Wir sind im Hauptberuf Wissenschaftler, die vor nunmehr fünfeinhalb Jahren ein Blog gegründet haben, eines, das zunächst mit drei Texten wöchentlich, dann mit einem Text täglich (außer am Wochenende), dann mit einem Text täglich (auch am Wochenende) und nun mit mindestens zwei Texten täglich bestückt wurde bzw. wird.
Mit der Anzahl der Beiträge ist ScienceFiles breiter geworden.
Ein Stück Geschichte: Die Abbildung stammt aus dem Juli 2011!
Die Hauptthemen unserer ersten Monate, die Verteidigung der Wissenschaft gegen den Angriff des Konstruktivismus und das Thema „Bildung“ im Allgemeinen und die Nachteile von Jungen im Speziellen, sind ergänzt worden durch eigene wissenschaftliche Arbeiten, durch Beiträge, in denen wir die Ergebnisse eigener sozialwissenschaftlicher Befragungen darstellen.
Hinzu kamen Beiträge, in denen wir angebliche Studien auf ihren wissenschaftlichen Wert hin abklopfen (oft genug ohne Echo), Beiträge, in denen wir Manipulation und (bewusste) Falschdarstellung in Medien aufzeigen, und Beiträge, in denen wir Ergebnisse umfassender Recherchen, z.B. in die Gutmenschen-Industrie oder die Verflechtungen der Amadeu-Antonio-Stiftung präsentieren. Wir versuchen darüber hinaus, Wissenschaftler, die in Deutschland eine notorische Scheu vor einer öffentlichen Darstellung ihrer Ideen haben, zu vernetzen, um systematisch daran zu arbeiten, Gender Studies und anderen ideologischen Unrat von den Hochschulen zu entfernen.
In den letzten Monaten ist die Leserschaft von ScienceFiles wieder einmal sprunghaft gewachsen, und wir haben Mühe, die vielen Hinweise und Anfragen aufzunehmen bzw. zu beantworten (aber es bleibt bei uns kein Hinweis ungelesen und keine eMail ungeöffnet).
Dennoch sind wir immer ein privates Blog geblieben. Nach wie vor geht jeder Text auf eigene Recherche und Initiative zurück. Nach wie vor nehmen wir keines der vielen Angebote auf bezahlte Fremdtexte an. Nach wie vor gibt es auf ScienceFiles keine Werbung.
Dass wir es schaffen, neben unserer beruflichen Tätigkeit ScienceFiles zu betreiben und dass wir auf Werbung verzichten können, ist auf die Spenden zurückzuführen, die uns erreichen und es uns ermöglichen, einen viertel, manchmal auch einen halben Tag in ScienceFiles zu investieren.
Unser Dank gilt daher allen Spendern, die uns in der Vergangenheit unterstützt haben.
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Das finde ich schon erfreulich und die Produktivität erstaunlich, zumal ohne Qualitätsverlust. Bedauerlich finde ich dabei eine evtl. zu geringe Würdigung der Artikel/ bzw. Inhalte. Wenn täglich bis zu 2 neue erscheinen, verschwinden sie dann nicht desto schneller? Es kommt ja nicht jeder täglich zum Lesen vorbei, eine Anzeige der letzten Artikel gibt es nicht (nur „meistgelesene – was ich nie verstehe, sollten doch die meist ungelesenen mehr gelesen werden) und der RSS-Feed zeigt nur die letzten zehn an.
Der Wert dieser Seite besteht doch auch darin, daß man hier im gewissen Sinne tiefer studieren könnte, dem Begehren der Artikel-To-Go-Frühstücksfernsehen-Kultur wird anderswo schon genug entsprochen.
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
„Erstaunlich, denn wir sind nichts davon.“
Doch, das seid ihr. Nur besser.
Nun das habe ich auch gleich mal was für Sie: http://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/aa7541
Eins ist wahr. Ohne Menschen gibt es keine menschengemachten Probleme mehr. Das scheint so eine neue Leitlinie zu sein….
Das finde ich schon erfreulich und die Produktivität erstaunlich, zumal ohne Qualitätsverlust. Bedauerlich finde ich dabei eine evtl. zu geringe Würdigung der Artikel/ bzw. Inhalte. Wenn täglich bis zu 2 neue erscheinen, verschwinden sie dann nicht desto schneller? Es kommt ja nicht jeder täglich zum Lesen vorbei, eine Anzeige der letzten Artikel gibt es nicht (nur „meistgelesene – was ich nie verstehe, sollten doch die meist ungelesenen mehr gelesen werden) und der RSS-Feed zeigt nur die letzten zehn an.
Der Wert dieser Seite besteht doch auch darin, daß man hier im gewissen Sinne tiefer studieren könnte, dem Begehren der Artikel-To-Go-Frühstücksfernsehen-Kultur wird anderswo schon genug entsprochen.