Falls Sie sich fragen, was das Auswärtige Amt mit Steuergeldern macht, hier eine Antwort, die Michael Roth, Staatssekretär für Europa, in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Tolerantia-Awards an Heiko Maas gegeben hat:
„Vergangene Woche haben wir wir im Auswärtigen Amt eine Konferenz mit LGBTI-Aktivistinnen und Aktivisten vom Westlichen Balkan organisiert. Dabei berichtete ein Aktivist aus Mazedonien, wie seine Organisation in den vergangenen Jahren sechs Mal Opfer von Übergriffen wurde. Auch er selbst wurde angegriffen, und hatte anschließend den Eindruck, dass staatliche Behörden kein Interesse an einer Aufklärung der Vorfälle hatten.“
Nur zur Erinnerung, das Auswärtige Amt hat eigentlich die Aufgabe, die Interessen von Deutschen im Ausland zu vertreten, Pässe auszustellen, Deutschen, die in Not geraten sind, zu helfen, für deren Sicherheit zu sorgen, ihnen rechtlichen Beistand zu leisten usw. Nun wären Verwaltungen keine Verwaltungen, wenn sie nicht versuchen würden, ihren Tätigkeitsbereich zu erweitern, schon um mehr Ressourcen zu binden. Deshalb wurde die Aufgabenbeschreibung des auswärtigen Dienstes gedehnt, wenngleich man sie unter der Überschrift „Sicherung und Vertretung der Interessen Deutschlands im Ausland“ stellen könnte:
„(2) Aufgabe des Auswärtigen Dienstes ist es insbesondere, – die Interessen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland zu vertreten, – die auswärtigen Beziehungen, insbesondere auf politischem, wirtschaftlichem, entwicklungspolitischem, kulturellem, wissenschaftlichem, technologischem, umweltpolitischem und sozialem Gebiet zu pflegen und zu fördern, – die Bundesregierung über Verhältnisse und Entwicklungen im Ausland zu unterrichten, – über die Bundesrepublik Deutschland im Ausland zu informieren, – Deutschen im Ausland Hilfe und Beistand zu leisten, – bei der Gestaltung der Beziehungen im internationalen Rechtswesen und bei der Entwicklung der internationalen Rechtsordnung mitzuarbeiten – und die außenpolitische Beziehungen betreffenden Tätigkeiten von staatlichen und anderen öffentlichen Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland.“
Ob das Hätscheln von Lobbyisten zu den Interessen Deutschlands gehört, ist eine Frage, die wir hier nicht beantworten müssen, denn hier geht es ja um Heiko Maas, der sich so um die Toleranz verdient gemacht haben soll, dass er den Tolerantia-Preis des Jahres 2017 erhalten hat. Der Tolerantia-Preis wird, oh Wunder, von Lobbygruppen der LGBTIusw (d.h. Homosexuelle und Anderssexuelle), also von denen vergeben, die man im Auswärtigen Amt hofiert. Fast könnte man denken, hier wäscht eine Hand die andere… Ihr finanziert uns, wir vergeben Preise an Euch …
Und so hat Heiko Maas (SPD) den diesjährigen Tolerantia-Preis erhalten, weil er sich so um LGBTIusw verdient gemacht hat.
Vermutlich könnte man einem Massenmörder den Friedensnobelpreis verleihen oder Robert Mugabe zum Botschafter für Weltgesundheit der WHO machen, wenn man all das ausblendet, was die Freude der Preisverleihung trüben könnte, NetzDG, Aktivismus gegen vermeintliche Hatespeech, Zerstörung der Meinungsfreiheit und Komplizenschaft mit der AAS-Stiftung … Es ist eben alles eine Frage der Betrachtungsweise und der A-Moral.
„Der Schriftsteller Umberto Ecco hat einmal gesagt: „Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen.“ Diese Worte hast Du Dir, lieber Heiko, bei der Bekämpfung von Hate Speech zum Leitsatz gemacht.“
Nun, dann wollen wir einmal Eco’s mit Köpfen machen. Ab sofort definieren wir die Grenze unserer Toleranz da, wo Eco oder Unsinn von Eco in welcher Form auch immer, im Kommentarfeld auftaucht. Wer ecozitiert wird gelöscht. So viel Toleranz muss sein! Man muss eben die Grenze der Toleranz definieren, muss intolerant sein, um tolerant zu sein.
