Diesel, Stickoxid: 6000 [t]Tote (Gehirnzellen) – Methoden, sich vor Manipulation zu schützen

Das Schema, das für den Versuch benutzt wird, Menschen zu manipulieren ist in der Regel dasselbe.

  • Ein Thema taucht plötzlich in den Medien auf – vermutlich wird es von Lobbyisten oder Politikern über ihre medialen Handlanger lanciert.
  • Das Thema wird bewertet.
  • Ist das Thema bewertet, dann dauert es nicht lange, bis eine angebliche „Studie“ veröffentlicht wird, in der angeblich gezeigt wird, dass die Bewertung des Themas richtig ist.

Die Themen, die auf diese Weise zur Hysterie aufgebaut werden sollen, auf deren Grundlage dann Gesetze erlassen oder verschärft werden können, sind zahlreich:

Glyphosat: Auf Grundlage von keinerlei Nachweis angeblicher Gefahren und auf Grundlage einer unterirdisch schlechten Studie, soll Glyphosat verboten werden.

Atomkraft / Erneuerbare Energie: Auf Grundlage von einseitigen Betrachtungsweisen und falschen Risikoszenarien, wird Angst erzeugt, um den Ausstieg aus der effizienten und billigen Kernenergie zu Gunsten der teuren und ineffizienten Erneuerbaren Energieformen zu forcieren.

Rechtsextremismus: Auf Basis von wenigen Fallstudien wird ganz Ostdeutschland zur rechtsextrem verseuchten Zone erklärt und nach Gesetzesverschärfungen gerufen.

Diesel: Auf Grundlage einer angeblichen Studie des Umweltbundesamts wird hochgerechnet, dass durch Stickoxid 6000 Menschen pro Jahr in Deutschland sterben. Ein hanebüchener Unfug, den man nur geistig Behinderten andrehen kann. Nichtsdestotrotz gibt es Gerichte, die Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zulassen.

Es gibt wenige, die sich diesem Tsunami der politischen Idiotie (Ideologie war gestern, heute ist Idiotie) entgegenstellen. ScienceFiles gehört zu den wenigen, der Psychologe Gerd Gigerenzer, der Statistiker Walter Müller und der Ökonom Thomas Bauer gehören auch dazu. Die drei zuletzt Genannten veröffentlichen seit 2012 die Unstatistik des Monats und versuchen damit, einen Pflock der Rationalität in den politischen Sumpf der Dummheit einzuschlagen.

Diesen Monat haben sie sich die 6000 Toten vorgenommen, die angeblich von Dieselfahrern ermordet werden. Grundlage dieser Behauptung ist eine Junk Studie, die im „Auftrag des Umweltbundesamts“ erstellt wurde. Auch dies ist ein Trend, den wir mit Sorge und seit einiger Zeit beobachten. Verantwortliche in Ministerien und Ämtern bestellen Studien, um damit ihre politischen Ziele zu legitimieren und institutionalisierte Wissenschaftler machen sich zu Steigbügelhaltern ihrer Auftraggeber.

Gigerenzer, Krämer und Bauer haben diese Studie, die man nicht lesen muss, um zu wissen, dass sie Junk ist (schon weil man von Abgaswerten nicht auf Tote hochrechnen kann, methodisch nicht und nur dann, wenn man eine ganze Reihe von Annahmen macht, die in der Regel wie Dominosteine fallen, wenn man sie näher betrachtet…), zur Unstatistik des Monats März erklärt.

„Die Zahl 6000 ist das Produkt einer reinen Modellrechnung; es gibt zwar die Vermutung, aber KEINEN NACHWEIS, dass NOx (Stickoxid) zum Tod durch Herz-Kreislauferkrankungen führt“. Aber mehr eben nicht. Es gibt auch die Vermutung, dass psychischer Stress das Leben verkürzt. Junk Studien verursachen psychischen Stress. Ergo verkürzt das Bundesumweltamt das Leben von Deutschen.

Die Versuche der Manipulation, wie man sie bei Politikern findet, sie lassen uns regelmäßig die Frage stellen, ob Politiker so dumm sind oder ihre Bevölkerung für so dumm halten, dass sie denken, sie kämen mit Unsinn wie dem oben behaupteten Zusammenhang durch.

