Von Natur aus besser? Der Biologismus hinter der Frauenquote in Aufsichtsräten

Das Bundesministerium für FSFJ hat einen freiwillig verpflichtenden Stufenplan erstellt, dem sich Unternehmen erst unterordnen dürfen, dann unterordnen müssen, Ziel: „Mehr Frauen – mehr Vielfalt in Führungspositionen“. Eine Initiative, „Frauen in die Aufsichtsräte“, FidAR e.V., die in Berlin ansässig ist und die vom BMFSFJ finanziert wird, hat nichts anderes zum Ziel, als den Frauenanteil in Aufsichtsräten zu erhöhen, und zwar deshalb: „Die ausgewogene Vertretung von Frauen in den Führungspositionen der Wirtschaft ist nicht nur ein Gebot der Gleichstellung, sondern vielmehr ein Gebot guter Unternehmensführung. Wissenschaftliche Studien [meine Hervorhebung] belegen, dass Diversität in den Aufsichtsgremien, d.h. insbesondere die sichtbare Präsenz einer kritischen Masse von Frauen, ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg ist. Sie führt zu einer differenzierten Diskussion, einer risikobewussteren Entscheidungsfindung und einer besseren Unternehmenskontrolle.“

Eine Nachfrage bei FidAR, um welche wissenschaftlichen Studien es sich bei den Studien handele, die belegten, dass „die sichtbare Präsenz einer kritischen Masse von Frauen, ein wichtiger Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg“ ist, ergab die folgende Antwort:
„Sehr geehrter Herr Klein,
wir beziehen uns in unseren Aussagen auf die Studien von McKinsey und  Catalyst zum Thema und des weiteren eine umfangreiche finnische Studie, die Sie  über die Seite der finnischen Handelskammer finden können. Auch  Hoppenstedt-Firmeninformationen GmbH und das Deutsche Institut für  Wirtschaftsforschung haben entsprechende Forschungsergebnisse zum Thema  Frauenanteil in den Aufsichtsräten veröffentlicht, die wir zur Untermauerung  unseres Anliegens heranziehen.
mit  freundlichen Grüßen
Susanne Bahr
Frauen in die Aufsichtsräte  (FidAR) e.V.
Tel. +49 (030) 887 14 47 16“

Was auffällt, ist die Unfähigkeit oder die Unwilligkeit, die entsprechenden Studien zu benennen (d.h. korrekt zu zitieren) – oder soll man annehmen, dass die entsprechenden Belegstudien einfach nur behauptet werden bzw. den Verantwortlichen bei FidAR nur vom Hörensagen bekannt sind, so in der Art, ich habe da von einer Studie gehört, in der herauskommen soll, dass …[ideologisch passendes bitte einfügen].

Ich habe mich also auf die Suche nach der „umfangreichen“ finnischen Studie, die über die Seite der finnischen Handelskammer zu finden sein soll, gemacht, schon weil Leena Linnainmaa, „Director Central Chamber of Commerce of Finland“ auf einer von FidAR ausgerichteten Veranstaltung in Berlin (15. März 2010) behauptet hat, dass eine Studie der „well known and respected EVA“ gezeigt habe, dass Unternehmen, die von Frauen geführt werden, profitabler sind als Unternehmen, die von Männern geführt werden.  EVA ist ein finnischer pro-market Think Tank, der von finnischen Unternehmen finanziert wird, (Selbstbeschreibung). Die Studie findet sich tatsächlich auf den Seiten der EVA und nicht auf der Seite der finnischen Handelskammer. Der Titel der Studie lautet „Female Leadership and Firm Profitability“, und erstellt wurde die Studie von Annu Kotirana, Anne Kovalainen und Petri Rouvinen.

Auf „umfangreichen“ 11 Seiten argumentieren die Autoren für Frauen in Führungspositionen, und sie tun es vor allem durch eine multiple Regression, für die Sie leider keinerlei Koeffizienten angeben (insbesondere keine, auf deren Grundlage die Güte und Reliabilität der Studie beurteilt werden könnten), von der sie aber behaupten, dass sie zeige, dass finnische Unternehmen, die von einer Frau geführt werden oder deren Aufsichtsräte mehrheitlich von Frauen bevölkert werden, profitabler sind, d.h. einen besseren Return on Assets aufweisen, als Unternehmen, die von Männern geführt werden bzw. die einen mehrheitlich mit Männern besetzten Aufsichtsrat haben. Die Ergebnisse, das betonen die Autoren mehrfach, stellen Korrelationen dar, also einen Zusammenhang, keine Kausalität: Irgendwie kann ein Zusammenhang zwischen der Anzahl von Frauen im Aufsichtsrat bzw. einem weiblichen CEO und der Profitabilität gemessen werden, aber was dieser Zusammenhang bedeutet ist ebenso wenig klar wie die Verlässlichkeit dieses Ergebnisses (wobei man die Verlässlichkeit durch Angabe entsprechender Koeffizienten hätte belegen können, wenn man das gewollt hätte).

