Frohe Botschaft aus der institutionalisierten Wissenschaft: Ein Professor, der den Mund aufmacht!

Deutschland kurz vor 2015.

Die institutionalisierte Wissenschaft ist weitgehend von Gender durchsetzt.

Die ganze institutionalisierte Wissenschaft?

Nein. Teile der Wissenschaft leisten Widerstand.

Ermutigt davon, dass es z.B. Blogs wie ScienceFiles gibt, auf denen man nicht müde wird darauf hinzuweisen, dass Genderisten sich zwar gerne einen wissenschaftlichen Manteil umtun, darin aber regelmäßig verschwinden, weil sie nicht in der Lage sind, auch nur die einfachsten Ansprüche an Wissenschaftlichkeit zu erfüllen, die einfachsten Fragen nach ihrer Wissenschaftlichkeit zu beantworten, gibt es nun auch die ersten institutionalisierten Wissenschaftler, die den Mund aufmachen und sich den Frust, der sich in Jahren der stummen Beobachtung des Gender-Unwesens aufgestaut hat, von der Seele reden.

Zur Erinnerung oder was bisher außerhalb von Universitäten geschah:

  • In einer Reihe von Briefen haben wir Genderisten, darunter die Lehrstuhlbesetzer Sabine Hark von der FU Berlin und Paula Villa von der LMU München angeschrieben und sie gebeten, eine Reihe von Fragen zu beantworten, die jeder Wissenschaftler eigentlich im Schlaf beantworten können sollte, da sie allesamt die Grundlagen seiner Arbeit, seine Erkenntnistheorie, seine Methode, seine theoretische Anbindung, seine Ergebnisse betreffen. Keiner der angeschriebenen Genderisten hat die Fragen beantworten. Abermals muss man den Schluss ziehen, dass Genderisten die Fragen nicht beantworten können, weil sie keine Wissenschaftler sind und Gender Studies entsprechend alles, aber keine Wissenschaft.

Prof. Dr. Walter Krämer, an der TU-Dortmund für Statistik zuständig und vielen durch seine Versuche, Statistik zugänglich zu machen, bestens bekannt, ist der erste institutionalisierte Wissenschaftler, der nun Klartext geredet hat.

Klartext wie den folgenden:

Walter Kraemer„Selten hat eine vergleichsweise kleine Gruppe von Fanatikern dem Rest der Gesellschaft derart erfolgreich ihre Meinung aufgezwungen wie die modernen Verfechter der sprachlichen Geschlechtsneutralität; seit Jahren komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, was ihnen noch alles einfällt, um speziell die deutsche Sprache nochmals weiter zu verhunzen. Und wie feige und fast schon automatisch der übliche Kotau der Gutmenschen Mehrheit unseres Landes davor erfolgt. Dieser phänomenale Erfolg gründet sich auf keine tragfähigen linguistischen oder gesellschaftspolitischen Argumente …“

Oder, auch nicht schlecht und in wenigen Sätzen geeignet, den Mythos des Gender Pay Gap zu zerstören:

„Frauen verdienen im Durchschnitt weniger, weil sie lieber Sozialpädagogik studieren als Maschinenbau. Sie verdienen zwar weniger, aber nicht, weil sie für die gleiche Arbeit unterschiedlich bezahlt werden, sondern weil sie unterschiedliche Arbeit leisten … . So verdient ein Monteur auf einer Ölplattform in der Nordsee ein Mehrfaches der Küchenhilfe, aber der Monteur ist typischerweise männlich und die Küchenhilfe weiblich.“

Wir von ScienceFiles sind der Ansicht, dass wir Professoren wie Walter Krämer den Weg (mit)geebnet haben, denn es ist für sie nun leichter geworden, den Mund aufzumachen, da ein Großteil des feministischen Shitstorms von uns auf ScienceFiles und über die letzten drei Jahre gemeistert wurde – ein erbärmlicher Shitstorm im Übrigen, der in dramatischer Weise die Armseligkeit der Genderisten gezeigt hat, die zwar Fäkaliensprache und Affektsprache beherrschen, aber weder eine Idee von Wissenschaft haben noch in der Lage sind, auf Kritik mit auch nur einem einzigen Argument zu antworten.

