Wir werden bedroht [schlotter] …. Die Stasi von jenseits des Kanals

Normalerweise machen wir das nicht, aber dieses Mal machen wir eine Ausnahme.

Bei t-online gibt es einen vermutlich psychisch Labilen, der um Aufmerksamkeit bettelt und gerne mit ganz vielen, die ihm Ratschläge dazu geben, wie er sein Leben leben soll, eMailfreundschaft schließen würde.

Hier das Schreiben, mit dem Henry Paul um Aufmerksamkeit bettelt.
Falls jemand Henry Paul kennt und unter Gegen-Beobachtung stellen möchte, wir haben nichts dagegen.

Das beste Mittel gegen die Stasi war noch immer die Gegen-Stasi:

Antworten, ernst gemeinte Werbemails (zum Beispiel von psychiatrischen Dienstleistern oder von Rechtsanwälten, die wegen eines Verstoßes gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz abmahnen wollen) bitte an:

henrypaul@t-online.de

“Auf Ihrer Webpage fehlt das IMPRESSUM

Sie sind keine private Person, sondern eine Organisation.

Sie werben und empfehlen. Sie sind deshalb verpflichtet ein komplettes Impressum einzurichten.

Ich bitte darum- andernfalls erfolgt Abmahnung und € 5.000.- Strafgebühr sowie Meldung an

die entsprechende Bundesbehörde. Ihre Seite ist unter beobachtung und wird demnächst gerichtlich geschlossen.”

henrypaul

Mehr Informationen zum uns drohenden Henry, die die Kontaktaufnahme erleichtern können, gibt es hier:

http://www.xn--hfefest-wallau-vpb.de/PaulHenry.html

Happy New Year! – Auf ein erfolgreiches Jahr 2018!

Wieder stehen wir am Ende eines Jahres …
Halt, das war der andere Post.

Liebe Leser von ScienceFiles,

wir bedanken uns an dieser Stelle für die Treue, die Anregungen, Hinweise, ermunternden und lobenden Aussagen in den vielen eMails und Rückmeldungen, die uns erreicht haben.

Wenn wir aufgrund der zum Teil doch abgrundtiefen Dummheit, die mit politischer Korrektheit in der Regel einhergeht, frustriert waren oder uns die Sinnfrage gestellt haben, dann waren es oft die eMails, die uns wieder aufgemuntert haben.

Bedanken wollen wir uns auch bei all den Spendern, die durch ihre Unterstützung ScienceFiles erst möglich machen, denn ScienceFiles ist ein privates Blog. Unser kleines Redaktionsteam zwackt jede Minute für ScienceFiles von der Zeit ab, die wir in die Tätigkeit stecken, die unseren Broterwerb sichert. (Für alle nach 1990 Geborenen: Wir sprechen von Arbeit).

Nicht zuletzt haben zahlreiche Spender dafür gesorgt, dass 12.500 Euro zur Verfügung stehen, um die erste Phase unseres Gender Projekts, dessen Ziel darin besteht, den Gender Sumpf zunächst einmal im Ausmaß zu bestimmen und zu kartographieren, durchzuführen.

Allen Spendern, Lesern, Kommentatoren, allen, die uns mit Informationen versorgen, sagen wir ein herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung, ihr Interesse und ihr Engagement!

Ihnen / Euch allen wünschen wir einen guten Rutsch ins Neue Jahr, das hoffentlich ein erfolgreiches Neues Jahr werden wird.

Auch 2018 können Sie sich darauf verlassen, dass wir bei ScienceFiles kein Blatt vor den Mund nehmen und die Dinge als das benennen, was sie sind. Wir sind und bleiben das Portal, das dem rationalen Widerstand gegen den neo-konstruktivistischen Irrsinn unserer Tage gewidmet ist.

See you next year!

Öffentlich-rechtliche Manipulateure, Alarmisten, Diffamierer und andere ganz normale Gutmenschen: ScienceFiles-Jahresrückblick Teil II

Wenn man die Beiträge des Jahres 2017 Revue passieren lässt, dann stellt sich das mulmige Gefühl ein, das vermutlich auch Edgar Allen Poe hatte, als er in seiner Geschichte „The Devil in the Belfry“ seine Erfahrung mit deutschen Auswanderern in Texas verarbeitet hat. So wirklich von Normalität kann man in Deutschland nicht mehr reden, angesichts z.B. der regelmäßigen Versuche öffentlich-rechtlicher Medien, ihre Inszenierungen als Wirklichkeit auszugeben, angesichts der Vielfalt der Fehlschlüsse, die in Deutschland blühen, angesichts dessen, was an Hochschulen normal geworden ist und angesichts der Normalität, mit der über Gewalt von Links über islamistische Terroristen und das tägliche Attentat berichtet (oder nicht berichtet) wird, während hunderte Millionen Euro in den Kampf gegen Rechtsextremismus gepumpt werden.


Juli

Erste Anzeichen, dass in den Wissenschaften ein Umdenken stattfindet, dass die Penetration vor allem der Sozialwissenschaften mit den verschiedenen Spielarten methodischer Willkür und politischem Aktivismus, wie sie Whiteness-Studies, Gender Studies oder Anti-Rassismus darstellen, beendet werden soll, haben wir im Juli entdeckt. Duncan Watts hat seinen Vorschlag, wie man die Sozialwissenschaften retten kann, publiziert. Wissenschaft müsse prüf-, replizier und ihre Ergebnisse verwertbar sein, so seine Forderungen, an denen die Gender Studies mit Sicherheit scheitern. Dass der Vorschlag von Watts nicht neu ist, nicht zuletzt, weil wir das seit Jahren fordern, haben wir am Beispiel von Richard Feynman und seiner kurzen Anleitung zum Erkennen von Junk Science dargestellt.

Wie notwendig dieser Versuch, die Sozialwissenschaften zu retten, ist, zeigt ein Blick auf den wissenschaftlichen Nachwuchs, der mehr und mehr zum Lynchmob wird, der abweichende Meinungen und vor allem deren Vertreter bekämpft.

