Hommage an Wales

Vielleicht hat sich der eine oder andere gewundert, dass es zwei Tage lang keinen Beitrag auf ScienceFiles gab.

Hier ist die Erklärung: We’ve been out and about!

WALES (Robert Lust)

There’s a magical aura ‘ bout Wales
Found in so many Arthurian tales
Its blue seas are alive
Like a busy bee hive
It’s where Ahab went looking for whales.

Wir haben wieder erobert: Neue Ecken, neue hidden treasures und neue gems gefunden. Erobern ist vielleicht nicht ganz richtig: Weg finden  – to boldly go, where only the Welsh have gone before…

Welsh Lanes:

Kein Land hat eine größere Burgendichte als Wales. 

lane to castle

“What is this life if, full of care, we have no time to stand and stare?”
William Henry Davies

Die meisten Waliser, nicht nur die Poeten, heißen Davies, außer denen, die Williams heißen und Rugby spielen.

Viele Lanes führen zu vielen Burgen:

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Beeindruckenden Burgen:

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Die Lanes, sie führen auch wieder weg, von den Burgen.

Castle to lane carew

Nebenbei bemerkt:

“The more help a person has in his garden, the less it belongs to him.”
William Henry Davies

Also sucht er nach Einsamkeit und findet sie.
Wie?
Na über Lanes:
Lane to beach

No risk, no vista!

Clowns in the Moon
(Dylan Thomas)

My tears are like the quiet drift
Of petals from some magic rose;
And all my grief flows from the rift
Of unremembered skies and snows.

I think, that if I touched the earth,
It would crumble;
It is so sad and beautiful,
So tremulously like a dream.

Fast vergessen: Wer nicht Davies oder Williams heißt, der heißt Thomas (oder Morgan, oder Vaughn).

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Intermezzo:
https://www.youtube.com/watch?v=cUdudEZSpwI

Do come back!
Good bye

Why, certainly.

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About Michael Klein

… concerned with and about science

8 Responses to Hommage an Wales

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Hommage an Wales

  2. corvusalbusberlin says:

    Wunderschöne Fotos. Die letzten 6 Fotos könnten auch auf den Azoren gemacht worden sein.

  3. Gereon says:

    Wie schön eine Landschaft sein kann, die nicht vom Krieg plattgebombt wurde.
    Die Waliser waren am Telefon vom EMC-Telefonsupport immer die schwierigsten, aber ich denke, das geht Aussenstehenden mit Bayern ebenso.

    Wenn wir die Gemeinsamkeiten unter keltischen Brudervölkern mehr gepflegt hätten , wo die Liebe zur Heimat und Natur die selben Resultate zeitigte, hätten wir uns vielleicht die letzten zwei Zerwürfnisse sparen können.

  4. corvusalbusberlin says:

    Meinen Sie mit unter anderem den Brexit? Ich finde es gut, dass das Vereinigte Königreich aus der EU ausgestiegen ist.
    Jetzt können sie Handelsabkommen schließen, mit wem und wann immer sie wollen.
    Und Erbsensuppe essen sie inzwischen auch nicht, wie man prophezeit hat.
    Ich wünschte, wir hätten soviel Mumm, diesen Scheißladen zu verlassen.

  5. Autor says:

    Sehr schön, vorallem, da ich mich selbst mit Auswanderungsgedanken trage, vielleicht auch das UK oder Neuseeland. Mal sehen.

  6. Bei diesen schönen Bildern muß ich an Erich Kästner denken:
    Die Erinn’rung ist eine mysteriöse
    Macht und bildet die Menschen um.
    Wer das, was schön war, vergißt, wird böse.
    Wer das, was schlimm war, vergißt, wird dumm.
    – sein Gedanke wurde übrigends
    von der Zeit-Online Redakteuren wegmoderiert.

  7. Kästner hat sich über vieles geäußert, was heute mit Wahrscheinlichkeit der “Zensur” unterliegen würde.

    “Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie Erwachsene , aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch.” (Erich Kästner)

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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