Deutschland pervers

Wie wär’s mit einer Definition aus Wikipedia:

“Perversion (von lat. perversus ‚verdreht‘, ‚verkehrt‘) bezeichnet eine Verkehrung ins Krankhafte oder Abnorme bzw. ein dementsprechendes Empfinden und Verhalten.”

Perverses Verhalten kann somit weitläufig als von der Norm, der Normalität abweichendes Verhalten definiert werden. In der Soziologie wird das Adjektiv “pervers” auch genutzt, um z.B. Effekte von Handlungen zu beschreiben, die unbeabsichtigt, der ursprünglichen Intention des Handelnden entgegengesetzt sind.

Wir benutzen den Begriff Perversion in der beschriebenen Art und Weise.

Wir benutzen ihn deshalb, weil er geeignet ist, um etwas zu bezeichnen, was aus unserer Sicht derzeit in Deutschland gesellschaftlich vollkommen in die falsche Richtung läuft. Wir illustrieren dies an einem Beispiel aus Düsseldorf.

In Düsseldorf, so berichtet u.a. der WDR, da gibt es einen Biergarten mit dem Namen “Sonnendeck”. Seit Anfang der Freiluftsaison ist der Sandbereich des Biergartens für Kinder geschlossen. Er ist geschlossen, weil Eigentümer Patrick Weiss nicht mehr zusehen will, wie Kinder in seinem Biergarten Sandschlachten ausführen, Aschenbecher umkippen, Gläser vergraben oder Heul-Arien singen. Kurz: Er will sich nicht mehr durch Kinder schädigen lassen und die Gäste, die nicht in einen Biergarten kommen, um dort dem Treiben von Kindern ausgeliefert zu sein, schützen.

Das ist legitim. Weiss ist Eigentümer des Biergartens und als solcher Hausherr und niemand kann ihn dazu zwingen, sich sehenden Auges Probleme mit Eltern aufzuhalsen, “die ihre Kinder nicht im Griff” haben.

childfree zoneDie Begebenheit aus Düsseldorf würde in anderen Ländern dazu führen, dass darüber diskutiert wird, warum Eltern ihre Kinder nicht im Griff haben, was schief läuft an Erziehung, wenn es normal geworden ist, dass Kinder sich in öffentlichen Plätzen wie zuhause aufführen (sich überhaupt aufführen wie beschrieben), übermäßige Externalitäten für Dritte produzieren, fremdes Eigentum beschädigen und alle, die in Ruhe in einem Biergarten sitzen wollen, durch ihre Anwesenheit terrorisieren.

Man würde sich fragen, ob die Eltern der entsprechenden Kinder dieselben nicht erziehen können oder nicht erziehen wollen, was im ersten Fall den Schluss nahelegt, dass die Eltern auf der geistigen Entwicklungsstufe ihrer Kinder verblieben sind, im zweiten Fall, zu dem Schluss führen muss, dass sie ihre Kinder gezielt einsetzen, um Externalitäten für Dritte zu produzieren, fremdes Eigentum zu beschädigen oder zu zerstören und ihre Umwelt zu stören und ihren Mitmenschen den Tag zu vergällen.

Vermutlich würde man sich fragen, was Kinder überhaupt in einem Biergarten zu suchen haben, wenn sie sich nicht benehmen können und, ja, über kurz oder lang würde man bei der Frage des Benehmens ankommen, dessen der Kinder und der Eltern und zu dem Schluss, dass dem Wirt aus Düsseldorf nicht viel anderes übrig geblieben sein kann, als diejenigen, die seine anderen Gäste stören und sein Eigentum beschädigen, auszuschließen.

Und dann würde man sich auf den Weg in den Biergarten von Patrick Weiss machen, in jene kinderfreie Oase der Ruhe und des Friedens, um ein Bier zu genießen.

Nicht so in Deutschland.

Hier wird über den Wirt hergefallen.

