Moody‘s, Fitch oder Standard & Poors erstellen regelmäßig Bewertungen über die Kreditwürdigkeit von Unternehmen oder Staaten. Das berühmte triple-A, das im Kontext der Finanzkrise eine so große Rolle gespielt hat, ist zwischenzeitlich den meisten ein Begriff. Mit diesem Ranking soll die Kreditwürdigkeit, das Risiko, dass ein Geldgeber sein Geld beim Geben zum letzten Mal gesehen hat, bewertet werden.
Experian oder die SchuFa bewerten mit ihrem jeweiligen Rankings die Kreditwürdigkeit von Privatpersonen und geben Unternehmen oder Investoren einen Hinweis darauf, ob es viel ökonomischen Sinn hat, sich mit der jeweiligen Person abzugeben.
Was wenige wissen: Auch unter Diplomaten gibt es ein solches Ranking. Es wird im Rahmen des diplomatischen Protokolls geführt und regelt z.B. die Reihenfolge, mit der Diplomaten Zugang zu wichtigen Personen der Regierung eines Landes erhalten.
Die EU-Vertretung in Washington wurde 2016 noch unter Barack Obama in den Kreis derer aufgenommen, die das diplomatische Pendant zum triple-A haben: Zu allen Anlässen, zu denen sich Diplomaten einstellen, vom Staats-Begräbnis bis zum kalten Buffet, vom Empfang beim Regierungschef bis zum kalten Buffet, regelt das Protokoll mehr oder weniger die Reihenfolge, mit der die Diplomaten vorgelassen werden. Solche, die in einem Land, von der dortigen Regierung für wichtig gehalten werden, haben ein hohes Ranking, Diplomaten, die man für verzichtbar hält und unter ferner liefen halten will, erhalten das diplomatische Pendant zum Junk Status, dem Caa3 oder Caa1 bei Moody’s.
Bislang war David O’Sullivan, der Botschafter der EU in den USA, immer unter den 10 ersten Botschaftern, die am kalten Buffet angekommen, nein, die z.B. bei Trauerfeierlichkeiten kondolieren konnten. Seit Ende 2018 ist das nicht mehr der Fall. Das US-State-Department hat die diplomatische Mission der EU auf Junk Status herunter gestuft. Die Bedeutung die die Brüsseler, die mit so großen Träumen einer eigenen Armee, eigener Steuereinnahmen, einer eigenen Regierung, eines eigenen EU-Staates unterwegs sind, in den USA genießen, ist damit hinlänglich klar geworden.
Wie Guido Fawkes und die Deutsche Welle schreiben, hat sich das US-State Department nicht einmal die Mühe gemacht, die Europäische Botschaft in den USA davon zu unterrichten, dass sie in den Junk Status herunter gestuft wurden. Auch dafür sind die Europäer offensichtlich nicht wichtig genug. Statt dessen hat man es den Mannen in der Botschaft der EU überlassen, ihre Abstufung selbst herauszufinden. Nach rund zwei Monaten ist es den Europäern tatsächlich gelungen herauszufinden, woran es liegt, dass Einladungen zu Veranstaltungen der US-Regierung und ihrer Ministerien nicht mehr bei der Europäischen Botschaft in Washington ankommen und der EU-Botschafter beim Staatsbegräbnis von George H. W. Bush mehr als 150 Diplomaten den Vortritt lassen musste, ehe er als einer der letzten zum Sarg vorgelassen wurde.
Die Zeiten ändern sich.
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Der „Hassprediger“ (O-Ton des ehemaligen Chefs aller deutschen Diplomaten und bekennender Liebhaber und Protege von Vulgär- und Pöbel“musikern“ mit linksextremistischen Einschlag) hat doch völlig recht, diese Witzfiguren der EU zu vernachlässigen.
Steinmeier ist doch das beste Beispiel, welche mindere Qualität und Kurzsichtigkeit die Diplomaten Mitteleuropas und der EU heute darstellen.
