Virale Impfung: Stell‘ Dir vor Du wirst geimpft und weißt gar nichts davon

Unvorstellbar?

Mitnichten. Die Entwicklung von viralen Impfstoffen, die sich selbstständig verbreiten, die von Mensch zu Mensch überspringen, ohne dass Mensch etwas davon bemerkt, ist so gut wie abgeschlossen:

vaccine-yes_no“ This concept may sound like science fiction, but the oral polio vaccine already does this to a limited extent [8], and transmissible vaccines have now been developed and deployed in wild animal populations [6]. For instance, recombinant transmissible vaccines have been developed to protect wild rabbit populations against myxomatosis [9] and to interrupt the transmission of Sin Nombre hantavirus in reservoir populations of deer mice [10,11]. In addition, a transmissible vaccine is currently being developed to control Ebola within wildlife reservoirs [12]. Given the current pace of technological advance in genetic engineering, it is only a matter of time before transmissible vaccines can be easily developed for a wide range of infectious diseases.”

Das schreiben Scott L. Nuismer und seine sechs Ko-Autoren in einem gerade erschienenen Beitrag für die Proceedings B der Royal Society. Die Verbreitung viraler Impfstoffe, die sich wie ein Krankheitserreger von Mensch zu Mensch ausbreiten, nur dass sie ihn nicht krank machen, sondern resistent gegen Viren, ist nach den Ergebnissen von Nuismer et al. ein lohnendes Unterfangen, mit dem es gelingen kann, selbst mit sehr schwachen Impfstoffen, die mehrfach verbreitet werden müssen, Geißeln der Menschheit wie Polio oder die Masern auszurotten, so wie das z.B. mit den Pocken gelungen ist:

“ Our results show that even a weakly transmissible vaccine can substantially facilitate efforts to control or eradicate infectious disease.”

Nuismer et al. haben ihr Modell absichtlich mit einem schwachen Impfstoff gerechnet, denn letztlich ist ein Impfstoff nichts anderes als ein Virus in abgeschwächter Form, auf den der aufnehmende Organismus durch die Ausbildung einer Resistenz reagiert bzw. reagieren soll, denn wenn der Impfstoff zu stark bemessen ist, bewirkt er sein Gegenteil, er schützt nicht vor z.B. Masern, er hat Masern zur Folge. Die Polio-Schluckimpfung hatte solche negativen Konsequenzen.

Der Vorteil von viralen Impfstoffen, die ein Man Hopping betreiben, liegt auf der Hand: Impfverweigerer, die z.B. die Ausrottung von Kinderlähmung oder Masern verhindern und den entsprechenden Viren Rückzugsorganismen bereitstellen, so dass die Viren überleben können, könnten trotz Verweigerung und ohne ihre Wissen und Zutun, geimpft werden. Die Ausrottung der entsprechenden Viren hätte dann zur Folge, dass zukünftige Generationen keine Impfung gegen z.B. Masern mehr benötigen.

Derartige Aussichten sind für Wissenschaftler, für Genforscher insbesondere, natürlich verlockende Aussichten. Man kann quasi die Welt über die Köpfe anderer hinweg und nur dadurch verändern, dass man einen Impfstoff im wahrsten Sinne des Wortes in die Welt setzt.

Nur für die, über deren Köpfe hinweg, entschieden wird, dass sie nun per viraler Impfung, gegen ihren Willen und ohne ihr Wissen geimpft werden, für die hat das Idyll, sagen wir: einen bitteren Beigeschmack, denn ihr Recht auf Selbstbestimmung wird schlicht ignoriert.

Nun kann man sagen, die Ausrottung einer Krankheit wie Masern rechtfertige es, die Impfmuffel gegen ihren Willen zu impfen, wegen dem größeren Guten, das der Allgemeinheit in einer masernfreien Welt winkt. Aber hat die Allgemeinheit ein Recht auf eine masernfreie Welt? Ist es statthaft, Menschen gegen ihren Willen einer Behandlung zu unterziehen, von der sie nicht einmal etwas wissen?

