Hommage an Wales

Vielleicht hat sich der eine oder andere gewundert, dass es zwei Tage lang keinen Beitrag auf ScienceFiles gab.

Hier ist die Erklärung: We’ve been out and about!

WALES (Robert Lust)

There’s a magical aura ‚ bout Wales
Found in so many Arthurian tales
Its blue seas are alive
Like a busy bee hive
It’s where Ahab went looking for whales.

Wir haben wieder erobert: Neue Ecken, neue hidden treasures und neue gems gefunden. Erobern ist vielleicht nicht ganz richtig: Weg finden  – to boldly go, where only the Welsh have gone before…

Welsh Lanes:

Kein Land hat eine größere Burgendichte als Wales. 

lane to castle

„What is this life if, full of care, we have no time to stand and stare?“
William Henry Davies

Die meisten Waliser, nicht nur die Poeten, heißen Davies, außer denen, die Williams heißen und Rugby spielen.

Viele Lanes führen zu vielen Burgen:

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Beeindruckenden Burgen:

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Die Lanes, sie führen auch wieder weg, von den Burgen.

Castle to lane carew

Nebenbei bemerkt:

„The more help a person has in his garden, the less it belongs to him.“
William Henry Davies

Also sucht er nach Einsamkeit und findet sie.
Wie?
Na über Lanes:
Lane to beach

No risk, no vista!

Clowns in the Moon
(Dylan Thomas)

My tears are like the quiet drift
Of petals from some magic rose;
And all my grief flows from the rift
Of unremembered skies and snows.

I think, that if I touched the earth,
It would crumble;
It is so sad and beautiful,
So tremulously like a dream.

Fast vergessen: Wer nicht Davies oder Williams heißt, der heißt Thomas (oder Morgan, oder Vaughn).

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Intermezzo:
https://www.youtube.com/watch?v=cUdudEZSpwI

Do come back!
Good bye

Why, certainly.

ScienceFiles unterstützen

Wie kann man Euch unterstützen?

Die Frage erreicht uns in letzter Zeit immer öfter, und wir müssen daraus schließen, dass die Wege, uns zu unterstützen, nicht bekannt sind – sehr zu unserer Verwunderung übrigens.

Deshalb sind wir derzeit dabei, ScienceFiles etwas zu aktualisieren. Der erste Schritt dazu, ist dieser Post, in dem in gewisser Weise vorweggenommen wird, was sich später als feste Seite auf ScienceFiles finden wird:

Wie kann man ScienceFiles unterstützen? Warum sollte man ScienceFiles überhaupt unterstützen? Wer um aller Götter Willen ist ScienceFiles?

sciencefiles_neu-wg_img480_80

Fragen … und Antworten:

Die Geschichte von ScienceFiles in Stichworten:

  • Im April 2011 begonnen,
  • als kleines Blog zu wissenschaftlichen Themen;
  • seitdem gewachsen
  • und gewachsen,
  • von einem Post pro Woche,
  • über drei Posts pro Woche,
  • zu zwei bis drei Posts am Tag,
  • und zum größten Wissenschaftsblog in Deutschland;

Wem das zu knapp ist, der kann sich in unserem Grundsatzprogramm anlesen, was uns  bewegt.

Die Macher von ScienceFiles:

  • Wir sind Wissenschaftler,
  • arbeiten als Wissenschaftler,
  • sind alle selbstständig und
  • betreiben ScienceFiles nebenher.
  • Wir sind unabhängig und hängen NICHT am Tropf eines Ministeriums.

Die Logik der Anzahl von Beiträgen auf ScienceFiles:

  • Die Zeit, die wir aufwenden, um Beiträge für ScienceFiles zu schreiben, ist Zeit, die wir nicht aufwenden können, um Geld zu verdienen;
  • Je mehr Spenden wir für ScienceFiles erhalten, desto mehr Zeit können wir für ScienceFiles aufwendenm, desto mehr Beiträge gibt es auf ScienceFiles.


sciencefiles-rationaler-widerstand-3Wem ScienceFiles also am Herzen liegt, wer dafür sorgen will, dass ScienceFiles in der vorliegenden Weise weitergeführt werden kann, wer zudem dafür sorgen will, dass ScienceFiles ausgebaut, um Rubriken erweitert und einfach größer wird, der kann dies durch seine Unterstützung tun.

Dass wir derzeit jeden Tag einen Beitrag veröffentlichen und in der Regel zwei Beiträge, wäre nicht möglich, wenn uns nicht bereits Leser unterstützen würden.