In einer Welt des Wahnsinns muss man sich anpassen, um nicht aufzufallen oder in die Klapse gehen, um normal zu bleiben.
Wir widmen diesen Beitrag der forensischen Psychiatrie.
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Und wenn man dem Duden Glauben schenken dürfte, dann müsste man vermuten, dass die Preisverleiher keine Ahnung davon haben, was „Toleranz“ bezeichnet, denn als Synonyme für „Toleranz“ gibt der Duden an:
Welche der genannten Eigenschaften würde man Herrn Maas guten Gewissens zuschreiben können? Ich sehe unter den genannten Eigenschaften keine einzige, die ich Herrn Maas zuschreiben könnte, ohne in erhebliche Schwierigkeiten in sachen „Übereinstimmung mit der beobachtbaren Realität“ zu kommen. Im Gegenteil. Sein Verhalten und seine Äußerungen lassen auf Unaufgeklärtheit, Kleingeistigkeit, Nepotismus, ein geschlossenes Weltbild, Vorurteilsbeladenheit gegen anders Denkende und Inhumanität schließen.
Aber man kann dem Duden ja nicht vorbehaltlos vertrauen, denn auch der Duden kennt den Begriff „Toleranzgrenze“ und definiert ihn (übrigens tautologisch) als „Grenze des Tolerierbaren“.
Na, dann vergessen wir doch die Ideale und Werte komplett, die mit Vorstellungen des Übersichhinauswachsens verbunden sind, und schreiben es uns als eine geradezu übermenschliche Leistung zu, dass wir tatsächlich im Stande sind, gegenüber denjenigen duldsam zu sein, die wir sowieso hofieren oder mit denen wir uns sowieso identifizieren. Wow, tolle Leistung für den durchschnittlichen Mitteleuropäer aktueller Ausprägung!
Ich bin zugegebenermaßen noch auf dem alten Stand und dachte, Toleranz zeige sich dort und nur dort, wo es um den Umgang mit Andersedenkenden oder Konkurrenten um irgendein Gut oder irgendwelche Antagonismen geht (denn wo es nicht darum geht, ist per definitionem gar keine Toleranz erforderlich).
In Abwandlung einer Aussage, die vor langer Zeit ein Mann gemacht haben soll, dessen Namen man (auch zur Weihnachtszeit) nicht mehr nennen darf, weil sich jemand durch die Nennung desselben diskriminiert fühlen könnte, würde ich formulieren: Sei Deinen Mitmenschen gegenüber so tolerant wie Du gegenüber Dir selbst bist.
Oder für Heiko Maas, an den man ja anscheinend nicht so hohe Maßstäbe anlegen darf:
Sei allen Deinen Mitmenschen gegenüber so tolerant wie Du gegenüber bestimmten Gruppen von Mitmenschen bist, mit denen Du Dich identifizieren kannst oder die Dir sachdienlich sind, um Dich zeitgeistgemäß als guter Mensch oder genauer: als Gutmensch zu erweisen.
Das wäre schon ein deutlicher Fortschritt gegenüber seiner Version von „Toleranz“: Sei Deinen Nächsten – und nur denen und am besten nur Deinen Allernächsten – gegenüber tolerant, aber keinesfalls den weniger Nahen gegenüber.
Auf Geheiß von Heiko Maas wurde seine Amadeo Antonio Stiftung unter Vorsitz von Stasi IM „Victoria“ beauftragt, die Geschichte von Hänsel und Gretel politisch korrekt und migrantengerecht umzuschreiben . Hier der erste Entwurf. (Vorsicht Satire)
Da die beiden Namen im Original viel zu „miefig-deutsch“ sind, heißen die beiden Protagonisten zukünftig „Hammad“ und „Gilbert“. Die beiden sind auch keine Geschwister sondern ein interkulturelles Gender-Pärchen. Hammad ist nämlich Schwul und kam als schwer traumatisierter Wirtschaftsflüchtling über diverse sichere Drittländer endlich im gelobten Märchenland an. Gilbert hieß früher tatsächlich Gretel, hat sich aber als Transsexuelle in der Pubertät umwandeln lassen.