Manipulationsmethoden, wie die, die das Umweltbundesamt gerade erfolglos durchzusetzen versucht hat, leben davon, dass die Adressaten das, was behauptet wird, nicht hinterfragen, sondern für bare Münze nehmen.

Wer hinterfragt, kommt schnell bei Dingen an, wie sie Gigerenzer, Krämer und Bauer beschreiben:

„Die Stickstoff-Debatte läuft einseitig und mit Gedächtnisverlust: Früher haben wir uns um CO2 und das Ozonloch gesorgt und deswegen den Diesel gepriesen; heute sorgen wir uns um NOx und preisen das Elektroauto. Dabei übersehen wir, dass jede Technik Vor- und Nachteile hat, wie eine frühere Veröffentlichung des Umweltbundesamtes veranschaulicht. Ein Elektroauto mit 250 km Reichweite verursacht in Deutschland derzeit weit mehr Treibhausgasemissionen als ein Diesel, vor allem wegen der Strombereitstellung und des Energieaufwands für die Produktion (in Frankreich ist das wegen des Atomstroms anders, aber dieser ist in Deutschland mehrheitlich unerwünscht). Auch ohne Elektroautos schätzt das Umweltbundesamt, dass die NOx Emission der herkömmlichen Kraftfahrzeuge bis 2030 um 56 Prozent niedriger sein wird als im Jahr 2014 und die Feinstaub-Emission sogar um 82 Prozent niedriger – alleine durch die Verbreitung der Euro-6 Norm und Partikelfilter. Sollte es 2030 sechs Millionen Elektrofahrzeuge geben, wie im Nationalen Entwicklungsplan angestrebt, dann fällt dies vergleichsweise wenig ins Gewicht, mit einer zusätzlichen Abnahme von 12 und 4 Prozentpunkten bei NOx und Feinstaub.“

Wenn ein Amt oder ein Ministerium eine Maßnahme treffen, dann ist es immer gut, zu betrachten, wer die Begünstigten dieser Maßnahme sind und sie im Hinblick auf die Schäden, die durch die Maßnahme abgewehrt werden sollen, zu analysieren, also im vorliegenden Fall mit Diesel zu vergleichen. Und siehe da: das gepriesene Elektroauto ist eine größere Dreckschleuder als es ein Diesel je sein könnte. Lobbyisten leben davon, dass sie Menschen den Blick auf Alternativen verstellen und ihre Affekte benutzen, um ihre Ziele zu erreichen.

Bei Aussagen, wie XY führt zum Tod von 6000 Menschen, kann man getrost davon ausgehen, dass sie Unsinn darstellen, denn mit den Ausnahmen von Mord und Totschlag ist die Todesursache nicht eindeutig bestimmbar. Wer will entscheiden, ob der Fleischkonsum, der Bewegungsmangel, das Rauchen oder NOx für den Herzinfarkt von Andreas K. verantwortlich ist, der zu dessen Tod geführt hat. Was schon im täglichen Leben nicht funktioniert, funktioniert in einer hochtrabend als „Simulation“ bezeichneten Modellrechnung voller Annahmen schon gar nicht, weder für den Klimawandel noch für die Berechnung von Todesursachen.

Ernsthafte Wissenschaftler werden deshalb in Wahrscheinlichkeiten sprechen, also davon, dass etwas die Wahrscheinlichkeit des Todes um, sagen wir 5% erhöht. Aber von Wahrscheinlichkeiten zu sprechen macht natürlich deutlich, dass etwas sein kann, aber nicht muss. Das ist nicht, was die Manipulateure im Umweltbundesamt gebrauchen können. Sie wollen Tote sehen, am besten in den Tausendern, keine Wahrscheinlichkeiten.

