Leser, die schon lange bei uns mitlesen, die wissen eines: Wenn wir etwas nicht leiden können, dann sind es diese aufgeblasenen Popanze, deren selbst-askribierte Wichtigkeit nur noch von ihrer Unkenntnis übertroffen wird, die sich in vollem Gefühl dieser Wichtigkeit interviewen lassen, um ihre in der Regel mehr als kruden, zumeist primitiven Einsichten über “die Menschen”