Schröpfen für das höhere Ganze: Das kann man nur mit Deutschen machen

Was gibt es nicht alles für Wenden in Deutschland. Manche werden sich noch an die Kohlsche Wende und deren Politik nach 1983 erinnern. Aktuell gibt es eine Klimawende und eine Energiewende. Eigentlich sind Wenden ja Umkehrungen, die dazu führen, dass man den Weg, den man bislang gegangen ist, wieder zurückgeht. Was vor diesem Hintergrund von einer Energiewende zu halten ist (zurück in die Höhle und zum Holzfeuer?), das kann jeder für sich selbst entscheiden.

Die deutsche Energiewende kommt in Form von unansehnlichen Windkraft-Monstern, giftiger Solartechnik und aromatischer Gülle-Verstromung. Kohlendioxid freisetzende Kohle, entsprechendes Gas und natürlich die schrecklich saubere Nuklearenergie, sie müssen weichen – und das hat seinen Preis.

Am besten den Strom selbst produzieren.

6.345 Cent pro Kilowattstunde: So hoch ist der Preis für jeden privaten Verbraucher von Strom – für die Energiewende. Bei einem durchschnittlichen pro-Kopf Verbrauch von 6.160 Kilowattstunden pro Jahr sind das Mehrkosten von durchschnittlich 391,40 Euro pro Kopf und Jahr. Stattlich, aber angeblich notwendig, denn einerseits geht es darum, das große Gute zu finanzieren, das hehre Ziel, die Erde auch für Generationen, die nach 2871 ggf. geboren werden, noch lebenswert zu hinterlassen, andererseits geht es um das zweite große Gute, nämlich diejenigen zu finanzieren, üppig zu finanzieren, die sich im Schweiße ihres Angesichts dafür krummlegen, dass auch 2871 noch Kinder mit lachenden Gesichtern über deutsche Wiesen stolpern können.

Um dies zu gewährleisten, haben sich die Politiker, die immer sehr freigiebig sind, wenn sie das Geld anderer verteilen können, ein System einfallen lassen, das man an Hinterlist und Fiesheit kaum überbieten kann und das sicherstellt, dass Steuerzahler in jedem Fall die Zeche bezahlen.

Fangen wir mit der EPEX, der European Power Exchange in Paris an. Dort kann man Strom verkaufen. Die Preise schwanken stark zwischen 0,67 ct/kWh am frühen Sonntagmorgen und 4 ct/kWh am späten Mittwochmorgen. Im Wochendurchschnitt gibt es Strom für 2,5 ct/kWh zu kaufen.

Die Erneuerbare Energien Umlage, die jeder private Stromverbraucher in Deutschland zu entrichten hat, beläuft sich bereits auf 6,345 ct/kWh, d.h. allein das, was Deutsche bezahlen müssen, um die Energiewende zu finanzieren, ist schon um 152% mehr als der Strompreis an der Strombörse in Paris. Und das Witzige ist, damit haben sie noch keine einzige Kilowattstunde gekauft.

Mit der EEG-Umlage, die Steuerzahlern abgezwackt wird, finanzieren die privaten Stromverbraucher horrende Preise für die alternativ erzeugte Energie, z.B.

  • 15,4 ct/kWh für Strom, der in Offshore-Windanlagen erzeugt wurde. Der Preis wird in § 50 EEG garantiert. Der garantierte Abnahmepreis für offshore produzierte Windenergie liegt 445% über dem Preis, zu dem man Strom an der EPEX kaufen kann. Die 445% Mehrkosten tragen die privaten Steuerverbraucher.
  • 9,23ct/kWh für Strom aus Solarenergie, garantiert in § 51 EEG. Der Preis liegt 269% über dem durchschnittlichen Strompreis an der EPEX.
  • 8,9 ct/kWh für Strom aus Windenergie, der an Land erzeugt wurde. § 49 EEG regelt die entsprechende Höhe. Der garantierte Abnahmepreis liegt 256% über dem Strompreis an der EPEX.

Deutsche Stromverbraucher sind also dazu verdammt, Strom zu weit höheren Preise zu kaufen als es notwendig ist. Aber sie können sich damit trösten, dass sie dabei mithelfen, die Erde auch im Jahr 2871 noch mit den Geschrei von Kindern zu erschüttern.

Aber es kommt noch besser. Erzeuger alternativer Energie können ihren Strom direkt an der EPEX vermarkten. Natürlich erhalten sie dann den Marktpreis, der deutlich geringer ist als der Abnahmepreis, der ihnen im EEG garantiert wird, 445% geringer im Fall von offshore erzeugter Windenergie. Aber das macht nichts. § 34 EEG ist überschrieben mit „Marktprämie“. Wer direkt vermarktet, der wird dafür belohnt, und zwar dadurch, dass die Steuerzahler dazu verpflichtet werden, die Differenz zwischen dem Marktpreis an der EPEX und dem garantierten Abnahmepreis über die EEG-Umlage zu tragen.

windkraftgegenerDas Perfide an dem ganzen System besteht nun darin, dass die Erzeuger erneuerbarer Energien den Strommarkt mit ihrem Strom überschwemmen, was dazu führt, dass der Preis, der an der EPEX für Strom zu erzielen ist, sinkt. Die Differenz, die die Steuerzahler in Deutschland über die EEG-Umlage auszugleichen haben, wird entsprechend immer größer, was zu dem absurden Zustand führt, dass die EEG-Umlage steigt, der Strom für private Verbraucher in Deutschland immer teurer wird obwohl der Strom an Strombörsen immer billiger wird.

