Die eigentliche Frage lautet: Ist Verlogenheit, Unaufrichtigkeit, Ehrlosigkeit, Morallosigkeit, Einstellungsvoraussetzung bei öffentlich-rechtlichen Anstalten, Zugangscode in die Hallen der instutionellen Berichterstatter?
Vielleicht eines der eklatantesten Beispiele dafür, wie die Wahrheit verdreht wird, wie gebogen und geschoben wird, um aus einem Mörder einen rechtsextremen Attentäter zu machen, den man noch in Jahrzehnten ausschlachten und mit dem man sich noch in Jahrzehnten als vermeintlich guter Mensch im Kampf gegen all die vielen Rechtsextremen inszenieren kann, ist der Fall von David S.
S steht für Sonboli.
Sonboli ist kein deutscher, es ist ein iranischer Nachname.
David heißt auch nicht wirklich David, er heißt Davoud (داوود) in Farsi und dem Davoud ist ein Ali beigegeben.
Davoud Ali Sonboli.
Das ist der Name des Attentäters der vor zehn Jahren im Münchner Olympia-Einkaufszentrum Amok gelaufen ist. Sonboli ist nicht nur ein Symbol für fehlgeschlagene Integration, er ist vor allem ein Paradabeispiel für die Fälschung von Geschichte, wie sie Linke betreiben, um ihre Ideologie gegen die Realität zu verteidigen und eine Gefahr von Rechts zu inszenieren, die es kaum gibt.
In der ARD-tagesschau textet heute, am 22. Juli 2026 Thies Marsen vom Bayerischen Rundfunk:
„Vor zehn Jahren tötete ein rechtsextremer Attentäter neun Menschen am Olympia-Einkaufszentrum in München. Behörden werteten die Tat lange als unpolitischen Amoklauf – mit Folgen für die Betroffenen.
Von Thies Marsen, BR
Wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute bei der Gedenkfeier zum 10. Jahrestag des Attentats am Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) das Wort ergreifen wird, werden ihm die Überlebenden des Anschlags und die Hinterbliebenen der Opfer genau zuhören.
[…]
Acht Jugendliche und eine 45-jährige Mutter wurden am 22. Juli 2016 ermordet. Alle Opfer stammten aus Familien mit Migrationsgeschichte oder der Minderheit der Sinti. Kein Zufall, der 18-jährige Täter David S.nahm sie bewusst ins Visier. Auf seinem Computer fand sich eine Art Abschiedsbrief, den er am Tag des Attentats verfasst hatte – unter dem Dateinamen (Zitat in Originalschreibweise): „Ich werde jetzt jeden Deutschen Türken auslöschen egal wer“.
[…]
Auch der Zeitpunkt des Anschlags war ein klares Zeichen: Der fünfte Jahrestag des Massakers, das der norwegische Rechtsextremist Anders Breivik 2011 in Oslo und auf der Insel Utøya verübt hatte. Dass der OEZ-Attentäter Rassist und Rechtsextremist war, wurde von den Ermittlern nie bezweifelt [eine mehr als freche Lüge von Marsen angesichts von drei Jahren, in denen die Ermittler gezweifelt haben. Übrigens ist der Rassist eine klassische Erfindung von Marsen. Wenn man schon lügt, warum nicht gleich doppelt?].
Dennoch beharrten bayerische Staatsregierung und Staatsanwaltschaft jahrelang darauf, David S. habe einen Amoklauf verübt, ausgelöst durch Mobbing in der Schule. [Die Ermittler „beharrten“ darauf, weil „David S“ tatsächlich von türkischen Klassenkamerade gemobbt wurde.]
Die Lügen in dieser sorgfältig geschaffenen Travestie auf die Wirklichkeit haben wir fett gesetzt. Im Folgenden stellen wir die Fakten zusammen, beschreiben die sorgfältige Inszenierung von Davoud Ali Sonboli, dem man seither den Namen David S. gegeben hat und von dem man seither kein Bild mehr veröffentlicht, die Art und Weise, wie er zum Rechtsextremen gemacht wurde.
Am 22. Juli 2016 ist der 18 Jahre alte Schüler Davoud Ali Sonboli. losgezogen und hat erst neun Menschen und dann sich selbst erschossen.
Aus Ali und Davoud wurde schnell David, Sonboli wurde auf S. reduziert. Die optimale Voraussetzung für die Geschichtsfälschung, die dann folgt.