Ein weiteres Mittel, sich gegen Manipulationsversuche zu schützen, besteht darin, Behauptungen in einen Zusammenhang zu stellen, so wie die drei von der Unstatistik des Monats dies hier tun:

„Die großen Killer heutzutage sind Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel und ungesundes Essen. Die von Umweltschützern immer wieder betonten Gefahren durch Feinstaub oder Pflanzengifte sind dagegen in Deutschland relativ klein. In dieser Debatte gibt es nur zwei Fakten, die von niemandem zu bestreiten sind: Die Belastung durch Umweltschadstoffe einschließlich Stickstoff nimmt in Deutschland seit Jahrzehnten ab, und die Deutschen leben im Durchschnitt immer länger. Diese Erfolge sollten wir würdigen, statt uns durch Schreckensnachrichten und Panikmache verunsichern zu lassen.“

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Von Ideologen dominiert: An der TU-Dortmund ist Wikipedia-Nutzung verboten

Ist heute der Tag der Erinnerung?

Manche Dinge brauchen eben ihre Zeit…

Es ist schon ein paar Jahre her, da haben wir gemeinsam mit Arne Hoffmann einen Offenen Brief geschrieben, in dem wir auf die ideologische Unterwanderung der Wikipedia hinweisen.

Der Brief, er ist heute so aktuell wie damals.

wikipedia-de-sEin paar Jahre später, hält die Erkenntnis, dass es sich bei der deutschen Wikipedia um ein ideologisches Machwerk handelt, das u.a. von linken Genderista unterlaufen ist, die es für ihre Zwecke missbrauchen, auch in der deutschen Wissenschaft Einzug.

An der deutschen Wissenschaft kann man Theorien der Adaption von Innovationen, z.B. die Diffusionstheorie von Everett Rogers deutlich machen. Letztere unterscheidet Phasen der Adaption. Um eine Innovation, ein neues Produkt, eine neue Erkenntnis übernehmen zu können, muss man (1) von seiner Existenz wissen, (2) von der positiven Wirkung der Innovation überzeugt sind (oder von der Richtigkeit der neuen Erkenntnis), (3) eine Entscheidung treffen, die Innovation zu nutzen bzw. sich die neue Erkenntnis zu eigen zu machen, (4) die Entscheidung umsetzen und (5) sich mit der Umsetzung von der Nützlichkeit der Innovation bzw. der neuen Erkenntnis überzeugen.

Menschen sind bekanntlich unterschiedlich.

wikipedia-en-s

Manche sind mutig, andere feige. Manche sind offen, andere eher an tradierten Rollen orientiert. Manche suchen Wissen, manche fürchten es eher usw. Da Wissenschaftler auch Menschen sind, gilt dies auch für Wissenschaftler, so dass sich die mutigen, offenen und an Erkenntnis Interessierten unter Ihnen, zu First Movern qualifizieren, die bestimmte neue Erkenntnisse oder Innovationen aufnehmen, noch bevor andere überhaupt Kenntnis davon oder den Mut gefasst haben, sich das Neue zu eigen zu machen.

  • Walter Krämer ist ein solcher First Mover.
  • Walter Krämer ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Fakultät für Statistik der TU-Dortmund.
  • Und Walter Krämer warnt vor der Benutzung der deutschen Wikipedia.
  • Er warnt nicht nur davor, er spricht ein Nutzungsverbot der deutschen Wikipedia für Abschlussarbeiten aus, die bei ihm erstellt werden. Wer in seiner Abschlussarbeit bei Krämer die deutsche Wikipedia zitiert, ist raus.

Warum?

Na weil die deutsche Wikipedia anders als die englische Wikipedia von Ideologen dominiert wird.

Arne Hoffmann und wir haben es schon vor Jahren gesagt.

Nun ist es auch in der Wissenschaft angekommen.

Mal sehen, wie lange es dauert, bis es sich an andere Universitäten herumgesprochen hat.
Gut Ding will eben Weile haben, aber die Zeit hat noch alle ideologischen Projekte beendet.

TU Dortmund Kraemer Wikipedia


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Unstatistik der Woche

Es gibt nicht viele Sozialwissenschaftler, die versuchen, sich mit Argumenten gegen die Flut an Unsinn zu stemmen, die täglich die Deiche der Vernunft in deutschen Medien überspült.

Entsprechend muss man sie pflegen, hüten und weiterempfehlen, die wenigen, die es gibt.

Wir wollen heute unseren Lesern die Seite “Unstatistik des Monats“, die am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung gehostet wird, empfehlen.