Wie man einen derartige Wirtschaft nennt, wissen wir nicht. Es ist mit Sicherheit keine Marktwirtschaft. Am ehesten eignet sich der Begriff der geplanten Schröpfwirtschaft oder des Strompreiswuchers, der auf der einen Seite Strompreisgewinnler sieht und auf der anderen Seite Geschröpfte. Aber denken Sie, geschröpft, wie Sie nun einmal sind, an die Kinder, die 2871 durch von Windrädern gesäumte Alleen springen und alles wird besser erträglich – oder?


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35 Responses to Schröpfen für das höhere Ganze: Das kann man nur mit Deutschen machen

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  2. 6160 kWh/a erscheint mir ein wenig hoch – pro Kopf wohlgemerkt. Oder ist das einfach der deutsche Gesamtenergieverbrauch inklusive Industrie etc. 80 Mio Einwohner runtergebrochen? Irgendwie scheint mir diese Zahl viel zu hoch zu sein. In unserem Haushalt sind 3 Personen, dazu ist es ein Homeoffice mit 4 PCs die tagsüber laufen, und einem Server der 24h läuft. Unser Jahresgesamtenergieverbrauch beträgt (und hier wird wirklich nicht gespart) rund 6700 kWh, das wären pro Kopf nicht mal 2.300 kWh.

    • corvusalbusberlin says:

      Ich habe einen Verbrauch von 1300 kWh jährlich – inclusive Warmwasserboiler.
      Ich zahle 34,00 € pro Monat
      Muss aber eingestehen, dass ich mit Energien sehr verantwortungsvoll umgehe.

      • Wahr-Sager says:

        1300 kWh? Das ist aber extrem wenig. Ich verbrauche mehr als das Doppelte, obwohl ich keine Stromfresser im Haushalt habe und auch Wert auf Energie sparen lege.

        • corvusalbusberlin says:

          Diesen Verbrauch habe ich schon seit Jahren -/+30 kWh. Gehe allerdings 1 – 2 Mal ins Sportstudio, wo ich mir meine Haare wasche und mir leiste, etwas ausgiebiger zu duschen.
          Mehr als das Doppelte finde ich für eine Einzelperson sehr viel. Irgendwo muss sich da ja ein Stromfresser verstecken. Sind Sie vielleicht ein Bügelfan?
          Ich habe schon seit Jahren nicht mehr gebügelt.

          • St. Elmo says:

            halte ich ihre für 1300 halte für Unrealistisch, 2000 – 2500 kwh für eine Singlewohunung mit Warmwasser erzeugung durch Strom ist ein absolut
            realistischer Wert
            Nur für Warmwasser für Duschen können sie mit 500-700kwh im Jahr rechnen.
            ein A++ oder A+++ Külschrank verbraucht 200-300 kwh im Jahr
            Dann noch Kochen, Wäsche waschen, PC/Laptop, ….
            Da kann man noch so “verantwortungsbewußt” mit Energie umgehen, an einem Punkt können sie nur noch auf kosten des eigenen Komforts oder der persönlichen Hygiene einsparungen erzielen und das halte ich für…..

            • corvusalbusberlin says:

              Ich koche regelmäßig, wenn auch nicht ausgiebig, wasche 2 – 3 Mal im Monat zwischen 40 und 60 Grad. Habe einen Miele mit sehr niedrigen Verbrauch.
              Mein Computer wird nachts ausgeschaltet.
              Duschen täglich – im Sommer öfter aber keine Dauerduschen.
              Wenn ich großzüger verfahren würde, käme ich höchstens auf 1500kWh.

          • Wahr-Sager says:

            Meine Antwort ist irgendwie verschütt gegangen. Also, ich schrieb, dass ich kein Bügeleisen habe, einen sparsamen Fernseher, PC, Kühlschrank und Minibackofen. Was am meisten Strom zieht, dürfte mein alter CRT-Monitor sein.

    • Kevin Müller says:

      Der Prokopfverbrauch ist eindeutig zu hoch . Laut BDEW ( Bundesverband der Energie + Wasserwirtschaft e.V. ) lag der Verbrauch der Haushalte 2014 bei
      130 Milliarden KWh. Durch 80 Millionen Einwohner errechne ich einen Prokopfverbrauch von 1625 KWh p.a. . .
      Verbessert mich, wenn ich falsch liege 😉

  3. Gernot Meyer says:

    Früher nannte man das Kirchensteuer.

  4. Es wäre ja noch erträglich, verständlich, vertretbar, wenn es eine Speichertechnologie gäbe. Zumindest in Deutschland sind Wind und Sonne nicht immer da, wenn man sie braucht.

