und Unsinn ein unverzichtbarer Begleiter sind.

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Die t-Shirts gibt es in zwei Ausführungen, weil wir immer noch an der Zweigeschlechtlichkeit festhalten – Rationaler Widerstand, denn die Natur kennt keine Pangeschlechtlichkeit.

Und die MUG gibt es in einer Ausführung – als Ringer-MUG.

Wir hoffen, die Insignien Rationalen Widerstands gefallen Euch! Uns gefallen Sie…

t-Shirts und MUG kosten je 27,50 Euro – Beitrag für Rationalen Widerstand, MUG oder t-Shirt und ein wenig Unterstützung für ScienceFiles. Hinzu kommen 7,50 Euro Versandkosten (bei Bestellung von t-Shirts in 2X bitte 3 Euro Stoffmehrverbrauchs-Zuschlag einrechnen (pro Shirt).

Neu ist die Möglichkeit, direkt per PayPal zu bestellen: Einfach die Anzahl von t-Shirts und MUGs summieren, mit 27,50 Euro multiplizieren, 7,50 Euro Versandkosten addieren und uns über die Möglichkeit, Paypal-Zahlungen mit Nachricht zu versehen, mitteilen, woraus sich die Endsumme zusammensetzt.

Wer lieber traditionelle Weg pflegt, für den haben wir das folgende Bestellformular vorgesehen.

Und zum Schluss, der Chor der Rationalen Müllabfuhr (frei nach Heinz Erhard):

Auf, auf und auf:
Last und von Tonne zu Tonne eilen,
wir wollen dem verbalen Müll eine Abfuhr erteilen.

Um per Paypal zu bestellen, einfach unten auf Paypal klicken und die Gesamtsumme anweisen (Mitteilung nicht vergessen!)

Paypal:

 

 

Und hier über den traditionellen Weg:

RaW: Rationaler Widerstand

Mehr als fünf Jahre und seit heute 2000 Artikel ist es her, dass wir ScienceFiles begonnen haben.

Der Rationale Widerstand, den wir gegen die Ideologisierung der Wissenschaft leisten, mit dem wir der Benutzung wissenschaftlicher Positionen durch Wissenschafts-Darsteller entgegen treten, mit der wir der um sich greifenden Trivialisierung und Entprofessionalisierung der Wissenschaft die Stirn zu bieten versuchen, er hat schon einen beträchtlichen Fundus an Beiträgen zu den unterschiedlichsten Themen produziert.

In der kurzen Zeit haben wir Wissenschaftler auf die Beine gebracht, um dagegen zu protestieren, dass die GEW und andere, die sich gerne mit dem Prädikat „wissenschaftlich“ schmücken, Wissenschaft für ihre Zwecke missbrauchen. Wir haben gegen die ideologische Infiltration der Wikipedia ebenso Position bezogen wie wir die entsprechende Infiltration von Universitäten durch den Genderismus als solchen benennen. Wir versuchen nach wie vor, die Fahne des Liberalismus in Deutschland, das mehr und mehr zur totalen Institution wird, hochzuhalten, streiten mit denen, die Meinungsmanipulation per Umfrage betreiben und zeigen die Tricks derer, die plumpe Indoktrination in Schulen oder Zeitungen ausbreiten wollen ebenso auf, wie wir Netzwerke offenlegen, deren Zweck darin besteht, Korruption hoffähig zu machen und Steuergelder ihrem Zweck zu entfremden. Wir haben gezeigt, wie sich Parteien Sonderrechte genehmigen und Steuerzahler zur Kasse bitten, um ihre immer zahlreicher werdenden Parteimäuler zu stopfen, und wir versuchen seit unserer Gründung, die Meinungsfreiheit als wichtigstes aller menschlichen Grundrechte gegen Einschränkungen zu verteidigen, die von den unterschiedlichsten Seiten und mit den unterschiedlichsten Absichten vorgenommen werden sollen.

Einige der Highlights aus 5 Jahren ScienceFiles:

Dass wir dies tun können verdanken wir unseren Lesern, die uns zahlreich mit Spenden unterstützen, denn, um es wieder einmal zu sagen: ScienceFiles ist ein privat und als Hobby von Wissenschaftlern betriebenes Blog [Wir verdienen unser Geld durch wissenschaftliche Dienstleistungen], das über keinerlei Dritt-Finanzierung, z.B. durch Stiftungen oder Ministerien verfügt. Unsere Finanzierung erfolgt über unsere Leser und ist für uns entsprechend ein Maß für unseren Erfolg. Gleichzeitig ist die Häufigkeit von Beiträgen auf ScienceFiles ein Maß für die finanzielle Unterstützung, die wir erfahren. Wem also zu wenig Artikel auf ScienceFiles erscheinen, wer sich wünscht, dass wir ein bestimmtes Thema aufnehmen und auf ScienceFiles bearbeiten, wie dies immer mehr Leser tun, der kann durch seine finanzielle Unterstützung dazu beitragen, dass wir das auch tun können.

Für unser Jubiläum, 5 Jahre, 2000 Beiträge, haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht, das sowohl uns als auch unseren Lesern zu Gute kommt: Eine Sonderausgabe unserer ScienceFiles-Mug zum Preis von 27,50 Euro (zzgl. 7,50 Euro Versandkosten) mit dem folgenden Motiv [Mugs sind Tassen mit dem entsprechenden ScienceFiles-Motive wie hier abgebildet]:

sciencefiles-rationaler-widerstand

Mit dem Kauf der ScienceFiles-SonderMug unterstützen Sie nicht nur ScienceFiles, Sie tun sich auch etwas Gutes, denn die Mug hilft dabei, sich von ordinären Kaffee- oder Teetrinkern, die ordinäre Mugs benutzen müssen, zu differenzieren und wirkt gleichzeitig als Alleinstellungsmerkmal, da die ScienceFilesSonderMug nur aufgeweckten ScienceFiles-Lesern zur Verfügung steht.