Manche Leser sparen uns auch einfach Zeit, indem Sie uns interessante Themen schicken, die wir in vielen Fällen auch aufgreifen.

Manche Leser unterstützen uns mit ihren grafischen Künsten und helfen bei der Gestaltung von ScienceFiles.

Manche Leser unterstützen uns finanziell, z.B. über eine Spende.

Spenden geht auf drei Wegen:

Entweder per Paypal:

paypal-logo

oder per Transferwise

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontoinhaber: Michael Klein

oder direkt auf unser Spendenkonto bei Tesco Bank.

  • Bank: Tescobank plc.
  • Accountname: ScienceFiles-Account
  • BIC: TPFGGB2EXXX
  • IBAN: GB40TPFG40642010588246
  • Kontonummer: 10588246
  • Bankleitzahl: 40-64-20
  • Kontoinhaber: Michael Klein

Schließlich können Sie uns auch mit jedem Einkauf bei Amazon unterstützen, in dem Sie Ihren Einkauf einfach mit einem Klick bei uns starten:

Rationaler Widerstand für alle

Rationaler Widerstand für alle

Das Manifest des Rationalen Widerstands umfasst drei Axiome:

Etwas ist nicht sein Gegenteil.

Manches ist nicht alles.

Eine Aussage ist genau dann und so lange richtig,

wenn/wie sie mit den Fakten übereinstimmt.

sciencefiles-rationaler-widerstand-vorlage

Mit dem Manifest des Rationalen Widerstands wollen wir der zunehmenden Verblödung und Infantilisierung des öffentlichen Diskurses in Deutschland begegnen.

Manifeste an sich sind schön und wichtig und man braucht sie, um einen Ausgangspunkt zu haben. Aber sie sind eben nur ein Ausgangspunkt, von dem aus sich die Mitglieder des Rationalen Widerstands aufmachen können, um die Rationalität im öffentlichen Diskurs wieder zu verankern und die Infantilität durch Maturität zu ersetzen.

Kurz: Manifeste brauchen Manifestationen, in Handlungen und in Artefakten.

Für die Handlungen im täglichen Leben ist jeder rational Widerständige selbst zuständig. Für die Artefakte, die materiellen Manifestationen haben wir gesorgt.

Warum, so haben uns einige Leser gefragt, macht Ihr kein t-Shirt des Rationalen Widerstands und warum keine Rationale Widerstands-Mug?

Warum, so haben wir uns gefragt: Ja, warum eigentlich nicht?

Und hier sind die Antworten auf unsere Frage: t-Shirt und MUG des Rationalen Widerstands, die Manifestationen, die im täglichen Kampf gegen Infantilität und Unsinn ein unverzichtbarer Begleiter sind.

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Die t-Shirts gibt es in zwei Ausführungen, weil wir immer noch an der Zweigeschlechtlichkeit festhalten – Rationaler Widerstand, denn die Natur kennt keine Pangeschlechtlichkeit.

Und die MUG gibt es in einer Ausführung – als Ringer-MUG.

Wir hoffen, die Insignien Rationalen Widerstands gefallen Euch! Uns gefallen Sie…

t-Shirts und MUG kosten je 27,50 Euro – Beitrag für Rationalen Widerstand, MUG oder t-Shirt und ein wenig Unterstützung für ScienceFiles. Hinzu kommen 7,50 Euro Versandkosten (bei Bestellung von t-Shirts in 2X bitte 3 Euro Stoffmehrverbrauchs-Zuschlag einrechnen (pro Shirt).

Neu ist die Möglichkeit, direkt per PayPal zu bestellen: Einfach die Anzahl von t-Shirts und MUGs summieren, mit 27,50 Euro multiplizieren, 7,50 Euro Versandkosten addieren und uns über die Möglichkeit, Paypal-Zahlungen mit Nachricht zu versehen, mitteilen, woraus sich die Endsumme zusammensetzt.

Wer lieber traditionelle Weg pflegt, für den haben wir das folgende Bestellformular vorgesehen.

Und zum Schluss, der Chor der Rationalen Müllabfuhr (frei nach Heinz Erhard):

Auf, auf und auf:
Last und von Tonne zu Tonne eilen,
wir wollen dem verbalen Müll eine Abfuhr erteilen.

Um per Paypal zu bestellen, einfach unten auf Paypal klicken und die Gesamtsumme anweisen (Mitteilung nicht vergessen!)