    • Widerspruch Euer Ehren:

      Die Zustände auf dem Energiemarkt sind
      weder erträglich,
      noch verständlich,
      noch vertretbar.
      Sie sind unerträglich, unverständlich und unvertretbar.
      sie entstanden nur durch eine schleichende Domestizierung und Umerziehung der Menschen in Europa zugunsten der herrschenden Politikerkaste (oder wem auch immer!)

      Benzin/Diesel könnte ohne weiteres weniger als die Hälfte kosten,
      Strom auch.

      Machen sie (und andere Leser dieses Beitrags) mal die Augen auf. Die Deutschen reisen gern? Nach Florida zum baden mit All inklusiv? Fragen sie mal was dort Benzin und Strom kostet! Für Florida kann ich es jetzt nicht sagen, aber für Texas:

      Benzin / Diesel leicht über 2 USD/gal. Darin sind zweckgebundene Steuern für den Straßénneubau und deren Unterhaltung enthalten. Die Zweckbindung dieser Aufschläge getraut sich ja in Deutschland nicht mal der ADAC zu fordern, geschweige denn der feige und dummgehaltene Bürger!
      Kleine Ergänzung: 2,05 $/gal sind ca 48 €cent/l eben incl aller Abgaben an den Staat.
      Und so gehört sich das auch, weil es ein Grundebedürfnis ist, sich zu bewegen.
      Grundbedürfnisse (wie Nahrungsmittel!) zu besteuern ist für einen moralisch degenierten Staat natürlich bequem, – wenn sich der Bürger dieses Abgreifen von Umverteilungsmasse gefallen lässt. (wofür die Meinungslenkungsindustrie ja sehr erfolgreich sorgt!)

      Bei Strom eine ähnliche Situation: Bei Upshur Rural Electric kostet der Strom. . .
      Letzte Abrechnung: 346 kWh für 16,57$ = 4,7 UScent/kWh. Dazu kommen allerdings noch Grundgebühr und Spitzenlastzuschläge. In einem ländlichen Gebiet in dem also die Netzkosten aufwendiger sind als im dichter besiedelten Deutschland. Wer redet Ihnen einen gerechtfertigten Preis von über 25 Euro-cent pro kWh ein? Wenn Sie diesen Leuten glauben, sind Sie selber schuld.

      Nun frage ich mal mit meinem alten Freund Cicero: Qui bono, wem nützt das?

      Merkel veranstaltete ihre Energiewende weil sie damals an schwarz-grün zum Machtausbau dachte. Und das Volk glaubte ihr, dass in Deutschland Tsunamis die CO2-freie Kernenergie gefährden kann (nachdem es selbst in Japan keine Opfer durch Radioaktivität gab, nur durch Seebeben und überhastete Umsiedlung, Selbst der nachweislich vorsätzliche Tschernobyl-Unfall forderte nur 38-200 Tote -je nach Quelle- durch Radioaktivität) Alle anderen Energieerzeugungsarten erfordern mehr Menschenleben pro kWh (am meisten Wasserkraft). Aber Merkel und Grüne machen uns andere Umstände weiss.

      Dabei muß man Merkels Fähigkeit professionell zu lügen natürlich berücksichtigen. Sie kann das eben. In ihrer DDR-Zeit hatte sie ja den Posten für Agitation und Propaganda bei der FDJ. Wie Margot Honnecker vor ihr!

      Wer heute von der Energiewende profitiert ist klar: die Grünen werden luxuriös von der Photovoltaik- und der Windmühlen-Lobby bespendet. Sicher die CDU auch.

      • Gernot Meyer says:

        Wer mal überprüfen möchte, wie sehr sich Anti-Kernkraft-Propaganda und Realität mittlerweile voneinander entfernt haben, der sehe sich dieses Video von 2015 an.
        Ein Team des britischen Senders Channel 4 begleitet Wissenschaftler in der “Todeszone” von Tschernobyl. Selbst wer kein englisch versteht; die Bilder sprechen für sich. Die alte Frau in der Dokumentation hat die ganze Zeit dort gelebt, bis auf ein Jahr, während dessen die Behörden sie fernhalten konnten.



        • Oliver says:

          Super und so idyllisch. Sie haben doch sicher nichts dagegen ein paar Fässer radioaktiven Abfall in Ihrem Keller zu lagern, oder? Der alten Frau geht es doch auch super!

          • Gernot Meyer says:

            Gegen Irrationalität ist anscheinend kein Kraut gewachsen. Ist es nicht schizophren, die friedliche Nutzung der Kernenergie mittels Horrorszenarien zu verteufeln und eine “Energiewende” bar jeder Vernunft duchzupeitschen während gleichzeitig die Amerikaner ihr Atomwaffenarsenal in Deutschland auf eine Weise modernisieren, die , wie sie glauben, einen Atomkrieg wieder führbar macht. Und so gut wie niemanden von den Wendegläubigen interessiert, daß Deutschland die Zielscheibe in einem wieder möglich gewordenen Atomkrieg ist.
            Entschuldigung, aber das ist nicht nur vollkommen irrational, sondern pervers und was weiß ich sonst noch alles.