Der Wolf in der Geschichte ist ein „Aktivist“ der Antifa und wurde mächtig böse, weil es der rechtspopulistischen Großmutter an der nötigen Willkommenskultur gemangelt hat. Als streng veganer Ökowolf hat er sie daher natürlich auch nicht gefressen, sondern zunächst einmal auf mehrere Art und Weise so richtig toll bereichert. Anschließend hat er die Oma aber leider doch noch umgebracht. Aber nein, liebe Kinder, nicht durch Kopftreten wegen 20 Cent, oder weil sie mal komisch „geguckt“ hat. Nein nein. Er brachte die Großmutter um die Ecke, indem er ihr – ganz heimtückisch – die abgebroche (!) Dissertation von Andrea Nahles (mit dem Titel: „Walter Scotts Einfluss auf die Entwicklung des historischen Romans in Deutschland“) vorgelesen hat.
Die arme alte Großmutter hat sich über soviel geballte Inkompetenz schlichtweg zu Tode geärgert. Und solche Leute, liebe Kinder, dürfen jetzt im ganzen Märchenland bestimmen, nach welchen Regeln wir jetzt alle gefälligst zu leben haben. Und dafür erhält sie auch noch für den Rest ihres Lebens säckeweise goldene Märchentaler.
Und alle Zwerge im ganzen Märchenland müssen dafür fast alle ihre mühsam verdienten (und auch die angesparten) Goldtaler in einen großen magischen Topf werfen. Und dieser magische Topf wird niemals voll! Er ist nämlich unglaublich groß und er hat auch überhaupt keinen Boden – nur ein großes schwarzes Loch!
Aber nun wieder zurück zur unserer kleinen Geschichte liebe Kinder. Die Richter im Märchenland (allesamt lustig gekleidete schwarze Maulwürfe ohne Augen und Ohren aber trotzdem mit großen rosa Brillen) haben die Tat des Wolfs natürlich sofort als „bedauerlichen Einzelfall“ bewertet und haben ihn für ganz viele Taler aus dem magischen Topf als Zeichen für Toleranz, Vielfalt und ein „buntes Märchenland“, auf eine tolle Erlebnisreise mit vielen Burgen und Schlössern geschickt. Und kein Märchenland-Bote hat über diesen Vorfall berichtet.
Nicht wahr liebe Kinder, man darf ja keine Ressentiments schüren und darf die schutzsuchenden Wölfe keinesfalls für die bösen rechten Hexen aus dem „Dunkelwald“ instrumentalisieren! Für dieses tolles Zeichen wurden Hammad und Gilbert von Heiko Maas dann mit einem tollen Märchenpreis geehrt.
Nahezu alle „Auszeichnungen“ und „Preise“ an Politiker sind Belohnung für Korruption / Günstlingswirtschaft – d.h. implizit nicht nur vom Steuerzahler finanziert, sondern quasia uch „gekauft“.
In der freien Wirtschaft ist diese Praxis ja relativ verbreitet – allerdings bezahlen die Preisträger dort ihre Preise selber oder stiften sie auch gleich selbst.
„Besonders im Fadenkreuz der Verfolgung sind LGBTI-Aktivistinnen und Aktivisten, die sich mutig dafür einsetzen, dass endlich weltweit für alle Menschen gleichermaßen das große Versprechen des ersten Artikels der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erfüllt wird: ‚Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.‘ … Der Schutz von LGBTI-Rechten ist einer der wichtigsten Schwerpunkte unserer Menschenrechtspolitik. Weltweit fördern wir Projekte, in Nigeria, der Elfenbeinküste, Indonesien, Ukraine, Russland, Tunesien und Montenegro.“
Das ist ein wichtiges Anliegen, natürlich, nur stellt sich auch für mich die Frage, ob die weltweite (!) Durchsetzung der Menschenrechte eine zentrale Aufgabe unseres Auswärtigen Amtes und des Europa-Staatsministers ist, konkret: ob wir uns damit nicht verheben.
…. sogar vorab. Der Europäischen Union hat man übrigens auch einen zugeschmissen.
Ja, es wird immer absurder, und wenn man es noch nicht weiss, fragt man sich bei neu angekündigten Preisträgern immer nur: Was der wohl am Stecken hat?