David S., David ist eigentlich ein jüdischer Name, der in der Zukunft noch eine Rolle spielen wird, so wie der abgekürzte Nachname. Beides, der Vorname und der fehlende Nachname ermöglichen es, den Täter erst zu einem deutschen Täter zu machen und ihn dann zu einem Täter mit rechtsextremer Gesinnung weiterzuentwickeln. Die Schritte, die dazu führen, sind die folgenden:
Stefan Balliet der Mörder aus Halle
Es beginnt in der Fachstelle „Fachstelle für Demokratie, geg. Rechtsextremismus“ der Stadt München. Dort gibt man ein Gutachten in Auftrag, dessen Ziel darin besteht, herauszufinden, ob David S., also Davoud Ali Sonboli, der Mörder aus dem Olympia Einkaufszentrum nicht vielleicht doch rechtsextremistisch gewesen sein könnte, immerhin haben seine Opfer einen Migrationshintergrund.
Das Gutachten, an dem unter anderem Matthias Quent beteiligt ist, kommt – kaum überraschend – zu dem Ergebnis, dass David S., also Davoud Ali Sonboli, rechtsextremistisch motiviert war. Matthias Quent, der damalige Leiter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, das in Jena mit Mitteln des Thüringischen Landtags geschaffen wurde und in Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) betrieben wird, war zu diesem Zeitpunkt noch ein Angestellter der AAS-Stiftung und hat an diesem „Gutachten“ mitgeschrieben. Es ist der gleiche Quent, der sich intensiv mit der Aufarbeitung des NSU-Komplexes befasst (hat), eine Aufarbeitung, die auch Martina Renner, die einst über die Landesliste von Thüringen für die LINKE in den Bundestag eingezogen ist, interessiert. Renner interessiert auch die Frage, ob David S., also Davoud Ali Sonboli nicht vielleicht doch als Rechtsextremer durchgehen könnte. Sie macht diese Frage zum Gegenstand einer Kleinen Anfrage im Bundestag.
Mit an der Kleinen Anfrage damals beteiligt, ist Nicole Gohlke, die über die Landesliste Bayern für die LINKE in den Bundestag eingezogen ist. Florian Hartleb, der gemeinsam mit Matthias Quent gegutachtet hat, dass David S. von rechtsextremer Motivation getrieben gewesen sei, ist ebenfalls aus Bayern, aus München um genau zu sein, da wo Nicole Gohlke ihren Wahlkreis hat und wo die „Fachstelle für Demokratie, gegen Rechtsextremismus“, das Gutachten in Auftrag gegeben hat, jenes Gutachten, in dem durchgängig, wie in der Kleinen Anfrage im Bundestag von David S., nicht von Davoud Ali Sonboli die Rede ist, jenes Gutachtens, auf dessen Grundlage der damalige Oberbürgermeister von München anlässlich der Gedenkfeier zum Zweijährigen des Anschlags im OEZ erstmals seine Ansicht äußert, dass die Tat eine rechtsextreme gewesen sei.
Ein Jahr später, sind dann auch „die Ermittler“ der Ansicht, man müsse die „rechtsradikale und rassistische Gesinnung“ von David S. in Rechnung stellen, eine Gesinnung, die sie erst mit einer Verspätung von drei Jahren ermitteln konnten.
David S. aka Ali Sonboly, der Mörder aus München
Das ist der Zeitpunkt, an dem man erneut daran erinnern muss, das David S. eine Namensschöpfung der deutschen Medien ist. Der Mörder aus dem OEZ Davoud Ali Sonboli oder Ali David Sonboly, um genau zu sein, hat selbst „Migrationshintergrund“ und ist somit der erste iranisch-stämmige Rechtsextremist, der in Deutschland geschaffen worden ist.
Dass Sonboli seine Schulkameraden erschossen hat, Mitschüler erschossen hat, die ihn gemobbed haben, was der Bayerische Rundfunk 2016 noch wusste, ist zwischenzeitlich dem Vergessen anheim gestellt worden. Es stört dabei, aus dem Kind iranischer Eltern einen Rechtsextremisten zu machen, zum ersten deutschen Rechtsextremisten mit Migrationshintergrund.
Wir haben bereits am 23. Juli 2018 vorhergesagt, dass passieren wird, was nun geschehen ist: Aus Ali Sonboli wird David S., aus dem Kind iranischer Eltern, ein Rechtsextremer, der seine Klassenkameraden wegen deren Migrationshintergrund erschossen habe.