            Kein Mensch von den Atomkraftbefürwortern bestreitet, daß es in Tschernobyl eine Katastrophe gab, aber es war definitiv nicht das Armageddon(auch in Japan nicht), das Grün und Co ständig zusammenlügen, während ihnen die Atomwaffen seit Jahrzehnten am Axxx vorbeigehen.

          • Sie gehen sicher auch nie zum röntgen oder zur CT, auch wenn es der Arzt dringend empfiehlt. Und Umfahren sowohl Thüringen als auch den Schwarzwald im großen Bogen. Weil das Alles mit erheblicher Radioaktivität zu tun hat. Vor der Merkel und die Grünen allerdings nicht warnten und vor der man sich deshalb auch nicht ängstigen muss. Sehr brav. Sie sind ein guter,domestizierter Wähler.

            Im Ernst: natürlich muß Kernkraft sicher sein. Wem es nicht sicher genug ist, soll die Sicherheit verbessern. Aber nicht die Technik verbieten. Wir verbieten ja auch keine Räder oder Autos, bloß weil (nach UN-Angaben) jährlich 1,2 Mio Menschen durch Verkehrsunfälle getötet werden. Oder Streichhölzer wegen der Brandgefahr. Es ist Blödsinn unsere sicheren AKW abzuschalten und dann Strom aus den unsicheren exOstblock-AKW zu beziehen. Deren Instabilität ist zwar beherrschbar, aber es muss dauernd nachgeregelt werden,sonst kommt es zur Kernschmelze. Siehe, der, durch bodenlosen Leichtsinn verursachte Unfall in Tschernobyl. Durch Evakuierungen leben nun dort nur noch ein Viertel der Menschen.

            Und es gibt inhärent sichere Reaktortypen, z.B. Flüssigsalzreaktoren (sieke Wiki). Wieso werden diese nicht gebaut? Bei diesem Typ entsteht außerdem wesentlich weniger radioaktiver Abfall (bis zu nur ca 10%) der außerdem eine um den Faktor 1000 kürzere Halbwertzeit hat. Damit kann man sogar den existierenden Atommüll aufarbeiten. Für Forschung an Transmutation bekommt Belgien schon seit Jahren Fördergelder der EU. Das hier praktizierte Denkverbot in diese Richtung ist idiotisch und symptomatisch für unsere Politik. Noch verwerflicher ist die dadurch praktizierte Meinungslenkung.

    • waldbaer says:

      Die Technologie gibt es:
      “Lageenergiespeicher”
      http://www.heindl-energy.com/de.html
      Hier ein Erklärbär-Video dazu:


      Das Problem bei dem Ding ist, es skaliert nicht nach klein. Die Effizienz ist proportional zu Radius hoch 4, d.h. das kann man nicht mal eben im Kleinen ausprobieren, das funktioniert nur in (ziemlich) groß.

      Aber Hölle nochmal – die Schweizer haben gerade den längsten (und wahrscheinlich technisch perfektesten) Tunnel der Welt hinbekommen! Die Technik und das Know-How ist da! Wenn man will.
      In Deutschland ist der Wille zur Hamburger Elbphilharmonie da, zu Stuttgart 21, zu BER, zur Bankenrettung, zum Länderfinanzausgleich in der EU…

      Da wären die Kosten für so ein (mit Fernglas) überschaubares Bergbauunternehmen nur peanuts.
      Man will halt nicht, so mein Eindruck.

      • alacran says:

        Bei Strompreisen von 1,00 Euro oder mehr alles machbar!
        Nur, sollen wir das Geld wirklich verschwenden um ein Pseudoproblem (CO2) zu lösen?

        • waldbaer says:

          Ich stimme zu – Falls es überhaupt einen “Klimawandel” (oder welcher Neusprech gegenwärtig angesagt sein mag) geben sollte: Es liegt gewiss nicht am CO2.
          Wenn überhaupt läge es an der großflächigen Abholzung der Regenwälder, oder am Raubbau des Menschen an der Natur im Allgemeinen. Ok, als Waldbär bin ich da vielleicht etwas voreingenommen ;o) , aber wenn man mal betrachtet, wie das Vorhandensein eines großflächigen Waldgebietes den Regen auf die Kontinentalflächen beeinflusst.. Macht man den Wald weg, kriegt man sowas wie das Outback in Australien.
          Wenn man weiter auf Kohle setzt, kriegt man ziemlich üble Nebenwirkungen wie z.B. im Braunkohletagebau. Verwüstungen, Umsiedlungen..
          Das selbe gilt für Ölschiefer in Kanada, Fracking woauchimmer..
          Das bringts doch nicht. Das hat doch keine Zukunft.

