Viele gute Tipps zum Vermeiden von Sterberisiken

Als Betreiber dieses blogs sind wir der Gesundheit unserer Leser verpflichtet.

Und obwohl wir regelmäßig versuchen, durch die Bekämpfung geistiger Infekte und sprachlicher Allergien aller Art, geistige Gesundheit zu gewährleisten, so sind wir uns doch schmerzlich bewusst, dass wir unsere Leser mit ihren Krebs-, Herzkreislauf- und Prostatarisiken weitgehend alleine lassen. Und nachdem heute morgen Dr. habil. Heike Diefenbach im Radio die besonders wichtige Nachricht gehört hat, dass eine Studie mit 8000 Frauen, die europaweit durchgeführt wurde, gezeigt hat, dass das Krebsrisiko der untersuchten Frauen durch tägliches, mehrere Stunden andauerndes Training vielleicht, zumindest etwas, zumindest wahrscheinlich, wie auch immer, so doch reduziert wird, also um 13%, haben wir uns entschlossen, die nach unserer Ansicht wichtigsten Ergebnisse der Krankheitsvermeidungsforschung zusammenzustellen.

Hier sind die Ergebnisse, die zu beherzigen, wir unseren Lesern empfehlen:
Wer Zigaretten isst, anstatt sie zu rauchen, vermindert sein Lungenkrebsrisiko um satte 80%, das hat die Studie von Chew, Chew und Sermon (2009) ergeben.

Wer dreimal täglich 25 Minuten auf der Stelle hüpft, reduziert sein Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, um etwas, wenn nicht um viel, läuft aber Gefahr, eine chronische Bänderdehnung zu entwickeln. Well, you cannot get well without being sick… Dies ist das erstaunliche Ergebnis einer Studie von Tendon und Ligament (2012).

15mg dunkle Schokolade aufgelöst in 7,25cl Wishey, Malt Wiskey, reduzieren das Risiko an Darmkrebs zu erkranken, um 12,1982 % allerdings nur bei kurzbeinigen Männern mit hoher Stirn und nur dann, wenn die entsprechende Mixtur zwischen 7.25 Uhr und 7.28 Uhr am Morgen des dritten Tages des vierten Monats im fünften Zyklus des Mayakalenders eingenommen wird; Cadbury & Walker (2011).

Buckeln, besser noch kriechen vor dem Chef, so zeigt eine Studie aus den Niederlanden, erstellt von ver Huschd (2010), reduziert, ob der damit verbundenen Beckenübung, das Risiko auf Prostatakrebs um 5,78% bei normalen Angestellten, um 12,19% bei Beamten und um 28,756% bei männlichen Graduierten in Genderprojekten.

Kaffeetrinker leben gesünder. Wie eine Studie der University of Delaware ergeben hat, sinkt das Risiko aller Krebserkrankungen schon nach nur 5 Litern Kaffee pro Tag erheblich. Allerdings berichteten die Probanden der Studie von anhaltenden Schlafstörungen. Aber was sind schon Schlafstörungen, wenn es um ein Leben ohne Krebs geht? Mug, Mug & Bean (2010).

Verhütungsmittel wirken sich durchschlagend auf die Gesundheit und das Sterberisiko der Ungeborenen aus. Zu dieser Erkenntnis kommt die Studie von Pope & Church (2009).

Die Studie von … wer noch gleich, hat gezeigt, dass eine nicht mehr genau bestimmbare Anzahl von Erinnerungsübungen an, … hab ich vergessen, dazu führt, dass die Gefahr von Demenz im Alter um, … wie viel noch mal, … ah 10%, oder waren es 90%?, verringert wird. Wer noch gleich (1927).

Sadomaochistische Praktiken haben einen positiven Effekt auf ADHS. Jungen, die täglich fünf Stunden an einen Stuhl gefesselt zubringen, zeigen deutlich weniger Symptome von ADHS als herkömmliche Jungen, das zeigt die Studie von Hoffmann & Ritalin (2011).

Wichtige Hinweise


Und bitte denken Sie daran, Glühbirnen, besonders wenn heiß, gehören in eine Fassung und nicht in die Hände von Kindern, die im übrigen beim Versuch, die Glühbirne zu verschlucken, ersticken  können. Ach ja und Rauchen macht natürlich krank, und vom Gebrauch von Haschisch ist vor allem dann abzuraten, wenn es geraucht wird.