Manche mögen es nicht, wenn sie auf die Prüfbarkeit oder die Replizierbarkeit ihrer Behauptungen angesprochen werden, wenn Kritik an dem geübt wird, was sie der Öffentlichkeit als Wahrheit präsentieren wollen. Und so haben wir uns im Denunziantenstadl der Böll-Stiftung, Agentin.org genannt, ein Diffamierungsprojekt, an dem u.a. alte Bekannte wie Andreas Kemper und Elisabeth Tuider beteiligt waren, wiedergefunden. Die Böll-Stiftung hat das Portal zwischenzeitlich eingestellt und sich mehr oder minder für die Denunziation zahlreicher Kritiker nichtzuletzt der Gender Studies entschuldigt.

Gescheitert ist nicht nur der Versuch, u.a. ScienceFiles zu diffamieren. Auch der Versuch, die Ossis generell zu Rechtsextremisten zu erklären, ist gescheitert. Die Chronik des Scheiterns und die Genese der Schlammschlacht, die wegen dieses Scheiterns, das auf einen Beitrag von ScienceFiles zurückgeht, haben wir im Juli zusammengestellt.

Das Thema “Verschwendung von Steuergeldern” war im Juli dem Doppeleinhorn gewidmet, Unsinn auf Twitter, den das BMFSFJ über drei Ecken mit 60.000 Euro möglich macht.

Eine verunglückte Wahlhilfe aus dem Hause Bertelsmann ist das Highlight aus dem Bereich der Junk Science. Die hektische Vorabveröffentlichung der „Stunde der Populisten“ wurde zum methodischen Offenbarungseid der Bertelsmänner, dem wir das Prädikat „Junk“ verliehen haben.

Der Juli war der Monat, in dem friedliebende Demonstranten mit wohlgemeinten linken Ansinnen von brutalen Schlägern in Polizeiuniform dazu getrieben wurden, Läden in Hamburg zu plündern und Eigentum von Hamburgern zu zerstören. Der Protest gegen G20 hat es möglich gemacht. Hinter dem Protest, so haben wir auf Grundlage von Material gezeigt, das uns ein Leser zugeschickt hat, steckt u.a. Attac.

Die EpochTimes haben unseren Beitrag übernommen und kommentiert und Ärger mit Attac bekommen und den Beitrag revidiert und sich von Attac zu genehmer Berichterstattung erpressen lassen.

Dass Hamburg kein Einzelfall ist, dass Linksextremismus im deutschen politischen System so etwas wie der Morast ist, auf dem eine Reihe von antidemokratischen Bestrebungen gedeihen, das war Gegenstand eines weiteren Beitrags und natürlich haben wir im Juli auch die Reihe, in der wissenschaftliche Forschung zu den Ähnlichkeiten zwischen Links- und Rechtsextremismus zusammengestellt wird, fortgeführt.

Kein Monat ohne Beiträg über eine öffentlich-rechtliche Manipulation. Martin Ganslmeier versucht sich an Donald Trump, dem projektiven Feind all derer, deren Kompetenz zu nichts anderem als zum Manipulationsversuch reicht. Ein weiteres Beispiel der öffentlich-rechtlichen Manipulationsversuche hat die x-te Verharmlosung von Linksextremismus zum Ziel.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was „Soziale Gerechtigkeit“ sein soll? Die wenigsten haben sich gefragt, was sich hinter dem Begriff, den F. A. von Hayek als verzichtbar benannt hat, steckt. Das hat Kalkül. Soziale Gerechtigkeit ist ein Wohlfühlbegriff. Diejenigen, die ihn benutzen, wollen sich als gute Menschen inszenieren und diejenigen, die ihn hören, zu irgendetwas manipulieren. Ausgerechnet Meinungsforschern ist es gelungen, die vielen Bedeutungen dieses begrifflichen Chamäleons offen zu legen.


August

Der Ansturm dessen, was Max Weber die Afterwissenschaften genannt hat, hat in der zweiten Hälfte 2017 aus unserer Sicht zugenommen. Vor allem wegen der Versuche der Genderista sich mit fremden Federn zu schmücken, haben wir darauf hingewiesen, dass Gender Studies und sonstiger „Studies-Unfug“ nichts mit Soziologie gemein hat.

Auch im August hat die wissenschaftliche Lauterkeit gelitten. Dieses Maß kommt der Versuch, Wissenschaft zu missbrauchen und deren Rezipienten arglistig zu täuschen, aus dem Hause DIW, in dem der Sexuality Pay Gap erfunden wurde.

Auch die Bertelsmänner waren im August wieder aktiv. Dieses Mal mit einer Studie, die zeigen sollte, dass vor allem weibliche Migranten zwar in die deutsche Gesellschaft integriert, aber nicht von den Gesellschaftsmitglieder akzeptiert würden. Gezeigt hat die Studie weitgehend das Gegenteil.

Dass im heutigen Journalismus auch der, der nichts außer diffamieren kann, es in Redaktionen schafft, hat Arne Hoffmann im August zu spüren bekommen. In der FAZ findet sich das zugehörige, traurige Beispiel für Diffamierungs-Journalismus.

7400 Prozent Steigerung. Wann hatten Sie zum letzten Mal eine entsprechende Lohnsteigerung? Utopisch. Jedenfalls für normale Bürger. Nicht utopisch für politische Stiftungen. Die Steuergelder, die Fraktionen der im Bundestag vertretenen Parteien den politischen Vereinen der Parteien, die sich Stiftungen nennen, zuschustern, haben sich in wenigen Jahrzehnten um 7400% vervielfacht.

Übrigens haben Jungen immer noch Nachteile und Männer haben viele Nachteile im Vergleich zu Mädchen und Frauen. Dass Sie davon nichts hören, liegt an dem männerfeindlichen Klima, das ein toxischer Genderismus verbreitet.

Die nahende Bundestagswahl hat für Meinungsforscher Hochkonjunktur nach sich gezogen. Dass und warum in den monatlichen, wöchentlichen, fast täglichen Umfragen zur Wahlabsicht, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, die AfD immer unterschätzt wurde, haben wir schon im August aufgezeigt.