Sie müssen natürlich keine ScienceFilesSonderMug erwerben, wenn Sie uns unterstützen wollen. Er reicht, uns etwas zu spenden, um sicherzustellen, dass wir unsere Arbeit im bisherigen oder in noch größerem Umfang fortsetzen können.

Für Spenden stehen die üblichen Wege offen.
Wir bedanken uns schon im Vorfeld bei allen, die durch ihre Spende die weitere Arbeit an ScienceFiles ermöglichen.

Spende über Paypal:

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Spende auf unser ScienceFiles-Spendenkonto:
Wir empfehlen Transferwise, um die horrenden Bankgebühren deutscher Banken zu vermeiden.

  • Bank: Tescobank plc.
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Musik macht Kooperation! Hilfe für die Bundesregierung, die CDU, die Antifa, die AAS-Stiftung, für No-Hate-Speech uvm.

Mit Musik geht alles besser, so hieß es früher und heute haben Kevin M. Kniffin, Jubo Yan, Brian Wansink und William D. Schulze den wissenschaftlichen Nachweis geführt, im Journal of Organizational Behavior, auf Grundlage einer experimentellen Studie.

Wissenschaftlich belegt ist nunmehr, dass Kooperation mit der richtigen Musik besser gelingt. Nur: Was ist die richtige Musik für unterschiedliche Kooperationsvorhaben? Was ist die richtige Musik, um Kooperation in der Bundesregierung zu fördern? Womit befördert man Kooperation in der SPD, der CDU, bei den Grünen oder der Linken? Was macht die Antifas so richtig kooperativ und wie bringt man die Amadeu-Antonio-Stiftungs-Mitglieder und die vom BMFSFJ finanzierten No-Hate-Speecher so richtig in kooperative Fahrt?

Wir haben uns diesen nicht trivialen Fragen gestellt.

Hier unsere Antwort auf alle Kooperationsprobleme, na ja, fast alle:

  1. Kooperationssteigerung in der Bundesregierung

 

2. Das richtige Lied der Kooperation für die CDU

 

3. Wie bringt man die Mitglieder der SPD zur Kooperation? So:

4. Kooperation, auch für Grüne kein Ding der Unmöglichkkeit mehr:

5. Das optimale Lied der Kooperation für die LINKE

6. Jetzt wird es schwierig, wie kann man LSBT… bei aller Vielfalt zur Kooperation bringen? So:

7. Nich vergessen wollen wir die Antifa, denn das Werfen von Flaschen aus dem Verdeck braucht natürlich Kooperation:

8. Und was wäre eine Verhaltenshilfe in Kooperation, würde nicht die Amadeu-Antonio-Stiftung darin vorkommen? Eben:

9. Und kein Post ist vollständig, wenn nicht gegen Hatspeech gekämpft wird. Unsere Solidarität für No-Hate-Speech.DE hat uns nicht ruhen lassen, bis wir das richtige Lied gefunden haben:

10. Und nach so viel Kooperationshilfe, brauchen auch wir bei ScienceFiles Kooperation-Musik:

Eine Leiche zum Dessert

Zur Erhaltung der geistigen Klarheit in diesem Jammertal der politischen Korrektheit ist es elementar wichtig, sich an die gute alte Zeit zu erinnern, die Zeit vor der Sprachverhunzung mit *I_nen, die Zeit, als man noch Neger sagen durfte und der Ernst sich auch angesprochen gefühlt hat. Die alte Zeit, sie war eine Hochzeit der Fröhlichkeit und des leichten, freien und erfüllten Lebens.

Kinder lasen die kleine Hexe und fanden nichts dabei. Schwule haben ganze Knabenchöre in Edesheim in der tiefsten Pfalz dirigiert und niemand hat etwas dabei gefunden, man musste keine Rücksicht auf irgendwelche Spinner nehmen, die Anstoß an Sexismus, Rassismus, Ableismus, Antifeminismus oder Sonstismus nehmen könnten.

Kein Paradies auf Erden, aber eine freie Gesellschaft, in der man schlicht „fun“ haben konnte, und wenn die Anette von der Stasi mitgehört hat, dann war’s auch recht, denn: Der Lauscher an der Wand, der hört nur seine eigene Schand (vielleicht ist es das, was die Lauscher und Bespitzler so aggressiv macht).

Wir sind gestern eingetaucht, in diese Welt aus Normalität und Freizügigkeit, diese maaslose Welt der freien Meinung, in der man sich einfach nur wohlfühlen kann.

Eine Leiche zum Dessert (Death by Murder) hat dies ermöglicht.

Eine Leiche zum Dessert

Leiche zum Desert German.jpg

Murder by Death

Murder by death

Eine klassische Filmkomödie, wie sie heute nicht mehr gedreht werden dürfte. Warum? Wegen all der Ismen, an denen man sich erfreuen kann, vom rassistischen Sam Diamond, der den sexistischen Sidney Wang am Geruch erkennt, bis zum High-Class Snob, der leider pleite ist. Kaum eine politische Unkorrektheit ist ausgelassen, so dass man jedem nur empfehlen kann, den Film zu kaufen, so lange es noch möglich ist.

Ob man sich damit der Gefahr aussetzt, in einer der nächsten Razzien, die Heiko Maas durchführen lässt, weil er nicht weiß, wie er sich die Zeit sonst vertreiben soll, Hausbesuch zu bekommen, wissen wir nicht, aber selbst wenn: Der Film ist es wert!

Wer des Englischen mächtig ist, soll die Originalversuch ansehen, wegen der vielen Wortspiele, die man nicht übersetzen kann.

7285 Euro Spenden für ScienceFiles

Liebe Leser,

wir wollen uns an dieser Stelle recht herzlich für sage und schreibe 7.285 Euro, die uns innerhalb von knapp 5 Wochen gespendet worden sind, bedanken.