Paypal:

 

 

Und hier über den traditionellen Weg:

RaW: Rationaler Widerstand

Mehr als fünf Jahre und seit heute 2000 Artikel ist es her, dass wir ScienceFiles begonnen haben.

Der Rationale Widerstand, den wir gegen die Ideologisierung der Wissenschaft leisten, mit dem wir der Benutzung wissenschaftlicher Positionen durch Wissenschafts-Darsteller entgegen treten, mit der wir der um sich greifenden Trivialisierung und Entprofessionalisierung der Wissenschaft die Stirn zu bieten versuchen, er hat schon einen beträchtlichen Fundus an Beiträgen zu den unterschiedlichsten Themen produziert.

In der kurzen Zeit haben wir Wissenschaftler auf die Beine gebracht, um dagegen zu protestieren, dass die GEW und andere, die sich gerne mit dem Prädikat „wissenschaftlich“ schmücken, Wissenschaft für ihre Zwecke missbrauchen. Wir haben gegen die ideologische Infiltration der Wikipedia ebenso Position bezogen wie wir die entsprechende Infiltration von Universitäten durch den Genderismus als solchen benennen. Wir versuchen nach wie vor, die Fahne des Liberalismus in Deutschland, das mehr und mehr zur totalen Institution wird, hochzuhalten, streiten mit denen, die Meinungsmanipulation per Umfrage betreiben und zeigen die Tricks derer, die plumpe Indoktrination in Schulen oder Zeitungen ausbreiten wollen ebenso auf, wie wir Netzwerke offenlegen, deren Zweck darin besteht, Korruption hoffähig zu machen und Steuergelder ihrem Zweck zu entfremden. Wir haben gezeigt, wie sich Parteien Sonderrechte genehmigen und Steuerzahler zur Kasse bitten, um ihre immer zahlreicher werdenden Parteimäuler zu stopfen, und wir versuchen seit unserer Gründung, die Meinungsfreiheit als wichtigstes aller menschlichen Grundrechte gegen Einschränkungen zu verteidigen, die von den unterschiedlichsten Seiten und mit den unterschiedlichsten Absichten vorgenommen werden sollen.

Einige der Highlights aus 5 Jahren ScienceFiles:

Dass wir dies tun können verdanken wir unseren Lesern, die uns zahlreich mit Spenden unterstützen, denn, um es wieder einmal zu sagen: ScienceFiles ist ein privat und als Hobby von Wissenschaftlern betriebenes Blog [Wir verdienen unser Geld durch wissenschaftliche Dienstleistungen], das über keinerlei Dritt-Finanzierung, z.B. durch Stiftungen oder Ministerien verfügt. Unsere Finanzierung erfolgt über unsere Leser und ist für uns entsprechend ein Maß für unseren Erfolg. Gleichzeitig ist die Häufigkeit von Beiträgen auf ScienceFiles ein Maß für die finanzielle Unterstützung, die wir erfahren. Wem also zu wenig Artikel auf ScienceFiles erscheinen, wer sich wünscht, dass wir ein bestimmtes Thema aufnehmen und auf ScienceFiles bearbeiten, wie dies immer mehr Leser tun, der kann durch seine finanzielle Unterstützung dazu beitragen, dass wir das auch tun können.

Für unser Jubiläum, 5 Jahre, 2000 Beiträge, haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht, das sowohl uns als auch unseren Lesern zu Gute kommt: Eine Sonderausgabe unserer ScienceFiles-Mug zum Preis von 27,50 Euro (zzgl. 7,50 Euro Versandkosten) mit dem folgenden Motiv [Mugs sind Tassen mit dem entsprechenden ScienceFiles-Motive wie hier abgebildet]:

sciencefiles-rationaler-widerstand

Mit dem Kauf der ScienceFiles-SonderMug unterstützen Sie nicht nur ScienceFiles, Sie tun sich auch etwas Gutes, denn die Mug hilft dabei, sich von ordinären Kaffee- oder Teetrinkern, die ordinäre Mugs benutzen müssen, zu differenzieren und wirkt gleichzeitig als Alleinstellungsmerkmal, da die ScienceFilesSonderMug nur aufgeweckten ScienceFiles-Lesern zur Verfügung steht.

Sie müssen natürlich keine ScienceFilesSonderMug erwerben, wenn Sie uns unterstützen wollen. Er reicht, uns etwas zu spenden, um sicherzustellen, dass wir unsere Arbeit im bisherigen oder in noch größerem Umfang fortsetzen können.