Vom kläglichen Zustand der Rationalität, das dem Wirken politischer Aktivisten zugeschrieben werden muss, zeugt die Wandlung der Anetta Kahane, die gestern noch die Stasi informierte und heute in der Wikipedia als Menschenrechtsaktivistin geführt wird. Es ist eben alles eine Frage der Wertung, und natürlich sind auch die Stasi, Erich Mielke und Sascha Wolf Menschen, die für ihr Recht, im Leben anderer herumzuschnüffeln und deren Leben so madig und schwierig wie möglich zu machen, die Unterstützung von Aktivisten, von Menschenrechtsaktivisten benötigen.

Ein weiteres Beispiel für die Verkümmerung rationaler Kompetenzen in Deutschland ist die Denkverweigerung, die bereits Schülern dadurch anerzogen werden soll, dass ihnen ein Impressum als Qualitätsmerkmal von Internetseiten verkauft werden soll. Den zugehörigen Fehlschluss ad impressum haben wir im August festgeschrieben.

Die Manipulationen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben im August ein Niveau angenommen, das man nicht mehr mit Begriffen, die einer Normalität verhaftet sind, beschreiben kann. So wollte man bei Tagesschau.de die Leser ernsthaft glauben machen, das Gender Pay Gap, das politische Aktivisten erfunden haben, um ihre eigenen Interessen durchsetzen zu können, beginne bereits mit vier Jahren und Eltern seien daran schuld.

Wie unabhängige Meinungen in Talksendungen inszeniert werden, hat der SWR offenbart. Für eine neue Sendung wurden Zuschauer gesucht, die eine bereits vorgegebene Meinung vor der Kamera als die ihre ausgeben sollten.

Auch im August tat Aufklärung zum Thema Flüchtlinge und deren Rettung im Mittelmeer Not. Die Erklärung, warum gute Absichten und gute Taten zwei verschiedene Dinge sind, die dann, wenn es um Flüchtlinge im Mittelmeer geht, meist nichts miteinander zu tun haben, war einmal mehr notwendig.


September

Der September stand auch bei ScienceFiles im Zeichen der Bundestagswahl – Sie wissen schon, dieses Happening, bei dem Sie, im Glauben, es würde etwas bewirken, zumindest aber eine Regierungsbildung nach sich ziehen, zwei Kreuze machen und in eine Urne werfen.

Wir haben zunächst die Zahlentricks offengelegt, die Meinungsforschungsinstitute für ihre „Prognosen“ benutzen, unsere eigene, um diese Tricks bereinigte Prognose erstellt, die besser war als die Prognosen der meisten Meinungsforschungsinstitute und die Folgen der Wahl aus politikwissenschaftlicher Sicht bewertet:

Ein Bundestag mit 709 Abgeordneten ist eine Form der poltischen Blähung, die nicht gesund sein kann und das Wahlergebnis wäre, wäre die CDU noch eine konservative und nicht längst eine Partei der linken Einheitsfront, ein Ergebnis, das eine neokonservative Revolution darstellt.

Eine weitere Folge der Bundestagswahl besteht darin, dass das Erzbistum Köln die Sachsen und ihren Freistaat gegen Atommüll aus Tschechien tauschen will.

Auch der September war ein Monat öffentlich-rechtlicher Manipulation. Der Deutschlandfunk hat zunächst 300 Jahre Schulpflicht erfunden, um sie dann zu feiern. Das ZDF hat sich der Forschungsgruppe Wahlen bemächtigt und ein Ergebnis bestellt, in dem eine Mehrheit unter 1000 natürlich repräsentativ Befragten die AfD als rechtsextrem einschätzt.

Angesichts der täglichen Manipulationsversuche durch öffentlich-rechtliche Medien ist es kein Wunder, dass rund 21 Millionen den Service des Beitrags verweigern. Beitragsservice ist der Euphemismus für Gebühreneinzugszentrale.

Politisch-korrekte Junk Science geht dieser Tage durch Medien wie ein Messer durch Quark. Das vom DIW erfundene Sexuality Pay Gap, demzufolge Schwule angeblich weniger verdienen als heterosexuelle Männer hat es schnell in alle von dpa gleichgeschalteten deutschen Medien geschafft.

Willst Du große Presse, dann schreibe Junk!

Oder finde etwas, was mit Nazis in Zusammenhang steht oder hängt, wie die Glocke in der Kirche in Herxheim am Berg, die ein zum Verfassungsfeind erklärtes Symbol der Nazis schmückt und der deshalb das Läuten abgestellt werden soll.

Unsere Reihe zur Forschung, die Gemeinsamkeiten von Links- und Rechtsextremismus beschreibt, haben wir auch im September fortgesetzt. Läse man beim BKA ScienceFiles, man müsste sich nicht darüber wundern, dass es Schnittstellen zwischen Linksextremismus und Islamismus gibt.


Oktober

Wussten Sie schon: 1849 war mehr Meinungsfreiheit garantiert, als heute. ScienceFiles bildet.

Der Oktober war der Monat, in dem die deutschen Gazetten voller Nachrufe auf Massen verstorbener Insekten und voller Epitaphe eines einst dagewesenen und nun verlorenen Paradieses waren. Ursache dafür war eine Studie, die Insektensterben in großem Ausmaß festgestellt haben will. Die Studie ist Junk Science wie wir gezeigt haben. Eine Einschätzung, die das RWI mit uns teilt.

Dass Umwelt- und Naturschutz Ursache für Artenverlust sind, haben wir in einem weiteren Beitrag dargestellt.

Dass Dummheit schnell in Boshaftigkeit umschlägt, belegt der Manipulationsversuch aus öffentlich-rechtlicher Quelle im Oktober. Frauen machen die Hausarbeit während Männer saufen, so das Ergebnis einer gelebten redaktionellen Demenz.