ScienceFiles Spendenstand.7285Nicht einmal der größte Optimist unter uns hätte damit gerechnet, dass wir auf eine Summe jenseits von 2.000 Euro kommen würden. Entsprechend hat uns die ganze Aktion gezeigt, dass es möglich sein könnte, ScienceFiles, zumindest zeitweise aus Spenden zu finanzieren, so dass zumindest ein Redaktionsmitglied sich tageweise, vielleicht auch wochen- oder monatsweise ausschließlich der Arbeit am Blog widmen kann.

Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis, zu dem wir nunmehr gelangt sind, und es zeigt uns nicht nur, dass eine erhebliche Nachfrage nach den Texten von ScienceFiles besteht. Da wir im März 425.166, also fast eine halbe Million Besucher auf ScienceFiles hatten und somit 55% mehr als im Vormonat, war uns schon klar, dass es eine Nachfrage nach den Texten von ScienceFiles und der Art und Weise, wie wir unsere Texte schreiben, besteht.

Was uns zugegebener Maßen sehr positiv überrascht hat, ist die große Zahl von Lesern, die bereit sind, nicht nur zu lesen, was Ihnen offensichtlich zu lesen Spaß macht, sondern diejenigen, die sich täglich hinsetzen und das eingehende Material sichten und Texte schreiben, die anderen Spaß machen, auch finanziell zu unterstützen.

We stand humbled.

Aber nicht lange, denn des Menschen Los ist es, von erreichten Zielen aus, bereits nach neuen Zielen Ausschau zu halten, die er ebenso erreichen kann. Und deshalb haben wir uns entschlossen, die Spendenaktion weiterlaufen zu lassen, einen monatlichen Bericht über den Spendenstand zu geben und aus den eigehenden Spenden eine kontinuierliche Intensivierung der Arbeit an ScienceFiles zu finanzieren.

Seinen Niederschlag hat dies bereits in SurveyNET gefunden, unserem neuen Befragungshub, das wir nicht nur – wie alles – selbst programmieren und erstellen, sondern auch selbst führen, bestücken, auswerten und ausbauen so dass es bereits jetzt eine alternative Befragungsseite im Internet gibt, auf der regelmäßig Befragungen durchgeführt werden, die nicht von der politischen Korrektheit und dem Mainstream diktiert werden.

 

Alles, was wir an Kategorien und neuen Formaten auf ScienceFiles und SurveyNET ausprobieren und ergänzen, können wir nur deshalb ausprobieren und ergänzen, weil es eine stattliche Anzahl von Unterstützern gibt, die uns den Rücken freihalten, denn die vielen Stunden, die wir derzeit in ScienceFiles investieren, die könnten wir nicht investieren, wenn es die vielen Spender nicht gäbe.

Daher nochmals herzlichen Dank und: Weiter so!

Helfen Sie uns dabei, ScienceFiles vom Hobby zum fest etablierten Blog zu machen. Machen Sie mit beim ScienceFiles-Projekt.

Mit Ihrer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir uns nicht mehr nur nebenbei um ScienceFiles kümmern können und uns dem, was wir investigative Wissenschaft und angewandte Sozialwissenschaft nennen, voll widmen können.

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Wir empfehlen Transferwise, um die horrenden Bankgebühren deutscher Banken zu vermeiden.

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Spenden-Halbzeit!

Bis zum 31. März läuft noch unsere Spendenaktion. Ziel: ScienceFiles zeitweise finanziell auf eigene Füße zu stellen, denn derzeit verdienen wir unsere Brötchen mit anderen Dingen und betreiben ScienceFiles nebenbei – immer dann, wenn wir gerade Zeit dafür haben.

Unser Spendenaufruf hat eine Ressonanz gefunden, die wir nicht für möglich gehalten hätten.

Wir bedanken uns heute bei 130 Spendern, die mit Spenden zwischen 3 Euro und 300 Euro bislang sage und schreibe: 5.500 Euro gespendet haben.

Ihnen allen sagen wir ein herzliches Dankeschön!

ScienceFiles Spendenstand

Alle, die dazu beitragen wollen, dass wir uns der angewandten Sozialwissenschaft, die ScienceFiles auszeichnet, voll widmen, können dies nach wie vor durch eine Spende entweder über Paypal oder direkt auf unser Spendenkonto tun.

Wer auf das Spendenkonto überweisen will, dem empfehlen wir Transferwise. Es ist einfach, schnell, sicher und vermeidet die horrenden Bankgebühren, die in Deutschland bei Überweisungen ins Ausland anfallen.

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Am Wochenende konnten wir übrigens den 5.000.000 Besucher auf ScienceFiles begrüßen!

Die Nachfrage nach ScienceFiles-Beiträgen, sie ist also vorhanden, derzeit mit einer monatlichen Steigerunsrate bei den Besucherzahlen von 95%!

Am 17. April feiern wir übrigens fünfjähriges Bestehen von ScienceFiles. Es gibt uns dann also erst seit fünf Jahren, aber seit fünf Jahre, die es in sich haben!

 

 

We have a dream!

Heute, da wir einsehen müssen, dass ScienceFiles längst zu einer Bewegung geworden ist, heute, da die Höhe der Spenden deutlich macht, dass wir am Anfang von etwas Großem, etwas sehr Großen stehen, heute, am Sonntag, geben wir die folgende Rede eines ScienceFiles-Redakteurs an die ScienceFiles-Gemeinde wieder:

Home of ScienceFiles8Ich bin glücklich, dass ich Mitglied von ScienceFiles sein kann, Mitglied bei einer wachsenden Bewegung, die in die Geschichte als größtes Projekt von Vernunft und Freiheit, das Deutschland je gesehen hat, eingehen wird.

Fast fünf Jahre ist es her, dass ScienceFiles gegründet wurde – als Insel der Vernunft in einem Meer der Unvernunft, als Säule der Rationalität in der Brache der Irrationalität, als Aufschrei des Verstandes gegen die mannigfaltigen Versuche, seine Träger um denselben zu reden – als Renaissance der Sozialwissenschaft.

