Tag: Marion Näser-Lather

“Meinungskampf” statt belastbare wissenschaftliche Erkenntnis: Richterspruch ordnet Reverse-Projekt als unverbindliche Wie-kommt-es-mir-gerade-vor-Übung ein

Dr. habil. Heike Diefenbach Schlechte Nachrichten für alle Jünger von Foucault und alle Gläubigen an die Unterwanderung von Institutionen als Strategie zur Erringung von „Macht“: Was als Produkt angeblich wissenschaftlicher Betätigung, als Erkenntnis über die reale Beschaffenheit der Welt, dargestellt wird, ist bloß die subjektive Meinung dessen, der mit seinem Namen verantwortlich für das Produkt

Uni-Marburg Diffamierungsprojekt beschäftigt den Bundestag

Die meisten fundamentalistischen Religionen teilen die Eigenschaft, Kritik zu kriminalisieren und die Kritiker entweder zu diffamieren oder, wie z.B. in der Sowjetunion Stalins, einzusperren und zu ermorden. Fundamentalistische Religionen erkennt man daran, dass sie nicht auf die Kritik, den Gegenstand und Inhalt der Kritik reagieren, sondern auf das Kritisiert-Werden, das sie als Häresie ansehen. Sie

Verleumdung – das Mittel der Hilflosen

Sie haben keine Argumente. Sie haben keine Methode. Sie haben keine Theorie. Sie wissen nicht, wie man Wissenschaft betreibt und sie bekämpfen alle, die ihnen ihre Unzulänglichkeiten aufzeigen. Es geht nun schon seit Jahren so, dass die Genderista im Versuch, diese Kritik zu diskreditieren, eine breite Palette von Fehlschlüssen zum Einsatz bringt:  vom argumentum ad

Spionageprojekt: BMBF finanziert Diffamierung von Wissenschaftlern

REVERSE ist ein Projekt, das seinem Namen alle Ehre macht. Es passt zur Rückkehr in autoritäre Strukturen, in denen Meinungen nur erlaubt waren, wenn sie denen, die sich für Obrigkeit gehalten haben, genehm waren. REVERSE ist ein Projekt, das vom BMBF mit einer Millionen Euro aus Steuergeldern finanziert wird. Das Geld wird eingesetzt, um individuelle
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