Vermutlich ist Ihnen aufgefallen, dass in den letzten Tagen auf ScienceFiles wenig war, wie Sie es gewohnt sind.
Kommentare sind verschwunden.
Die Darstellung von ScienceFiles.org hat sich ständig verändert.
Wer einen Post lesen wollte, musste genau hinsehen, da die Darstellung generell „mobile“ war, also auf Smartphones angepasst.
All das ist Ergebnis eines Fehlers auf der Seite, eines Glitches, der von einem maroden Plug-In ausgelöst wurde. Mit massiven Konsequenzen für unser Theme, also die Art und Weise, in der wir die Seite von ScienceFiles bei WordPress bauen.
Es hat mehrere Tage gedauert, bis wir den Fehler gefunden haben. Es hat einiges an Arbeit gekostet, den Fehler soweit zu beheben, dass Normalbetrieb möglich ist. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei all den „Happiness Engineers“ von WordPress, die uns dabei geholfen haben.
Das beschädigte Erscheinungsbild von ScienceFiles und die eingeschränkten Funktionalitäten unseres Blogs in den letzten Tagen war Ergebnis der im Hintergrund laufenden Fehlersuche und vor allem der Behebung des Fehlers, der Fehler, um genau zu sein.
Bei all dem ist uns wieder einmal deutlich geworden, wie dünn die finanzielle Decke von ScienceFiles ist, wie knapp die Ressourcen sind, die uns zur Verfügung stehen. Wir laufen täglich am Rand zum finanziellen Desaster und kratzen jeden Tag, bislang jeden Tag, die Kurve und können es vermeiden.
Wandel steht an.
Wir werden ScienceFiles.org neu gestalten, schon weil das alte Theme, das unsere Leser gewohnt sind, ein Glitch / ein Fehler, waiting to happen ist. Wir müssen also wieder viel Zeit und andere Ressourcen (Geld ist eine davon) aufwenden, um ScienceFiles am Laufen zu halten. Entsprechend werden wir näher an den Rand kommen, den wir täglich entlang laufen, hoffentlich, ohne ihn zu überschreiten.
In diesem Zusammenhang werden wir auch neue Möglichkeiten, ScienceFiles zu finanzieren, ausloten. Werbebanner und pop-up Werbung wird Sie dennoch nicht penetrieren, denn das bleiben für uns no goes. Auch weiterhin werden wir ScienceFiles vornehmlich über Spenden zu finanzieren versuchen und damit wir die Brocken meistern können, die nun vor uns liegen, wäre es mehr als hilfreich, wenn wir ein kleines finanzielles Polster anlegen könnten.
Ich weiß, jeder hat heute zu kämpfen, die Häscher des Staates auf Abstand zu halten, um selbst ein Leben, weitgehend frei von finanziellen Sorgen zu führen. Wenn Sie aber noch das kleine bischen Luft haben, das es ermöglicht, ScienceFiles mit 5, 10, 20, 50 … you name it Euro unter die Arme zu greifen, dann ist Ihnen unser großer Dank sicher und – ganz nebenbei – die Weiterexistenz von ScienceFiles:
Als Versicherung gegen zukünftige Glitches, die so sicher sind, wie das Amen in der Kirche … Allein das Ausmaß des täglichen Angriffs durch Hacker, Spamer, Versuche aller Art, an Informationen zugelangen, hat mittlerweile eine Dimension angenommen, die irre ist.
Aber keine Sorge, unsere Abwehr dagegen ist 100% Akismet – kein Durchkommen.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Lieber Herr Klein,
Sie gehen mir mit ihren Bitten furchtbar auf die Nerven, weil Sie immer mein Gerechtigkeitsgefühl strapazieren. Ihre Arbeit ist mehr als einen guten Lohn wert, meine Rente aber nur gut 900 Euro hoch.
Deshalb habe ich mich entschlossen, monatlich ein Stipendium für zwei hl. Messen zu geben mit der Bitte um Schutz und Hilfe für alle redlichen Journalisten und Blogger.
Die Rentenhöhe zu erklären, wäre etwas mehr Text fällig.
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Lieber Herr Klein,
Sie gehen mir mit ihren Bitten furchtbar auf die Nerven, weil Sie immer mein Gerechtigkeitsgefühl strapazieren. Ihre Arbeit ist mehr als einen guten Lohn wert, meine Rente aber nur gut 900 Euro hoch.
Deshalb habe ich mich entschlossen, monatlich ein Stipendium für zwei hl. Messen zu geben mit der Bitte um Schutz und Hilfe für alle redlichen Journalisten und Blogger.
Die Rentenhöhe zu erklären, wäre etwas mehr Text fällig.
$Artikel-URL/#comments funktioniert noch nicht wieder.
Na ja, ist vielleicht auch besser so.