Fünf Jahre später ist die Vernunft immer noch vereinzelt, vereinzelt am Rande einer Deponie von Irrationalität und Unvernunft, die aus einem unerschöpflichen Reservoir entsprechender Eimer nachgeschüttet zu werden scheinen.

Doch es besteht Hoffnung.

Die Insel der Vernunft, sie wächst. Wir sind mit ScienceFiles angetreten, die Umsetzung des Versprechens einzufordern, mit dem jedes menschliche Leben ausgestattet ist: Das Versprechen eines freien Willens und eines nutzbaren Intellekts. Eigenes Denken und eigenverantwortliches Handeln, wir fördern und fordern es. Es ist unsere „Erklärung der Unabhängigkeit des Individuums“, denn nur das freie Individuum, es ist in der Lage, eigenverantwortlich zu handeln und selbständig zu denken.

Wir können nicht glauben, dass es Kindergärten, Schulen, Medien, Politikern und Nichtregierungsorganisationen gelingen soll, Vernunft, freien Willen und eigenverantwortliches Leben zu beseitigen und durch Abhängigkeit, Dumpfheit und willenloses Nachplappern vorgegebener Inhalte zu ersetzen.

Wir können nicht glauben, dass staatliche Institutionen es erreichen, das menschliche Potential in Denken und Handeln zu einem Zellhaufen zu reduzieren, der reagiert und nicht agiert.

Wir betreiben ScienceFiles, um die Gesellschaft an die Wichtigkeit und die Bedeutung von Vernunft und Rationalität, von freiem Willen, freier Meinung und eigenverantwortlichem Leben zu erinnern.

Wir betreiben ScienceFiles, um die Einlösung des Versprechens der menschlichen Spezies, die sich in einem Gehirn manifestiert, einzufordern.

Dies ist unser Ziel, die eigenständige Nutzung des menschlichen Geistes, durch diejenigen, die ihn besitzen, sie ist unser Ziel.

Wir versprechen, dass wir keinen Fußbreit denen überlassen werden, die den menschlichen Intellekt nicht achten, die leiten, dirigieren und manipulieren wollen.

Wir sind auf dem Weg zu diesem Ziel.

Aber wir können diesen Weg nicht alleine gehen.

Es gibt kein Zurück.

Es gibt nur ein Vorwärts, ein Vorwärts zum eigenständigen und verantwortlichen, zum freien, unbeaufsichtigten und nicht manipulierten Leben.

Wir haben den Traum, dass Deutschland eines Tages ein Land sein wird, in dem jeder, auch Politiker, das Versprechen, das ein Gehirn darstellt, einlösen wird.

Wir haben den Traum, dass Schüler aus Bremen und Schüler aus Bayern eine gemeinsame Sprache sprechen werden und ihr geistiges Potential in gleicher Weise nutzen können.

Wir haben den Traum, dass jeder die Ausstattung, die ihm mitgegeben wurde, nutzen kann, um Manipulation als Manipulation, Einflussnahme als Einflussnahme, Betrug als Betrug und Funktionäre als das, was sie in den meisten Fällen sind, zu erkennen.

Wir haben den Traum von der Herrschaft des Verstandes.

Wir haben diesen Traum heute, jetzt!

Soweit die erfreulich kurze und dennoch mitreißende Rede, die manchem in der Redaktion zumindest in Teilen bekannt vorgekommen ist und die vereinzelte Stimmen als „Schwulst“. bezeichnet haben.

Wie dem auch sei, um unseren Traum umzusetzen, haben wir das ScienceFiles-Projekt ins Leben gerufen. Es soll es uns ermöglichen, dauerhaft an ScienceFiles bleiben zu können und nicht nur nebenbei, wann immer wir freie Zeit erübrigen können.

Deshalb haben wir unsere Leser aufgerufen, das für ScienceFiles zu geben, was vielen das liebste ist: Ihr Geld. Viele sind diesem Ruf bereits gefolgt. Viel mehr als wir zu hoffen gewagt haben.

Auf dem Weg zu 30.000 Euro sind wir schon ein gutes Stück vorangekommen.

Derzeit summieren sich die Spenden auf 4.500 Euro.

ScienceFiles Spendenstand

Wir sagen allen Spendern ein herzliches Dankeschön und versprechen, den Kampf um Vernunft, Rationalität und Freiheit nie aufzugeben.

Alle, die noch nicht gespendet haben, rufen wir dazu auf, sich am ScienceFiles-Projekt zu beteiligen. Historische Vorbilder zeigen, dass Dinge, die als Traum begonnen haben, plötzlich zu sozialen Bewegungen, die nicht mehr zu stoppen waren, geworden sind.

Also: Live the dream and donate!

Paypal:

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ScienceFiles-Projekt: WOW! Aktueller Spendenstand

ScienceFiles hat sich zwischenzeitlich zu einem so festen Bestandteil der Blogosphäre entwickelt, dass allein das Wissen darum, dass täglich rund 10.000 Leser auf unsere Beiträge warten, Anlass zur Freude ist und Druck auf uns ausübt, Druck, auch Beiträge zu schreiben.

Und als Konsequenz gibt es Ressourcenstreitigkeiten: Streitigkeiten um die Ressource Zeit, um die die Felder „Hobby“ und „Beruf“ immer heftiger konkurrieren. Wenn wir ScienceFiles im vorhandenen Maße aufrechterhalten wollen oder besser noch: ausbauen wollen, dann müssen wir uns eine Form der Finanzierung überlegen. Zu dieser Einsicht sind wir schnell gekommen: Ein Blick auf den Umfang der Arbeit, die liegenbleibt, und ein Blick auf die Opportunitätskosten, die anfallen, wenn wir uns um ScienceFiles kümmern, genügt.

Es muss etwas passieren.