Hier wird er zum Gegenstand eines Shitstorms, muss sich verteidigen, dafür, dass er sein Eigentum und seine Gäste vor Übergriffen schützen will. In Deutschland wird sofort mit der Kanone “Kinderfeindlichkeit” versucht, die zarte Pflanze des Bemühens, Benehmen und Anstand im öffentlichen Raum durchzusetzen, zu erschießen. Denn Kinderliebe, so die völlig perverse Prämisse derer, die über Patrick Weiss herfallen, Kinderliebe bedeute, dass man Kinder toben lasse, ihnen alles durchgehen lasse, sich mit ihnen gemein mache in der Ignoranz und in den Übergriffen auf Dritte und deren Eigentum.

Das hat mit Kinderliebe jedoch überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil: Es ist Erziehungsverweigerung aus Unfähigkeit oder Unwilligkeit, wie dies oben bereits beschrieben wurde. Es ist eine Form der Vernachlässigung, deren Ergebnis lebensunfähige infantile gemessen am Alter Erwachsene sein werden, die vollkommen unfähig zu Empathie, Interaktion, Reziprozität, Respekt gegenüber und Rücksicht vor anderen, zu all den Notwendigkeiten sind, die allein es garantieren, dass eine Gesellschaft Bestand haben kann.

Und weil es für MItglieder einer Gesellschaft nicht normal sein kann, die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens in dieser Gesellschaft, also Emapthie, Interaktion, Reziprozität, Respekt und Rücksicht, mutwillig oder auch nur aus Unfähigkeit zu zerstören, deshalb ist der Titel “Deutschland pervers” angemessen.

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20 Responses to Deutschland pervers

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  2. Schoppe says:

    “Das hat mit Kinderliebe jedoch überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil: Es ist Erziehungsverweigerung aus Unfähigkeit oder Unwilligkeit, wie dies oben bereits beschrieben wurde. Es ist eine Form der Vernachlässigung (…).” Das möchte ich unterstützen, einfach mit einem kleinen Beispiel als Illustration, wie es vermutlich viele ähnlich geben könnten.

    Ich habe es vor einer Weile im Zug – einem ICE – erlebt, dass zwei Kinder ausdauernd ungeheuren Lärm machten, sich stritten, sich prügelten, schrien, über die Lehnen der Sitzplätze kletterten usw. Der Vater saß daneben und las (bzw. er versuchte zu lesen…), die Mutter war irgendwo anders im Zug unterwegs, wo sie Bekannte getroffen hatte. Ich saß fast daneben, hatte etwas zum Arbeiten dabei, daran war aber nicht zu denken – obwohl ich sehr gut abschalten kann, war das bei dem Lärm tatsächlich nicht möglich.

    Ich sagte dann dem Vater, dass seine Kinder deutlich zu laut seien und dass das eine Zumutung für andere im Wagen wäre. Er erklärte, das seine Kinder nun einmal lebhaft wären – ich entgegnete, dass ich auch einen sehr lebhaften Sohn hätte, der sich im Zug aber noch niemals so verhalten hätte. Schließlich fuhr ich ihn an und fragte ihn, ob er meine, für seine Kinder nicht verantwortlich zu sein.

    Er ging dann schließlich mit seinen Kindern in einen anderen Wagen, irgendwo hinter mir saß ein anderer Vater, der demonstrativ laut zu seinem Sohn sagte, sie müssten weggehen, weil dieser Mann (er meinte mich) so intolerant sei. Kann sein, dass die beiden Väter sich kannten, ist aber auch egal. Worauf ich hinauswill, sind zwei Punkte.

    Ich hatte erstens den Eindruck, dass die beiden Väter es schlicht nicht gewöhnt waren, wegen des Verhaltens der Kinder angesprochen zu werden. Ich bin nicht empfindlich, es war einfach ein erheblich grenzverletzendes Verhalten – aber offenbar wird das allgemein von vielen zähneknirschend hingenommen.

