Po-lie-tics, Woko Haram, Prop-Agenda – Was beschreibt die derzeitige politische Travestie am besten?

Gestellte Fotos.
Erlogene Erzählungen.
Politiker als Film-Darsteller.
Politik als schlechter Spielfilm.


Andreas Dörner hat in den 1990er Jahren ein aus den USA importierts Konzept beschrieben: Politainment, eine Mischung aus Politik und Entertainment, wobei Dörner dachte, dass sich Polit-Darsteller der Instrumente des Entertainment bedienen, um ihre politischen Inhalte zu transportieren.

Tatsächlich sehen wir derzeit Polit-Darsteller als Kriegs-Groupies, Leichentouristen, Eiferer in COVID/schweren Waffen/Restriktionen usw., die keine Inhalte mehr haben, die sie transportieren wollen, so dass nur noch das “Entertainment”, das in Pose stellen / setzen geblieben ist, das dem Ziel dient, Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen, sie akzeptieren zu lassen, dass sie für die Stunts von Polit-Darstellern geschröpft werden.

Politainment als Bezeichnung passt nicht mehr.
Wir suchen einen Ersatzbegriff.

Haben Sie einen, so haben wir die Abonennten unseres Telegram-Kanals gefragt.
Unter den vielen Vorschlägen, die uns erreicht haben, haben wir 10 ausgewählt, von denen wir denken, dass sie die Travestie auf Politik, die derzeit in MS-Medien täglich zu besichtigen ist, gut beschreiben.

Wir stellen die Begriffe hiermit zur Wahl und fragen unsere Leser: Welcher Begriff ist der beste Begriff, um das Politschauspiel, das täglich inszeniert wird, zu beschreiben.

Welcher Begriff ist Ihre Wahl?


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11 Comments

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