Die Entlarvung von Junk Science war neben dem Insektensterben im Oktober ein Schwerpunkt auf ScienceFiles. Wir haben unseren Lesern die Junk Science, die Elisabeth Tuider als Queere Kanakness vertreibt, wenn sie gerade nicht für Diffamierungsportale der Böll-Stiftung (agentin.org) tätig ist, zugemutet, sie mit der neuesten Junk Science aus dem Hause Bertelsmann, mit der versucht wird, Kinderarmut zu inszenieren und auszunutzen, konfrontiert, gezeigt, welchen Junk die DFG im Bereich der Gender Studies mit 2 Millionen Euro fördert und bislang keinerlei Hinweis auf irgend etwas gefunden, das gesellschaftlich verwertbar oder auch nur methodisch korrekt wäre.

Weil Junk Science und Gender Studies synonym verwendet werden können, haben wir uns im Oktober entschlossen, die Gender Studies einer näheren Analyse zu unterziehen. Mit ersten Ergebnissen haben wir unsere Leser im Hinblick darauf geschockt, was in Gender Studies als Lehrveranstaltung gilt und damit der Schock sich auch festsetzt haben wir zusammengestellt, an wie vielen Universitäten in Deutschland Lehrveranstaltungen in dieser unterirdischen Qualität in Gender Studies feilgeboten werden.

Nach der Euphorie über die vielen Menschen, die nach Deutschland flüchten, um hier die derzeit noch fehlenden Facharbeiter zu werden, hat sich im Oktober auch bei denen Ernüchterung eingestellt, die diesen Unfug einst geglaubt haben. Flüchtlinge beziehen Hartz IV und haben kaum Aussicht auf einen Arbeitsplatz.

Unsere Nachbetrachtung der Bundestagswahl hat den bemerkenswerten Absturz der CDU in Sachsen zum Gegenstand. Dass Kurt das noch erleben muss.

Auch das Thema Bildung ist im Oktober ausführlich von uns behandelt worden. Zunächst mit eigener Forschung, die zeigt, dass da, wo linke Regierungen ein Bundesland führen, die Schüler in Leistungstests schlechter abschneiden als in Bundesländern, deren Regierung keine Beteiligung linker Parteien aufweist.

Eine bemerkenswerte, weil politisch nicht korrekte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich Frauenförderung nicht lohnt, denn der gesellschaftliche Nutzen tertiärer Bildung ist für Männer dreimal höher als für Frauen. Sekundärforscher: ScienceFiles.

Bemerkenswert sind auch die Gemeinsamkeiten, die sich bei näherem Hinsehen zwischen der Hochschulpolitik im Nationalsozialismus und der unter der Ägide des Staatsfeminismus ergeben.


November

Den Vorsatz, die Genderista an Universitäten näher unter die Lupe zu nehmen, haben wir im November in einen Spendenaufruf umgesetzt, der auf der Beschreibung eines Projektes basiert, mit dem wir u.a. die Verbreitung, die Qualität der Lehre und die sonstigen Tätigkeiten von Genderista an allen 82 deutschen Universitäten untersuchen wollen. Der Aufruf hat zu dem phänomenalen Ergebnis geführt, dass wir die erste Phase, des Projekts, zu deren Finanzierung 12.500 Euro notwendig sind, durchführen können. Die Finanzierung ist vorhanden. Wir bedanken uns bei den mehr als 300 Spendern, die die erste Phase unseres Projektes ermöglichen.

Vorarbeiten zu diesem Projekt, sind in eine Darstellung der deutschlandweiten Verbreitung der Gender Studies und ein Gender Trash Ranking gemündet, das es Studenten ermöglichen soll, Universitäten zu meiden, die für das Wirken von Genderista bekannt sind, es dulden und entsprechend kaum Wert auf eine wissenschaftliche Ausbildung legen können.

Dass Genderismus und Korruption eine Symbiose eingehen, zeigt sich am Beispiel eines Projekts, für die das BMBF kurz vor Jahresschluss noch knapp eine Million Euro aus dem Fenster wirft. Das Projekt dient der Diffamierung von Kritikern des Genderismus. Mit der Durchführung beauftragt, wurde ein Kader der Genderista, der seine berufliche Position der Existenz von Frauenförderprogrammen verdankt.

Der November ist aber auch der Monat, in dem ein deutscher Minister eine Entscheidung auf Grundlage von Fakten und nicht auf Grundlage der ideologischen Wetterlage getroffen hat. Agrarminister Schmidt hat der Zulassung von Glyphosat durch die EU zugestimmt. Wir haben seine Zustimmung zum Anlass genommen zu zeigen, wie Agents Provocateur Un- und Fehlinformiertheit nutzen, um ihre eigene Agenda durchzusetzen und sich dabei eine goldene Nase zu verdienen.

Das Thema „politische Inszenierung“ hat im November durch den Bürgermeister Andreas Hollstein Anschauungsmaterial erhalten. Die politische Klasse Deutschlands hat den offenkundig harmlosen, weil mit Heftpflaster behandelbaren Messerangriff auf den Bürgermeister von Altena zum Anlass genommen, um ihre gesammelten Fähigkeiten in Heuchelei zur Schau zu stellen und Gefühle der Empörung zu gaukeln, zu denen nur Menschen, aber keine scheintoten Aktivisten fähig sind.

Die Inszenierung wurde von öffentlich-rechtlichen Medien getragen, die auch im November viele Beispiele der versuchten Manipulation bereitstellen, wie z.B. einen Beitrag über den Ursprung des „Black Friday“, der dem antikapitalistischen Tenor der ARD gerecht wird, aber dennoch falsch ist, oder durch einen Beitrag über die angeblich jeden Tag stattfindenden Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, der einmal mehr Manipulation war. Dass es Redakteure gibt, die es so gerne sehen würden, wenn jeden Tag ein Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkünfte verübt würde, dass sie die entsprechenden Anschläge suggerieren, ist ein Indiz dafür, dass die Mechanismen, die zur Auswahl der Fähigsten unter den Bewerbern für einen Posten führen sollen, nicht mehr greifen.

Dass auch der Klimawandel mit viel Tamtam und falschen Daten inszeniert wird, zeigt Ivar Giaever, Nobelpreisträger für Physik, im Rahmen eines Vortrags in Lindau.