Warum dick nicht doof machtVerantwortlich für die Seite zeichnen Prof. Dr. Thomas K. Bauer, Prof. Dr. Gerd Gigerenzer und Prof. Dr. Walter Krämer und somit gleich drei Sozialwissenschaftler, die ihre Aufgabe nicht mehr darin sehen, sich im Elfenbeinturm zu verschanzen und bestenfalls vom obersten Fenster zu Claqueuren zu sprechen, sondern darin, Aufklärungsarbeit zu leisten, Informationen bereitzustellen und ihr Wissen zum Nutzen der Allgemeinheit zur Anwendung zu bringen.

Und so haben es sich die drei Professoren zur Aufgabe gemacht, jeden Monat eine besonders unsinnige Statistik, die durch die unkritische Presse gegangen ist, in ihrer Peinlichkeit zu entlarven.

Die aktuelle Unstatistik, die sich die drei Professoren vorgenommen haben, ist die Armutsstatistik, mit der die Sozialindustrie Kasse zu machen versucht, denn nichts macht sich so bezahlt, wie der Ruf nach noch mehr Sozialarbeitern, die den angeblich Armen unter die Arme greifen.

Wir haben über das Schindluder, das Verbände wie der Paritätische Wohlfahrtsverband mit der Erfindung relativer Armut treiben, in einer Reihe von Beiträgen berichtet. Deshalb freut es uns, dass wir nunmehr auf Vertreter der institutionalisierten Wissenschaft verweisen können, die es uns gleich tun, und zwar so:

“Man sollte endlich zur Kenntnis nehmen, dass relative Armutsquoten nur ein (schlechtes) Maß für die Einkommensungleichheit darstellen und mit Armut im herkömmlichen Sinne nichts zu tun haben. Wenn der Präsident des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sagt: „Nie war die Armut in Deutschland so hoch“, ist man versucht, ihm zuzurufen: „Beamen Sie sich mal zurück in das Jahr 1948! Da ging es allen gleichermaßen dreckig, aber nach Ihrer Definition war so gut wie niemand arm.“

Den Rest des Beitrags gibt es hier zu lesen, und natürlich all die anderen Unstatistiken.

Frohe Botschaft aus der institutionalisierten Wissenschaft: Ein Professor, der den Mund aufmacht!

Deutschland kurz vor 2015.

Die institutionalisierte Wissenschaft ist weitgehend von Gender durchsetzt.

Die ganze institutionalisierte Wissenschaft?

Nein. Teile der Wissenschaft leisten Widerstand.

Ermutigt davon, dass es z.B. Blogs wie ScienceFiles gibt, auf denen man nicht müde wird darauf hinzuweisen, dass Genderisten sich zwar gerne einen wissenschaftlichen Manteil umtun, darin aber regelmäßig verschwinden, weil sie nicht in der Lage sind, auch nur die einfachsten Ansprüche an Wissenschaftlichkeit zu erfüllen, die einfachsten Fragen nach ihrer Wissenschaftlichkeit zu beantworten, gibt es nun auch die ersten institutionalisierten Wissenschaftler, die den Mund aufmachen und sich den Frust, der sich in Jahren der stummen Beobachtung des Gender-Unwesens aufgestaut hat, von der Seele reden.

Zur Erinnerung oder was bisher außerhalb von Universitäten geschah:

  • In einer Reihe von Briefen haben wir Genderisten, darunter die Lehrstuhlbesetzer Sabine Hark von der FU Berlin und Paula Villa von der LMU München angeschrieben und sie gebeten, eine Reihe von Fragen zu beantworten, die jeder Wissenschaftler eigentlich im Schlaf beantworten können sollte, da sie allesamt die Grundlagen seiner Arbeit, seine Erkenntnistheorie, seine Methode, seine theoretische Anbindung, seine Ergebnisse betreffen. Keiner der angeschriebenen Genderisten hat die Fragen beantworten. Abermals muss man den Schluss ziehen, dass Genderisten die Fragen nicht beantworten können, weil sie keine Wissenschaftler sind und Gender Studies entsprechend alles, aber keine Wissenschaft.