    Und zweitens ist ihr Verhalten eine Form der Vernachlässigung, keine Kindesliebe und schon gar keine Erziehung zur Freiheit. Der Hinweis, dass mein eigener Sohns auch lebhaft ist, stimmt. Wenn wir, was häufig vorkommt, stundenlag im Zug unterwegs sind, dann bin ich darauf eingestellt, mich mit ihm zu beschäftigen. Irgendwo durch den Zug zu wandern und den Kleinen sitzen zu lassen – oder mich einfach hinzusetzen, ein Buch zu lesen und ihn zu ignorieren: Das geht nun einmal nicht. Das heißt nicht, dass er sich nicht auch mal allein beschäftigen kann – aber ich kann nicht erwarten, dass er stundenlang im Zug stillsitzt, während ich mit meinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt bin.

    Das eben ärgert mich, neben der Rücksichtslosigkeit gegenüber Dritten, besonders an solchen Situationen wie der oben skizzierten. Da wird ein Desinteresse an den eigenen Kindern, möglicherweise auch ein Überdruss, als liberale Erziehung verkauft – und wer es anders sieht, steht als intolerant und kinderfeindlich dar. Tatsächlich eine erhebliche Verkehrung der realen Situation.

    • McSchreck says:

      Dieser Beitrag kriegt von mir die – nicht existierende – Höchstwertung. Weil er sich nicht darauf beschränkt, den Eltern Vorwürfe zu machen, sondern sogar ganz konkret einen Hinweis gibt, was man mit “lebhaften” Kindern machen kann/soll. Dass es letztlich nicht die “bösen Kinder” sind, sondern die Bequemlichkeit der Erwachsenen, die glauben, nicht verantwortlich zu sein dafür, wie ein lebhaftes Kind eine Zugfahrt trotz seiner Lebhaftigkeit ertragen kann.
      Am Rande wird auch noch dieser absurde “Toleranz”-Begriff vorgeführt, der nicht mehr differenziert zwischen belästigendem oder gar schädigendem Verhalten, das man NICHT tolerieren muss und zB “Geschmacksfragen”, wo man natürlich Toleranz üben sollte.

  3. Welehamm says:

    Ihre Analyse ist absolut richtig. Auch hier stand dies in der Zeitung mit dem Ductus des Kinderfeindes. Am schlimmsten ist es aber, dass Hunde ausgesperrt werden. Wer sich gegen die zunehmende Verhundung Deutschlands wehrt, der wird gedisst. Kinderverbot ginge ja, aber die Köter – das ist ein Sakrileg. Deutschland kommt zusehends auf den Hund und Hundescheiße all over.

    • Silke says:

      “Deutschland kommt zusehends auf den Hund”

      Wundert Sie das? Wer will denn in diese Gesellschaft noch Kinder setzen?

      Damit diese dann als
      – billiges Humankapital
      – Kanonenfutter
      – oder für die Genderisierung inkl. Pädophilie zu Verfügung stehen?

      Da diese Gesellschaft nicht mehr in der Lage und gewillt ist seine Kinder zu schützen hilft nur eine Verweigung Kinder zu bekommen.

      Gegen Vereinsamung hilft dann ein Hund. In Anbetracht der zunehmenden Vergötterung der Natur und Tiere durch die Eliten obendrein ganz passend.

      Ein Partner/Partnerin statt dessen? Tja, heute ist es chic seine Partner wie die Unterhose zu wechseln. Von klein auf an wird indoktriniert sich bei Problemen lieber zu trennen sich selbst zu verwirklichen. Dann kommt das Glück sicher.

      Die staatlichen Stellen subventionieren dazu Kitas und Trennungen. So wird das Single dasein mit Zuckerbrot und Peitsche gefördert.
      Alles unter dem Deckmantel der Selbstverwirklichung, Neusprech für Egoismus.

