Aufruf: Berliner: Wählt nicht die AfD

Als Ergebnis der Lektüre der heutigen Meldungen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir die Wahl in Berlin mit aller Macht beeinflussen müssen.

Berliner, wählt nicht die AfD!
Die AfD ist böse.

Wer die AfD wählt, macht sich der Wahl der AfD schuldig und wird nach der Wahl beleidigt.
Wer die AfD wählt, muss sich also nicht wundern wenn er nach der Wahl als dumm und rechts und rechtsextrem bezeichnet wird.

Berliner: Wählt nicht die AfD!

Die AfD ist böse und will Euch den Mindestlohn wegnehmen.

ich-bin-ein-berlinerDie AfD will Gender Mainstreaming beenden und sagt damit eindeutig, dass sie Legionen von Menschen, die vom Genderismus leben, arbeitslos machen will.
Wir alle wissen, welche Wohltaten der Genderismus ausgelöst hat …., wie viele Wohltaten er ausgelöst hat, … viele, ganz viele Wohltaten …

Deshalb darf die AfD nicht gewählt werden.

Berliner: Wählt nicht die AfD!

Die AfD will Hartz IV kürzen und im Ergebnis müssten die Bezieher dann arbeiten.
Das hätte verheerende Folgen für die Berliner Kieze.

Können Sie sich die Berliner Kieze ohne die Gestalten vorstellen, die am Tag und in der Nacht auf den öffentlichen Plätzen herumstehen, die Bierflasche immer griffbereit, die Kippe, die die Stütze ermöglich, in der Hand?

Berliner: Wählt nicht die AfD!

Die AfD steht für Recht und Ordnung.
Der Berliner steht für freies Wohnen und besetze Häuser.
Wie anders wäre die Stadt, wenn die brennenden Autos verschwinden würden und die Berliner Stadtreinigung nicht mehr die Scherben der Flaschenwürfe vergangener Tage wegkehren müsste, jene Sklaven des herrschenden Regimes, die für ihren Unterhalt arbeiten müssen und nicht von Stütze leben können…

Berliner: Wählt nicht die AfD!

Das sind nämlich alles Rassisten, weiße männliche Rassisten, die rechtspopulistischen Rechtsextremismus verbreiten.

Berliner: Wählt nicht die AfD, denn die AfD hat nur einfache Antworten.

Wir stehen aber vor komplexen Problemen, die komplexe Antworten erfordern, wie nur wir sie zu geben vermögen.

Deshalb: Berliner, wählt nicht die AfD, wählt irgendwas, irgendwas Linkes, die Auswahl ist groß: Grün, Linke, SPD, CDU, alles nicht-AfD.

Für ein Berlin der Vielfalt. Für ein Berlin ohne AfD.
Und wer den Widerspruch erkennt, ist kein Berliner, sondern Teil des rationalen Widerstands.

Dieser Aufruf ist vom Aufruf angestoßen, den Prof. Dr. Hajo Funke hier veröffentlicht hat.

Über Michael Klein
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21 Responses to Aufruf: Berliner: Wählt nicht die AfD

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  3. corvusalbusberlin says:

    Ich lasse mir von niemanden vorschreiben, wen ich zu wählen oder nicht zu wählen habe.

  4. PROMETHEUS says:

    Ja, ja, die Dualität, da kommt er nicht mehr raus, der Meister vom St…
    —–
    Die Titanen sind mit Euch

  5. Joachim Ochmann says:

    Genau ! Wollt ihr die Vernichtung Deutschlands unterstützen, also auch Euren eigenen Untergang, so solltet ihr wirklich die Altparteien wählen ! Dass ist einfach so mit den Kälbern , die suchen ihren Schlachter selber ! Was das mit Logik zu tun hat, das kann nur ein Selbstmörder, Hirnloser oder ein Feind Deutschlands erkennen. Ich wünsche allen Bürgern Berlins eine Wahl für die Zukunft Berlins und nicht für deren Untergang. Den hat Frau Merkel bereits eingeleitet. Von den Einwohnern Berlins, also von den ca. 3 Millionen sind bereits 30 % keine Berliner mehr. Bei weiterer Politik der bisherigen Verantwortlichen braucht es nicht mehr lange zur Übernahme Berlins durch den Islam. Siehe hierzu Entwicklung in England. In vielen Orten Englands sind die Briten bereits in der Minderheit mit den dazugehörenden Folgen.Sogar London ist bereits bedroht! Selber lesen, wer Lesen kann ist im Vorteil. Selbstzerstörung ist eine Geisteskrankheit und bedarf der psychologischen Behandlung.

    • London war über weite Teile seiner Geschichte eine Metropole mit Bewohnern aus aller Herren Länder. Die größte Migrantengruppe, die dereit in London Asyl sucht, stammt übrigens aus Frankreich, nach Paris ist London, das entsprechend „little Paris“ heißt, die größte französische Ansiedlung. Der Unterschied zwischen Deutschen und Briten besteht nun darin, dass sie Menschen, die aus anderen Ländern kommen, nicht als Bedrohung oder Gefahr wahrnehmen, sondern in der Tat als Gewinn und Bereicherung, sofern diese Menschen sich in das britische Leben einfügen, ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und einen Beitrag in Form von z.B. einem Restaurant leisten, in dem man äthiopisches Essen genießen kann… Ihr Vergleich ist auch insofern ein missglückter Vergleich, als die meisten derjenigen, die (übrigens immer noch mehrheitlich aus ehemaligen Kolonien) in z.B. Birmingham oder Manchester das Straßenbild prägen, Briten sind, auch wenn Sie sie für fremdländische Menschen halten mögen.