          Das Einzige Problem mit den “Erneuerbaren” (fürchterliches Neusprech) ist wohl, dass die großen zentralistisch organisierten Energieversorger ihre Felle davon schwimmen sehen, wenn auf einmal jeder selber autark seinen Strombedarf vom eigenen Dach deckt.
          Da gibt es dann Propaganda – “Solarzellen sind Giftig!” – “Windräder sind finanzieller Wahnsinn!” – “Nutella enthält Nüsse!” – “Selbstversorgung ist Verschwörungstheorie, rassistisch, antisemitisch und rechtsradikal!” – “Cleaning Woman!”
          Da müssten sich dann ein paar Kommunen zusammentun, und einen Energiespeicher, der für ein paar Wochen reicht, in die Landschaft setzen. Wobei nichts dagegen spricht, auf so einem Ding zu wohnen. Je besser das Wetter, desto höher die Aussicht..
          Jaja, ich habe jetzt nur mal laut geträumt.. ;o)
          http://www.tagesspiegel.de/berlin/absurder-denkmalschutz-in-brandenburg-die-solaranlage-stoert-das-dorf-abreissen-ist-ok/13675728.html
          Albtraum?

          • rolandtluk says:

            Wissenschaftlich bezweifelt nahezu niemand einen Klimawandel, denn es ist die logische Folge eines offenen Systems. Das Wetter ist immer im Wandel.

            Was in der deutlichen Mehrheit bezweifelt wird, auch wenn die aggressiven politische Gruppe und ihre Anhängsel in der unkritischen Medienwelt etwas anderes behaupten, ist der Einfluss des Menschens auf das Klima/Wetter. Denn die Annahme, dass der Mensch da so großen Einfluss hätte, geht von einen “Gleichgewicht” aus, dass es nicht geben kann, da es ein offenes System ist.
            Die Vorstellungen von Gleichgewichte ist eine überholte Naturromatik und genauso ein Quatsch wie die Irrlehren des Konstruktivismuses.

            Solche Regenmacherkulte sind definitiv etwas Pseudo-Religiöses, hat aber mit Wissenschaft rein gar nicht zu tun.

            • waldbaer says:

              Hey, ich mag Wald deutlich lieber als Wüste. Das ist zwar total unwissenschaftlich, aber dennoch eine Tatsache. Dazu brauche ich weder Religion noch Kult. Ich bin genetisch so programmiert, dass ich Biodiversität ganz ganz toll und wahnsinnig interessant finde ;o)
              “Konstruktivismus” – Ja, das muss man erstmal kennen und verstanden haben, um einschätzen zu können, ob an diesen Gedankengängen und Schlussfolgerungen möglicherweise vielleicht eventuell unter Umständen.. irgendwas irgendwie nicht so ganz hilfreich.. ;o)
              Hmm, ich merke gerade, ich bin drauf und dran, gerade gegen die Blog-Regeln zu verstoßen: “(…)oder lediglich gepostet wurden, um sich zu erleichtern (…)”
              Ach, was solls. Liebe Grüße aus dem Taunus an Herrn Klein und Frau Diefenbach :o)
              Ich bin jetzt einfach mal ganz frech und [Kommentar abschicken] *klick*

              • rolandtluk says:

                @waldbear
                Natürlich dürfen sie das wunderbare “Grün” bevorzugen. Die Welt dreht sich auch ohne uns.
                Ich sehe es auch ungern, wenn Wälder gerodet werden. Vorallem die Waldbrandrodungen in den tropischen Wäldern stört mich. Aber dazu äußert sich kein selbsternannter “Weltklimaretter”. Ich vermute, weil damit kein Geld zu verdienen ist.

                Deutschland kann auf natürliche Wälder gar nicht mehr zurückgreifen, weil es sie nicht mehr gibt. Könnte sein, dass da noch paar Auenbereiche ursprünglich geblieben sind, aber sonst ist alles Forstwald. Die letzten Überbleibsel aus den alten Urwäldern der Vergangenheit waren UR-Eichen, die bis zu 1000 Jahre alt gewesen sind. Die wurden aber im Wahn der christlichen Kirche als heidnischen Stätten gefällt. So eine Art “Flurbegradigung” im Mittelalter. Frag mich aber nicht, was schlimmer war. Die Flurbegradigung der Neuzeit wird von vielen immer noch als Verbrechen an unsere Landschaft gewertet.

                Aber auch das hat das Weltklima nicht wirklich beeinflusst.

    • St. Elmo says:

      Nein wäre es nicht.

      Wie groß müssten den diese Speicher sein um absolute Versorgungssicherheit (gerade auch im Winter) zu garantieren. 1 Woche, 2 Wochen, 1 Monat?
      Welche Überkapazität in der Stromerzeugung müsste man selbst dann immer noch aufbauen um den Bedarf zu decken 100% -200%,
      Wieviele Stromleitungen müssten gebaut werden?

      Und wieviel Umweltschäden erzeugt der Aufbaue der Wind + Solarkraft, der neuen Stromleitungen und der notwendigen Speicher im vergleich dazu, wenn man Gas, Kohle + Atom weiter betreiben würde und z.b. durch modernisierung bis zu 10% höhere Wirkungsgrad in Kohlekraftwerken erreichen würde, was mittlerweile technisch problemlos möglich ist?