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
[…] https://sciencefiles.org/2017/12/01/preiskauf-heiko-maas-erhalt-preis-fur-toleranz-keine-satire/ […]
Und wenn man dem Duden Glauben schenken dürfte, dann müsste man vermuten, dass die Preisverleiher keine Ahnung davon haben, was „Toleranz“ bezeichnet, denn als Synonyme für „Toleranz“ gibt der Duden an:
„Aufgeklärtheit, Aufgeschlossenheit, Duldsamkeit, Entgegenkommen, Freizügigkeit, Großmut, Großmütigkeit, Liberalität, Menschlichkeit, Nachsicht, Offenheit, Verständnis, Vorurteilsfreiheit, Vorurteilslosigkeit; (bildungssprachlich) Humanität, Indulgenz, Konnivenz“.
Welche der genannten Eigenschaften würde man Herrn Maas guten Gewissens zuschreiben können? Ich sehe unter den genannten Eigenschaften keine einzige, die ich Herrn Maas zuschreiben könnte, ohne in erhebliche Schwierigkeiten in sachen „Übereinstimmung mit der beobachtbaren Realität“ zu kommen. Im Gegenteil. Sein Verhalten und seine Äußerungen lassen auf Unaufgeklärtheit, Kleingeistigkeit, Nepotismus, ein geschlossenes Weltbild, Vorurteilsbeladenheit gegen anders Denkende und Inhumanität schließen.
Aber man kann dem Duden ja nicht vorbehaltlos vertrauen, denn auch der Duden kennt den Begriff „Toleranzgrenze“ und definiert ihn (übrigens tautologisch) als „Grenze des Tolerierbaren“.
Na, dann vergessen wir doch die Ideale und Werte komplett, die mit Vorstellungen des Übersichhinauswachsens verbunden sind, und schreiben es uns als eine geradezu übermenschliche Leistung zu, dass wir tatsächlich im Stande sind, gegenüber denjenigen duldsam zu sein, die wir sowieso hofieren oder mit denen wir uns sowieso identifizieren. Wow, tolle Leistung für den durchschnittlichen Mitteleuropäer aktueller Ausprägung!
Ich bin zugegebenermaßen noch auf dem alten Stand und dachte, Toleranz zeige sich dort und nur dort, wo es um den Umgang mit Andersedenkenden oder Konkurrenten um irgendein Gut oder irgendwelche Antagonismen geht (denn wo es nicht darum geht, ist per definitionem gar keine Toleranz erforderlich).
In Abwandlung einer Aussage, die vor langer Zeit ein Mann gemacht haben soll, dessen Namen man (auch zur Weihnachtszeit) nicht mehr nennen darf, weil sich jemand durch die Nennung desselben diskriminiert fühlen könnte, würde ich formulieren: Sei Deinen Mitmenschen gegenüber so tolerant wie Du gegenüber Dir selbst bist.
Oder für Heiko Maas, an den man ja anscheinend nicht so hohe Maßstäbe anlegen darf:
Sei allen Deinen Mitmenschen gegenüber so tolerant wie Du gegenüber bestimmten Gruppen von Mitmenschen bist, mit denen Du Dich identifizieren kannst oder die Dir sachdienlich sind, um Dich zeitgeistgemäß als guter Mensch oder genauer: als Gutmensch zu erweisen.
Das wäre schon ein deutlicher Fortschritt gegenüber seiner Version von „Toleranz“: Sei Deinen Nächsten – und nur denen und am besten nur Deinen Allernächsten – gegenüber tolerant, aber keinesfalls den weniger Nahen gegenüber.
Auf Geheiß von Heiko Maas wurde seine Amadeo Antonio Stiftung unter Vorsitz von Stasi IM „Victoria“ beauftragt, die Geschichte von Hänsel und Gretel politisch korrekt und migrantengerecht umzuschreiben . Hier der erste Entwurf. (Vorsicht Satire)
Da die beiden Namen im Original viel zu „miefig-deutsch“ sind, heißen die beiden Protagonisten zukünftig „Hammad“ und „Gilbert“. Die beiden sind auch keine Geschwister sondern ein interkulturelles Gender-Pärchen. Hammad ist nämlich Schwul und kam als schwer traumatisierter Wirtschaftsflüchtling über diverse sichere Drittländer endlich im gelobten Märchenland an. Gilbert hieß früher tatsächlich Gretel, hat sich aber als Transsexuelle in der Pubertät umwandeln lassen.