Also, so haben wir gedacht, machen wir doch ein Experiment und schauen, ob es bei 10.000 Lesern täglich möglich ist, ScienceFiles auf eine eigene finanzielle Basis zu stellen, eine Basis, bei der wir unsere Leser nicht mit Werbung zu Beginn, in der Mitte und am Ende von Beiträgen, sowie mit einer komplett zugeworbenen rechten Spalte belästigen müssen.

Deshalb haben wir vor nicht einmal vier Tagen das ScienceFiles-Projekt gestartet, und es wie folgt beschrieben:

Unsere Idee ist nun, bis zum 31. März 2016 Spenden zu sammeln und am Ende einen Kassensturz zu machen. Kommen 30.000 Euro zusammen, dann wird sechs Monate lang jeden Wochentag jeweils ein Redaktionsmitglied ausschließlich für ScienceFiles tätig sein, und wir werden nicht nur die angewandte Wissenschaft auf neue Höhen führen, sondern auch eine neue Form Wissenschaft, die investigative Wissenschaft, einführen und darüber hinaus schauen wir, was möglich ist.

Kommen in der Zeit bis zum 31. März 2016 weniger als 30.000 Euro zusammen, sagen wir, 15.000 Euro, dann wird einer von uns drei Monate exklusiv für ScienceFiles tätig sein. Die Rechnung ist so einfach, wie die Dresdener Bettensteuer, nur dass es bei uns etwas als Gegenleistung gibt.

Was wir hier vorhaben, ist ein Experiment, von dem wir nicht wissen, ob es funktioniert, für das es erfolgreiche Beispiele nur im Vereinigten Königreich und in den USA gibt.

Wir sind schon gespannt, ob es möglich ist, in Deutschland eine etablierte Idee wie ScienceFiles, von der täglich 10.000 Leser profitieren, bei einem jährlichen Wachstum von mehr als 110%, über eine gemeinsame Anstrengung zu finanzieren.

Über den Verlauf der Spendenaktion werden wir regelmäßige Spendenstands-Meldungen geben.

Heute, am Tag X+4 geben wir den ersten Spenden-Zwischenstand bekannt. Bislang sind Spenden in Höhe von 3.020 Euro eingegangen. Damit können wir fast einen Monat finanzieren, in dem sich ein Redaktionsmitglied ausschließlich um ScienceFiles kümmert.

Liebe Leser, Ihr seid phantastisch!

ScienceFiles Spendenstand

Als wir dieses Projekt gestartet haben, dieses Experiment gewagt haben, da waren wir in der Redaktion im Hinblick auf den Erfolg eher geteilter Meinung. Nun, nach nicht einmal 4 von 35 Tagen Laufzeit, haben wir bereits die Grenze von 3.000 Euro überschritten, wobei die Höhe der Spenden zwischen 5 Euro und 400 Euro variiert. Damit haben wir bereits 10% der Summe, die wir uns zum Ziel gesetzt haben, um ein halbes Jahr kontinuierlich und 100% an ScienceFiles arbeiten zu können, erreicht.

Vielen Dank für diesen unglaublichen Vertrauensbeweis. Wir hatten wirklich keine Ahnung, dass so vielen Lesern ScienceFiles so wichtig ist, dass sie bereit sind, ScienceFiles finanziell zu unterstützen.

Wie ist das mit den Begehrlichkeiten? Hat man eine Etappe erreicht, dann richtet sich der Blick gleich auf die nächste. Wir sind jetzt natürlich kurz vor euphorisch, in jedem Fall enthusiastisch und schon gespannt, welche ungeahnten Spendenhöhen wir noch erklimmen können.

Wer entsprechend dabei sein will wie Geschichte gemacht und ScienceFiles als eigenständiges Blog der angewandten Sozialwissenschaften etabliert wird, der kann sich mit einer entsprechenden Spende beteiligen: Paypal oder unser Spendenkonto bieten gute Möglichkeiten, die eigenen, verfügbaren Finanzmittel zu Gunsten von ScienceFiles zu reduzieren.

Wer auf das Spendenkonto überweisen will, dem empfehlen wir Transferwise. Es ist einfach, schnell, sicher und vermeidet die horrenden Bankgebühren, die in Deutschland bei Überweisungen ins Ausland anfallen.

Paypal:

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Spendenkonto:

  • Bank: Tescobank plc.
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Sozialwissenschaften sind kein Laberfach – Projekt ScienceFiles

Unser Projekt ScienceFiles, das wir gestern gestartet haben, es lässt sich gut an, soviel können wir an dieser Stelle schon sagen. Bislang sind unsere Erwartungen übertroffen worden. Weiter so!

Von all den netten und schönen eMails und Kommentaren, die uns gestern erreicht haben, wollen wir uns zwei herausgreifen, die uns besonders gefreut haben, und zwar deshalb, weil sie den Kern dessen, was wir mit ScienceFiles versuchen, betreffen:

Sozialwissenschaften sind kein Laberfach und Sozialwissenschaftler keine Moralapostel!

Oder, wie zwei unserer Leser schreiben:

„Gratuliere zu ihrem Blog.

Sie haben mir näher gebracht was Sozialwissenschaften sein könnten aber oft nicht sind. Die moralisierenden Aussagen von Sozialwissenschaftlern in den Medien haben bei mir den Eindruck geprägt, es wäre eine Laberwissenschaft mit Moralapostelcharakter. Sie haben mir gezeigt, dass Sozialwissenschaft etwas anderes ist und auch eine echte Wissenschaft sein kann, deren Wesen aber in den Medien politisiert und konterkariert wird.

Vielen Dank an dieser Stelle für diese Einsicht und dass sie meine Meinung geändert haben.