Entsprechend muss man nur das Abflaufen der emotionalen Panikattacke, die dem Stimulus der Kritik an Genderismus als konditionierte Response folgt, abwarten, was regelmäßig nach einer Hassmail oder einem Hasskommentar der Fall ist, denn im Gegensatz zu Argumenten sind Emotionen Einmalpackungen, die man nach Gebrauch wegwerfen muss.

Deshalb: Professoren aller Fakultäten vereinigt Euch!

Die Menge Mut, die es braucht, um den Mund aufzumachen und sich gegen die Zerstörung der eigenen Wissenschaft zu stellen, ist gar nicht so groß, wenn sie es denn je war.

Statistik verstehenDie eigene Meinung zum Ausdruck zu bringen und dem Gender-Spuk entgegen zu treten, ihm ein Ende zu bereiten und ihn von Universitäten zu verbannen, dies alles sind Tätigkeiten, auf die auch jetzt noch keine Todesstrafe steht. Der feministische Shitstorm der zuweilen folgt, läuft sich schnell tot, denn außer machtloser Wut haben Feministen nichts zu bieten. Um es nocheinal zu wiederholen, denn man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Sie haben keine Argumente. Sie sind entsprechend einfache Beute für Menschen mit Argumenten und Wissenschaftler sind Wissenschaftler, weil sie Argumente haben.

Dagegen haben Genderisten nichts zu bieten. Sie haben Argumenten nichts entgegen zu setzen. Sie können nur nehmen, und was würde wohl passieren, wenn man ihnen einfach die Quelle schließen würde, um die herum, sie sich alle angelagert haben?

Deshalb noch einmal:

Professoren aller Fakultäten vereinigt Euch!

Folgt dem Beispiel von Walter Krämer, Günter Buchholz, Dr. habil. Heike Diefenbach und ScienceFiles und kämpft dafür, dass Ideologien wie der Genderismus von Universitäten verschwinden.

Über Michael Klein
... concerned with and about science

20 Responses to Frohe Botschaft aus der institutionalisierten Wissenschaft: Ein Professor, der den Mund aufmacht!

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  2. Sven H. Schillings says:

    Ich habe den Artikel in „Forschung und Lehre 11/14“ gelesen zum Thema gendergerechte Spräche. Während unser Lann Hornscheidt im Pro in einer kaum verständlichen und sinnentleerten Sprache versuchte, die Zeilen der Fachzeitschrift zu füllen, war auf der Contra-Seite Prof. Dr. Walter Krämer in den Ring gestiegen. In einer herzerfrischenden Klarheit und Direktheit machte er seinem Unmut über die zunehmende Genderisierung der Wissenschaft kund. Ich kann mich dem Wunsch von Michael Klein nur anschließen, daß nunmehr alle Wissenschaftler, aber auch alle anderen Bürger, offen Ihre Meinung kundtun! Es wird Zeit!

  3. Uranus says:

    Zitat Professor Walter Krämer aus „Forschung und Lehre“, Ausgabe 11/14:

    „Dieser phänomenale Erfolg [der geschlechtergerechten Verhunzung der Sprache] gründet sich auf keine tragfähigen linguistischen oder gesellschaftspolitischen Argumente, er entspringt allein dem schlechten Gewissen der Männer.“
    Zitat Ende

    Falls diese Aussage so stimmen sollte, ist damit gleichzeitig die entscheidende Möglichkeit zur Verbesserung benannt: Je mehr einzelne Männer sich dazu durchringen könnten, ihr schlechtes Gewissen abzulegen, sofern vorhanden, desto schneller sollte doch der geschlechtergerechten Verhunzung der Sprache und der Ideologie des Gleichstellungswahnsinns insgesamt ein Ende bereitet werden können.