Im übrigen hat diese Rache der Trump-Administration für all das Gepöbel und Gekläffe auf den Präsidenten beinahe schon etwas elegantes; traut man denen sonst gar nicht zu. Durchtrieben sind die ja allemal, aber elegant?
Der Hasi-Hetzjagd-Lügen-Bämbel sollte vielleicht mal ein Versöhnungskonzert für D. Trump und das Amerikanische Volk mit seinen bevorzugten junk-bands geben. Am besten mit englischen Untertiteln seiner zivilgesellschaftlichen Musik gegen Rechts. Dann ist es auch mit dem junk-Status vorbei.
Trump kann sein wie er will; aber er ist kultivierter als die S-Party.
Leider machen die deutschen Bürger nicht dasselbe in klein:
Das Lügen- und Hetz-Geschmeiß links liegenlassen, einen Bogen schon am Wahlstand um sie machen, alles was sie tun boykottieren und sie behandeln wie man junk behandelt.
Sie haben es sich schon im Neuen Jahr wieder mehrfach redlich verdient.
Wie wollten die auch eine unrelotierte Erklärung begreifen?
Und ob einer von CNN die hätte für die Trump Regierung schreiben wollen …
Geistig nicht zustellbar, da Verstand unbekannt verzogen.
So sollte elegante Diplomatie sein. Einfach den Platz zuweisen den derjenige verdient. Ein EU
Diplomat torkelt (Ischias) dann erst zum Empfang wenn er fast vorüber ist. Man kann auch alten Spießern, die angeblich Rock gut finden, (auch wenn der Fisch stinkt) ohne Worte zeigen was man von ihnen hält.
mich würde interessieren, welchen Diplomatenstatus die einzelnen EU Länder haben. Denn es geht hier ja nur um den EU-Botschafter, nicht um den deutschen, den französischen etc.
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Steinmeier ist doch das beste Beispiel, welche mindere Qualität und Kurzsichtigkeit die Diplomaten Mitteleuropas und der EU heute darstellen.
Im übrigen hat diese Rache der Trump-Administration für all das Gepöbel und Gekläffe auf den Präsidenten beinahe schon etwas elegantes; traut man denen sonst gar nicht zu. Durchtrieben sind die ja allemal, aber elegant?
Der Hasi-Hetzjagd-Lügen-Bämbel sollte vielleicht mal ein Versöhnungskonzert für D. Trump und das Amerikanische Volk mit seinen bevorzugten junk-bands geben. Am besten mit englischen Untertiteln seiner zivilgesellschaftlichen Musik gegen Rechts. Dann ist es auch mit dem junk-Status vorbei.
Trump kann sein wie er will; aber er ist kultivierter als die S-Party.
Leider machen die deutschen Bürger nicht dasselbe in klein:
Das Lügen- und Hetz-Geschmeiß links liegenlassen, einen Bogen schon am Wahlstand um sie machen, alles was sie tun boykottieren und sie behandeln wie man junk behandelt.
Sie haben es sich schon im Neuen Jahr wieder mehrfach redlich verdient.
Wie wollten die auch eine unrelotierte Erklärung begreifen?
Und ob einer von CNN die hätte für die Trump Regierung schreiben wollen …
Geistig nicht zustellbar, da Verstand unbekannt verzogen.
[…] https://sciencefiles.org/2019/01/08/diplomaten-ranking-washington-stuft-eu-diplomaten-auf-junk-statu… […]
So sollte elegante Diplomatie sein. Einfach den Platz zuweisen den derjenige verdient. Ein EU
Diplomat torkelt (Ischias) dann erst zum Empfang wenn er fast vorüber ist. Man kann auch alten Spießern, die angeblich Rock gut finden, (auch wenn der Fisch stinkt) ohne Worte zeigen was man von ihnen hält.
mich würde interessieren, welchen Diplomatenstatus die einzelnen EU Länder haben. Denn es geht hier ja nur um den EU-Botschafter, nicht um den deutschen, den französischen etc.