Die ethischen Fragen, die sich mit viralen Impfstoffen verbinden, sind erheblich und rühren an der Grundlage von Gesellschaften, die durch das derzeit so modische Nudging, also das Schubsen von Bürgern in die nach Ansicht von Regierungen richtige Richtung, sowieso schon Abstand vom Liberalismus und vor allem von der Achtung des Einzelnen genommen haben.

Letztere gebietet es natürlich, dass man niemanden ohne sein Wissen, sein Einverständnis und vor allem nicht gegen seinen Willen impft. Ein derartiger Übergriff auf die Integrität anderer ist auch dann nicht zulässig, wenn sich damit ein angebliches gesamtgesellschaftliches Gutes erreichen lässt. Er ist deshalb nicht zulässig, weil damit ein Präzedenzfall geschaffen wird, der es Regierungen erlaubt, regelmäßig Individualismus und Selbstbestimmung mit Füßen zu treten, und zwar mit der Begründung, das sei notwendig für ein höheres Gutes (wohin das führt, ist hinlänglich bekannt, anhand des regelmäßigen Kampfes für das Wohl des Vaterlands, dem Millionen individueller Leben ohne Sinn und ohne Zweck geopfert wurden).

Letzten Endes ist individuelle Selbstbestimmung ein Wert, der mehr wiegt als die Aussicht auf eine masernfreie Welt.

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42 Responses to Virale Impfung: Stell‘ Dir vor Du wirst geimpft und weißt gar nichts davon

  1. St. Elmo says:

    Impfungen können Nebenwirkungen haben zwar sehr selten, aber dafür ggf auch in extremfällen tödliche.
    Jeder medizinischer Eingriff bedarf der Zustimmung des Patienten andernfalls handelt es sich um Körperverletzung.

    Einen Virus absichtlich Freizusetzen um so bei Menschen einen Effekt zu erzilen ist nichts anders als Bio-Terrorismus.
    Das das Ergebnis beim viralen Impfstoff positiv ist ändert auch nichts daran.

  2. Roland says:

    nach der Lektüre des Artikels habe ich Lust bekommen mir die Serie Utopia noch einmal anzuschauen…

  3. Katalysator says:

    Würden Sie auch alle Impfungen von Kindern verbieten wollen, die ja noch nicht ihr “Einverständnis” geben können? Meine 5 wurden alle noch als Kleinkinder gegen TBC, Keuchhusten, Masern, Polio und Tetanus geimpft. Sie sind bisher auch von diesen keineswegs ungefährlichen Krankheiten verschont geblieben.

    • Roland says:

      Wer redet denn hier von verbieten? Sie sollten sich den Artikel genauer durchlesen. Sollte das oben beschriebene Szenario real werden, dann spielt das Einverständnis und Verbot geimpft zu werden für niemanden mehr eine Rolle. Die Entscheidungsgewalt wird schlicht annihiliert.

      Lediglich diejenigen, die so eine Impfepedemie in die Welt setzen, haben eine Entscheidungsgewalt, die aber über die Köpfe aller hinweg entschieden werden würde. Das ist ein eindeutig ethisches Problem und es bleibt auch ein ethisches Problem unabhängig davon wie gut die vermeintlichen Konsequenzen sind.

      • Franz Nemec says:

        Sie haben ja Recht. Im Artikel wird nicht von verbieten gesprochen. Aber muss man dann so oberlehrerhaft von oben herab abkanzeln (“Sie sollten sich den Artikel genauer durchlesen.”)
        Vielleicht haben Sie auch schon mal Blödsinn geschrieben.
        Ich bin jedenfalls für einen höflichen Umgangston, auch im Netz.

    • Haben Sie den Text richtig gelesen? Wo wird dort von Verbot gesprochen? Und Sie kennen ja offensichtlich Elternverantwortung, also warum Ihr Kommentar?

    • Marcel Elsener says:

      Für die Kinder entscheiden jene, die Inhaber des Sorgerechts (sollte eigentlich Sorgepflicht heissen) sind. Das sind normalerweise die leiblichen Eltern.