      Haben die Deutschen CO2 einsparungen, die dann hoffentlich irgendwann mal kommen wenn endlich die Stromleitungen von Nord nach Süd fertig sind, überhaupt einen Positiven effekt wenn China + Afrika im gleich Zeitraum die 3 Fache Menge zusätzlich an Co2 ausstößt durch neue Kohle + Gas kraftwerke entsteht.

  5. Thomas Münzer says:

    Diese Deutschen und besonders die westlich der Zonengrenze sind infolge ihres Untertanengeistes und Kadavergehorsams eine Gefahr für ganz Europa. Mit ihrer Witschaftsmacht üben sie einen starken Einfluß aus und da sie zu feige zum Widerstand sind, werden sie benutzt, die verbrecherische Politik auf ganz Europa auszubreiten. Es wäre besser, es gäbe diese BRD nicht mehr.

  6. alacran says:

    Das wäre ja alles noch zu ertragen, wenn der erzeugte Wind(zappel)strom zu irgend etwas nütze wäre. Ist er aber ohne (Puffer)Speicher nicht. Die abgegebene Leistung schwankt zwischen nahe null und (selten) 80% der Nennleistung, ist zufällig und nicht bedarfsgerecht. Der Lückenbüßer sind konventionelle Kraftwerke, die darum im unwirtschaftlichen stop and go bzw. StandBy- Betrieb laufen und weiter CO2 emittieren! Ist also nix mit Weltrettung! Wobei, das CO2 Märchen ist ja sowieso nur was für schwache Rechner. Nimmt man die Zahlen des IPCC und die Ziele der Pariser Klimakonferenz und rechnet Deutschlands Beitrag bis 2050 hoch, kommt man auf einen Einfluss auf die globale Temperatur vo 0,003°C! Allerdings nur bei zero,nada, null CO2 Emission, also Steinzeit!

    • A.S. says:

      vor allem haben wir den CO2-Zertifikatehandel, der sicherstellt, dass jede bei und eingesparte Tonne CO2 woanders zusätzlich rausgeblasen wird. Die “erneuerbaren” Energien sind also unter CO2-Gesichtspunkt vollkommen wirkungslos. Das passiert wenn man Leute wie J.Trittin an politische Verantwortung gibt.
      Es ist reiner Ablasshandel der als nettes Nebenprodukt Grünenwähler auch noch Geld in sie Taschen spült.

    • Die politische Organisation IPCC will langfristig das Wetter vorhersagen. Leider klappt das selbst kurzfristig nur mit Mängeln, selbst bei mit fachlich gut Ausgebildeten. Wissen wir Alle. Auch dass sich das Klima immer schon veränderte und schwankte. Wohin es sich entwickelt weiß keiner sicher, nur Politiker. Und rückblickend, historisch kommt es auf die Zeiträume an. Wahrscheinlich befinden wir uns in einer Zwischeneiszeit. Im Mittelalter war es jedenfalls etwas wärmer. Vielleicht weil die Mönche damals zuviel Auto fuhren? Genau wissen das nur Politiker. Und die erstellen ja die Berichte des IPCC . Kritische Stimmen haben dort keine Chance. Dieser Sachverhalt sollte jedem klar sein. Und ich denke, er ist es auch. Politiker brauchen eben das Strategem Angst um sich -und sei es mit idiotischen Ideen- als Retter darzustellen. Dazu ist die Klimaangst hervorragend geeignet, denn nachprüfen kann man das erst sehr viel später.

      Und CO2 soll das Maß aller Dinge sein? Ja natürlich, denn diese These ist ja ebenfalls nicht nachprüfbar. Und selbst wenn die Politiker schlauer sind wie (nicht selbsternannte, sondern kritische Wissenschaftler. Eine konsequente Vermeidung von CO2-Erzeugung bieten nur und ausschließlich AKWs. Dort passieren nachweislich die wenigsten Unfälle pro kWh. Diese müssen natürlich sicher sein. Sind sie auch. Selbst wenn man die tödlichen Unfälle von Tschernobyl (38 – 200) und Fukushima (Null!) durch Radioaktivität berücksichtigt. Nur Merkel und die Grünen sind anderer Ansicht.

      Da erhebt sich nur die Frage, wie man Despoten los wird. Letztlich sterben sie zwar (wie Stalin) oder begehen Selbstmord (wie Hitler) oder kommen bei einer Wahl nicht mehr zum Zuge (wie hoffentlich Merkel). Besser ist es sowas im Voraus zu verhindern (wie in den USA, wo es die 8-Jahresgrenze für Präsidenten gibt). Noch besser wäre ein Wahlgesetzt was Volksbefragungen und Abwahlen zulässt.Welcher Kandidat wird befragt, ob er sowas unterstützt? Der Wähler tut es nicht. Also hat er die Schuld!

      Deshalb mus er es wohl erdulden, per politischer Klimavoraussage und per CO2-Inkosequenz weiter verarscht zu werden. Bis jetzt war es bei Vielen wirkungsvoll! Rot-Grün-Schwarz bedankt sich für 1,6 Mio Euro Steuergelder pro MdB und pro Legislaturperiode. Der Wähler zahlt es ja.

