Entartete Kunst verbreiten nach Ansicht von NDR 2 und Radio Bremen 4 die Söhne Mannheims. An Ihnen wird derzeit wie einst an Weiland Pirincci ein Exempel statuiert.
Ein Exempel der Marke Fehlschluss gewürzt mit dreister Lüge. Zuerst die Lüge:
„Das Plaza-Festival in Hannover liegt uns sehr am Herzen. Gerade aus diesem Grund haben wir uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und die Stellungnahmen der Künstler abgewartet. Einige Textpassagen des Songs ‚Marionetten‘ aus dem neuen Album der Söhne Mannheims passen einfach nicht zu NDR 2. Die Erklärungen der Band hierzu haben uns nicht überzeugt.“
Das sagt Torsten Engel, Programmchef beim Neo-Nationalsozialistischen Deutschen Rundfunk 2. Er ist nicht überzeugt, der Herr Engel. Und natürlich ist es die wichtigste Aufgabe und Bestimmung jedes Künstlers und jedes Musikers, Torsten Engel zu überzeugen. Die Provinzherrscher, sie schießen ebenso aus dem Boden, wie die Reminiszenzen an den Nationalsozialismus, als noch Swing-Tanzen und andere „Negermusik“ durch die Nazis verboten wurde.
Es war halt undeutsch.
Damals.
Heute ist es undeutsch, Textpassagen in einem Lied zu haben, die Torsten Engel nicht überzeugen. Überhaupt, wer Textpassagen in ein Lied einbaut, die den Unwillen oder den Unmut derer wecken, die bei öffentlich-rechtlichen Sendern dem Irrtum aufsitzen, sie würden dafür bezahlt, ihren Hörern die Möglichkeit, sich ein eigens Urteil zu bilden, vorzuenthalten oder dafür, ihre Hörer zu bevormunden, der kann damit rechnen, dass der öffentlich-rechtliche Lynchmob alles daran setzen wird, ihn um Einkommen und Verbreitung zu bringen, ihn zu ruinieren, zur Persona non Grata zu machen, ihn am Pfahl öffentlich-rechtlich zu verbrennen.
Früher die Hexen, damals die Bücher, heute die Liedtexte (und Sänger).
Es ist natürlich eine Lüge, wenn Torsten Engel behauptet, das Plaza-Festival liege „uns sehr am Herzen“. Wäre dem so, NDR 2 würde nicht ein Lied, das noch dazu nicht gespielt werden wird, zum Anlass nehmen, um die gesamte Übertragung abzusagen. Das tut nur, wer ein Exempel statuieren, wer öffentlich-rechtlich hinrichten will.
Dann der Fehlschluss;
Weil es noch nicht reicht, deshalb sagt ein Daniel Gardemin, der sich als „kulturpolitischer Sprecher“ bezeichnen lässt, der Hannoverschen Allgemeinen: „Wir leben in einer liberalen Gesellschaft, die Grenzen hat, und die sind meiner Meinung nach durch Herrn Naidoo überschritten worden“.
Ob die Grenzen einer liberalen Gesellschaft sich um die Meinung von Herrn Gardemin kümmern, kann einmal dahingestellt bleiben. Tatsache ist, dass eine liberale Gesellschaft im Hinblick auf Meinungsfreiheit keine Grenzen kennt, denn um Grenzen im Hinblick auf Meinungsfreiheit zu definieren, um also festzulegen, was man sagen darf und was nicht, müsste man sich auf eindeutige Bewertungen einigen. Bewertungen wie: „Die Juden sind unser Unglück“, oder „Alle Flüchtlinge sind Verbrecher“, oder „Erdbeereis schmeckt nicht“, oder „NDR sucks“.
Ein Opfer von öffentlich-rechtlichem Rassismus
Nun wussten schon die alten Römer, dass man über Geschmack nicht streiten kann. Jeder hat eben seinen. Das kann man akzeptieren und jeden sagen und essen lassen, was er will. Dann lebt man in einer liberalen Gesellschaft. Oder man kann es nicht akzeptieren und Grenzen des Geschmacks und der Meinung ziehen, dann lebt man nicht in einer liberalen Gesellschaft, wie Herr Gardemin meint, sondern in einer totalitären, in der eine Oligarchie anderen vorschreiben zu können glaubt, was diese sagen (und essen) dürfen.
Gardemin sucks und NDR 2 sucks, ist das einzige, was uns dazu einfällt.
Ökonomisch betrachtet ist es kein Wunder, dass eine Institution wie der NDR 2, die keinerlei Wert darauf legen muss, ob ihr Programm bei den Hörern ankommt, auch keinerlei Wert auf die Meinung, Vorlieben und Interessen ihrer Hörer legt und sich zu der verqueren Vorstellung versteigt, es sei an den Bediensteten öffentlich-rechtlicher Anstalten, ihre Hörer zu zensieren. Das ergibt sich allein daraus, dass die Finanzierung von Anstalten wie dem NDR dadurch gesichert ist, dass Gebührenzahler dazu verurteilt sind, Herrschaften wie den anmaßenden Herrn Engel durch zu finanzieren.
