Schlagwort: Pierre Bourdieu

Bauchreden im Dienst der Politik: Das rhetorische Mittel der Prosopopöie

von Dr. habil. Heike Diefenbach Die Personifizierung von Nicht-Personen ist eine der verbreitetsten Arten bildlicher Sprache und eines der verbreitetsten rhetorischen Mittel im Dienst der Überredung. Sie ist allgegenwärtig und altbekannt und man könnte deshalb meinen, das sei der sprichwörtliche alte Hut, mit dem man niemanden (mehr) beeindrucken könne. Wenn z.B. jemand sagt: „Am Ende

Spielverderber von Beruf: Was den Soziologen nach Pierre Bourdieu ausmacht

von Dr. habil. Heike Diefenbach Der Name des im Jahr 2002 im Alter von 71 Jahren verstorbenen französischen Soziologen Pierre Bourdieu dürfte vielen von unseren Lesern schon einmal begegnet sein. In Deutschland bekannt geworden ist er vor allem durch sein Buch „La Distinction“ aus dem Jahr 1979, das als „Die feinen Unterschiede“ ins Deutsche übersetzt

Soziale Diskriminierung an Gymnasien und Grundschulen

Nicht alles, was aus dem DIW kommt, ist schlecht. Aber das meiste. Dennoch berichten wir heute von einer Arbeit, die nicht schlecht ist, deren Autoren interessante Ergebnisse berichten, die Ergebnisse eher unbeholfen interpretieren (wenn überhaupt), die ihre Leser mit ihrem manischen Innen-I nerven und sich ansonsten durch einen gewissen und völlig unwissenschaftlichen Mystizismus, was die

Akademisierte Hate Speech: Ein Erklärungsvorschlag

von Dr. phil. habil. Heike Diefenbach Der folgende Erklärungsvorschlag für die zunehmende Häufigkeit, mit der man in Deutschland aus angeblich bildungsnahem Munde hate speech vernehmen muss (z.B. hier und hier), zumindest aber Verunglimpfungen und Beschimpfungen ganzer Personengruppen, ist schon seit einiger Zeit in meinem Kopf “gereift”. Ich melde auf diesen Erklärungsvorschlag explizit mein copyright an

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