      Bei der thematisierten Viralen Impfung ist es gar nicht möglich, zuerst ein Einverständnis abzugeben oder sich der Impfung zu verweigern. Es handelt sich vielmehr um einen gezielt lancierten Übergriff auf alle, also um einen Impfzwang. Die Virale Impfung unterscheidet nicht zwischen Kindern und Erwachsenen, oder zwischen Menschen mit schwachem oder starkem Immunsystem. Eben deshalb ist Ihr Einwand in Bezug auf die Kinder und deren fehlende Entscheidungsfähigkeit hier irrelevant.

      Das von Ihnen imaginierte Verbot von Impfungen ist sowieso Unsinn, denn von einem solchen Impfverbot haben die Verfasser des Artikels nirgends etwas geschrieben. Selbstverständlich haben die einzelnen Individuen jederzeit die Möglichkeit eine individuelle Impfung bei sich selbst durchführen zu lassen bzw. die Eltern eine solche für ihre Kinder anzuordnen. Ich empfehle Ihnen, den Text sorgfältiger durchzulesen, bevor Sie solche irrelevanten Einwände vorbringen.

      Tatsächlich könnten Menschen mit geschwächtem Immunsystem durch die Virale Impfung mit einer Krankheit angesteckt werden und dadurch im Extremfall sogar sterben. Wie bereits richtig ausgeführt, wird der Mensch bei einer Impfung gezielt mit geschwächten Viren infiziert, die dann das Immunsystem des Geimpften anregen, Antikörper gegen die (geschwächten) Viren zu bilden; wenn später ungeschwächte Viren in den Körper eindringen, stehen bereits Antikörper des Immunsystems bereit, um diese Viren frühzeitig zu bekämpfen. Folge davon: die Krankheit bricht nicht oder nur in einer stark abgeschwächten Form aus. Bei Menschen mit schwachem Immunsystem kann die Impfung jedoch verheerende Folgen haben, weil dann selbst geschwächte Viren die Krankheit mit voller Wucht auslösen können.

      Etwas salopp gesagt, handelt es sich bei einem solchen Programm der Viralen Impfung um ein verkapptes eugenisches Programm, mit dem auf längere Sicht Menschen mit schwachem Immunsystem ausgerottet werden. Wer das Pech hat, an einer Krankheit zu erkranken, die das Immunsystem schwächt (z.B. AIDS), hat dann u.U. ebenfalls das Nachsehen.

  4. Ein wirklich hervorragender Beitrag!

  5. Ein wirklich hervorragender Beitrag. Danke.

  6. Heiner says:

    Wenn es ein Impfstoff gegen die menschliche Dummheit wäre, würde ich das begrüßen. Aber leider scheint das Forschungsziel des Dr. med. Hiob Prätorius auf Jahre hinaus nicht erreichbar. Man müßte nämlich erst einmal die “Mikrobe der menschlichen Dummheit” finden.

  7. Volker says:

    Genau wie im Falle der oralen Polioimpfung, ist auch für jede in Zukunft entwickelte Impfung niemals ausgeschlossen, dass zunächst ausgeschlossene und unerwartet schwere Nebenwirkungen auftreten können. Stets heißt es, ein Arzneimittel sei sicher, da ja in den Zulassungsstudien keine gravierenden Probleme beobachtet wurden. Doch immer wieder gibt es eben doch Fälle, wo sich ein Arzneimittel bei breiter Anwendung als problematisch erweist. Im Falle eines sich selbst verbreitenden Arzneimittels wie einer Impfung wäre das im Extremfall genauso fatal, wie eine Pocken-/Ebola- oder sonstige tödliche Epidemie.

    Daher ist die Argumentation mit den sich ergebenden ethischen Fragen und das Fazit aus meiner Sicht vollkommen korrekt:

    “Letztere gebietet es natürlich, dass man niemanden ohne sein Wissen, sein Einverständnis und vor allem nicht gegen seinen Willen impft. Ein derartiger Übergriff auf die Integrität anderer ist auch dann nicht zulässig, wenn sich damit ein angebliches gesamtgesellschaftliches Gutes erreichen lässt.”