Weiter so und auch viel Erfolg in der eigenen Karriere.
Grüße
Günter Heß“

„DANKE!
Danke für Euer Projekt. Ihr habt mir als Physiker gezeigt, dass auch Sozialwissenschaften Wissenschaft sind. Aus dem was ich nunmehr über 3 Jahre regelmäßigen Lesens von ScienceFiles über Sozialwissenschaften kannte (früher in der DDR reiner Sozialismus sch…, jetzt reingewaschener Soz…) hatte ich den Eindruck, dass Sozialwissenschaften so Etwas wie im Studium der Wissenschaftliche Kommunismus sind. Ihr habt mir gezeigt, dass es da noch mehr und vor Allem Sinnvolles gibt.
Ich hoffe Ihr habt mit Eurem Aufruf bei den Lesern genug Erfolg. Ich finde die Art der Finanzierung gut, da man (auch als Leser) sich auf die nächste Zeit einstellen kann.

mfg

Gernot“

Diese beiden Rückmeldungen, sie freuen uns besonders, weil sie zeigen, dass wir mit ScienceFiles dazu beigetragen haben, die Wahrnehmung von Sozialwissenschaften zu verändern, zu korrigieren.

Wer seine Informationen nur aus Mainstream-Medien nimmt, in denen Lehrstuhlbesetzer, die sich als Sozialwissenschaftler ausgeben, akademisierte Beleidigungen von sich geben oder Dünngeistiges, das sie als Wissenschaft verkaufen wollen, der kann in der Tat den Eindruck erhalten, dass die Sozialwissenschaften aus blasierten und moralisierenden Schwätzern bestehen, die nichts inhaltlich zu sagen haben und diese inhaltliche Leere durch Bewertung ersetzen, Bewertung anderer versteht sich.

sciencefilesDabei ist es ganz einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen, denn die Sozialwissenschaften basieren auf einem Konsens darüber, was Wissenschaft ist: Wissenschaft ist in erster Linie eine Methode, die den kumulativen Gewinn von Erkenntnis ermöglicht und zum Ziel hat. Dazu ist es erforderlich, dass wissenschaftliche Aussagen,

  1. Aussagen über die Wirklichkeit sind,
  2. Aussagen sind, die von anderen nachvollzogen werden können und
  3. Aussagen sind, die an der Wirklichkeit scheitern können.

Diese drei Kriterien reichen aus, um akademische Hochstapler von Wissenschaftlern zu unterscheiden.

Und an dieser Stelle verraten wir noch zwei weitere Kniffe, anhand derer man sehr schnell sieht, ob man es mit einem Hochstapler oder einem Wissenschaftler zu tun hat.

Angenommen, ein Wissenschaftler gibt die Bewertung ab, eine Menge bestehe aus Wutbürgern. Diese Bewertung ist zunächst einmal zulässig, auch wenn sie nicht als solche Gegenstand der Wissenschaft ist. Aber es ist möglich, Bewertungen auf Grundlage empirischer Sachverhalte vorzunehmen. Dazu muss es jedoch eine gesicherte empirische Basis und einen normativen Maßstab geben, der offengelegt werden muss.

So kann man der Ansicht sein, ein Mensch, der sich selbst schädigt, handelt nicht rational und muss entsprechend zu dem Schluss kommen, dass Menschen, die ihre Denkfähigkeit durch die Übernahme von Ideologien beeinträchtigen, also durch die Übernahme eines Glaubenssystems, das nicht empirisch begründet ist, irrational sind.

Folglich ist es einfach zu prüfen, ob die Behauptung, eine Gruppe von Menschen sei eine Gruppe von Wutbürgern eine berechtigte Einordnung oder eine akademisierte Beleidigung ist. Drei Fragen reichen aus, um die die entsprechende Entscheidung zu treffen:

  1. Ist definiert, welches Merkmal mit der Bezeichnung Wutbürger beschrieben werden soll?
  2. Ist das so definierte Merkmal gemessen worden?
  3. Ist das so definierte Merkmal unabhängig von seiner Definition gemessen worden?

Wenn jemand also behauptet, eine Gruppe von Menschen sei eine Gruppe von Wutbürgern, dann muss er zunächst angeben, worin sich Wutbürger von Nichtwutbürgern unterscheiden, er muss Wutbürger, z.B. als „Bürger, die Gegenstände fremder Menschen, die im öffentlichen Raum sind, mit rotem Kopf zerstören“, definieren. Sodann muss er messen, ob das Verhalten „Gegenstände im öffentlichen Raum mit hochrotem Kopf zerstören“ in der von ihm als Wutbürger bezeichneten Gruppe häufiger vorkommt als im Rest der Bevölkerung. Die Operationalisierung „Gegenstände im öffentlichen Raum mit hochrotem Kopf zerstören“ ist hier besonders wichtig, denn nur sie ermöglich die unabhängige Prüfung der Wutbürger-Hypothese.

Und damit kommen wir zu einer Eigenartigkeit, die Ideologen immer teilen, seien sie Sozialisten oder Genderisten, Faschisten oder Kommunisten: Sie sind in Zirkeln unterwegs. Ihr Denken, sofern man die entsprechende Tätigkeit von Neuronen als Denken bezeichnen kann, verläuft im Kreis und ist auf sich bezogen.

Logik der ForschungDiese Eigenartigkeit, die man auch als Denkbehinderung auffassen kann, findet sich z.B. in der Rede von den Wutbürgern oder im Palaver über das Patriarchat. Diejenigen, die von Wutbürgern oder vom Patriarchat fabulieren, gehen von einer Beobachtung aus, die ihnen aufgrund ihrer Ideologie nicht passt. Sie sehen Menschen, die sich nicht in der Weise verhalten, wie sie es für richtig halten, oder sie sehen, dass Frauen seltener auf Vorstandsposten zu finden sind als Männer. Jeder normale Mensch würde nun versuchen, die Unterschiede, die er beobachtet hat, zu erklären. Nicht so Ideologen. Sie kreisen um Bewertungen. Dass Menschen von Verhaltensvorstellungen abweichen, ist für Ideologen Erklärung und zu Erklärendes zugleich. Dass Verteilungen zwischen Frauen und Männern variieren, ist ebenfalls Erklärung und zu Erklärendes in Fehlschlussunion.