Entsprechend stellen die Autoren vier Möglichkeiten zusammen, die zur Interpretation des Zusammenhangs zwischen dem Anteil weiblicher Mitglieder in einem Aufsichtsrat oder einem weiblichen CEO und der Profitabilität von Unternehmen, dienen können:

  • Frauen könnten bessere CEOs und Führungspersönlichkeiten sein als Männer;
  • Frauen, die es in Führungspositionen schaffen, könnten Resultat einer besonderen Selektion sein, die nur die besten Frauen durchkommen lässt;
  • Frauen könnten vornehmlich in die Führungsetagen profitabler Unternehmen berufen werden;  (So könnten Unternehmen, die es sich wirtschaftlich leisten können, in weiser Voraussicht regulativer Vorgaben oder als Marketinggag im Zuge von Corporate Social Responsibility dazu übergehen, Frauen an die Spitze bzw. in den Aufsichtsrat zu berufen. Insofern wäre nicht der Anteil der Frauen im Aufsichtsrat oder der weibliche CEO ursächlich für die Profitabilität der Unternehmen, vielmehr wäre die Profitabilität die Ursache für den Anteil der Frauen im Aufsichtsrat bzw. für die Berufung weiblicher CEOs.);
  • Eine Drittvariable, die nicht gemessen wurde, könnte den gemessenen Zusammenhang zwischen Frauenanteil in der Führungsetage und der Profitabilität erklären;

Soweit, so gut. Was nun kommt, fällt nicht mehr unter die Rubrik „sauberes wissenschaftliches Arbeiten“, denn die vier grundsätzlichen Möglichkeiten der Interpretation der Ergebnisse werden zwar zunächst erörtert, aber dann vergessen. Es folgt ein Kapitel das überschrieben ist, mit „Women to the top!“ und in dem die Autoren die von ihnen gemachten Einschränkungen ihrer eigenen Ergebnisse ignorieren und schlicht behaupten, ihre Ergebnisse hätten gezeigt, dass ein höherer Anteil von Frauen in Aufsichtsräten und weibliche CEOs eine höhere Profitabilität von finnischen Unternehmen bewirke. Wissenschaftlich sauber wäre es gewesen, die vier Möglichkeiten der Interpretation des Zusammenhangs, die oben genannt sind, empirisch zu prüfen. Doch hier scheint die Ideologie den Autoren in den Weg gekommen zu sein, und die Ideologie will es nun einmal, dass Aufsichtsräte und CEO-Posten nach Quote mit Frauen bestückt werden. Nimmt man die Forderung der Autoren und überträgt sie auf die von ihnen angegebenen vier Möglichkeiten, dann folgt daraus Folgendes:

  • Ist der gemessene Zusammenhang darauf zurückzuführen, dass Frauen per se oder von Natur aus die besseren „Führer“ sind, dann hat eine Frauenquote einen positiven Effekt auf die Profitabilität von Unternehmen.
  • Ist der gemessene Zusammenhang darauf zurückzuführen, dass die Frauen, die es in Führungsetagen schaffen, einen harten Selektionsprozess hinter sich haben, so dass sie quasi die Elite unter dem potentiellen weiblichen Führungspersonal darstellen, dann hat die Frauenquote einen negativen Effekt, denn der Leistungsvorsprung der weiblichen Elite wird durch mittelmäßige, aufgrund der Frauenquote nachrückende Frauen beseitigt, kurz: die Profitabilität der Unternehmen verbessert sich durch Frauen in Führungspositionen nicht, im Aggregat betrachtet, geht die Profitabilität vielmehr zurück.
  • Ist der gemessene Zusammenhang darauf zurückzuführen, dass vornehmlich profitable Unternehmen Frauen in Führungspositionen oder Aufsichtsräte berufen, dann führt eine Frauenquote notwendig dazu, dass auch weniger und unprofitable Unternehmen Frauen in die entsprechenden Positionen setzen, Ergebnis: Abermals verschwindet der gemessene Zusammenhang, abermals gibt es keine Verbesserung der Profitabilität durch Frauen in Führungspositionen, sondern eine Verschlechterung.
  • Ist der gemessene Zusammenhang das Ergebnis einer nicht berücksichtigten Drittvariable, dann hat Profitabilität überhaupt nichts mit einer Frauenquote zu tun und das beste, was zu erwarten wäre, ist dass sich durch eine entsprechende Quote gar nichts ändert.

