Kategorie: Politainment

Po-lie-tics, Woko Haram, Prop-Agenda – Was beschreibt die derzeitige politische Travestie am besten?

Gestellte Fotos. Erlogene Erzählungen. Politiker als Film-Darsteller. Politik als schlechter Spielfilm. Andreas Dörner hat in den 1990er Jahren ein aus den USA importierts Konzept beschrieben: Politainment, eine Mischung aus Politik und Entertainment, wobei Dörner dachte, dass sich Polit-Darsteller der Instrumente des Entertainment bedienen, um ihre politischen Inhalte zu transportieren. Tatsächlich sehen wir derzeit Polit-Darsteller als

Politainment: Pappnasen-Bingo – Achtung: Wir loben die Tagesschau!

Es ist schon einige Jahre her, dass Andreas Dörner mit seinem Buch „Politainment“ eine Welle aus den USA aufgenommen hat, die mit letzter Kraft an den Nordseestrand geschwappt ist. Hinter Politainment steckt die Idee, dass man dem dummen Volk die wichtige Politik als Politik-Entertainment darbieten müsse, als leichtverdauliche Kost, so dass die Bürger in ihrem

Das Pöbeln ist des Politikers Lust, das Pöbeln ist des Politikers Lust,

das Pö.ö.beln… Wie man sich nach den überlegenen Staatsmännern früherer Tage zurücksehnt. Dem Kettenraucher-Kanzler mit seiner unterkühlten Ruhe, dem Aussitz-Birnen-Kanzler mit seiner, “ich-weiß-nicht-was-ihr-wollt” Einstellung, dem feinen Herrn Genscher, dem man den Politiker nie abgenommen hat (er konnte einfach nicht so tief sinken), ja selbst der Kanzler mit dem ewig ungefäbrten Haaren, er hatte eine fast

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