Prof. Dr. Walter Krämer, an der TU-Dortmund für Statistik zuständig und vielen durch seine Versuche, Statistik zugänglich zu machen, bestens bekannt, ist der erste institutionalisierte Wissenschaftler, der nun Klartext geredet hat.

Klartext wie den folgenden:

Walter Kraemer“Selten hat eine vergleichsweise kleine Gruppe von Fanatikern dem Rest der Gesellschaft derart erfolgreich ihre Meinung aufgezwungen wie die modernen Verfechter der sprachlichen Geschlechtsneutralität; seit Jahren komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, was ihnen noch alles einfällt, um speziell die deutsche Sprache nochmals weiter zu verhunzen. Und wie feige und fast schon automatisch der übliche Kotau der Gutmenschen Mehrheit unseres Landes davor erfolgt. Dieser phänomenale Erfolg gründet sich auf keine tragfähigen linguistischen oder gesellschaftspolitischen Argumente …”

Oder, auch nicht schlecht und in wenigen Sätzen geeignet, den Mythos des Gender Pay Gap zu zerstören:

“Frauen verdienen im Durchschnitt weniger, weil sie lieber Sozialpädagogik studieren als Maschinenbau. Sie verdienen zwar weniger, aber nicht, weil sie für die gleiche Arbeit unterschiedlich bezahlt werden, sondern weil sie unterschiedliche Arbeit leisten … . So verdient ein Monteur auf einer Ölplattform in der Nordsee ein Mehrfaches der Küchenhilfe, aber der Monteur ist typischerweise männlich und die Küchenhilfe weiblich.”

Wir von ScienceFiles sind der Ansicht, dass wir Professoren wie Walter Krämer den Weg (mit)geebnet haben, denn es ist für sie nun leichter geworden, den Mund aufzumachen, da ein Großteil des feministischen Shitstorms von uns auf ScienceFiles und über die letzten drei Jahre gemeistert wurde – ein erbärmlicher Shitstorm im Übrigen, der in dramatischer Weise die Armseligkeit der Genderisten gezeigt hat, die zwar Fäkaliensprache und Affektsprache beherrschen, aber weder eine Idee von Wissenschaft haben noch in der Lage sind, auf Kritik mit auch nur einem einzigen Argument zu antworten.

Entsprechend muss man nur das Abflaufen der emotionalen Panikattacke, die dem Stimulus der Kritik an Genderismus als konditionierte Response folgt, abwarten, was regelmäßig nach einer Hassmail oder einem Hasskommentar der Fall ist, denn im Gegensatz zu Argumenten sind Emotionen Einmalpackungen, die man nach Gebrauch wegwerfen muss.

Deshalb: Professoren aller Fakultäten vereinigt Euch!

Die Menge Mut, die es braucht, um den Mund aufzumachen und sich gegen die Zerstörung der eigenen Wissenschaft zu stellen, ist gar nicht so groß, wenn sie es denn je war.

Statistik verstehenDie eigene Meinung zum Ausdruck zu bringen und dem Gender-Spuk entgegen zu treten, ihm ein Ende zu bereiten und ihn von Universitäten zu verbannen, dies alles sind Tätigkeiten, auf die auch jetzt noch keine Todesstrafe steht. Der feministische Shitstorm der zuweilen folgt, läuft sich schnell tot, denn außer machtloser Wut haben Feministen nichts zu bieten. Um es nocheinal zu wiederholen, denn man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Sie haben keine Argumente. Sie sind entsprechend einfache Beute für Menschen mit Argumenten und Wissenschaftler sind Wissenschaftler, weil sie Argumente haben.

Dagegen haben Genderisten nichts zu bieten. Sie haben Argumenten nichts entgegen zu setzen. Sie können nur nehmen, und was würde wohl passieren, wenn man ihnen einfach die Quelle schließen würde, um die herum, sie sich alle angelagert haben?

Deshalb noch einmal:

Professoren aller Fakultäten vereinigt Euch!

Folgt dem Beispiel von Walter Krämer, Günter Buchholz, Dr. habil. Heike Diefenbach und ScienceFiles und kämpft dafür, dass Ideologien wie der Genderismus von Universitäten verschwinden.

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