Da die Autoren aus ihren Ergebnissen folgern, dass eine Frauenquote notwendig sei, um die Profitabilität von Unternehmen zu erhöhen, muss man also schließen, dass sie der Ansicht sind, Frauen seien von Natur aus bessere Führer von Unternehmen als Männer. Und damit kommt die vorliegende Analyse bei einer dieser Absurditäten an, die dem Genderismus immanent sind: Ausgerechnet diejenigen, die argumentieren, dass Geschlecht eine soziale Rolle und nichts biologisches sei, ausgerechnet diejenigen, die betonen, sie wollten die engen Grenzen des biologischen Geschlechts überwinden, kommen immer wieder bei diesen engen Grenzen an und sind bereit, alle individuellen Leistungen auf dem Altar einer so absurden Idee, wie der naturgegebenen Überlegenheit weiblicher Führer zu opfern. Ob es all den Frauen, die derzeit in Führungspositionen sind, gefällt, wenn man ihnen rundweg erklärt, dass Sie nicht aufgrund persönlicher Leistung in der entsprechenden Führungsposition sind, sondern dass es geradezu ihr biologischer Imperativ ist, in die entsprechende Position gelangt zu sein und sie deshalb nur ein Lemming unter vielen biologisch prädeterminierten Lemmingen sind, die alle hätten dasselbe leisten können, wären sie nur zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen, das bleibt abzuwarten.

Über Michael Klein
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23 Responses to Von Natur aus besser? Der Biologismus hinter der Frauenquote in Aufsichtsräten

  1. Leo Kracher sagt:

    Insgesamt ist es doch so, dass Gleichberechtigung ein Wesensmerkmal moderner Gesellschaften und Organisationen ist. Unlängst hat der österreichische Soziologe Peter Jedlicka sehr treffend erklärt, warum die Länder mit der höchsten „Gender Balance“ auch die reichsten Länder der Welt sind (und die Länder mit der höchsten Lebenszufriedenheit). Ich denke sein Büchlein „Gender Balance“ stellt die Zusammenhänge wirklich gut dar – kann ich nur empfehlen.

    Leo Kracher

  2. M. sagt:

    Ich kenne das Buch zwar nicht, aber die reichsten Länder haben evtl. die höchste „Gender Balance“, weil sie es sich leisten bzw. weil es sich dabei um morderne, aufgeklärte Staaten handelt. Es sind nicht die reichsten Ländern, weil sie höchste „Gender Balance“ haben.

    Reichtum hat nach meinem psychologischen Kenntnisstand auch nur sehr bedingt etwas mit der Lebenszufriedenheit zu tun. Ich habe auch schon Artikel gelesen, wo es hieß, dass Frauen heute unglücklicher sind als vor dem Gleichberechtigungs- und Gleichstellungswahnsinn.

  3. Goofos sagt:

    @Leo Kracher

    Wenn „Gender Balance“ jetzt das Büchlein ist das auch ich meine, dann fehlen dort wie in den „wissenschaftlichen Studien“ von McKinsey oder EVA jegliche Zusammenhänge um eine Korrelation ableiten zu können. Auch in dem Büchlein wird nur angenommen, dass ein solcher Zusammenhang bestünde. Genau so gut könnte man behaupten, dass der zunehmende Wohlstand eines Landes zu mehr Lebenszufriedenheit und zu einer höheren „Gender Balance“, womit wohl vorzugsweise Frauenrechte gemeint sind, führen. Das Büchlein versucht stattdessen zu behaupten, dass mehr Frauenrechte zu mehr Reichtum führen würden.

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  8. dentix07 sagt:

    Die EVA-Studie war aber nur eine von 4 genannten! Wenn die angeführte McKinsey und Catalyst-Studie die ist, die mir da so einfällt, dann belegt auch diese eben KEINEN kausalen Zusammenhang zwischen Frauen in der Führung und der Profitabilität des Unternehmens. Es treffen vielmehr genau die Einwände die für die EVA-Studie gelten zu!
    Aber was ist mit den beiden restlichen „Studien“? Den Ergebnissen der Hoppenstedt-Firmeninformationen GmbH und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung?