    Jeder muss eben für sich selbst entscheiden, was einem lieber ist: eine Impfung mit seltenen aber ggf. gravierenden Nebenwirkungen bis hin zum Tode, oder das Risiko, die Krankheit zu bekommen, nebst dem Risiko, dadurch gravierende Wirkungen erleiden zu müssen bis hin zum Tode. Und bei so mancher Krankheit entscheidet sich der eine zwar FÜR die Impfung (bspw. Masern), bei anderen aber eher DAGEGEN (bspw. Influenza oder Varizellen). Diese Freiheit muss bleiben.

    Wäre es anders, könnte man schon heute Zwangsimpfen lassen, mit genau demselben Argument, dass das Individuum dem angeblich höheren Guten zurückstehen müsste. Aus gutem Grund wurde aber die Impfpflicht aufgehoben und jedem die Entscheidung selbst überlassen (bzw. im Falle von Kindern deren Eltern). Alles andere wäre eines freiheitlichen Rechtsstaats unwürdig.

  8. Sebastian says:

    Viren sind ja mehr oder weniger metaphorisch schlaue Kerlchen und Kerlinchen. Die finden einen neuen Weg, eine neue Form etc. Und “der Mensch” hat eine neue Aufgabe. Generalisierte Maßnahmen ändern an der Individualität der Viren und ihrer unfreiwilligen Gastgeber nichts. Das ist doch auch was.

  9. Felix Machacek says:

    Die Pocken konnten nur durch Zwang ( Impfgesetz) ausgerottet werden. Wer vermisst sie? Ebenso wurde die Polio erst durch den Lebendimpfstoff mit seinen – im Artikel gefürchteten – Kollateralwirkungen fast eliminiert.
    Bekanntlich endet die Freiheit des Einzelmenschen beim Schaden, den er den Mitmenschen zufügt. Und die vermeidbare Ansteckung vieler Mitmenschen ist wohl ein großer Schaden.

    • Wie sicher wissen, hat gerade die orale Polio-Impfung zunächst einmal zu einer Verbreitung von Polio beigetragen.
      Im übrigen geht es nicht um die Frage, ob impfen oder nicht impfen richtig ist, sondern um die Frage, ob man gegen SEINEN WILLEN geimpft werden darf oder nicht.

      • Bill says:

        Sie denken sicher an den Cutter-Incident. Die Ursache war aber nicht die Impfung per se sondern ein Fehler bei der Herstellung des Impfstoffes (s.a. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1383764/).
        In Summa hat die Polio-impfung Abertausenden Kindern das Leben gerettet.

        • Nein, ich denke an die Reversionen des Impfstoffes gegen Polio, die hier beschrieben werden:

          Burns CC, Diop OM, Sutter RW, Kew OM. 2014 Vaccine-derived polioviruses. J. Infect. Dis.
          210(Suppl. 1), S283–S293. (doi:10.1093/infdis/jiu295)

          und hier

          Kew OM, Sutter RW, de Gourville EM, Dowdle WR, Pallansch MA. 2005 Vaccine-derived polioviruses
          and the endgame strategy for global polio eradication. Annu. Rev. Microbiol. 59, 587–635.

          • Bill says:

            Danke für den Verweis auf die Literatur, damit kann ich was anfangen. Ich habe mir die Abstracts und kursorisch auch den Inhalt angesehen. In beiden Veröffentlichungen scheint es aber eher um ein “Endgame” zu gehen als um ein erstes Anschwellen der Fallzahlen.
            In jedem Falle geht es um Erkrankte mit vorher geschwächtem Immunsystem und Länder mit unzureichender OPV-Durchimpfung.
            Die “Erstverschlimmerung” sehe ich nicht. OPV ist nicht zu 100% perfekt aber eine der absoluten Erfolgsstories moderner Medizin.
            Eiserne Lungen sind nur noch Museumsstücke.