Die Denkbehinderung oder die Kunst, sich selbst um den Verstand zu bringen, die Ideologen beherrschen wie niemand sonst, sie interveniert nun mit einem Begriff, einem affektiv geladenen Begriff. Dem Begriff „Wutbürger“ oder dem Begriff „Patriarchat“. Wutbürger sind nicht etwa deshalb Wutbürger, weil sie wie oben definiert wurden und ihr Verhalten entsprechend gemessen wurde, sondern weil sie von den Verhaltens-Vorstellungen dessen, der den Begriff benutzt, abweichen. Der entsprechende Ideologe sieht die Abweichung, bewertet die Abweichung und denkt, weil er bewertet hat, hätte er auch erklärt. Ein Irrtum, dem wirklich nur Ideologen aufsitzen können.

Ähnlich verhält es sich mit dem Patriarchat, von dem die Gender-Ideologen annehmen, es sei für ungleiche Verteilungen zwischen den Geschlechtern verantwortlich. Wann immer die Gender-Ideologen eine ungleiche Verteilung in einem Feld finden, in dem sie eine gleiche Verteilung vorteilhaft finden (also nicht bei der Müllabfuhr), muss entsprechend das Patriarchat seine Wirkung entfalten. Dass es das Patriarchat weder gibt noch je gegeben hat, spielt dabei keine Rolle, denn es geht nur darum, sich selbst über die eigene Denkbehinderung hinweg zu täuschen.

Man könnte entsprechend Patriarchat durch Rhabarberkuchen ersetzen und würde denselben Effekt erzielen.

Das Bloßstellen der Hochstapler, die sich im institutionalisierten Wissenschaftsbetrieb ausgebreitet haben, es ist eines der Ziele von ScienceFiles. Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, diese Ziele nicht als Hobby und nebenbei, sondern rund um die Uhr zu verfolgen, dann können Sie sich am Projekt ScienceFiles beteiligen. Wenn bis zum 31. März 2016 Spenden in Höhe von 5.000 Euro zusammenkommen, dann können wir ein Redaktionsmitglied Vollzeit für einen Monat für ScienceFiles abstellen, wenn es 30.000 Euro sind, für sechs Monate.

Wer sich an diesem ScienceFiles-Projekt mit einer entsprechenden Spende beteiligen will, der kann dies entweder über Paypal oder über unser Spendenkonto tun. Wer auf das Spendenkonto überweisen will, dem empfehlen wir Transferwise. Es ist einfach, schnell, sicher und vermeidet die horrenden Bankgebühren, die in Deutschland bei Überweisungen ins Ausland anfallen.

Paypal:

PAYPAL

Spendenkonto:

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontoinhaber: Michael Klein
  • Bankgebühren umgehen mit Transferwise

Das ScienceFiles-Projekt

Am 17. April 2016 feiern wir das 5jährige Bestehen von ScienceFiles.

sciencewatchScienceFiles – kritische Wissenschaft – critical science;

Als wir unser kleines Hobby gestartet haben, mit zunächst drei bis vier Posts pro Woche und mit 100 bis 200 Besuchern pro Tag, da haben wir nicht im Traum daran gedacht, dass wir zur Nummer 1 der deutschen Wissenschaftsblogs werden. Wir haben auch nicht daran gedacht, dass wir im Jahr 2016 ScienceFiles noch betreiben und dass sich täglich mehr als 10.000 Besucher auf ScienceFiles einfinden.

4.8 Millionen Besucher,

25.000 Kommentare und

1.675 Posts weiter müssen wir einsehen, dass ScienceFiles sich zu einer Institution in der deutschen Blogosphäre entwickelt hat: It is here to stay, wie wir in Wales sagen.

Gestartet als Blog, das dem Ausverkauf der deutschen Wissenschaft, dem Verlust selbst rudimentärster Kenntnisse in Methoden und Standards entgegen treten wollte, haben wir im Verlauf von fünf Jahren so manche Schlacht geschlagen, u.a.:

mit der GEW,

mit den Genderisten,

mit der Antidiskriminierungsstelle.

Wir haben eine Vielzahl von wissenschaftlichen Beiträgen besprochen und kritisiert, Junk Science von richtiger Wissenschaft separiert und uns bemüht, die Kenntnisse darüber, was Wissenschaft ausmacht, Falsifizierbarkeit, Nachprüfbarkeit, Methode und Nachvollziehbarkeit, zum Allgemeinwissen zu machen.

Und darin waren wir erfolgreich.

Wenn wir Links auf ScienceFiles verfolgen, dann sehen wir zum einen, dass sich Kommentatoren in den entsprechenden Spalten der Mainstream-Medien kritisch mit dem auseinandersetzen, was ihnen von Seiten der Mainstream-Medien vorgesetzt wird, und wir sehen mit Stolz, dass Beiträge von ScienceFiles sehr häufig als Beleg für die Position der entsprechenden Kommentatoren genutzt werden.

Die ursprüngliche Ausrichtung von ScienceFiles darauf, Wissenschaft in ihren Grundfesten gegen Genderisten und Sozialisten und all die Ideologen zu verteidigen, die versuchen, den Mantel der Wissenschaft um sich zu hüllen, um angezogen zu erscheinen und an Steuergelder zu kommen, hat sich schnell weiterentwickelt, so dass wir ScienceFiles heute als angewandte Sozialwissenschaft sehen, als Blog, dessen Ziel darin besteht, die Methode der Wissenschaft zu verteidigen und diejenigen, die sich mit zu großen Gewändern umhüllen, bloßzustellen, und zum Blog,  auf dem Wissenschaft in ihrer wichtigsten Funktion der Aufklärung auch angewendet wird.

In diesem Sinne streiten wir mit denjenigen, die ihr Auskommen als akademisierte Beleidiger suchen, legen die Finanzierung der Gegendemonstrationen zur u.a. Pegida durch die Thüringische Landesregierung offen, erklären aus Sicht der Sozialwissenschaften, warum Menschen klatschen, wenn Häuser brennen, schauen den angeblichen Volksvertretern auf die Finger, durchleuchten den Sumpf der Nutznießer des politischen Systems, die für verbale Akte Steuergelder verbrauchen und führen eigene Befragungen durch, um nun auch dem Unwesen der „repräsentativen Umfrage“ wissenschaftliche Forschung entgegen zu setzen.