Für Spenden stehen die üblichen Wege offen.
Wir bedanken uns schon im Vorfeld bei allen, die durch ihre Spende die weitere Arbeit an ScienceFiles ermöglichen.

Spende über Paypal:

PAYPAL

 

Spende auf unser ScienceFiles-Spendenkonto:
Wir empfehlen Transferwise, um die horrenden Bankgebühren deutscher Banken zu vermeiden.

  • Bank: Tescobank plc.
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  • Bankgebühren umgehen mit Transferwise

Musik macht Kooperation! Hilfe für die Bundesregierung, die CDU, die Antifa, die AAS-Stiftung, für No-Hate-Speech uvm.

Mit Musik geht alles besser, so hieß es früher und heute haben Kevin M. Kniffin, Jubo Yan, Brian Wansink und William D. Schulze den wissenschaftlichen Nachweis geführt, im Journal of Organizational Behavior, auf Grundlage einer experimentellen Studie.

Wissenschaftlich belegt ist nunmehr, dass Kooperation mit der richtigen Musik besser gelingt. Nur: Was ist die richtige Musik für unterschiedliche Kooperationsvorhaben? Was ist die richtige Musik, um Kooperation in der Bundesregierung zu fördern? Womit befördert man Kooperation in der SPD, der CDU, bei den Grünen oder der Linken? Was macht die Antifas so richtig kooperativ und wie bringt man die Amadeu-Antonio-Stiftungs-Mitglieder und die vom BMFSFJ finanzierten No-Hate-Speecher so richtig in kooperative Fahrt?

Wir haben uns diesen nicht trivialen Fragen gestellt.

Hier unsere Antwort auf alle Kooperationsprobleme, na ja, fast alle:

  1. Kooperationssteigerung in der Bundesregierung

 

2. Das richtige Lied der Kooperation für die CDU

 

3. Wie bringt man die Mitglieder der SPD zur Kooperation? So:

4. Kooperation, auch für Grüne kein Ding der Unmöglichkkeit mehr:

5. Das optimale Lied der Kooperation für die LINKE

6. Jetzt wird es schwierig, wie kann man LSBT… bei aller Vielfalt zur Kooperation bringen? So:

7. Nich vergessen wollen wir die Antifa, denn das Werfen von Flaschen aus dem Verdeck braucht natürlich Kooperation:

8. Und was wäre eine Verhaltenshilfe in Kooperation, würde nicht die Amadeu-Antonio-Stiftung darin vorkommen? Eben:

9. Und kein Post ist vollständig, wenn nicht gegen Hatspeech gekämpft wird. Unsere Solidarität für No-Hate-Speech.DE hat uns nicht ruhen lassen, bis wir das richtige Lied gefunden haben:

10. Und nach so viel Kooperationshilfe, brauchen auch wir bei ScienceFiles Kooperation-Musik:

Eine Leiche zum Dessert

Zur Erhaltung der geistigen Klarheit in diesem Jammertal der politischen Korrektheit ist es elementar wichtig, sich an die gute alte Zeit zu erinnern, die Zeit vor der Sprachverhunzung mit *I_nen, die Zeit, als man noch Neger sagen durfte und der Ernst sich auch angesprochen gefühlt hat. Die alte Zeit, sie war eine Hochzeit der Fröhlichkeit und des leichten, freien und erfüllten Lebens.

Kinder lasen die kleine Hexe und fanden nichts dabei. Schwule haben ganze Knabenchöre in Edesheim in der tiefsten Pfalz dirigiert und niemand hat etwas dabei gefunden, man musste keine Rücksicht auf irgendwelche Spinner nehmen, die Anstoß an Sexismus, Rassismus, Ableismus, Antifeminismus oder Sonstismus nehmen könnten.

Kein Paradies auf Erden, aber eine freie Gesellschaft, in der man schlicht „fun“ haben konnte, und wenn die Anette von der Stasi mitgehört hat, dann war’s auch recht, denn: Der Lauscher an der Wand, der hört nur seine eigene Schand (vielleicht ist es das, was die Lauscher und Bespitzler so aggressiv macht).

Wir sind gestern eingetaucht, in diese Welt aus Normalität und Freizügigkeit, diese maaslose Welt der freien Meinung, in der man sich einfach nur wohlfühlen kann.

