Tag: Übersterblichkeit

Gerontozid 2021: Das Jahr, in dem die Alten sterben

Sonntagsnuss Teil II. Bei uns ist übrigens morgen Feiertag. Deshalb geben wir unseren Lesern noch eine kleine Statistik mit in die neue Arbeitswoche. Im letzten Post haben wir eine Übersterblichkeit dargestellt und nach einer Erklärung dafür gefragt. In diesem Post haben wir die Sterblichkeit für die ersten 32 Kalenderwochen des Jahres 2021 für unterschiedliche Altersgruppen

Mehr Sterblichkeit durch COVID-19-Impfung? Daten des Statistischen Bundesamts

Wie des öfteren an einem Sonntag, so haben wir auch heute eine Nuss für unsere Leser zum Knacken. Die Nuss hat mit Übersterblichkeit zu tun. Übersterblichkeit war zu Beginn der COVID-19-Hysterie hart umkämpft. Euromomo, kaum jemandem ein Begriff bis zum Frühjahr 2020, wurde zu einem Haushaltsnamen, und die Faktenmörder haben alle Hebel in Bewegung gesetzt,

Grundlose Zerstörung von Wirtschaft und Freiheit: Trotz Pandemie war 2020 ein eher normales Sterbejahr

Der Schocker zu Beginn: Sie müssen sterben! Diese Gewissheit führt zumeist dazu, dass der Termin, zu dem das Unausweichliche eintritt, so weit wie nur möglich hinausgeschoben werden soll, physisch und psychisch. Ersteres indem ein Fitness-Kult inszeniert wird, der zwar nicht das ewige, aber doch das überdurchschnittlich lange Leben versprechen soll. Letzteres indem der Gedanke an

10.000e Tote als Übersterblichkeit infolge von Impfung? Ergebnisse für das UK legen Möglichkeit nahe [HART-Studie 2]

Joel Smalley ist ein Daten-Analyst, ein Data-Cruncher, dessen Beruf darin besteht, aus Daten Muster herauszuholen, die als Ausgangspunkt genutzt werden können, um eine Erklärung für die gefundenen Korrelationen zu finden. Smalley hat im Hart-Report einen Beitrag mit dem Titel “Mortality Data & COVID-19” veröffentlicht, in dem er ein eigenes Modell präsentiert, das im Gegensatz zu

Vaccination kills? Was erklärt die Häufung von Januar-Toten in Gibraltar [Leserfrage]

Wir haben hervorragend informierte Leser. Einer davon hat uns auf die Begebenheit aufmerksam gemacht, die wir in diesem Beitrag verarbeiten. Ort: Gibraltar; Beobachtung: Übersterblichkeit Verdächtiger: BNT162b2, der Impfstoff von Pfizer/Biotech Tatnachweis: Indizien und Korrelationen Wir übergeben den folgenden Fall an die Jury unserer Leser und warten auf das Urteil. Die folgende Abbildung zeigt den Stand

Übersterblichkeit Ergebnis von Lockdown-Kollateral-Schäden nicht von COVID-19 – Daten aus England und Wales

Wenn es darum geht, die Notwendigkeit von all dem zu legitimieren, das Polit-Darsteller auffahren, um ihren derzeit liebsten Feind, das Corona-Virus, zu bekämpfen, dann spielt die Übersterblichkeit eine herausragende Rolle. Wie wir schon mehrfach dargelegt haben, ist Übersterblichkeit eine statistische Größe, die nichts über die Ursache der Sterblichkeit aussagt. Woran jemand gestorben ist, diese Frage

Untersterblichkeit – COVID-19-Tote bleiben unter dem Durchschnitt und Männer werden von SARS diskriminiert

Vermissen Sie eigentlich etwas? Z.B. im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, dem Teil der MS-Medien, den das Bundesverfassungsgerichts deshalb eines Rundfunkbeitrags für würdig befindet, weil durch ihn Bildung vermittelt wird und Diversität des Angebots gewährleistet sein soll? Was wir vermissen, können wir am Beispiel vergangener Schlagzeilen der ARD-tagesschau deutlich machen: 8. Mai 2020: Sterblichkeit in Deutschland über dem

Ungeeignet, um Hysterie zu schüren: Übersterblichkeit für sich sagt überhaupt nichts aus

33.791 Menschen sind im Jahr 2020 MIT COVID-19 (nicht COVID-19, MIT-COVID-19 meint, die Verstorbenen wurden zu irgend einem Zeitpunkt positiv auf SARS-CoV-2 getestet) verstorben. Das sind 3,4% aller im Jahr 2020 Verstorbenen. Die Frage, ob diese 33.791 Verstorbenen eine “Übersterblichkeit” konstituieren, ob – letztlich mehr Menschen 2020 wegen COVID-19 verstorben sind als in einem normalen

Folgen des Lockdown: sinkende Lebenserwartung und Übersterblichkeit auf Jahrzente hinaus vor allem für Männer [neue Studie]

Bei all der Rettung von Leben und dem Schutz der Bevölkerung vor COVID-19 ist so manchem Politiker offenkundig aus dem Blick geraten, dass Entscheidungen nicht nur die Folgen haben, die gewünscht sind, sondern auch ungewünschte, unbeabsichtigte, nichts desto trotz aber vorhersehbare Folgen. Ein Lockdown führt vorhersehbar zu steigender Arbeitslosigkeit. Steigende Arbeitslosigkeit, das haben mittlerweile so

COVID-19-Übersterblichkeit gibt es in Statistiken, nicht in der Realität – dort sterben Menschen an Krebs, Herzinfarkt ….

Die Frage, ob COVID-19 zu Übersterblichkeit führt, ist hart umkämpft. Die Anhänger dies Faktenchecker-Kults haben unzählige Beiträge dazu veröffentlicht, dass böse Menschen die angebliche Fake News verbreiten, dass COVID-19 gar nicht so tödlich und schlimm sei, wie es die offizielle Katastrophenerzählung behauptet. Eigentlich ein Grund zur Freude, wenn ein Virus nicht so viele Menschen hinrafft,
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