Uff.

SciencefilesUnd das ist nicht alles. Aber es zeigt, wie sich ScienceFiles entwickelt hat und macht deutlich, dass wir weit jenseits dessen sind, was als Hobby begonnen hat. Eine wachsende Anzahl von Lesern, die ScienceFiles mit Spenden unterstützen, hilft uns, Arbeitszeit in Teilen umzuwidmen und für ScienceFiles zu nutzen. Bei all diesen Spendern wollen wir uns hiermit recht herzlich bedanken. Ohne Sie/Euch wäre ScienceFiles in der vorliegenden Form nicht möglich!

Nur: Die rasante Entwicklung, die ScienceFiles nimmt, sie endet nicht an dieser Stelle. Täglich erreichen uns Hinweise, Fragen, Bitten, doch zu prüfen, ob diese oder jene Studien den Standards wissenschaftlicher Methode entspricht, einen Post dazu zu schreiben, ob eine bestimmte Studie, die als Beleg für XY angeführt wird, auch tatsächlich einen Beleg für XY darstellt und vieles mehr.

Hinzu kommt, dass wir aufgrund von Zeitmangel oft da abbrechen müssen, wo es interessant wird. Welche personellen Verflechtungen führen dazu, dass eine ehemalige Mitarbeiterin der Stasi ausgerechnet mit der Kontrolle von Online-Inhalten beauftragt wird? Wie kann man die Verflechtung zwischen den Berliner Universitäten und Bundesministerien erklären, die z.B. dazu führen, dass eine Susanne Baer Verfassungsrichter werden kann oder eine Juniorprofessorin für „Öffentliches Recht und Gleichstellungsrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin“, umstandslos zum Vorstand des Bundestagseigenen Instituts für Menschenrechte befördert wird? Welche Form von Basenwirtschaft ist die Ursache davon?

Und natürlich haben wir eine Vielzahl von Ideen, die wir umsetzen könnten, wenn wir die Zeit dazu hätten: Web-Seminare zu Logik und wissenschaftlicher Methode. Woran erkennt man Manipulationsversuche? Woran erkennt man hohle Behauptungen? Wie setzt man Logik ein, um einen Schwall aus Worten auf eine – vielleicht auffindbare – Aussage zu reduzieren?

Ganz zu schweigen davon, dass wir die Informationen, die in 1.675 Posts verstreut sind, gerne systematisieren würden und die Blaue Reihe ausbauen und und und.

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Kurz und gut, wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir uns fragen, wie es mit ScienceFiles weitergeht und an einem Punkt, an dem wir bereits eine Antwort haben … sonst würden wir auch kaum diesen Post schreiben😉

Vollkommen offen ist die Frage danach, welches langfristige Finanzierungsmodell wir für ScienceFiles finden werden (Wer eine Idee hat, der möge sich damit an uns wenden!). Zur Erinnerung: Im Gegensatz zu ehemaligen Stasi-Mitarbeitern hängt ScienceFiles nicht am Tropf der Steuerzahler (und das wollen wir auch nicht).

Für die kurz- bis mittelfristige Finanzierung haben wir uns eine Variante des Crowdsourcing überlegt, für die wir ab heute und bis zum 31. März erproben wollen, ob sie funktioniert.

Die Variante geht wie folgt.

Wenn wir davon ausgehen, dass sich jeweils einer von uns einen Arbeitstag lang nur um ScienceFiles kümmert und wir die dadurch entstehenden Kosten berechnen, dann kommen wir auf eine notwendige Mindestfinanzierung von 30.000 Euro für sechs Monate exklusiver ScienceFiles-Arbeit. Abgaben und Steuern sind nicht eingerechnet.

Unsere Idee ist nun, bis zum 31. März 2016 Spenden zu sammeln und am Ende einen Kassensturz zu machen. Kommen 30.000 Euro zusammen, dann wird sechs Monate lang jeden Wochentag jeweils ein Redaktionsmitglied ausschließlich für ScienceFiles tätig sein, und wir werden nicht nur die angewandte Wissenschaft auf neue Höhen führen, sondern auch eine neue Form Wissenschaft, die investigative Wissenschaft, einführen und darüber hinaus schauen wir, was möglich ist.

Kommen in der Zeit bis zum 31. März 2016 weniger als 30.000 Euro zusammen, sagen wir, 15.000 Euro, dann wird einer von uns drei Monate exklusiv für ScienceFiles tätig sein. Die Rechnung ist so einfach, wie die Dresdener Bettensteuer, nur dass es bei uns etwas als Gegenleistung gibt.

Was wir hier vorhaben, ist ein Sozialexperiment, von dem wir nicht wissen, ob es funktioniert, für das es erfolgreiche Beispiele nur im Vereinigten Königreich und in den USA gibt.

Wir sind schon gespannt, ob es möglich ist, in Deutschland eine etablierte Idee wie ScienceFiles, von der täglich 10.000 Leser profitieren, bei einem jährlichen Wachstum von mehr als 110%, über eine gemeinsame Anstrengung zu finanzieren.

Über den Verlauf der Spendenaktion werden wir regelmäßige Spendenstands-Meldungen geben.

Wer sich an diesem Experiment mit einer entsprechenden Spende beteiligen will, der kann dies entweder über Paypal oder über unser Spendenkonto tun. Wer auf das Spendenkonto überweisen will, dem empfehlen wir Transferwise. Es ist einfach, schnell, sicher und vermeidet die horrenden Bankgebühren, die in Deutschland bei Überweisungen ins Ausland anfallen.

Paypal:

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Spendenkonto:

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontoinhaber: Michael Klein
  • Bankgebühren umgehen mit Transferwise