Die Marionetten der Söhne Mannheims werden immer mehr zum Beispiel dafür, dass der deutsche demokratische Versuch gescheitert ist, Äußerungen wie die von Personen wie Torsten Engel sind der beste Beleg dafür, wie breit der Graben zwischen einer Demokratie und dem, was in Deutschland normal geworden ist, bereits ist.
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Wer sich über „verbotenen“ Swing im Dritten Reich (auch zur Zeit des Krieges) in formieren möchte, dem seien die Beispiele in Youtube empfohlen. Adolf Steimel, Willy Berking, Kurt Hohenberger (Time´s a wastin (1940) „https://www.youtube.com/watch?v=5HeorkmMEA0“) und viele andere stehen für einen Swing, der sich hinter der Musik eines Glenn Miller oder Benny Goodman nicht zu verstecken braucht.
Die Gutmenschen hatten sich ereifert,das im Dritten Reich Bücher verbrannt wurden, bestimmte Musik nicht gespielt wurde.Und nun sind wir in Deutschland schon wieder dabei,was uns nicht gefällt zu „verbieten“.Auch bei Büchern gehts wieder los:Kopp-Verlag wird dämonisiert und man versucht,diesen Verlag zu vernichten.
Ich sage nur:wehret den Anfängen.
Auch wenn ich es schon beim letzten Artikel (oder einem der letzten Artikel) schrieb, gibt es in der BRD mindestens seit den frühen 1990ern, als die gleiche Zensur in allen Medien über die Böhsen Onkelz verhängt wurde, aus den gleichen Gründen.
Einfach mal den Text von „Worte der Freiheit“ lesen (1993).
Der Inter-Nationalsozialistische Deutsche Rundfunk 2 spielt schon lange nur noch wilde Hottentottenmusik. Meinen Volksempfänger hab‘ ich deshalb ans Interweltnetz angeschlossen und höre nur noch „Deutsch Radio“
So wenig ich seine Musik mag, so sehr schätze ich den Mann. Er wird ja nicht gerade erst seit den ‚Marionetten‘ Öffentlich-Rechtlich angefeindet. Für die Systemlinge muss das bitter sein. Wär’s ein weißer Deutscher, könnte und würde da fröhlich mit der Nazi-Keule draufgeschlagen. Aber der gute Xavier ist ‚Halbdunkeldeutscher‘, hat Migrationshintergrund und sollte eigentlich einer der ‚Guten‘ sein. Und ausgerechnet er hält dem Gesindel den Spiegel vor… Es geht hier natürlich auch nicht um dieses idiotische Festival, von dem ohnehin noch niemand gehört hat. Es geht um die Botschaft an alle, die ähnlich denken, sich aber nicht trauen.
Buntschland ist ein autoritärer Humanitärstaat. Autoritäre MenschenrechtlerInnen legen fest, was gesungen, worüber abgestimmt werden darf. Asylkritiker genießen politische Verfolgung.
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Ich habe mir die persönliche Erklärung von Xavier Naidoo auf seiner HP durchgelesen. Sie lässt an EIndeutigkeit über die Motive und Ansichten von Herrn Naidoo keinen Zweifel. Er ist ein unabhängiger und kritischer Geist, der sich (hoffentlich) nicht verbiegen lässt. Zum Glück ist Xavier Naidoo auch finanziell unabhängig und mit dieser großartigen „Werbung“ wird er es auch bleiben. Die Motive der Herrn Engel, kann ich insoweit nur so verstehen, das die EInflußnahme seitens der Politik größer war. Denn wes´ Brot ich ess….
[…] geht schon deshalb nicht, weil der NDR der große Saubersender in Deutschland ist. Beim NDR gibt es keinen Xavier Naidoo und auch keinen Rolf Peter Sieferle. Sieferle ist der Autor von Finis Germania. Sieferle ist bzw. […]
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Im Fall Pirincci kommt noch hinzu, dass die woken Autoritäten an ihm ein besonders bösartiges Exempel statuiert haben. Vorher war er ein Warner, aber alles andere als radikal. Das hat sich nach grausamen Erfahrungen mit der Wokeria geändert. Als moralisch sensible Täter können die Wokies natürlich nicht dem Opfer verzeihen.
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Die Gutmenschen hatten sich ereifert,das im Dritten Reich Bücher verbrannt wurden, bestimmte Musik nicht gespielt wurde.Und nun sind wir in Deutschland schon wieder dabei,was uns nicht gefällt zu „verbieten“.Auch bei Büchern gehts wieder los:Kopp-Verlag wird dämonisiert und man versucht,diesen Verlag zu vernichten.
Ich sage nur:wehret den Anfängen.
Aber alle waren Charlie.
Dann sind wir jetzt Naidoo.