Eine Leiche zum Dessert (Death by Murder) hat dies ermöglicht.

Eine Leiche zum Dessert

Leiche zum Desert German.jpg

Murder by Death

Murder by death

Eine klassische Filmkomödie, wie sie heute nicht mehr gedreht werden dürfte. Warum? Wegen all der Ismen, an denen man sich erfreuen kann, vom rassistischen Sam Diamond, der den sexistischen Sidney Wang am Geruch erkennt, bis zum High-Class Snob, der leider pleite ist. Kaum eine politische Unkorrektheit ist ausgelassen, so dass man jedem nur empfehlen kann, den Film zu kaufen, so lange es noch möglich ist.

Ob man sich damit der Gefahr aussetzt, in einer der nächsten Razzien, die Heiko Maas durchführen lässt, weil er nicht weiß, wie er sich die Zeit sonst vertreiben soll, Hausbesuch zu bekommen, wissen wir nicht, aber selbst wenn: Der Film ist es wert!

Wer des Englischen mächtig ist, soll die Originalversuch ansehen, wegen der vielen Wortspiele, die man nicht übersetzen kann.

7285 Euro Spenden für ScienceFiles

Liebe Leser,

wir wollen uns an dieser Stelle recht herzlich für sage und schreibe 7.285 Euro, die uns innerhalb von knapp 5 Wochen gespendet worden sind, bedanken.

ScienceFiles Spendenstand.7285Nicht einmal der größte Optimist unter uns hätte damit gerechnet, dass wir auf eine Summe jenseits von 2.000 Euro kommen würden. Entsprechend hat uns die ganze Aktion gezeigt, dass es möglich sein könnte, ScienceFiles, zumindest zeitweise aus Spenden zu finanzieren, so dass zumindest ein Redaktionsmitglied sich tageweise, vielleicht auch wochen- oder monatsweise ausschließlich der Arbeit am Blog widmen kann.

Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis, zu dem wir nunmehr gelangt sind, und es zeigt uns nicht nur, dass eine erhebliche Nachfrage nach den Texten von ScienceFiles besteht. Da wir im März 425.166, also fast eine halbe Million Besucher auf ScienceFiles hatten und somit 55% mehr als im Vormonat, war uns schon klar, dass es eine Nachfrage nach den Texten von ScienceFiles und der Art und Weise, wie wir unsere Texte schreiben, besteht.

Was uns zugegebener Maßen sehr positiv überrascht hat, ist die große Zahl von Lesern, die bereit sind, nicht nur zu lesen, was Ihnen offensichtlich zu lesen Spaß macht, sondern diejenigen, die sich täglich hinsetzen und das eingehende Material sichten und Texte schreiben, die anderen Spaß machen, auch finanziell zu unterstützen.

We stand humbled.

Aber nicht lange, denn des Menschen Los ist es, von erreichten Zielen aus, bereits nach neuen Zielen Ausschau zu halten, die er ebenso erreichen kann. Und deshalb haben wir uns entschlossen, die Spendenaktion weiterlaufen zu lassen, einen monatlichen Bericht über den Spendenstand zu geben und aus den eigehenden Spenden eine kontinuierliche Intensivierung der Arbeit an ScienceFiles zu finanzieren.

Seinen Niederschlag hat dies bereits in SurveyNET gefunden, unserem neuen Befragungshub, das wir nicht nur – wie alles – selbst programmieren und erstellen, sondern auch selbst führen, bestücken, auswerten und ausbauen so dass es bereits jetzt eine alternative Befragungsseite im Internet gibt, auf der regelmäßig Befragungen durchgeführt werden, die nicht von der politischen Korrektheit und dem Mainstream diktiert werden.

 

Alles, was wir an Kategorien und neuen Formaten auf ScienceFiles und SurveyNET ausprobieren und ergänzen, können wir nur deshalb ausprobieren und ergänzen, weil es eine stattliche Anzahl von Unterstützern gibt, die uns den Rücken freihalten, denn die vielen Stunden, die wir derzeit in ScienceFiles investieren, die könnten wir nicht investieren, wenn es die vielen Spender nicht gäbe.

Daher nochmals herzlichen Dank und: Weiter so!

Helfen Sie uns dabei, ScienceFiles vom Hobby zum fest etablierten Blog zu machen. Machen Sie mit beim ScienceFiles-Projekt.