Der tägliche Kleinkrieg gegen die Rationalität, der in Deutschland stattfindet, hat viele Facetten. Eine Facette davon ist der Versuch, Begriffe der Sprache von ihrer Bedeutung zu trennen, um sie als rein emotionale Marker verwenden zu können. Der Begriff der Zivilcourage ist ein Beispiel dafür. Zivilcourage besteht heute darin, andere zu denunzieren.

Eine weitere Facette des Kriegs gegen die Rationalität ist der Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen. Das Mittel der Wahl sind Anwälte, deren Arbeitsethos den Begriff des Skrupels nicht kennt und die sich willig bereitstellen, um einen missliebigen Blogger wie David Berger im Namen der AAS-Stiftung abzumahnen.

Freiheit stirbt nicht nur durch den Verlust von Rationalität, sie stirbt auch mit jedem Recht, das politische Aktivisten an Menschen verteilen wollen, so als hätten sie a) das Recht und b) die Möglichkeit, Menschen Rechte zuzuteilen. Kinderrechte sind ein optimales Einfallstor, mit dem politische Aktivisten die Unverletzlichkeit der Wohnung umgehen und Eltern entmündigen können.

Bereits im November, als Jamaika noch voller Hoffnung diskutiert wurde (O Island in the Sun), haben wir auf die Vorteile, die eine Minderheitsregierung mit sich bringen würde, weil sie mit einer Re-Demokratisierung des politischen System einhergeht, hingewiesen. Aus dem Island in the Sun ist zwischenzeitlich the Lost Paradise geworden, das sich im nächsten Jahr zum Island of Dreams (Alp-Dreams) entwickeln könnte, jedenfalls dann, wenn die beiden Gescheiterten der letzten Bundestagswahl eine große Koalition verabreden.

Das Problem mit Statistiken besteht oftmals darin, dass sie den Ausschnitt der Realität, den sie darstellen, unverhüllt darstellen. Die Strafverfolgungsstatistik stellt auf Grundlage aller in einem Jahr erledigten Verfahren bei Staatsanwaltschaft und Strafgerichten dar, wer, wie lange, wofür verurteilt wurde. Die neueste Strafverfolgungsstatistik zeigt, dass jeder Dritte, der vor einem deutschen Strafgericht verurteilt wird, ein Ausländer ist, Tendenz steigend, Zuwanderung die Ursache.

Damit beenden wir den Jahresrückblick. Der Dezember sollte sich noch aus dem Gedächtnis der Leser rekonstruieren lassen.

Wir hoffen, die Darstellung eines Teils dessen, was wir im Jahr 2017 an Beiträgen veröffentlicht, an Gegenständen abgedeckt, an Aktionen durchgeführt und an Junk Science identifiziert haben, hat Sie unterhalten und hinlänglich beeindruckt. Wir sind beeindruckt, vor allem, wenn wir unsere personellen Ressourcen in Rechnung stellen.

Wenn Sie ScienceFiles auch 2018 im gewohnten Umfang lesen wollen und sicherstellen wollen, dass Junk Science als solche entlarvt wird, dann können Sie uns per PayPal oder auf anderen Wegen unterstützen.

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

“If you’re going through hell, keep going!” Rationaler Widerstand 2017 bei ScienceFiles [Teil 1]

Das Zitat in der Überschrift stammt von Winston Churchill, der übrigens auch Folgendes gesagt hat: “You have enemies? Good. It means you’ve stood up for something, sometime in your life.”

Und damit sind wir beim Jahresrückblick von ScienceFiles. Zuerst wollten wir nur für jeden Monat den ScienceFiles-Beitrag zusammenstellen, der uns am wichtigsten erscheint. Dann haben wir gemerkt: das geht nicht, weil wir uns nicht zwischen mehreren Beiträgen für diesen Jahresrückblick entscheiden konnten. Zudem haben wir Gruppen von Beiträgen zusammengestellt, Themen, die uns beschäftigen und gemerkt, ein Jahresrückblick in einem Post ist nicht möglich. Das wird zu lange. Deshalb gibt es den Jahresrückblick, unsere Erfolgsbilanz, in zwei Happen, zwei großen Happen…


Januar

Welche Fragen man stellen muss und wie man diese Fragens stellen muss, damit man hinterher vermelden kann, die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien werde von den Bürgern hoch eingeschätzt, das haben wir am Beispiel einer FakeUmfrage im Auftrag des WDR im Januar gezeigt.

Bestätigt und ergänzt wurde unser Verdikt, dass der WDR FakeUmfragen in Auftrag gibt und deren Ergebnisse verbreitet, durch eine Mainzer Studie, die zeigt, dass das Vertrauen von Mainstream-Medien belogen zu werden, steigt und durch die Meldung, dass die Beschwerden gegen Mainstream-Medien, weil deren Berichte nicht, naja, korrekt, wahr, richtig sind, zunehmen.

Fake gibt es auch in der Bildung. Bildung ist neben den Versuchen der Manipulation von Bürgern unter Verwendung wissenschaftlicher Helfershelfer oder der Umfrageforschung, einer der Themenblöcke, die wir regelmäßig bearbeiten. Beide haben sich im Januar in der Entscheidung des Hamburger Schulsenators getroffen, die miserablen Leistungen der Hamburger Gymnasiasten u.a. in Mathematik aufzuwerten und die Abiturnoten zu schönen.

Ein weiterer Themenblock, dem wir uns auf ScienceFiles widmen, weil hier sehr viel Schindluder getrieben wird und es so etwas wie ein öffentlich-rechtliches Schweigekartell zu den negativen Begleitumständen und Auswirkungen der Massenflucht nach Deutschland gibt, ist eben dieses Thema. Im Januar haben wir dargestellt, wie viele Millionen Steuereuro allein für die Erhaltung derer aufgewendet werden müssen, die sich einen Lebensunterhalt zumindest temporär damit gesichert haben, dass sie Flüchtlingen angeblich Gutes tun (wollen).