Auch wenn ich es schon beim letzten Artikel (oder einem der letzten Artikel) schrieb, gibt es in der BRD mindestens seit den frühen 1990ern, als die gleiche Zensur in allen Medien über die Böhsen Onkelz verhängt wurde, aus den gleichen Gründen.
Einfach mal den Text von „Worte der Freiheit“ lesen (1993).
Der Inter-Nationalsozialistische Deutsche Rundfunk 2 spielt schon lange nur noch wilde Hottentottenmusik. Meinen Volksempfänger hab‘ ich deshalb ans Interweltnetz angeschlossen und höre nur noch „Deutsch Radio“
So wenig ich seine Musik mag, so sehr schätze ich den Mann. Er wird ja nicht gerade erst seit den ‚Marionetten‘ Öffentlich-Rechtlich angefeindet. Für die Systemlinge muss das bitter sein. Wär’s ein weißer Deutscher, könnte und würde da fröhlich mit der Nazi-Keule draufgeschlagen. Aber der gute Xavier ist ‚Halbdunkeldeutscher‘, hat Migrationshintergrund und sollte eigentlich einer der ‚Guten‘ sein. Und ausgerechnet er hält dem Gesindel den Spiegel vor… Es geht hier natürlich auch nicht um dieses idiotische Festival, von dem ohnehin noch niemand gehört hat. Es geht um die Botschaft an alle, die ähnlich denken, sich aber nicht trauen.
Buntschland ist ein autoritärer Humanitärstaat. Autoritäre MenschenrechtlerInnen legen fest, was gesungen, worüber abgestimmt werden darf. Asylkritiker genießen politische Verfolgung.
Unfassbar, das dieses wirklich komplett harmlose Video bei Youtube gesperrt ist. Wo leben wir eigentlich ?
Es bringt auch garnichts, wenn Xavier Naidoo jetzt versucht, sich zu erklären:
https://www.facebook.com/XavierNaidoo/posts/1212931425500498
Wir leben in einer lupenreinen Gesinnungsdiktatur, Erklärungen oder gar Entschuldigungen bringen da garnichts.
[…] „Die Marionetten der Söhne Mannheims werden immer mehr zum Beispiel dafür, dass der deutsche demokratische Versuch gescheitert ist, Äußerungen wie die von Personen wie Torsten Engel sind der beste Beleg dafür, wie breit der Graben zwischen einer Demokratie und dem, was in Deutschland normal geworden ist, bereits ist.“ Öffentlich-rechtlicher Lynchmob – Heute: Der Neo-Nationalsozialistische Deutsche Rundfunk 2 -Von… […]
Ich habe mir die persönliche Erklärung von Xavier Naidoo auf seiner HP durchgelesen. Sie lässt an EIndeutigkeit über die Motive und Ansichten von Herrn Naidoo keinen Zweifel. Er ist ein unabhängiger und kritischer Geist, der sich (hoffentlich) nicht verbiegen lässt. Zum Glück ist Xavier Naidoo auch finanziell unabhängig und mit dieser großartigen „Werbung“ wird er es auch bleiben. Die Motive der Herrn Engel, kann ich insoweit nur so verstehen, das die EInflußnahme seitens der Politik größer war. Denn wes´ Brot ich ess….
[…] geht schon deshalb nicht, weil der NDR der große Saubersender in Deutschland ist. Beim NDR gibt es keinen Xavier Naidoo und auch keinen Rolf Peter Sieferle. Sieferle ist der Autor von Finis Germania. Sieferle ist bzw. […]
Akif Pirincci und Xavier Naidoo, aber auch die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek, die etwa dieselben Inhalte in eine höflichere und in unwichtigen Einzelheiten kompromissbereitere Sprache fasst, scheinen besonders verhasst zu sein, weil sie von links-woken Rassisten als „Verräter“ ihrer „Rassen“ aufgefasst werden – auch Kelek, die überhaupt nicht provoziert. Der „Verrat“ besteht darin, dass Deutschland und die deutsche Kultur die Heimat dieser, ich sage mal, Assimiliert-Indigenen, sind, und zwar ohne jede „positive Umdeutung“ durch eine extremistische Innenministerin, die auch als Sprach-Inquisitorin brilliert. In Wirklichkeit haben Pirincci, Naidoo, Kelek et al. es einfach nicht nötig, sich mit Opferkulten und leeren Phrasen an eine links-woke, geschichtslose und hinsichtlich aller realen Probleme ahnungslose Obrigkeit anzuschleimen. Kein Wunder, dass die wohlstandsverwahrlosten Gossenexistenzen unterschiedlicher Herkunft und vielerlei Geschlechts ihnen das übelnehmen.
–
Im Fall Pirincci kommt noch hinzu, dass die woken Autoritäten an ihm ein besonders bösartiges Exempel statuiert haben. Vorher war er ein Warner, aber alles andere als radikal. Das hat sich nach grausamen Erfahrungen mit der Wokeria geändert. Als moralisch sensible Täter können die Wokies natürlich nicht dem Opfer verzeihen.