    • Diesen Teil des Beitrags halte ich für den schwächsten, denn es ist aus meiner Sicht ziemlicher Quatsch auf ein schlechtes Gewissen von jetzt lebenden Männern zu rekurrieren, das sie haben sollen, weil früher, lange bevor sie geboren wurden, Frauen (vielleicht) Nachteile hattten. Das scheint mir etwas arg gezwungen. Ich halte es da lieber mit der Waschlappen-Opportunismus-Begründung!

      • meier, hans (kempten) says:

        Schlechtes Gewissen lässt sich anerziehen und hat nicht unbedingt damit zu tun, wie begründet es ist. Da reicht eine Mutter, die dem Sohn bei jeder Gelegenheit seine sie belastende Existenz vorhält und ihm Schuld gibt an ihren Launen und jeder Kleinigkeit. Wenn dann Erzieherinnen und Lehrerinnen mit einer ähnlichen Schuld projizierenden Haltung hinzukommen und die in der Schule eingetrichterte Ideologie…

        Rationale Einsicht mag das ganze sogar durchschauen, gegen antranierte Gefühle hilft sie nur bedingt bzw. nur langsam. Wenn wir eine Emanzipationsbewegung für Männer brauchen, dann eine, die von den psychischen Folgen solcher Erziehung befreit.

        Wem es besser geht, möge damit glücklich sein – aber offensichtlich ist das ein Problem nicht nur Einzelner.

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  5. Melanie Gatzke says:

    Dieser ganze „Genderismusschwachsinn “ ist die bestbezahlte Beschäftigungstherapie , die je erfunden wurde, für Leute, die zu sonst nichts zu gebrauchen sind. So haben auch diese Genderprofix /( Professorinen) , ein beachtliches Einkommen, das ihrem vermeintlichen IQ Status entspricht. Nur, der Beweis dafür bleibt aus.
    Weg mit diesem unnützen Studien, das ist ja nicht mal ein nützlicher Zeitvertreib.
    Das sage ich als Frau !

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  7. Matthias Mestmacher says:

    Ich bin zwar kein Professor, aber wo soll ich unterschreiben?!

  8. LichtWerg says:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  9. Adept says:

    Ich beschäftige mich ein Leben lang mit Wissenschaft außerhalb der Mainstream Wissenschaften.
    Dabei hat sich gezeigt, das die Masse Professor genauso geeicht ist wie die Masse Journalist der Mainstream Medien.

    Gleichgeschaltet. Der gleichgeschaltete Ungeist ist All – überall.

    Mit der Übernahme der Wissenschaft, des Denkgebäudes der Menschheit, durch Formel – Mathematiker ( des Denkens Unfähige) , ist in den Universitäten der gleiche Ungeist eingezogen
    wie in der Politik.

    Übrigens seit dem 19. Jahrhundert: Meine Vermutung ist, dass das Deutsche Reich gegründet wurde, um den Geist der Deutschen zu zerstören.

    Die auf der ‚Hartgeld‘ Seite propagierte Wiederkehr eines Kaisers ist wohl aus den gleichen Quellen gespeist: Der Niederhaltung des wirklichen Geistes.

  10. LarsLonte says:

    Gabriele Kuby, Soziologin, Gender Ideologie

    http://www.gabriele-kuby.de

    EIR Nachrichtenagentur

    http://www.bueso.de

  11. caruso says:

    Ich bin keine Studierte, doch oder gerade deshalb halte ich den Genderismus für ein Blödsinn.
    Obwohl meine Muttersprache nicht deutsch ist und ich lernte es erst spät (mit fast 30),
    ist mir die (nicht nur) genderistische Verhunzung der Sprache ein Ärgernis. Eine Frechheit
    eigentlich, mache ich doch mehr als genug Fehler. Aber mir stehen jedesmal die Haare
    zu Berge, also fast ständig, wenn ich lese.
    lg
    caruso

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