      Briten sind nicht Briten qua Geburt, sondern qua Teilnahme an der Gesellschaft. Staatsbürgerrechte sind entsprechend nicht an Blut oder Boden, sondern an Teilhabe und Teilnahme gekoppelt.

      • PeWi says:

        Nun mal langsam mit den jungen Pferden. In Deutschland gibt es genügend Menschen mit ausländischen Wurzeln, die unser aller Leben bereichern und auch Steuern zahlen. Wir sind nicht anders als z.B. Briten. Die Frage ist vielmehr, woher kommen die Zuwanderer. Großbritannien hat, wie Sie selbst sagen, eine Masse europäischer Zuwanderer, also Zuwanderer mit ähnlicher und gleicher Kultur. Und sogar Großbritannien will nicht, dass noch mehr Osteuropäer bei ihnen einwandern. Deren nicht allzu üppiger Sozialstaat gibt es nicht her. Übrigens kann man nicht endlos äthiopische Restaurants eröffnen oder türkische Gemüseläden, weil die Kaufkraft das nicht hergibt. Es geht vor allem doch in Deutschland um etwas völlig anderes, um die Umsiedelung – Umsiedelung, nicht partielle Schutzmaßnahme! – der untersten Schichten aus arabischen Ländern in ein Hochtechnologieland – noch Hochtechnologieland! -. Großbritannien ist auch nicht unbedingt vergleichbar mit Deutschland, weil Großbritannien ein Imperium hatte, wo die Sonne nicht unterging, ergo gibt und gab es britische Staatsbürger rund um den Globus. Das ist nicht mit Deutschland vergleichbar, höchstens, wenn man – wie Sie – Äpfel mit Birnen vergleicht und unterstellt, dass es genügend Niedriglohnjobs in einer sich immer mehr veränderten Welt gibt – Stichwort Industrie 4.0. Des Weiteren wehrt sich auch Großbritanien vor arabischer Armutseinwanderung, weil gerade diese muslimischen Einwanderer, wie in jedem Land der Erde, die größten Probleme mit dem Anerkenntnis des britischen Rechts – überhaupt des Rechts außerhalb des Korans – als oberste Direktive haben. Nicht für umsonst wehrt man muslimische „Flüchtlinge“ aus Frankreich ab und baut eine Mauer am Eurotunnel. Es gab sogar bei uns im ÖR eine Doku über die Probleme gerade mit muslimischen Einwanderern, die man keinem Land der Welt wünschen sollte. Ebenso kann es sich kein Land der Welt leisten, Massen von analphabetischen und unqualifizierten Zuzügler zu alimentieren – und genau darum geht es. Entweder man hat einen Sozialstaat oder Masseneinwanderung (abgewandelt zitiert) – Beides geht nicht. Genau das haben Merkel und Co aus dem Blickfeld verloren.

        • Man lernt nie aus … muss an den jungen Pferden liegen. Nach 10 Jahren im UK ist es immer noch so, dass Außenstehende, die jenseits des Channels ihr Leben fristen, denken, Sie wissen besser, was in Übersee ist, als ich. … Amazing. Anyway, da Sie besonders an muslimischen Einwanderern interessiert zu sein scheinen, deren Zahl ist innerhalb von 10 Jahren von 1.55 Millionen auf 2.71 Millionen angewachsen. Dabei handelt es sich um in der Mehrzahl britische Staatsbürger, die im Rahmen des letzten Census von 2011 gezählt wurden.

          Die Gruppe der Muslimie ist sehr heterogen: The Muslim population is ethnically diverse 68% Asian (1.83 million of 2.71 million) and 32% non-Asian. 1 in 12 is of White ethnicity (8% of the Muslim population). Of the 56.1 million population of England and Wales, 48.2 million are in the ‘White’ ethnic category, and 7.9 million in the rest. If the latter is considered as ‘Black & Minority Ethnic’ groups (BME), then almost 1 in 3 are Muslim.“

          https://www.mcb.org.uk/wp-content/uploads/2015/02/MCBCensusReport_2015.pdf

          Übrigens hat niemand behauptet, dass man Massen von „analphabetischen Zuzüglern“ alimentieren muss. Aber das ist ein typisch deutsches Problem, hausgemacht in Form von Sozialgesetzgebung.

        • Heike Diefenbach says:

          @PeWi

          ja, das kann ich nur bestätigen: immer langsam mit den jungen Pferden!