  7. martin1 says:

    Muss in einem seriösen Artikel das Unwort “erneuerbare Energien” benutzt werden? Das senkt nur die Glaubwürdigkeit!

    Energie wird umgewandelt – nicht etwa “verbraucht” oder “erneuert”!

    Grüne haben durchweg keine Ahnung von Physik (und auch Biologie). Die sind es nicht, welche die Diskussionshoheit prägen sollten.

    • St. Elmo says:

      Auch so ein Buzzword “Klima Neutral”.
      Holz ist laut den Grünen “Klima Neutral” weil der Baum vorher das ganze CO2 gespeichert hat, das durch das verbrennen wieder in die Luft gelangt…
      und wie bitte glauben die Grünen ist das C in die Kohle gekommen?
      Die Kohle gibt auch nur das an CO2 wieder an die Luft ab, das sie vorher gespeichert hat, ist aber laut den Grünen nicht “Klima Neutral”.
      Aber der einzige Unterschied ist der Zeitraum, beim Baum hab ich in einer Stunde das CO2 von ~50 Jahren rausgeblasen bei Kohle sind es ein paar Jährchen mehr…
      Also wer hat bitte diesen anscheinend willkürlichen Zeitraum für “Klima Neutral” festgelegt und mit welcher wissenschaftlichen Begründung?

      • Der Unterschied Baum-Kohle
        Erst durch die Einalgerung ,vor/über hunderten Mio. Jahren, des C aus der Atmosphäre in tiefe Bodenschichten in Form von Kohle, Erdöl, Erdgas ist eine für den Menschen lebensfähige Atmosphäre enstanden, in der der abgegebene Sauerstoff bei der Enstehung der Biomasse, in der Atmosphäre blieb, der C dauerhaft in den Boden gebunden wurde. mit der Nutzung von Kohle, Erdöl Erdgas haben wir diesen Vorgang rückgängig gemacht, das sich mit dem enormen Anstieg des CO² in der Atmosphäre bestätigt von ca. 300 ppm auf bereits über 400 ppm. der Vollständigkeit halber muss auch erwähnt werden, dass der enorme Humusabbau in der Agro-Industriellen Landwirtschaft der letzen 70 jahre massiv zu C Freisetzung gekommen ist. eine Umkerh dessen mit massiven Humusaufbau eine längst notwendige tatsache ist.
        der Baum ist ein CO² Nullsummenspiel, bei Wachsen -Verbrennen, als Baustoff würde dieser ein wertvoller CO² Speicher, solange dieser nicht verrottet bze verbrannt wird.

  8. Hans Kolpak says:

    Energiewende: unendlich GROSSE menschliche DUMMHEIT

    http://www.dzig.de/Energiewende-unendlich-GROSSE-menschliche-DUMMHEIT

    26. Mai 2016 | Kugeln auf dem Meeresgrund könnten Wind-Energie speichern

    Günter Unseld, Schriftführer vom Stromverbraucherschutz NAEB e.V. Berlin, hat die Speichermöglichkeiten nachgerechnet. Wer würde Benzin mit einem Fingerhut in einen Autobenzintank einfüllen? Wahrscheinlich niemand, doch für die Energiewende ist nichts unmöglich.