      Egoismus darf man es öffentlich aber nur nennen, wenn es ein Verhalten ist, das den Eliten nicht passt. Sonst heißt es eben Selbstverwirklichung.

      Also: Der Hund ist auch im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

  4. Florian Geyer says:

    Nebenbei:
    Der Wirt hat auf dem Nachbargrundstück im gleichen Zug einen Spielplatz gebaut!

    Übrigens gebaren sich derzeit genau die selben Doppelplusmegasupergutmensch_Innen als moralische Instanz, deren “Kinderliebe” in den letzten Monaten verschärft Schlagzeilen gemacht hat.

    Was noch unterschlagen wird, ist, WESSEN Nachwuchs sich da wie die Schweine aufführt.
    Vermutlich würden die Schuldigen, wenn überhaupt, wieder “Bulgaren und Rumänen” genannt, wenn sie genannt würden?

  5. Florian Geyer says:

    @Welehamm sagt:

    Juni 20, 2015 um 1:03 nachmittags

    ;-))))))))))))))))!!!

  6. rote_pille says:

    Wie sollen die Eltern sie erziehen, wenn die Erziehung “outsourct” wurde?

    • Kinder erziehen sich in den meisten Belangen sehr gut von selbst, sie passen sich an, sie folgen Vorbildern. Diese Vorbilder sind erstmal die Eltern. Man muß nicht ständig an ihnen herumziehen.
      Bezeichnend ist auch, daß Lehrerkinder, also die Kinder “professioneller Erzieher” oft die undiszipliniertesten und chaotischsten sind. Ist da was faul? Ist mit der Erziehung der Erzieher was nicht in Ordnung?

      Carsten

      “Ami – go home” / Ernst Busch und Chor (1950)

  7. keta says:

    Das riecht doch ziemlich stark nach einem Fall für Sciencefiles 😉

    In ihren Hypothesen gehen die Wissenschaftler grundsätzlich davon aus, dass Schüler, die sich an einem patriarchalischen Bild der Geschlechterrollen orientieren, schwächere Leistungen zeigen und eher zu ungebührlichem Verhalten in der Schule neigen.

    http://www.sueddeutsche.de/bildung/luxemburger-studie-jungs-haben-wenig-lust-auf-schule-1.2523196

  8. A.S. says:

    Ich kann den Wirt durchaus verstehen. Es gibt einen Teil unter der Elternschaft, die sich durch schlichte Erziehungsverweigerung auszeichnen. Dass man Kinderlärm bis zu einem gewissen Punkt ertragen muss nehmen diese Eltern als Freibrief zum nixtun. Das ist vmtl. eine Spätfolge der “antiautoritären” Erziehung, die schon immer nichts anderes war als eine Weigerung Verantwortung zu übernehmen.
    Jetzt hat der Wirt Konsequenzen gezogen und einen Ruhe- und einen Kinderbereich gebaut. Was daran kinderfeindlich sein soll ist mir nicht klar.

  9. rote_pille says:

    Wenn man Deutschland mit anderen Ländern vergleicht, wo viele Kinder laut durch die Straße rennen, das sieht man wie tot das Land ist. Erziehung hin oder her, ohne Akzeptanz für Kinder hat das Land keine Zukunft. Wenn man eine unerzogene Generation in die Welt setzt, kann die nächste dafür besser ausfallen. Aber wenn man das nicht tut, ist man auf jeden Fall Geschichte.

  10. Firestarter says:

    Jetzt stellen Sie sich mal vor wenn der Wirt ein Schild aufgehängt hätte “Homos/Lesben verboten” , ein Aufschrei ginge durch die Republik.