Am 23. Juli 2018 haben wir geschrieben:
[B]ald wird niemand mehr daran zweifeln, dass der Anschlag rechtsextremistisch motiviert war, dass David S. Menschen wegen deren Migrationshintergrund erschossen hat.
Und David S. wird immer mehr zum rechtsextremen Täter werden, Bayer qua Geburt. Wie lange wird es wohl dauern, bis die Tat zur Tat eines weißen Rechtsextremen travestiert wird, zur Tat auf Basis von Fremdenhass.
Alles kein Problem.
Wer nicht weiß, dass David S., Ali David Davoud Sonboli hieß, hat keine Chance mehr herauszufinden, dass David S. selbst einen Migrationshintergrund hatte.
Ali Davoud Sonboli ist nicht nur zum Rechtsextremisten geworden, die AAS-Stiftung ordnet ihn auch Stephan Balliet, dem verwirrten Mörder von Halle gleich. Warum? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Die Erzählung ist auch schon fertig: Beide, dummerweise Einzeltäter, seien in Online-Foren mit rechtsextremem Inhalt so aufgehetztworden, dass sie Waffen gekauft und Menschen erschossen hätten. Das zeige, wie gefährlich der (gerade erfundene) Rechtsterrorismus sei. Nebenbei wird auf diese Weise natürlich Terrorismus verniedlicht, eine organisierte und systematische Form des Tötens, die darauf zielt, Angst und Schrecken zu verbreiten.
Wenn es darum geht, sich Pfründe und Steuergelder zu sichern, die für den Kampf gegen den Rechtsextremismus, nachdem „die Ermittler“ kleinbei gegeben haben, üppig fließen werden, ist kaum ein Hirngespinst idiotisch genug, als dass man es nicht verfolgen und zu Fördergeldern ummünzen könnte. Indes, die Selbstbereicherung der Kämpfer gegen die eigene Rechtsextremismus-Inszenierung scheint dazu geführt zu haben, dass kaum Geld an Angehörige geflossen ist, um dieselben ruhig zu stellen. Und so werden sie vermutlich nicht in Andacht lauschen, wenn Frank Walter Steinmeier die Lügengeschichte von David S. zum Besten gibt und mit ein paar warmen Worten würzt.
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Der muslimische Migrationshintergrund des Täters wurde 2016 noch nicht unterschlagen, sondern es gab die öffentlich mitgeteilte Frage zuständiger Kriminalbeamter, ob “David S.”, wie er schon damals trotz der mitgeteilten, muslimisch-migrierten Identität genannt wurde, ein dschihadistisches Motiv hatte. Das war wohl nicht der Fall, und man kam zum Schluss, dass man einen Amoklauf oder ein amoklauf-ähnliches Verbrechen vor sich hatte. Erst 2019 wurde diese Tat zum ersten Mal rechtsextremisiert: Nach dem Moscheemassaker in Christchurch veröffentlichte der SPIEGEL einen Cover-Artikel “Die braune Weltverschwörung” (sic!). Nachdem es in Deutschland in den Jahren vor 2019 ärgerlich wenig rechtsextreme Schwerstverbrechen gegeben hatte, rückte die SPIEGEL-Redaktion den Fall “David S.” in diese Tatgruppe. Kurz gesagt, “David S.” musste ein deutscher, rechtsextremer Massenmörder gewesen sein, weil das Massaker in Christchurch ein Verbrechen auch deutscher, rechtsextremer Terroristen gewesen sein musste. Zeitgeschichte!
Die Lügenmedien “kämpfen” gegen alle angesagten Fiktionen, nur gegen eines nicht: Den “Mensch in seinem Wahn” (Schiller, “Die Glocke”); die jeweils eigentlichen Urheber des tendenziösen Stumpfsinns.
Ich hab auch im Kreis gekotzt, als die vereinten Lügenmedien + Abschaumpolitiker vor 2 Tagen anfingen wieder die gleiche, alte Lüge zu verbreiten. Die BRD ist so verlogen wie die DDR, was bedeutet nur Lügen, keinerlei Wahrheit und sie ist dabei “nur” 1000-fach ekelhafter.
Was mich noch mehr angekotzt hat, die sogenannten “alternativen Medien” machen wieder, die Reihen fast (nicht “fest”) geschlossen, bei der Verbreitung der Lüge mit. Gerade EpochTimes, Kurznachrichten von heute, 16:25Uhr: “rechtsextremistisch”. Andere brachten das auch, ich verschwende keine Zeit die jetzt rauszusuchen.
