Tag: NIMBY

Die SPD schafft sich mit “Windbürgergeld” endgültig ab – SPD-Crowding-out.

Was tut man als Überzeugungstäter, wenn die Bürger nicht so wollen, wie man selbst? U.a. der Sozialismus kennt zwei Möglichkeiten: Erstens: Gewalt. Väterchen Stalin hat diese Variante benutzt, um seine Bürger zwar nicht zum Einverständnis, aber zum Stillhalten zu bekehren. Wer nicht stillgehalten hat, wurde entweder in den Gulag verfrachtet oder gleich erschossen. Zweitens: Schmiergeldzahlung.

RWI-Untersuchung zeigt: Windrad-Ideologen und Politiker schädigen ihre Bürger massiv

NIMBY! Schon einmal gehört? Not In My BackYard wurde als Phänomen in den 1990er Jahren diskutiert. Es beschreibt die Weigerung von Anwohnern, eine Ansiedlung z.B. einer Müllverbrennungsanlage in ihrer Gemeinde zu akzeptieren. Viel Forschung wurde betrieben, um die Gründe herauszufinden und um herauszufinden, wie die ablehnende Haltung überwunden werden kann. Die Crux: Gar nicht. Weder

Verteidigungslastengerechtigkeit: Trump will Sicherheitsschmarotzen beenden

Zwei sozialwissenschaftliche Forschungsergebnisse aus den 1980er und 1990er Jahren: NIMBY: Die Befürwortung für Anlagen oder Maßnahmen, die als besonders wichtig angesehen werden, ist so lange vorhanden, so lange man nicht selbst von Maßnahmen betroffen ist oder die entsprechenden Anlagen im „Hinterhof“ gebaut werden sollen. „Not In My Back Yard (NIMBY)“ haben Forscher dieses Phänomen genannt,

Angriff auf Syrien? Warum nicht – die Folgen tragen andere

Zwischenzeitlich ist es etwas ruhiger geworden. Die Aufbruchsstimmung, die noch vor kurzem in einen schnellen Militärschlag gegen Syrien zu münden schien, ist verflogen. Das Britische Unterhaus hat sich gegen eine Beteiligung des Vereinigten Königreichs an welcher Form von militärischer Intervention auch immer ausgesprochen, und Barack Obama sucht die Rückendeckung des US Congress, um einen begrenzten
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