            • Marianne Jädick says:

              Wenn Sie wirklich wissen wollen, was Sache ist, dann lesen Sie das Buch: “The Virus and the Vaccine”. Leider habe ich nicht mehr die Autoren im Kopf. Gibt es m. M. nach nur in Englisch. Die beiden Autoren haben akribisch die Wahrheit über diese Impfungen (OPV und Spritze) recherchiert. Nach Lektüre werden Sie anders über diese beiden Impfungen denken, es sei denn, Sie wollen weiterhin in Ihrer Traumwelt leben. Leider glauben die meisten Menschen der unsäglichen Propaganda der Impfbefürworter. Es macht nämlich unheimlich Arbeit, sich mit diesem Thema zu befassen. Auch ich gehörte zu den überzeugten Impffans, bis ich mich aufgrund der Geburt meines Neffen intensiv mit dem Thema beschäftigt habe. Zumindest dies ist man seinen Kindern oder sonstigen Lieben schuldig. Leider wachen die meisten Eltern erst auf, wenn das Kind “in den Brunnen” gefallen ist. Es gibt so unendlich viel Literatur darüber. Sehen Sie sich wenigstens einmal die Inhaltsstoffe an. Jemand sagte einmal (ungefähr): Impfen ist gefährlich, weil Gift drin ist. Das gilt übrigens für jede einzelne und speziell auch für die Mehrfachimpfungen. Eine gute Webseite mit wahnsinnig vielen Informationen ist: http://www.impfkritik.de.

    • Erstmal muss der Schaden eintreffen. Jemand, der sich nicht impfen lässt, schadet niemandem. Sollte dieser jemand eine ansteckende und gefährliche Krankheit bekommen, liegt es an ihm, wie er damit umgeht. Sollte er dann vorsätzlich mit anderen Leuten in Kontakt treten und sie anstecken, dann könnte man wohl von Schaden sprechen.

      Nach ihrer Logik könnte man z.B. gleich alle Menschen einsperren, die einen Führerschein haben, denn das vermeidbare Überrollen von Fußgängern ist wohl ein großer Schaden.

  10. Fritz says:

    Wird auch gleich das Aluminium mit über die Luft verbreitet? Es sollte sich doch herumgesprochen haben, dass nur mit Zugabe von Aluminiumsalzen im Zielorganismus Antikörper produziert werden, der einzige Parameter, der klassischerweise berücksichtigt wird. Das Ganze kann doch nur ein Hirngespinst sein.

    • St. Elmo says:

      Okay ich bin laie, vielleicht können sie mir erklären

      a) Warum ist es bei Schutzimpfungen notwendig das Aluminumsalze anwesend sind damit im Körper Antikörper gebildet werden?

      b) Und wie ist das bei normalen Infektionen, funktioniet das auch nur mit Aluminiumsalzen?

      Wenn Ja
      – Woher bekommt der Körper bei Normalen Infektionen die Aluminiumsalze?

      Wenn Nein
      – Warum werden bei einer normalen Infektion keine Aluminiumsalze benötigt um Antikörper zu bilden?
      – Woran erkennt der Körper das es sich um eine Impfung und nicht um eine normale Infektion handelt?

  11. Balder says:

    Impfungen sind ein Verbrechen! Wer sich impft, ist schlicht dumm. Warum?
    Weil es keinerlei wissenschaftlichen Beweis gibt, dass Impfungen wirken, geschweige denn tatsächlich Krankheiten damit ausgerottet oder zumindest eingedämmt werden können. Auch ist die heutige Vorstellungen von einer Krankheit sehr fragwürdig. Die Krankheiten sind nach dem Krieg lange bevor die entsprechenden Impfungen vorgenommen sind, zurpckgegangen, einzig und allein aus den besseren Lebensumständen. Würden wir heute unterernährt sein, kein fließend saubere Wasser haben, kein warmes Dach über den Kopf, kann man gar nicht so schnell schauen, wie Seuchen ausbrechen, gegen welche man zuvor noch “geimpft” war.

    Impfungstoffe enthalten Chemikalien, welche letztlich nur darauf abzielen, uns dumm und krank zu machen. Die Pharamlobby verdient damit eine goldene Nase, nichtzuletzt, da kranke Menschen gute Kunden sind.