  9. Pingback: Selektive Wahrnehmung – BMFSFJ „übersieht ‘eigene’“ Studienergebnisse « Kritische Wissenschaft – critical science

  10. Das habe ich auf die Schnelle gefunden:

    „Female bosses are a nightmare: Another Study Find that Men and Women Prefer Male Bosses“

    http://www.care2.com/causes/female-bosses-are-a-nightmare-another-study-find-that-men-and-women-prefer-male-bosses.html

    und

    „Using a common market-based measure of corporate governance, known as Tobin’s Q, the study found that companies in Norway actually performed an average of 20 percent worse the year after adopting the quotas, with those companies that were required to make the most drastic changes to their boards suffering the largest negative impact. The measure, named for the late James Tobin, the 1981 Nobel laureate in economics, is a ratio of a company’s market capitalization to the replacement cost of its assets, which economists consider to be the best proxy for investor confidence in a company’s management.

    Such early findings frustrate those like Ms. Stig-Faderland, who has strong feminist beliefs and runs a consulting firm to promote women as business leaders. “

    http://www.nytimes.com/2010/01/28/world/europe/28iht-quota.html?pagewanted=3&_r=3

  11. Dummerjan sagt:

    Zur EVA-Studie: Ich konnte keinen Verweis auf eine multivariate Regression finden. Statt dessen wir mehrfach betont, daß die unbedingten mittleren Profitabilitätskriterien (welche der dort angeführten eigentlich) bei weiblich geführten unternehmen (dazu später), bzw. dominierten Unternehmen statistisch signifikant besser seien als die der anderen Unternehmen. Das deutet aus meiner sicht auf einfache t-tests mit der Rentabilitätskriterium als Zielvariable hin.

    Was mir auffällt: Es werden mehrere Erfolgskriterien angegeben, WELCHES aber jeweils den signifikanten weiblichen Vorteil belegte. Eine echte Studie hätte in tabellarischer Form die Kriterien und die entsprechenden Zahlen derart präsentiert, dass man die Basiszahlen und abgeleitete Zahlen leicht rekonstruieren kann.

    Was mir noch auffällt: Es besteht eine Begriffsverwirrung darüber, wovon gesprochen wird: Einerseits wird vom weiblichen CEO gesprochen, was auf einen weiblichen Vorstand hindeutet, dann wieder auf ein Board of Directors, was IMHO der Aufsichtsrat ist. Das sind aber zwei verschiedene Gremien mit zwei unterschiedllichen Funktionen. Dort besteht eine Inkonsistenz.

  12. Peter Bosshard sagt:

    Ist der gemessene Zusammenhang darauf zurückzuführen, dass Frauen per se oder von Natur aus die besseren “Führer” sind, dann hat eine Frauenquote einen positiven Effekt auf die Profitabilität von Unternehmen.

    Eine gängige Behauptung, um Frauenquoten per Gesetz einzuführen ist, dass „gemischte Teams“, d.h Teams, in denen Männer und Frauen etwa gleich stark vertreten sind, die besseren Ergebnisse erzielen als Teams, die nur oder fast nur aus Männern gebildet werden.

    Welche Charakteristika zeichnen ein Unternehmen aus, das erfolgreich am Markt besteht, d.h hohe Gewinne realisiert? Es liesse sich eine Reihe von Charakteristika anführen, deren Erfüllung den Erfolg zwar nicht garantiert, aber wahrscheinlich werden lässt. Zu nennen wären da beispielsweise:

    – gute interne sowie externe Kommunikation
    – Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
    – Ausbildungsgrad der Mitarbeiter
    – Marktanalyse und daraus folgend Erkennung der Kundenbedürfnisse
    – Innovationsfreudigkeit

    u.s.w.

    Es liessen sich noch sehr viel mehr Charakteristika anführen, die ein erfolgreiches Unternehmen auszeichnen, die Aufzählung könnte beliebig weitergeführt werden. Aus dieser Fülle an Eigenschaften wird nun die Partizipation von Frauen, ihr prozentualer Anteil in der Führungsebene als relevant behauptet und nach Korrelationen gesucht, die einen positiven Effekt belegen sollen. Das ist Junkscience. Kein vernünftiger Mensch kann bei dieser statistischen Suche nach Korrelationen mehr als statistische Artfakte erwarten. Die Begründung dafür überlasse ich dem Leser.

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