Mit Ihrer Spende können Sie dazu beitragen, dass wir uns nicht mehr nur nebenbei um ScienceFiles kümmern können und uns dem, was wir investigative Wissenschaft und angewandte Sozialwissenschaft nennen, voll widmen können.

Paypal:

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Spendenkonto:
Wir empfehlen Transferwise, um die horrenden Bankgebühren deutscher Banken zu vermeiden.

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  • Kontoinhaber: Michael Klein
  • Bankgebühren umgehen mit Transferwise

Spenden-Halbzeit!

Bis zum 31. März läuft noch unsere Spendenaktion. Ziel: ScienceFiles zeitweise finanziell auf eigene Füße zu stellen, denn derzeit verdienen wir unsere Brötchen mit anderen Dingen und betreiben ScienceFiles nebenbei – immer dann, wenn wir gerade Zeit dafür haben.

Unser Spendenaufruf hat eine Ressonanz gefunden, die wir nicht für möglich gehalten hätten.

Wir bedanken uns heute bei 130 Spendern, die mit Spenden zwischen 3 Euro und 300 Euro bislang sage und schreibe: 5.500 Euro gespendet haben.

Ihnen allen sagen wir ein herzliches Dankeschön!

ScienceFiles Spendenstand

Alle, die dazu beitragen wollen, dass wir uns der angewandten Sozialwissenschaft, die ScienceFiles auszeichnet, voll widmen, können dies nach wie vor durch eine Spende entweder über Paypal oder direkt auf unser Spendenkonto tun.

Wer auf das Spendenkonto überweisen will, dem empfehlen wir Transferwise. Es ist einfach, schnell, sicher und vermeidet die horrenden Bankgebühren, die in Deutschland bei Überweisungen ins Ausland anfallen.

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Am Wochenende konnten wir übrigens den 5.000.000 Besucher auf ScienceFiles begrüßen!

Die Nachfrage nach ScienceFiles-Beiträgen, sie ist also vorhanden, derzeit mit einer monatlichen Steigerunsrate bei den Besucherzahlen von 95%!

Am 17. April feiern wir übrigens fünfjähriges Bestehen von ScienceFiles. Es gibt uns dann also erst seit fünf Jahren, aber seit fünf Jahre, die es in sich haben!

 

 

We have a dream!

Heute, da wir einsehen müssen, dass ScienceFiles längst zu einer Bewegung geworden ist, heute, da die Höhe der Spenden deutlich macht, dass wir am Anfang von etwas Großem, etwas sehr Großen stehen, heute, am Sonntag, geben wir die folgende Rede eines ScienceFiles-Redakteurs an die ScienceFiles-Gemeinde wieder:

Home of ScienceFiles8Ich bin glücklich, dass ich Mitglied von ScienceFiles sein kann, Mitglied bei einer wachsenden Bewegung, die in die Geschichte als größtes Projekt von Vernunft und Freiheit, das Deutschland je gesehen hat, eingehen wird.

Fast fünf Jahre ist es her, dass ScienceFiles gegründet wurde – als Insel der Vernunft in einem Meer der Unvernunft, als Säule der Rationalität in der Brache der Irrationalität, als Aufschrei des Verstandes gegen die mannigfaltigen Versuche, seine Träger um denselben zu reden – als Renaissance der Sozialwissenschaft.

Fünf Jahre später ist die Vernunft immer noch vereinzelt, vereinzelt am Rande einer Deponie von Irrationalität und Unvernunft, die aus einem unerschöpflichen Reservoir entsprechender Eimer nachgeschüttet zu werden scheinen.

Doch es besteht Hoffnung.

Die Insel der Vernunft, sie wächst. Wir sind mit ScienceFiles angetreten, die Umsetzung des Versprechens einzufordern, mit dem jedes menschliche Leben ausgestattet ist: Das Versprechen eines freien Willens und eines nutzbaren Intellekts. Eigenes Denken und eigenverantwortliches Handeln, wir fördern und fordern es. Es ist unsere „Erklärung der Unabhängigkeit des Individuums“, denn nur das freie Individuum, es ist in der Lage, eigenverantwortlich zu handeln und selbständig zu denken.

Wir können nicht glauben, dass es Kindergärten, Schulen, Medien, Politikern und Nichtregierungsorganisationen gelingen soll, Vernunft, freien Willen und eigenverantwortliches Leben zu beseitigen und durch Abhängigkeit, Dumpfheit und willenloses Nachplappern vorgegebener Inhalte zu ersetzen.