ET gehörte damals zu denen, bei denen man die Wahrheit über den Iraner lesen konnte. Tief gefallen, ganz, ganz tief.
Also ich wohne ein paar Gehminuten entfernt vom OEZ. War auch zum damaligen Zeitpunkt öfter in diesem Mcdonalds. Es wird ja gerne behauptet, er habe gezielt ausländer erschossen. Das Ding ist aber halt, damals wie heute, wenn du diesen Mcdonalds betrittst, wirst du es SEHR SCHWER haben, überhaupt auch nur ein deutsches Kind zu finden. Das ist ganz einfache Statistik. Wenn nur Ausländer da drin sind, dann können logischerweise auch nur diese erschossen werden. Das Gegenteil könnte natürlich mit den Videoaufzeichnungen bewiesen werden, auf welchen die Geschichte der Medien ja ersichtlich sein müsste und Ali gezielt deutsche verschont und sich nur ausländern zuwendet. Dies ist aber offensichtlich nicht der Fall gewesen, sonst wäre es von der Polizei genau so an die Öffentlichkeit kommuniziert worden. Zudem beweisen auch Videoaufnahmen von Augenzeugen auf der Straße außerhalb von Mcdonalds, als Ali auf Fußgänger schießt, die mit den Rücken zu ihn weiter entfernt sind, also für Ali unmöglich zu erkennen ob es Ausländer oder deutsche sind, dass er eben NICHT gezielt auf Ausländer geschossen hat.
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@”[Rubrik Lügenfunk]”
“WUTBÜRGER ERTEILT DER LÜGENPRESSE EINE LEKTION UND SAGT DIE WAHRHEIT”
https://www.youtube.com/watch?v=bz_q1OXTnAY
Die Lügenmedien “kämpfen” gegen alle angesagten Fiktionen, nur gegen eines nicht: Den “Mensch in seinem Wahn” (Schiller, “Die Glocke”); die jeweils eigentlichen Urheber des tendenziösen Stumpfsinns.
Ich hab auch im Kreis gekotzt, als die vereinten Lügenmedien + Abschaumpolitiker vor 2 Tagen anfingen wieder die gleiche, alte Lüge zu verbreiten. Die BRD ist so verlogen wie die DDR, was bedeutet nur Lügen, keinerlei Wahrheit und sie ist dabei “nur” 1000-fach ekelhafter.
Ergänzung
Was mich noch mehr angekotzt hat, die sogenannten “alternativen Medien” machen wieder, die Reihen fast (nicht “fest”) geschlossen, bei der Verbreitung der Lüge mit. Gerade EpochTimes, Kurznachrichten von heute, 16:25Uhr: “rechtsextremistisch”. Andere brachten das auch, ich verschwende keine Zeit die jetzt rauszusuchen.
ET gehörte damals zu denen, bei denen man die Wahrheit über den Iraner lesen konnte. Tief gefallen, ganz, ganz tief.
Also ich wohne ein paar Gehminuten entfernt vom OEZ. War auch zum damaligen Zeitpunkt öfter in diesem Mcdonalds. Es wird ja gerne behauptet, er habe gezielt ausländer erschossen. Das Ding ist aber halt, damals wie heute, wenn du diesen Mcdonalds betrittst, wirst du es SEHR SCHWER haben, überhaupt auch nur ein deutsches Kind zu finden. Das ist ganz einfache Statistik. Wenn nur Ausländer da drin sind, dann können logischerweise auch nur diese erschossen werden. Das Gegenteil könnte natürlich mit den Videoaufzeichnungen bewiesen werden, auf welchen die Geschichte der Medien ja ersichtlich sein müsste und Ali gezielt deutsche verschont und sich nur ausländern zuwendet. Dies ist aber offensichtlich nicht der Fall gewesen, sonst wäre es von der Polizei genau so an die Öffentlichkeit kommuniziert worden. Zudem beweisen auch Videoaufnahmen von Augenzeugen auf der Straße außerhalb von Mcdonalds, als Ali auf Fußgänger schießt, die mit den Rücken zu ihn weiter entfernt sind, also für Ali unmöglich zu erkennen ob es Ausländer oder deutsche sind, dass er eben NICHT gezielt auf Ausländer geschossen hat.
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