Kleine Fiesheiten erhalten die Boshaftigkeit: Statistisches Bundesamt

Es gibt viele Formen der Manipulation.

Man kann suggerieren, also Schlussfolgerungen nahelegen, die falsch sind.

Man kann auslassen, nur einen Teil berichten, um eine bestimmte Deutung nahezulegen.

Man kann künstliche Dichotomien schaffen, etwas generell positiv, etwas anderes generell negativ darstellen, obwohl beide Dinge weder vollständig positiv noch negativ sind und versuchen, auf diese Weise zu beeinflussen.

Man kann Autoritäten anführen, Repräsentativität behaupten, Lesern den Eindruck vermitteln, wenn sie von einer Meinung abweichen, dann sind sie in der Minderheit, stellen sich gegen Autoritäten oder, noch schlimmer, geben Anlass zur Sorge „anti“ zu sein, antifeministisch, antidemokratisch, antipluralistisch, antiliberal, nein, nicht antiliberal…

Wie gesagt, es gibt viele Varianten der Manipulation.

Heute, anlässlich des Weltmännertages wollen wir auf eine Variante hinweisen, die Ämter in Deutschland fast durchweg anwenden. Wir zeigen sie heute in ihrer genderistischen Facette, die Frauen durchweg als Opfer, benachteiligt, aber positiv darstellt, Männer durchweg als Täter, bevorzugt und negativ darstellt.

Heute in der Variante: Wir (Frauen) sind mehr und die (Männer) fressen sich fett.

Misandrie, wie sie heute normal ist und „nur“ ein kleine Fiesheit zur Erhaltung der Boshaftigkeit.

Heute ist Weltmännertag.

Beim Statistischen Bundesamt lesen wir:

Am 6. März war Weltfrauentag. Damals haben wir erfahren müssen:

Die ganz normale Misandrie beim Statistischen Bundesamt, die massiv an das Klima in einem Kindergarten erinnert.

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