Februar

Der tristeste aller Monate, der Februar, den der Karneval zumeist noch trister macht, wir haben ihn mit eigener Forschung aufgeheitert, die zeigt, dass linke Landesregierungen Bürger krank zu machen scheinen. Wo linke Landesregierungen im Amt sind, klagen Bürger häufiger über Kopfschmerzen. Der Zusammenhang ist statistisch signifikant und steht angesichts des Unsinns, der aus dem Lager der politischen Linken dröhnt, im Verdacht, kausal zu sein.

Der Februar war der Monat der Wahl des Bundespräsidenten (12. Februar). Wir haben das Partei-Gemauschel, das dazu führt, dass mehr als 1000 Hanseln in Berlin zusammenkommen, um sich wichtig zu fühlen und den Bundespräsidenten zu wählen, dargestellt und gezeigt, dass normale Bürger es in der Regel nicht unter die 1000 schaffen.

Der Februar ist auch der Monat, in dem Dr. habil. Heike Diefenbach die anti-Rassisten intellektuell vernichtet hat, was zum Schmollen der Weiber führte, von dem wir natürlich berichtet haben.

Unsere Theorie der Diffamierungsspirale haben wir schon vor einigen Jahren entwickelt. Im Februar haben wir sie zur Grundlage genommen, um zu zeigen, wie Linke zunächst FakeNews in die Welt setzen, um sie dann als Grundlage von Diffamierung zu benutzen.


März

Früher wurde man, wenn man nicht aufgepasst hat, in den März geschickt. Der März 2017 war der Monat, in dem sich herausgestellt hat, dass angebliche Meinungsforschungsinstitute seit mehreren Wochen versucht haben, u.a. die Wähler im Saarland in den März zu schicken. Der Schulz-Zug, den die SPD ins Rollen gebracht hat, er ist im März entgleist. Es gab keinen Schulz-Effekt im Saarland und auch keine Jungwähler, die Schulzens-SPD zugeströmt wären.

Ein Themenkomplex, der uns regelmäßig beschäftigt, ist die bereitwillige Mittäterschaft von Universitätsangehörigen, wenn es darum geht, politische Ideologie zu verbreiten und Andersdenkende zu diffamieren. Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung hat sich im März daran beteiligt, die Unnaer Rundschau zu diffamieren. Warum auch nicht, schließlich ist die Unnaer Rundschau ein Projekt, das gleich nach Breitbart kommt – oder so.

Der Kleinkrieg gegen alle, die von der politischen Vorgabemeinung abweichen, hat im März Fahrt aufgenommen. Das liegt nicht nur an Heiko Maas und seinem Netzwerkdurchseuchungssetzungsgesetz oder an institutionalisierten Wissenschaftsdarstellern, die alternative lokale Medien bekämpfen, es liegt auch an der Früchten des Zorns, die als Ergebnis der Amadeu-Antonio-Stiftungs-Aussaat vermehrt aufgehen. Bei ver.di sind Handreichungen im Umlauf, mit denen es möglich sein soll, AfD-Wähler/-Anhänger/-Angehörige unter den Beschäftigen zu identifizieren und anschließend zu behandeln.

Die Handreichung erinnert sehr stark an ein Machwerk der AAS-Stiftung, das dem Umgang mit „Nazis“ in der Nachbarwohnung gewidmet ist. Das Stasi-Erbe des Schnüffelns in den Wohnungen von Nachbarn, es wird ganz offensichtlich in der AAS-Stiftung lebendig gehalten.

Die Kosten der Zuwanderung haben uns im März erstmals beschäftigt. Wir gehören zu den ersten, die darauf hingewiesen haben, dass die Zuwanderung Kosten produziert, wohingegen sich der durch Zuwanderung angeblich verursachte Nutzen erst einstellen muss. Die aktuellen Kosten kannte im März 2017 niemand. Auf Grundlage von vier Bundesländern konnten die Kosten auf rund 699 Milliarden Euro geschätzt werden.

In diesen Themenbereich gehört auch ein Bericht über das IW [Institut der Deutschen Wirtschaft] zur Arbeitsmarktbeteiligung von Migranten, in dem die Öffentlichkeit dadurch irregeführt werden soll, dass abwechselnd von „Personen mit Migrationshintergrund“, „zugewanderten Personen“ und „Geflüchteten“ die Rede ist.

Bildung und norddeutsche Bundesländer scheint inkompatibel zu sein. Im März haben wir von einer Schulstudie berichtet, die zeigt, dass Bremer Schüler im Leistungsniveau drei Jahre hinter anderen Schülern in Deutschland hinterher hinken.


April

In Vorwegnahme der regierungsfreien Zeit, die sich seit September 2017 in Deutschland eingestellt hat, haben wir im April bereits darauf hingewiesen, dass die Ansicht, der Bundespräsident haben nur repräsentative Funktion, falsch ist, dass die Ähnlichkeit zur Machtfülle des Weimarer Reichspräsidenten größer ist als man gerne denken würde.

Sprache und ihre Verwendung bzw. ihre Sinn-Entstellung ist ein weiterer Themenbereich, dem wir uns immer wieder widme. Im April gleich mit Bezug auf Varianten des Dummdeutschen, von dem man nie weiß, ob sie Ergebnis des Intelligenzniveaus des Verwenders oder Ergebnis seiner Fehleinschätzung des entsprechenden Niveaus der Rezipienten ist.

Begriffe wie Chancenungerechtigkeit, ein Elefant unter den unsinnigen Begriffen, die Verharmlosung von linken Gewalttätern als Linksaktivisten und die vielfältigen Ausdruckformen, die Dummdeutsch in den Hirnen der Genderista findet, waren Gegenstand entsprechender Artikel.

Genderismus in seiner Variante des Staatsfeminismus ist Ursache einer Reihe von personellen Katastrophen, die man u.a. für die Bereiche von Medizin und Bildung zeigen kann. Der Kristallisationspunkt der entsprechenden Katastrophen ist dabei immer die Zunahme z.B: weiblicher Ärzte oder Lehrer. Und so haben wir im April gezeigt, dass der Anstieg der Zahl weiblicher Lehrer in einem weniger an Unterrichtsstunden pro Lehrer resultiert ist.