  11. BeFree says:

    “Und weil es für MItglieder einer Gesellschaft nicht normal sein kann, die Grundlagen des friedlichen Zusammenlebens in dieser Gesellschaft, also Emapthie, Interaktion, Reziprozität, Respekt und Rücksicht, mutwillig oder auch nur aus Unfähigkeit zu zerstören, deshalb ist der Titel “Deutschland pervers” angemessen.”
    Das ist leider richtig. Denn wenn diese süßen Kleinen dann groß geworden sind, gehen sie natürlich zur ?????? …….ANTIFA…. jajaa, weil sie nur dort so weitermachen können wie im Sandkasten, ohne Hirn&Verstand und ohne gesellschaftliche Regeln, denn Letzteres würde ja Ersteres bedingen und kann ihnen aus den Herkunftselterhäusern – mit dümmlich bunten Windrädchen vor der Tür und Solarpaneln auf dem Dach, deren Produktion ein Vielfaches von dem CO2 erzeugt, das sie einsparen sollten – nicht mitgegeben werden, da dort ebenfalls nicht oder nur rudimentär vorhanden.

    Das eben diesen grasGRÜNEn, veganen Veggieday- und Rohkostsäftchen-Elterhäusern entspringende Potential aus Hedonismus, Egomanie, Soziopahtie, blindwütiger Zerstörungswut und die völlige Abwesenheit einer Grundintelligenz, die ein Gemeinwesen erst lebensfähig macht, wird ebenda mit heftiger Unterstützung der Politk und der sog. entarteten Zivilgesellschaft – ein ebenso beliebtes wie dämliches Merkelverdummungswort – für diese spätpubertäre, militant-dumme, linke Sekte als Nachwuchsmob für Perversionen aller Art herangezüchtet.
    Der Effekt wird durch die aktuell laufende Frühsexualisierungskampagne, die fortschreitende Verschwulung unserer Gesellschaft, den Genderwahn sowie die linksgrüne, offensichtlich unausrottbare Pädophilieneigung noch verschärt werden.
    Die Folgen können wir uns sicher in einigen Jahren in Form einer völligen gesamtgesellschaftlichern Verrohung ansehen. Die Vorboten davon prügeln sich bereits über die Alexanderpätze der Republik bis mindestens zur Traumatisierung wenn nicht auch gerne mal zur sofortigen Exterminierung der i.d.R. völlig unschuldigen Opfer von kriminellen Straftätern, welche unsere Justiz dann auf sündhaft teure Weltverbesserungstourneen schickt oder zur Bewährung und unsanktioniert direkt auf die nächsten Opfer hetzt. Nach kontinentaleuropäischem Rechtsverständnis bezeichnet die lateinische Kurzformel nullum crimen, nulla poena sine lege „kein Verbrechen, keine Strafe ohne Gesetz“ das Gesetzlichkeitsprinzip. Wenn dieses von unseren wunderbaren Juristen in den deutschen Gerichten allerdings für schwerste Banden- und Gruppenkriminalität faktisch aufgehobene Prinzip ad absurdum geführt wird, indem man schlicht behauptet, es gäbe ja dafür gar kein Gesetz, ist der Gesetzlosigkeit Tür und Tor geöffnet.
    Sofern es so etwas wie eine Gesellschaft, oder ein Gemeinwesen, das diesen Namen verdient, dann in einigen Jahren überhaupt noch gibt. Weil dieses eventuelle Gemeinwesen, die aktuelle unter einem fatalen Humanitätsmissverständnis zustande gekommene,militante Völkereinwanderung von billigen Lohnsklaven und Wanderarbeitern für die Großkonzerne nicht überstanden haben wird.
    Man könnte endlos fortfahren………..

  12. Cource says:

    Für das rücksichtslose Verhalten der Kinder und Jugendlichen gibt es nur eine Erklärung und zwar die Vorherrschaft des rücksichtslosen in dieser Gesellschaft nur wer sich rücksichtslos verhält hat in der heutigen perversen Gesellschaft eine Chance zu den Gewinnern zu gehören–Barbarei lässt grüßen

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