Berlin: Wo die Milliarden vergraben werden

Ein Senat, der Geld verprast. Eine Stadt, die dem Rest des Landes auf der Tasche liegt. Ein Flughafen, der nicht fertig wird. Ein Bundesstag, in dem sich Abgeordnete die Hintern wärmen. Eine Regierung, die es eigentlich gar nicht mehr gibt. Zwei Parteien, die die Wahl verloren haben, aber dennoch regieren wollen. Eine Stadt voller No-Go-Areas, linken Träumern und Sozialhilfeempfänger, die auf bessere Zeiten warten.

Und der Spiegel hat es gewusst.

1996 hat er schon gewusst, dass in Berlin nichts so ist, wie es sein soll.

…, dass in Berlin Milliarden vergraben werden.
…, dass Berlin die Baustelle der Nation ist.

21 Jahre später und der Titel ist so aktuell wie nie.

Geschichte wiederholt sich nicht, sie hört nur einfach nie auf.

In diesem Sinne: einen schönen Restsonntag und guten Start in die Woche.

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