          Allein schon, wenn Sie schreiben “ Die Frage ist vielmehr, woher kommen die Zuwanderer. Großbritannien hat, wie Sie selbst sagen, eine Masse europäischer Zuwanderer, also Zuwanderer mit ähnlicher und gleicher Kultur“,

          dann liegen Sie zweimal falsch:

          Erstens mag Ihrer Meinung nach die Frage sein, woher Zuwanderer kommen, aber sie MUSS es nicht sein. Für Gesellschaften, die sich als solche und nicht als Volksgemeinschaften verstehen, ist diese Frage nicht DIE Frage. Vielmehr ist die Frage, wie man mit Zuwanderern umgeht bzw. wer Bürgerrechte unter welchen Bedingungen haben oder beanspruchen kann.

          Zweitens irren Sie sich, wenn Sie meinen, dass sich GB mehr als z.B. Deutschland europäischen Zuwanderern gegenübersehe. Tatsächlich hat GB aufgrund seiner langen globalen (darunter auch, aber nicht nur: kolonialen) Tradition schon sehr lange und sehr viele Zuwanderer aus u.a. den ehemaligen Kolonialländern. Diese Menschen sind u.a. Polizisten, Zoll“beamte“ etc. Sikhs tragen hier selbstverständlich ihren Turban, und das stört nicht nur niemanden hier, sondern ist überhaupt kein Thema, eben WEIL nicht die Frage ist, WOHER jemand kommt oder welche kulturellen Gewohnheiten er pflegt, sondern ob er seine Bürgerpflichten erfüllt. Wenn er dies tut, hat er auch volle Bürgerrecht – und that’s it.

          Und zum Sozialstaat:
          Entweder man hat einen Sozialstaat oder eine Gesellschaft, die auf Leistung und gegenseitigem Respekt aufgrund erbrachter Leistungen basiert. Was das für Einheimische und Zuwanderer gleichermaßen bedeutet, sollte klar sein!

      • corvusalbusberlin says:

        „…….nicht als Bedrohung oder Gefahr wahrnehmen. “
        Ich würde Engländer oder Franzosen auch nicht als Gefahr ansehen.

        Es ist mir aber nicht bekannt, dass London innerhalb der letzten 2 Jahre über 1 Million fremdländischer Migranten – darunter eine Menge Wirtschaftsflüchtlinge, nicht Franzosen , Italiener oder Spanier, die hier bei uns ewig von Harz 4 leben werden, aufgenommen hat. Wir sind gerade dabei unserer Türken, die in 3. Generation hier leben, erfolgreich einzugliedern

        • Um Ihre Wissenslücke zu schließen:

          Migranten in London 1995 bis 2014:

          1995 2000 2005 2009 2014
          Inner London 816000 964000 1187000 1165000 1374000
          Outer London 828000 1022000 1159000 1452000 1716000

          Haupt-Herkunftsländer der Migranten:
          1. Indien
          2. Polen
          3. Pakistan
          4. Nigeria
          5. Rumänien
          6. Irland
          7. Bangladesh
          8. Jamaika
          9. Italien

          Also rund 1,4 Millionen Zuwanderer, darunter viele, die Sie wohl als „fremdländische Migraten“ bezeichnen würden.
          http://www.migrationobservatory.ox.ac.uk/resources/briefings/migrants-in-the-uk-an-overview/

        • Heike Diefenbach says:

          Die Zahlen für/Verteilungen auf ethnische Gruppen oder Herkunftsländer ist für GB überhaupt nicht interessant, weil in GB jeder von seiner Arbeit leben muss und es nur ein sehr eingeschränktes und auf Kurzfristigkeit angelegtes Sozialsystem gibt. Was zählt, ist deshalb, dass jemand durch Arbeit sein Leben finanziert und damit einen Beitrag zum Gesamtwohlstand erbringt.

          Hierauf basiert gegenseitiger Respekt, und deshalb spielt es überhaupt keine Rolle, ob z.B. der Briefträger aus Jamaika, Indien oder Hong Kong oder Nigeria kommt oder Vorfahren von dort hat oder aus Liverpool oder aus den walisischen Bergen.

  6. Heiner says:

    In welcher maoistischen K-Gruppe ist denn dieser Funke groß geworden?

    Wir haben ja so einiges „Führungspersonal“, was dem einen oder anderen kommunistischen Schlächter (pol Pot, Mao, Idi Amin..) zujubelte.
    https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/gruene-ex-maoisten/

  7. fdominicus says:

    Och meno, gerade hielt ich fest:

    Liebe Berliner
    ich möchte Sie nur daran erinnern nicht falsch zu wählen. Wenn Sie unsicher sind fragen Sie bei den freundlichen Randalierern und Zerstörern der Antifa oder fragen Sie bei den Blockparteien der SED 2.0 an. Dazu gehören CDU/SPD/Linke (der alte Kern der SED 1)/Grüne (mit die dt. Ableger der SED 1).

    Machen Sie auf gar keinen Fall den Fehler und Ihr Kreuz bei jemand anders als den SED Parteien denn glauben Sie es oder nicht. Nur was die SED 2.0 für richtig hält kann richtig sein. Sie sind nur dazu aufgerufen das zu bestätigen.

    Bei dem zu erwartenden Erfolgen der SED 2.0 wünsche ich viel Spaß beim Steine werfen und Nazi jagen.

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