Heftigst und wärmstens empfohlene Literatur:

Cadbury, Susan & Walker, Johnny (2012). You’ll never walk alone: How Wiskey on chocolate reduces colon cancer risk. Consumer Illness Review 7(8): 95-99.

Chew, Matthew, Chew, Hannah & Sermon, Daily (2009). To chew or not to chew. How to avoid lung cancer. Journal of Silly Advice 98(1):101-125.

Hoffmann, Berthold & Ritalin, Klemens (2011). Bondage reduces ADHD effectively. Practical Help – A Journal for the Medicine Laymen 18(18):18

Mug, Harry, Mug, Sally & Bean, Ashley (2010). Get yourself a “cuppa”: Coffee reduces cancer risk. Journal of Grandma’s Recipes 129(9): 12-13.

Pope, Ron & Church, Hillary (2009). Effective and Final Reduction of Life Risks. Unheeded Advice Monthly 18(8):9-12.

Tendon, Clive & Ligament, Damage (2012). The Health Effect of Hip Hop. Journal of Alternative and Prophylactic Medicine 5(12): 17-21.

ver Huschd, Klaas P. E. F. (2010). Bend for Health. The Sycophant Way to Healthy Living. Academy of Management Review 77(8): 1-12.

Wer noch gleich (1927). Erinnerungsarbeit. Handreichung für das gemeine Volk. Zeitschrift für alles Vergessene, Dadaismus, Denken, Merken und das ganze Universum. Sonderausgabe “Erinnern”, irgendwo darin.

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5 Responses to Viele gute Tipps zum Vermeiden von Sterberisiken

  1. Arne Hoffmann says:

    Excellent work. Can’t believe how long it must have been taken you to find all these studies! Read the ADHD-study myself and was flabbergasted.

  2. heureka47 says:

    Die allermeisten “Krankheiten” sind genau genommen – aus ganzheitlicher Sicht, also hinausgehend über das unnatürlich begrenzte wissenschaftliche / schulmedizinische Weltbild – “nur” SYMPTOME e i n e r (kollektiven) Grundkrankheit: Die “Krankheit der Gesellschaft”, “Gesellschaftsneurose” usw. usw., von mir seit 20 Jahren die “Kollektive Zivilisations-Neurose” genannt. Die Medizin faßt zumindest einen Teil aller “Krankheiten” als “Zivilisations-Krankheiten” auf und räumt ein, dass die Lebensweise in der Zivilisation für diese “Krankheiten” hauptverantwortlich ist.
    Aber die Sache geht tiefer.
    Die großen Mehrheiten in Wissenschaft und Schulmedizin ebenso wie in der breiten Gesellschaft wissen nicht, dass es EINEN ganz wesentlichen Faktor im Zusammenhang mit der “Kollektiven Zivilisations-Neurose” gibt, der (zunächst jedenfalls) ALLE Menschen in dieser zivilisierten Gesellschaft betrifft, befallen hat und erheblich beeinträchtigt – und diesen Faktor nenne ich die LEBENS-ENERGIE. Nach meinen Erkenntnissen handelt es sich um FEINstoffliche, universelle, freie = nicht materiegebundene Bewußtseins-Energie.
    “FEINstofflich” im Gegensatz zu dem, womit sich das wissenschftliche Weltbild befaßt, dem “GROBstofflichen” Bereich des Seins.

    Die zivilisierte Gesellschaft – insbesondere seit ca. 2000 Jahren in Europa, unter dem Einfluß der Römer – ist ENTFREMDET vom Bewußtsein für die Lebens-Energie und von der – bewußten – Nutzung dieser Energie. Weit überwiegend aus diesem Grunde gibt es hier so viel Krankheit.

    Die “Kollektive Zivilisations-Neurose”, die Entfremdung, der Mangel an Lebens-Energie und entsprechend die allermeisten einzelnen “Krankheiten” sind auch unabhängig vom Kollektiv in jedem Einzelfall grundlegend und nachhaltig HEILBAR. Durch (Selbst-)Erkenntnis.

    Das gilt auch für “Krebs”.

  3. jck5000 says:

    Gegen die meisten der genannten Beschwerden hilft es auch, eine Packung Globuli anzusehen. Das zu-sich-nehmen solcher ist überbewertet.

  4. BastI says:

    “und vom Gebrauch von Haschisch ist vor allem dann abzuraten, wenn es geraucht wird”

    Genauso siehts aus..wusste schon Hildegard von Bingen…

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