Der Wolf in der Geschichte ist ein „Aktivist“ der Antifa und wurde mächtig böse, weil es der rechtspopulistischen Großmutter an der nötigen Willkommenskultur gemangelt hat. Als streng veganer Ökowolf hat er sie daher natürlich auch nicht gefressen, sondern zunächst einmal auf mehrere Art und Weise so richtig toll bereichert. Anschließend hat er die Oma aber leider doch noch umgebracht. Aber nein, liebe Kinder, nicht durch Kopftreten wegen 20 Cent, oder weil sie mal komisch „geguckt“ hat. Nein nein. Er brachte die Großmutter um die Ecke, indem er ihr – ganz heimtückisch – die abgebroche (!) Dissertation von Andrea Nahles (mit dem Titel: „Walter Scotts Einfluss auf die Entwicklung des historischen Romans in Deutschland“) vorgelesen hat.
Die arme alte Großmutter hat sich über soviel geballte Inkompetenz schlichtweg zu Tode geärgert. Und solche Leute, liebe Kinder, dürfen jetzt im ganzen Märchenland bestimmen, nach welchen Regeln wir jetzt alle gefälligst zu leben haben. Und dafür erhält sie auch noch für den Rest ihres Lebens säckeweise goldene Märchentaler.
Und alle Zwerge im ganzen Märchenland müssen dafür fast alle ihre mühsam verdienten (und auch die angesparten) Goldtaler in einen großen magischen Topf werfen. Und dieser magische Topf wird niemals voll! Er ist nämlich unglaublich groß und er hat auch überhaupt keinen Boden – nur ein großes schwarzes Loch!
Aber nun wieder zurück zur unserer kleinen Geschichte liebe Kinder. Die Richter im Märchenland (allesamt lustig gekleidete schwarze Maulwürfe ohne Augen und Ohren aber trotzdem mit großen rosa Brillen) haben die Tat des Wolfs natürlich sofort als „bedauerlichen Einzelfall“ bewertet und haben ihn für ganz viele Taler aus dem magischen Topf als Zeichen für Toleranz, Vielfalt und ein „buntes Märchenland“, auf eine tolle Erlebnisreise mit vielen Burgen und Schlössern geschickt. Und kein Märchenland-Bote hat über diesen Vorfall berichtet.
Nicht wahr liebe Kinder, man darf ja keine Ressentiments schüren und darf die schutzsuchenden Wölfe keinesfalls für die bösen rechten Hexen aus dem „Dunkelwald“ instrumentalisieren! Für dieses tolles Zeichen wurden Hammad und Gilbert von Heiko Maas dann mit einem tollen Märchenpreis geehrt.
Nahezu alle „Auszeichnungen“ und „Preise“ an Politiker sind Belohnung für Korruption / Günstlingswirtschaft – d.h. implizit nicht nur vom Steuerzahler finanziert, sondern quasia uch „gekauft“.
In der freien Wirtschaft ist diese Praxis ja relativ verbreitet – allerdings bezahlen die Preisträger dort ihre Preise selber oder stiften sie auch gleich selbst.
„Besonders im Fadenkreuz der Verfolgung sind LGBTI-Aktivistinnen und Aktivisten, die sich mutig dafür einsetzen, dass endlich weltweit für alle Menschen gleichermaßen das große Versprechen des ersten Artikels der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erfüllt wird: ‚Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.‘ … Der Schutz von LGBTI-Rechten ist einer der wichtigsten Schwerpunkte unserer Menschenrechtspolitik. Weltweit fördern wir Projekte, in Nigeria, der Elfenbeinküste, Indonesien, Ukraine, Russland, Tunesien und Montenegro.“
Das ist ein wichtiges Anliegen, natürlich, nur stellt sich auch für mich die Frage, ob die weltweite (!) Durchsetzung der Menschenrechte eine zentrale Aufgabe unseres Auswärtigen Amtes und des Europa-Staatsministers ist, konkret: ob wir uns damit nicht verheben.
„Vermutlich könnte man einem Massenmörder den Friedensnobelpreis verleihen….“
Das hat man schon: Barack Obama
…. sogar vorab. Der Europäischen Union hat man übrigens auch einen zugeschmissen.
Ja, es wird immer absurder, und wenn man es noch nicht weiss, fragt man sich bei neu angekündigten Preisträgern immer nur: Was der wohl am Stecken hat?
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