    Alleine durch das Aluminiumhydroxid, welches in jedem Impfstoff enthalten ist, neben Thiomersal, oder anderen organischen Quecksilbververbindungen, brauch man sich nicht zu wudnern, wenn das Kind vorzeztig wegstirbt (plötzlicher Kindstod), oder geistig völlig rückständig in der Schule sitzt, weil jene Substanzen die Hirnreifung stark beeinträchtigen und die Nervenzellen schädigen.

  12. franz schuster says:

    Einfach unglaublich. Ausgerottete Viren werde durch Platzhalter ersetzt. Es würde also nichts verbessern. Impfung ist stehts ein Eingreifen in den natürlichen Ablauf und schadet nur. Alles ein Geschäft mit der Angst.

    • Bill says:

      Also wenn Sie sich das den Arm brechen, lassen Sie ihn auch unbehandelt? Eine eiternde Wunde ohne Antibiotika?
      ist ja immer ein Eingriff in den natürlichen Ablauf, nicht wahr?

  13. Eloman says:

    Ich behaupte einfach mal, die meisten hier Kommentierenden sind nur wegen der bei uns üblichen Schutzimpfungen überhaupt noch in der Lage zu kommentieren, da sie sonst wahrscheinlich schon lange tot oder schwerstbehindert wären. Dass Impfungen Nebenwirkungen haben können ist auch nichts außergewöhnliches. Auch fast alle Arzneimittel haben Nebenwirkungen. Nur die ohne Wirkung haben keine. Es ist halt eine permanente Abwägung von Vor- und Nachteilen. Die geringere Mortalität und die weiterhin permanent steigende Lebenserwartung sprechen für sich.

    • Bill says:

      Korrekt!
      Zum Verständnis: Ich wäre als kleiner Junge fast an “Kinderkrankheiten” krepiert. Auf Bildern kurz danach sehe ich aus als sei ich aus einem der Verhungergebiete der Welt gerade noch entkommen.
      Das muss nicht (mehr) sein.
      Daher kriegen Anti-Vaxxer und Alternativ”mediziner” von mir erbittert Kontra.

      • Was soll ich jetzt verstanden haben? Dass sich die Allgemeinheit nach Ihren persönlichen Ansichten zu richten hat? Ich glaube, Sie haben die Botschaft des Beitrages nicht verstanden, so wie einige andere Kommentatoren.

        Sicherlich haben Sie Schlimmes durchgemacht und man wünscht niemandem, so etwas durchzumachen. Aber dass allein wegen fehlender Impfungen andere Leute ein ähnliches Schicksal wie Ihres ereilt, ist eine Behauptung, deren Beweis Sie mir schuldig sind. Und selbst, wenn es so wäre, gäbe Ihnen dass trotzdem nicht das Recht anderen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben.

        • Katalysator says:

          Jein. Auf der einen Seite kann man das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen hoch halten – ich entscheide für mich bzw. meine minderjährigen Kinder, ob ich sie impfen lassen will oder nicht und nehme im letzteren Fall das Erkrankungsrisiko bewusst in Kauf. Auf der anderen Seite trägt die Allgemeinheit, über die Kranken- und Sozialversicherungen, die Kosten für ärztliche Behandlung, evtl. Invalidität, hat daher ein legitimes Interesse, dass alles unternommen wird, diese Kosten zu vermeiden oder mindestens gering zu halten. Hier stehen zwei legitime Interessen im Konflikt miteinander.

          • Warum wollen Sie Selbstbestimmung opfern und kommen nicht einmal auf die Idee, die Sozialversicherungspflicht zu hinterfragen?

            • Katalysator says:

              Ich will nichts “opfern,” nur darauf hinweisen, dass das Impfproblem ethisch nicht nur von einer Seite her betrachtet werden darf. Wir Menschen leben nun einmal als soziale Wesen, anders wären wir als Gattung wohl schon längst ausgestorben.