Wir können nicht glauben, dass staatliche Institutionen es erreichen, das menschliche Potential in Denken und Handeln zu einem Zellhaufen zu reduzieren, der reagiert und nicht agiert.

Wir betreiben ScienceFiles, um die Gesellschaft an die Wichtigkeit und die Bedeutung von Vernunft und Rationalität, von freiem Willen, freier Meinung und eigenverantwortlichem Leben zu erinnern.

Wir betreiben ScienceFiles, um die Einlösung des Versprechens der menschlichen Spezies, die sich in einem Gehirn manifestiert, einzufordern.

Dies ist unser Ziel, die eigenständige Nutzung des menschlichen Geistes, durch diejenigen, die ihn besitzen, sie ist unser Ziel.

Wir versprechen, dass wir keinen Fußbreit denen überlassen werden, die den menschlichen Intellekt nicht achten, die leiten, dirigieren und manipulieren wollen.

Wir sind auf dem Weg zu diesem Ziel.

Aber wir können diesen Weg nicht alleine gehen.

Es gibt kein Zurück.

Es gibt nur ein Vorwärts, ein Vorwärts zum eigenständigen und verantwortlichen, zum freien, unbeaufsichtigten und nicht manipulierten Leben.

Wir haben den Traum, dass Deutschland eines Tages ein Land sein wird, in dem jeder, auch Politiker, das Versprechen, das ein Gehirn darstellt, einlösen wird.

Wir haben den Traum, dass Schüler aus Bremen und Schüler aus Bayern eine gemeinsame Sprache sprechen werden und ihr geistiges Potential in gleicher Weise nutzen können.

Wir haben den Traum, dass jeder die Ausstattung, die ihm mitgegeben wurde, nutzen kann, um Manipulation als Manipulation, Einflussnahme als Einflussnahme, Betrug als Betrug und Funktionäre als das, was sie in den meisten Fällen sind, zu erkennen.

Wir haben den Traum von der Herrschaft des Verstandes.

Wir haben diesen Traum heute, jetzt!

Soweit die erfreulich kurze und dennoch mitreißende Rede, die manchem in der Redaktion zumindest in Teilen bekannt vorgekommen ist und die vereinzelte Stimmen als „Schwulst“. bezeichnet haben.

Wie dem auch sei, um unseren Traum umzusetzen, haben wir das ScienceFiles-Projekt ins Leben gerufen. Es soll es uns ermöglichen, dauerhaft an ScienceFiles bleiben zu können und nicht nur nebenbei, wann immer wir freie Zeit erübrigen können.

Deshalb haben wir unsere Leser aufgerufen, das für ScienceFiles zu geben, was vielen das liebste ist: Ihr Geld. Viele sind diesem Ruf bereits gefolgt. Viel mehr als wir zu hoffen gewagt haben.

Auf dem Weg zu 30.000 Euro sind wir schon ein gutes Stück vorangekommen.

Derzeit summieren sich die Spenden auf 4.500 Euro.

ScienceFiles Spendenstand

Wir sagen allen Spendern ein herzliches Dankeschön und versprechen, den Kampf um Vernunft, Rationalität und Freiheit nie aufzugeben.

Alle, die noch nicht gespendet haben, rufen wir dazu auf, sich am ScienceFiles-Projekt zu beteiligen. Historische Vorbilder zeigen, dass Dinge, die als Traum begonnen haben, plötzlich zu sozialen Bewegungen, die nicht mehr zu stoppen waren, geworden sind.

Also: Live the dream and donate!

Paypal:

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ScienceFiles-Projekt: WOW! Aktueller Spendenstand

ScienceFiles hat sich zwischenzeitlich zu einem so festen Bestandteil der Blogosphäre entwickelt, dass allein das Wissen darum, dass täglich rund 10.000 Leser auf unsere Beiträge warten, Anlass zur Freude ist und Druck auf uns ausübt, Druck, auch Beiträge zu schreiben.

Und als Konsequenz gibt es Ressourcenstreitigkeiten: Streitigkeiten um die Ressource Zeit, um die die Felder „Hobby“ und „Beruf“ immer heftiger konkurrieren. Wenn wir ScienceFiles im vorhandenen Maße aufrechterhalten wollen oder besser noch: ausbauen wollen, dann müssen wir uns eine Form der Finanzierung überlegen. Zu dieser Einsicht sind wir schnell gekommen: Ein Blick auf den Umfang der Arbeit, die liegenbleibt, und ein Blick auf die Opportunitätskosten, die anfallen, wenn wir uns um ScienceFiles kümmern, genügt.