Manipulation mit Meinungsumfragen war auch im April ein Thema. Dieses Mal haben wir gezeigt, wie man eine Mehrheit zusammenzimmert, die es gut findet, zensiert zu werden.

“Was ihr immer mit euern Steuergeldern habt!“ Dieser verzweifelte Kommentar hat uns einst erreicht, weil wir darauf bestehen, dass Forschung, die an Hochschulen betrieben wird, ebenso wie Lehre, die an Hochschulen betrieben wird, einen gesellschaftlichen Nutzen haben muss, weil man dem Chemie- oder Stahlarbeiter, der Nachschichten fährt, kaum vermitteln kann, warum er Hochschulen mit seinen Steuern finanzieren soll, wenn man nicht begründen kann, wofür das, was man an Hochschulen so treibt, gut sein soll, betrifft einen weiteren Themenkomplex, dem wir uns häufig im Zusammenhang mit Legitimationsstudien, die Ministerien oder anderen Institutionen bei Hochschulen bestellen, widmen. Im April haben wir uns genauer angesehen, wofür das BMFSFJ 104,5 Millionen Steuereuro im Rahmen von „Demokratie leben!“ ausgibt.

Und im Mai sind wir auf dieses denkwürdige Projekt für irgendwas gestoßen, das die Bundesregierung in den Haushalt des BMBF geschmuggelt hat und von dem nur bekannt ist, dass 37 Millionen Euro dafür ausgegeben werden.

FakeNews und Zuwanderung haben sich auch im April vereint und einen Beitrag in der ARD zuwege gebracht, in dem aus einer Zunahme der Flüchtlingskriminalität ein Rückgang derselben wurde.


Mai

Und damit sind wir im Wonnemonat Mai. Für das Göttinger Institut für Demokratieforschung und die Bundesbeauftragte für die neuen Bundesländer ist der Mai kein Monat, an den sie mit Wonne zurückdenken. Bereits am 10 Mai haben wir von der Absicht der Bundesbeauftragten berichtet, die Ossis zu pathologisieren und zu Fremdenfeinden und Rechtsextremen zu erklären.

Am 18. Mai war es dann soweit. Das Göttinger Institut für Demokratieforschung und die Bundesbeauftragte haben gemeinsam und mit viel Mainstream-Medientrara versucht, die Ossis zu den Bad Boys in Germany zu machen: Undifferenziert, alle. Was den Mainstream-Medien in Pressemeldung und Pressepräsentation serviert wurde, haben diese natürlich unhinterfragt geschluckt. Wir haben die angebliche Studie gelesen und eine Vielzahl von Ungereimtheiten, Verstöße gegen die wissenschaftliche Lauterkeit, methodische Fehler und Widersprüche gefunden, die nicht nur die Einordnung der Studie als Junk notwendig machten, sondern auch dazu geführt haben, dass wir die Frage nach einer Manipulation der Daten durch die Göttinger stellen mussten.

In einer ersten Stellungnahme auf letztlich unsere Kritik, die durch einige Mainstream-Mediale Plagiateure Fahrt aufgenommen hat, hat sich die Bundesbeauftragte gegen die Kritik verwahrt und vor die Göttinger Helfer aus der institutionalisierten Wissenschaft gestellt.

Als deutlich wurde, dass die Kritik nicht abgewiesen werden kann und die Fehler und Ungereimtheiten, die Verstöße gegen wissenschaftliche Sorgfalt und Lauterkeit zu zahlreich waren, um Zufall zu sein, hat die Bundesbeauftragte den Rückzug angetreten, die Göttinger im Regen stehen lassen und sich rechtliche Schritte gegen die Legitimationsforscher, die nun vom politischen Lastenesel zur politischen Last geworden waren, vorbehalten. Und die Göttinger, sie haben sich als Opfer einer Verschwörung inszeniert.

Dass Mitarbeiter des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zu Verschwörungstheorien neigen, haben wir schon am 14. Mai am Beispiel eines Textes des damaligen und zwischenzeitlich wohl geschassten Leiters des Instituts Franz Walter gezeigt.

Der Mai ist auch für Beate Schücking, Herr Rektor, der Universität Leipzig, kein Wonnemonat, hat ihr doch das Landgericht Leipzig in Person der drei Richter der 7. Zivilkammer nicht nur attestiert, Gerüchte über sexuelle Belästigung zu benutzen, um unliebsame männliche Bewerber auf Stellen, die sie an Frauen vergeben will, zu diskreditieren, sondern diese Gerüchte auch noch selbst zu streuen.

Seltsamerweise hat die Leipziger Volkszeitung gerade diesen Teil des Urteil des Landgerichts Leipzig in ihrer Berichterstattung ausgespart.

Im Mai haben wir zudem eine wissenschaftliche Reihe begonnen, in der wir zusammenstellen, welche wissenschaftlich gesicherten Aussagen über psychologische Gemeinsamkeiten zwischen Links- und Rechtsextremen gemacht werden können.

FakeNews hat die ARD auch im Mai verbreitet. Wir haben sie dabei erwischt.

Ebenfalls im Mai hat das Polizeipräsidium in Mannheim berichtet, dass Flüchtlinge einen regen Handel mit Aufenthaltsgestattungen betreiben.


Juni

.Auch wenn die OECD nach wie vor behauptet: Je mehr Akademiker, desto mehr Wirtschaftswachstum, sprechen empirische Untersuchungen weiter eine andere Sprache: So lohnt sich ein Bachelorstudium für den, der studiert und die Gesellschaft, die es finanziert, nur für bestimmte Berufe  Das IAB hat es ausgeplaudert.

Die Auftrags- und Legitimationsstudie, die wir im Juni zerlegt haben, sie stammt aus dem Hause der Antidiskriminierung, in dem Stellen geschaffen wurden (so genannte Antidiskriminierungsstellen), um offensichtlichen Junk zu verbreiten, dieses Mal im Hinblick auf Einstellungen gegenüber Lesben, Schwulen … Sie wissen schon. Die Diskrepanz besteht, wie regelmäßig bei Junk-Umfragen im Rahmen von Legitimationsstudien, zwischen dem, was gefragt wurde und dem, was behauptet wird, worauf Befragte geantwortet hätten.