  9. das EEG garantiert fixe Einspeisetarife zu Erneuerbare Energie Anlagen auf 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme. da die garantierten Einspeise Tarife über dem der
    Marktpreise leigen (um einen Investitions- Anschub für EE-Anlagen zu ermöglichen) wir diese differenz über jede verkaufte Kilowattstunde ausgeglichen.
    die wären in einen 2,4 Cent Bereich, also weit geringer als heute verrechnet wird.
    doch der Private Stromkonsument wird zur Kassa gebeten, während sich die Industrie weitgehend aus diesen Tarifzuschlag drückt. dieser fehlende Betrag, den die Industrie nicht bezahlt, wird dem Privat Strom Kunden hinzu gerechnet,
    Noch schlimmer: Kohle und Atomindustriekönnen ebenfalls nicht zu so einen neidrigen Börsen Strompreis, oft nur ein Cent, der an der EXX Leipzig gehandelt wird, Strom erzeugen, denn alleine die Brennstoffkosten für Uran und Kohle liegen deutlich darüber. ganz arg: Auch diese lassen sich die fehlenden Kosten über dass EEG bezahlen !!
    die uninformierte/falsch informierte Bevölkerung, Redakteuren,.. sind in diese Falle getappt, und meinen noch immer, das die Erneuerbaren die Strompreistreiber sind.
    Das Blatt hat sich gewendet, alle Erneuerbaren Energie liegen mit ihren Erzeugerkosten deutlich unter denen aus fossiler/atomarer Herkunft. alleind die Europäische Kohleindustrie hat über 60 Mrd Euro an Subventionen erhalten,.. die Atomenergie benötigt auf über 30 Jahre !!! garantierte Einspeistarife, deutlich in der Einspeishöhe als auch in der Zeit, über denen von PV, Wind, Biomasse, die Errichtungskosten für Kohel bzw Atomkraftwerke liegen um das 5 – 10 fache über dessen aller EE Anlagen,
    Das bedeutet , es gilt bereits heute die fossile/Atomare als die Teuerste. Leider ohne Kostenwahrheit, diese wird selten (wie der Kohlepfennig) über die KWh Strom finanziert, wie bei den EE. Die Erneuerbaren Energien sind erst durch einen kostendeckenden Einspeistarif auf Augenhöhe mit den Förderungen der herkömlichen fossilen Stromerzeugern gebracht worden.
    die Kosten für die Entsorgung der alten Kohle, Atom-Kraftwerken, der sicheren Verwahrung radioaktiver Substanzen (praktisch auf ewig) sind bei den Förderungen und Kosten noch gar nicht berücksichtigt, die werden einfach auf den Staat und weitere Generationen unverantwortlich abgewälzt. auch die Folgekosten durch den Klimawandel, durch Dürren Hochwasser,… werden zum Teil gar nicht mehr von Versicherungen gedeckt, da diese praktisch unfinanzierbar geworden sind, fragen sie die vielen Betroffenen aus den letzen Hochwasser Ereignissen, die oft vor ihren egenen Ruin stehen.
    So zu tun als gäbe es keine Klimaveränderung, Klimawandel ist eine klare Verdrängung der Tatsachen, und zeigt von der völligen Unzulänglichkeit, komplexe Zusammenhänge verstehen zu können.
    das fluktuierende Aufkommen von Sonne, Wind,… ist eine völlig natürliche Realität, mit der die Menschheit über Jahrtausende im Einklang mit der Natur gelebt hat. nicht nur damals, sondern auch heute ist dies leicht möglich, OHNE dabei “fossile Schattenkraftwerke” zu benötigen. Virtuelle Kraftwerke sind seit Jahrzehnten besten bekannt und bestätigen völlige Versorgungssicherheit jeden Tag, zu jeder Stunde über das ganze Jahr mit 100% Erneuerbaren Energien. die Speichertechnologien sind bereits vollständig entwickelt, so übernehmen in einer Vielzahl von Batterieanlagen, welche auf einen Zetrale zusammengeschalten werden, einen wesentlichen Beitrag zur Netzstabilität. das E-Auto als Regelenergiekraftwerk ist seit über 20 Jahren bekannt, hätte D. nur 10% seiner Autos mit E-Antrieb, könnten alleine ihre Stromspeicher 10 Atomkraftwerke über 10 Stunden ersetzen !! darüber hinaus ist als eine der wichtigsten Regelenergiekraftwerke die Wärme-Kraft Kopplung, bei der bei JEDER Wärmeerzeugung gratis Strom mit erzeugt wird, dies aus gasförmiger, flüssiger und fester Biomasse. wie Biogas, Pflanzenöle und die Biomasse selbst vorwiegend aus Abfall und Reststoffen,… es gibt unzählige Möglichkeiten dazu, der Rahmen diese zu deffinieren wäre hier beiweiten nicht ausreichend.
    der Strom aus der eigenen PV Anlage liegt heute deutlich unter der Hälfte des Strompreises aus der eigenen Steckdose, warum immer jammern, selber machen mit höchste Unabhängigkeit ist
    unsere einzige Chance, größt mögliche Zukunftsfähigkeit zu erlangen. ich betreibe seit 2002 /seit 14 jahren den ersten energieautarken Bauernhof österreichs, Energiekosten kenne ich seit Jahren keine mehr, und freue mich bereits auf die neuen Strompreis und Spritpreiserhöhungen, denn diese sind mir so zeimlich egal geworden. Gerhard, ein guter Freund von mit hat sein Haus mit einer PV und einen Stromspeicher zu einen
    Plusenergiehaus erweitert, seine gesamten Kosten für Haushaltsstrom, Warmwasser und
    Raumwärme, als auch den Strom für sein E-Auto betragen 30 Euro IM JAHR !!! Ich denke damit erübrigt sich jede weitere Diskussion.

  10. der Merrit-Order Effekt
    durch die enorme Verbilligung aller EE-Anlagen der letzen 20 jahren wurde der Strompreis an den Börsen immer billiger. von diesen Kostenvorteil provitieren ausschließlich die großen IndustrieStromverbraucher, denn NUR diese können den Strom an den Börsen kaufen.
    Privatpersonen ist der Zutritt zu den oft sehr günstigen Börsenstrom nicht möglich,sie unterliegen vollkommen den Stromdiktat der Energiekonzerne, obwohn nur die Bürger die Energiewende bezahlen. den Vorteil generieren die großen Stromkonzerne und Stromverbraucher, bei dem sie sich von den ÖKO-Stromzuschlägen auch noch berfreien , den Bürgern die gesamte Last aufgebürdet wird

    Merit Order! Warum das EEG den Strompreis nicht so stark verteuert wie behauptet wird

  11. TTeller says:

    Sowas kann man wirklich nur mit Deutschen machen. Seit den 80er-Jahren ist der Großteil naiv-vertrottelt, was die “Umwelt” anbelangt. Man könnte sich nur noch an die Birne fassen.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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