Es muss etwas passieren.

Also, so haben wir gedacht, machen wir doch ein Experiment und schauen, ob es bei 10.000 Lesern täglich möglich ist, ScienceFiles auf eine eigene finanzielle Basis zu stellen, eine Basis, bei der wir unsere Leser nicht mit Werbung zu Beginn, in der Mitte und am Ende von Beiträgen, sowie mit einer komplett zugeworbenen rechten Spalte belästigen müssen.

Deshalb haben wir vor nicht einmal vier Tagen das ScienceFiles-Projekt gestartet, und es wie folgt beschrieben:

Unsere Idee ist nun, bis zum 31. März 2016 Spenden zu sammeln und am Ende einen Kassensturz zu machen. Kommen 30.000 Euro zusammen, dann wird sechs Monate lang jeden Wochentag jeweils ein Redaktionsmitglied ausschließlich für ScienceFiles tätig sein, und wir werden nicht nur die angewandte Wissenschaft auf neue Höhen führen, sondern auch eine neue Form Wissenschaft, die investigative Wissenschaft, einführen und darüber hinaus schauen wir, was möglich ist.

Kommen in der Zeit bis zum 31. März 2016 weniger als 30.000 Euro zusammen, sagen wir, 15.000 Euro, dann wird einer von uns drei Monate exklusiv für ScienceFiles tätig sein. Die Rechnung ist so einfach, wie die Dresdener Bettensteuer, nur dass es bei uns etwas als Gegenleistung gibt.

Was wir hier vorhaben, ist ein Experiment, von dem wir nicht wissen, ob es funktioniert, für das es erfolgreiche Beispiele nur im Vereinigten Königreich und in den USA gibt.

Wir sind schon gespannt, ob es möglich ist, in Deutschland eine etablierte Idee wie ScienceFiles, von der täglich 10.000 Leser profitieren, bei einem jährlichen Wachstum von mehr als 110%, über eine gemeinsame Anstrengung zu finanzieren.

Über den Verlauf der Spendenaktion werden wir regelmäßige Spendenstands-Meldungen geben.

Heute, am Tag X+4 geben wir den ersten Spenden-Zwischenstand bekannt. Bislang sind Spenden in Höhe von 3.020 Euro eingegangen. Damit können wir fast einen Monat finanzieren, in dem sich ein Redaktionsmitglied ausschließlich um ScienceFiles kümmert.

Liebe Leser, Ihr seid phantastisch!

ScienceFiles Spendenstand

Als wir dieses Projekt gestartet haben, dieses Experiment gewagt haben, da waren wir in der Redaktion im Hinblick auf den Erfolg eher geteilter Meinung. Nun, nach nicht einmal 4 von 35 Tagen Laufzeit, haben wir bereits die Grenze von 3.000 Euro überschritten, wobei die Höhe der Spenden zwischen 5 Euro und 400 Euro variiert. Damit haben wir bereits 10% der Summe, die wir uns zum Ziel gesetzt haben, um ein halbes Jahr kontinuierlich und 100% an ScienceFiles arbeiten zu können, erreicht.

Vielen Dank für diesen unglaublichen Vertrauensbeweis. Wir hatten wirklich keine Ahnung, dass so vielen Lesern ScienceFiles so wichtig ist, dass sie bereit sind, ScienceFiles finanziell zu unterstützen.

Wie ist das mit den Begehrlichkeiten? Hat man eine Etappe erreicht, dann richtet sich der Blick gleich auf die nächste. Wir sind jetzt natürlich kurz vor euphorisch, in jedem Fall enthusiastisch und schon gespannt, welche ungeahnten Spendenhöhen wir noch erklimmen können.

Wer entsprechend dabei sein will wie Geschichte gemacht und ScienceFiles als eigenständiges Blog der angewandten Sozialwissenschaften etabliert wird, der kann sich mit einer entsprechenden Spende beteiligen: Paypal oder unser Spendenkonto bieten gute Möglichkeiten, die eigenen, verfügbaren Finanzmittel zu Gunsten von ScienceFiles zu reduzieren.

Wer auf das Spendenkonto überweisen will, dem empfehlen wir Transferwise. Es ist einfach, schnell, sicher und vermeidet die horrenden Bankgebühren, die in Deutschland bei Überweisungen ins Ausland anfallen.

Paypal:

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Spendenkonto:

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