Im Juni haben wir uns der Frage zugewendet, was “sozial” sein soll, bzw. in der Formulierung von Ralf Stegner, dem SPD-Mann fürs Grobe, also Grobheit aller Art, „wie sozial geht“. Um in der Sprache Stegners zu bleiben, Sozial geht so, wie ein Schwanz mit dem Hund wedelt.

Warum im Bereich des Sozialen der Schwanz mit dem Hund wedelt, wird deutlich, wenn man sich diejenigen betrachtet, die vom Sozialen profitieren, die einen Beruf aus dem Sozialen gemacht haben und sich nun eine goldene Nase daran verdienen, denn: Die Sozialindustrie, sie wächst und wächst.

Der Juni war für uns der Monat der NGOs. Zum einen haben wir gezeigt, wer im Mittelmeer von wem bezahlt unterwegs ist und warum allein die Anwesenheit von NGOs, die im Mittelmeer Flüchtlinge retten wollen, schon dazu führt, dass immer mehr Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa gelangen wollen.

Zum anderen haben wir gezeigt, dass Organisationen, die als Nichtregierungsorganisationen bezeichnet werden, um ihre Behauptungen zu unabhängigen Behauptungen zu stilisieren, am Tropf von Regierungen hängen. So gäbe es Transparency International ohne die finanzielle Unterstützung von Regierungen in Deutschland, Estland, Finnland, Holland, den USA usw kaum.

Wie die Spiegel-Bestseller-Liste manipuliert und von ideologisch nicht zum Spiegel passenden Büchern, die sich dennoch oder gerade deshalb einer großen Nachfrage erfreuen, von eben dieser Liste entfernt werden, war Gegenstand eines Beitrags im Juni.

Ein anderer Beitrag zeigt am Beispiel der Gender Studies und des Klimawandels, wie Politiker sich aus den Reihen der institutionalisierten Wissenschaft Helfer und Helfershelfer beschaffen, um Legitimation für ihre Spleens zu inszenieren.

Dass diese Helfershelfer zuweilen oder häufig oder immer deshalb zu Helfershelfern werden, weil sie in der Wissenschaft qua mangelnder intellektueller Fähigkeit keinen Fuß auf den Boden bringen, haben wir am Beispiel des konzeptionellen Penis gezeigt, den wir den Gender Studies verdanken. Die Gender Studies sind berüchtigt dafür, Unfug mit Blödsinn zu ergänzen, und entsprechend findet sich eine Trash-Text, der einen Zusammenhang zwischen dem konzeptionellen Penis und dem Klimawandel herstellt.

Das Einsickern der Wahrheit über die in der Regel nichtvorhandene Bildung von Flüchtlingen hat im Juni einen Beitrag zur muslimischen Unterschichtung der Gesellschaft motiviert, in dem wir zeigen, warum diese Art gesellschaftlicher Unterschichtung keine gute Idee ist. Bislang hat diesen Beitrag noch kein Mainstream-Medium aufgenommen, also übernommen ohne uns zu zitieren. Aber das ist nur eine Frag der Zeit

327 Deutsche wurden an der Deutsch-deutschen Grenze von anderen Deutschen erschossen. Warum? Weil sie das Heil des Sozialismus aus freien Stücken mit den Schrecklichkeiten des Kapitalismus tauschen wollten. Derart ideologische Abartigkeit kann im Sozialismus nicht geduldet werden. Deshalb: Schießbefehl!

Teil 2 unseres Jahresrückblicks folgt in Kürze.

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Merry Christmas für alle, wirklich für ALLE

Es soll ja engstirnige Menschen geben, deren religiöse Gefühle durch Weihnachtslieder verletzt werden, die aus dem Kreis der Glaubenskonkurrenz stammen. 

Wie eng und beschränkt die Welt solcher Glaubensfundamentalisten ist, zeigt ein Streifzug durch die Weihnachtswelt, die wir auf Basis des Liedes “Hark! The Herald Angels Sing”, das Charles Wesley 1739 geschrieben hat und das in seiner heutigen Form auf George Whitefield (Text) und Felix Mendelssohn (Musik) zurückgeht, vorgenommen haben.

Wir wünschen allen Lesern 

MERRY Christmas 

und viel Spaß mit der musikalischen Horizonterweiterung für Glaubensfundamentalisten.

Wir beginnen mit traditionellen Adaptionen des Liedes, damit auch alle wissen, worum es geht.

Hark! Ohne instrumentelle Verunreinigung:

Rein, aber etwas dröge. Fangen wir an, das ganze etwas aufzupeppen.

Ladies and Gentlemen The Indianapolis Men Choir in London

Yeah, Folks, that’s more like it. Man kommt so richtig in Schwung. Beginnen wir mit kultureller Diffusion. Hark The Herald Angles meet Boney M

Das hat Heart, aber no soul. Ergänzen wir ein bischen Seele mit Musiq Soulchild

Ein guter Ausgangspunkt für etwas mehr Pepp:

Und noch mehr Pepp:

Pepp mal Pepp:

Woah, machen wir besser wieder etwas langsamer:

Und jetzt noch ein bischen Südsee:

Und wo wir gerade dabei sind, die rechte Hand lässig im Takt zu schwenken:

Das Lied von Wesley hat eine Weltkarriere hinter sich. Kaum ein Ort der Welt, an dem es nicht gesungen wird. Soviel zum Thema “das verletzt meine religiösen Gefühle”.

Äthiopien (amharische Version):

China (instrumentelle Version):

Ägypten (arabische Version):

Indien (Version in Hindi):

Kulturelle Praktiken und Religion ist eine kulturelle Praktik, sind nicht dazu da, sich von anderen abzugrenzen, sondern die Gemeinsamkeiten mit anderen Menschen zu betonen. Daran muss man gerade heute in Deutschland, aber nicht nur hier, wieder erinnern.

Frohe Weihnachten allen Lesern!

Eure ScienceFiles-Redaktion

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