              Sicher kann man die in den Ländern Europas bestehende staatliche Kranken- und Sozialversicherungspflicht “hinterfragen.” Aber auch dann, wenn jemand (wie ich z.B.) privat versichert ist, trägt die Versichertengemeinschaft die Kosten (abzüglich etwaiger Selbstbehalte); der Interessenkonflikt zwischen Individuum und Kollektiv ist der selbe.

              Wie Sie sicher wissen, verbietet islamisches Recht Versicherungen, nicht nur private, auch staatliche. Bei Notfällen soll die Gemeinschaft per Almosen einspringen. Ob das westliche oder das islamische System für die Kranken und Invaliden das bessere ist, wage ich nicht zu entscheiden, da ich die Wirklichkeit in islamischen Ländern nicht kenne. Der derzeitige Flüchtlingszustrom aus diesen Ländern lässt mich jedoch vermuten, dass deren Einwohner das unsrige vorziehen.

              • zu Absatz 1: Doch das wollen Sie, denn Sie haben ganz selbstverständlich die Tatsache, dass man in ein Zwangssystem einzahlen muss genutzt, um ihre Argumentation, nachder einer, der sich nicht impfen lässt, anderen dann, wenn er erkrankt, finanziellen Schaden zufügt, zu stützen (ich bin übrigens geimpft, um die ärgerlichste Form von Fehlschluss gleich auszuschließen). Im Übrigen wäre zu zeigen, dass nicht Geimpfte, die an Masern erkranken, eine höhere Kostenbelastung darstellen, als Geimpfte, die trotzdem an Masern erkranken.

                Zu 2. Sicher, denn ich habe es getan.

                Zu 3. Im UK nennt man das einen Red Herring. Die Ursache dafür, dass Syrer nach Europa flüchten ist Krieg nicht die Anziehungskraft des deutschen Sozialsystems. Wenn man Ihre Ausführungen so liest, dann fragt man sich, wie die Menschheit es geschafft hat 10.000 Jahre ohne Sozialversicherungssysteme zu überleben und wie es sein kann, dass z.B. in der viktoriansichen Ära im Vereinigten Königreich all die Krankenhäuser und Schulen entstanden sind, die der Staat dann übernommen hat und seither ruiniert.

              • Heike Diefenbach says:

                … wenn Sie schon von ethischen Fragen sprechen:

                Wie ethisch ist es denn, wenn man ungefragt in ein Sozialversicherungssystem hineingezwungen wird und keine Möglichkeit hat, aus dem System auszutreten?

                In diesem Zusammenhang möchte ich anmerken, dass ich zwar nicht verstehe, warum Sie Ihren letzten Absatz über den Islam verfasst haben, dass Hilfeleisten in Notfällen durch das, was Sie Almosen nennen, aber wenigstens auf freiwilliger Basis erfolgt und allein schon deshalb m.E. ethisch einem Zwangsversicherungssystem weit überlegen ist – das ja auch eigentlich gar nicht notwendig sein dürfte, wenn der Mensch ein ach so soziales Wesen wäre.

                Deshalb möchte ich auch Ihrer Auffassung:

                “Wir Menschen leben nun einmal als soziale Wesen, anders wären wir als Gattung wohl schon längst ausgestorben”

                widersprechen. Weitere Gründe sind “The Genius of the Few” und die Tatsache, dass mit zunehmender Dichte des Zusammenlebens von Menschen enorm günstige Grundlagen für die Entwicklung und Verbreitung von Krankheitserregern geschaffen werden; evolutionär betrachtet der “Sozialität” des angeblich sozialen Wesens Mensch enge Grenzen gesetzt sind – ganz abgesehen von den psychologischen Folgen, die “Crowding” haben kann (Stichwort: Umweltpsychologie).

        • Bill says:

          ich schreiben niemandem vor was er zu tun oder zu lassen hat. Aber wenn jemand Unsinn erzählt gibt es Kontra.
          Ganz einfach.
          Und “Impfkritik.de” et al. ist Blödsinn der dämlichsten Sorte. Die Statistiken von Impfungen (und Nichtimpfungen) sind bekannt, die Wirkweise ist bekannt.
          Wenig ist ähnlich gut belegt.
          Wenn ich immer wieder lesen muß dass Kinder immer noch an Masern erkranken weil ein paar Vollpfosten ihnen Impfungen verweigert haben oder Kinder die aus verschiedenen Gründen nicht geimpft werden dürfen aufgrund verringerter Impfquoten erkranken dann kommt in mir kalte Wut hoch.

          • Heike Diefenbach says:

            … oder Erwachsene an Masern erkranken, weil sie als Kind nicht dagegen (aber gegen anderes) geimpft wurden (wie ich) …

            Dennoch:

            Aus den Statistiken als solchen lässt sich schwerlich ableiten, dass irgendjemand das Recht hätte, andere ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung zu impfen!

            Die Statistiken sind etwas, was man ins Feld führen kann, um für Impfungen ZU WERBEN, nicht mehr, nicht weniger.

  14. Rene says:

    Impfungen schaden direct und der Nutzen ist sehr zweifelhaft. Kinder die gegen Masern geimpft sind und sie oftmals dann doch bekommen schneiden beim Krankheitsverlauf deutlich schlechter ab wie ungeimpfte Kinder. Es gibt deswegen reichlich Aerzte die Impfungen NICHT empfehlen. Jeder der Impfungen erwaegt sollte sich unabhaengig informieren um nicht Risiken einzugehen oder gar einem Betrugsmodell aufzusitzen. Die Industrie tut gerne so als wenn die Chemiemedizin den Menschen hilft. Es blebt bei der Symptomunterdrueckung immer mit Risiken und Nebenwirkungen. Die Naturmedizin wurde seit 100 Jahren schwer unterdrueckt und deswegen hoert man immer nur von “moderner” Medizin. Wer darauf reinfaellt riskiert statitsisch erwiesen mehr daran zu sterben wie an einem Verkehrsunfall. Die Chemiemedizin ist nun schon Todesursache Nr 3. (nach Herz und Krebs). Wo ist da der immer wieder propagierte Erfolg? Oder fuer wen?

    • St. Elmo says:

      Belege?

      Für sie zum Nachdenken.
      Der Körper ist eine (bio)chemische Maschine, alle Funktionen des Körpers basieren auf der Chemie.

      Wie sonst als Chemisch soll eine Medizin wirken egal ob “Natur”medizin oder von der Pharmaindustrie synthetisiert?

      P.S.
      nach einem Verkehrsunfall lass ich mich lieber von einem modernen Mediziner behandeln als von einem Nautrmediziner.

      • Heike Diefenbach says:

        @Rene, @St. Elmo

        Ich glaube, Sie polarisieren hier völlig unnötig, denn es ist, glaube ich (und hoffe ich), jedem klar, dass es hier nicht um “Chemie” als solche gehen kann, sondern um die Frage, welche chemischen Substanzen in welcher Konzentration für einen (durchschnittlichen? bestimmten?) menschlichen Körper in einer bestimmten Verfassung nützlich oder schädlich ist.

        Das ist keine triviale Frage, und gerade deshalb sollte es jedem, sagen wir: Inhaber des in Frage stehenden Körpers überlassen bleiben, möglichst nach bestem Wissen und Gewissen zu entscheiden, welche Substanzen er dem Körper zugeführen möchte und welche nicht bzw. wieviel wovon.

        • St. Elmo says:

          Da haben sie vollkommen recht, deswegen bin ich auch gegen eine Impfpflicht und es sollte immer meine Entscheidung sein ob ich Medikamente nehme oder nicht.
          Medikamente durchlaufen ja auch nicht Grundlos Studien auf Wirksamkeit und Gefahren um z.b. einen weiteren Contergan Fall zu verhindern.

          Ich halte einfach die Trennung zwischen einer “Chemiemedizin” und einer “Naturmedizin” für wissenschaftsfeindlich und Aberglauben,
          Da es für die Wirksamkeit eines medizinischen Wirkstoffs egal ist ob er aus aus einer Pflanze gewonnen oder synthetisiert wird.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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