Category: EU

Newspeak: „Was die EU für mich tut“

Der Neusprech hat eine neue Dimension erreicht. Die neue Dimension findet sich unter der Adresse: www.das-tut-die-EU-fur-mich.eu Warum feiern wir am 9. Mai eigentlich den #Europatag? Weil 🇪🇺 jeden einzelnen von uns betrifft! Was die #EU für Sie im Alltag, in Ihrer Region & in der Politik genau macht, erfahren Sie hier 👉 https://t.co/9IoVoXJm2e #EUandME #diesmalwaehleich

Europäische Union: Konsumenten sind zu dumm zum Einkaufen

Man kann Ihnen nicht trauen. Ja, Sie sind gemeint. Ihnen kann man nicht trauen. Man kann sie nicht alleine lassen. Wenn Sie alleine gelassen werden, dann ist klar, was herauskommt: Sie fahren Diesel, SUV, viel PS, viel Emission. Sie trinken Literweise zuckerhaltige Getränke, gehen auf wie ein Hefekloß, belasten das gemeinsame Gesundheitssystem, leben kürzer, zahlen,

Harmonisierung von Briefkästen: EU-Regulationen, die niemand braucht

Diese Woche wird sich das Europaparlament mit der Regulation von Briefkästen befassen. Die EU-Briefkasten-Direktive (Letter Box Directive 2019/47/AFD) geht auf eine gemeinsame Vorlage des Directorate General for Competition und des Directorate for Health zurück. Neben den unmittelbaren Vorteilen, die sich mit einer Harmonisierung von Briefkastenschlitzen, deren Standardisierung auf eine bestimmte Höhe und Breite, sowie der

In Europa unbekannt: Gelebte Demokratie -> BREXIT nächste Runde

Demokratie ist angeblich einer der Werte, die von der EU vertreten werden. Seltsamerweise erkennt kaum jemand in der Eurokratie Demokratie, wenn er sie vor sich sieht. Wenn Abgeordnete sich streiten, uneins sind, der Regierung nicht folgen wollen, weil die Regierung einen Deal aus Brüssel mit nach Britannien gebracht hat, den Nigel Farage nicht ohne Grund

Die Europäische Parlaments-Farce: Hauptsache abgestimmt, egal worüber

Parlamente sind ernste Angelegenheiten (so sollte man meinen). Die dort versammelten Abgeordneten konstituieren in einer Demokratie die Legislative. Sie sind die Gesetzgeber. Gesetze sind ernste Angelegenheiten. Sie greifen in das Leben der ihnen unterworfenen Menschen ein. Sie regeln Zusammenleben, verteuern Verhaltensweisen, stellen Verhaltensweisen unter Strafe, kurz: Sie berauben Menschen ihrer Freiheit und zwingen ihnen ein

17 Million Fuck Offs by Dominic Frisby

Ein kleiner Treat für unsere Leser, die des Englischen mächtig sind, ein Musikstück, das die Stimmung im Vereinigten Königreich sehr gut auf den Punkt bringt.  Bis gestern waren Dominic Frisby und sein Lied “17 Million Fuck Offs” nur Eingeweihten oder Lesern von Guido Fawkes bekannt. Seit heute ist Dominic Frisby ein Star. Nr. 1 der

Die ScienceFiles Brexit-Abstimmung

Während sich deutsche Journalisten darüber echauffieren, dass in Britannien bereits im Jahre 1604 parlamentarische Regeln bekannt waren, während der Begriff des Parlamentarismus in Deutschland erst rund 250 Jahre später eine zeitlich und räumlich kurze Verbreitung gefunden hat, anstatt ihre Leser und Zuhörer mit ihren intimen Kenntnissen britischer Politik zu beeindrucken, haben sich die Kollegen von

Tagesschau: Hier werden Sie von der ersten bis zur letzten Reihe belogen

Manchmal trauen selbst wir unseren Augen nicht. Welche boshaften, irren oder dummen Menschen sind eigentlich bei der ARD beschäftigt? Die Fehler / Lügen: Die Regelung aus “dem frühen 17. Jahrhundert” stammt aus dem Jahre 1844 (also dem frühen 19. Jahrhundert). Sie ist allgemein unter dem Stichwort “Erskine May” bekannt. “Erskine May” heißt tatsächlich: “A treatise

Brexit: The Untold Story – jedenfalls in Deutschen Medien

Wer hat noch Überblick darüber, was in Sachen Brexit Sache ist? Sache ist: Am Freitag, den 29. März um 23.00 Uhr GMT wird das Vereinigte Königreich die Europäische Union, das europäische Freundeshaus, verlassen und für u.a. Verbraucher billigere Ufer bereitstellen. Bislang sieht es nach einem Hard Brexit aus. Denn, am 20. Dezember 2017 hat das

Backstop: Warum die Briten Mays Deal ablehen!

Aus der Serie, was deutsche Medien nicht berichten. Die EU-Kommission ist in heuchlerischer Geknicktheit enttäuscht. Die deutschen Medien ergehen sich wieder in Chaos und Katastrophen-Szenarien, wobei sie seltsamerweise ein Szenario, das aus München, vom dortigen ifo-Institut stammt, vollkommen ignorieren.  Alles wie immer. Dabei war vorhersehbar, was gestern geschehen ist. Wir haben schon Nachmittags darauf hingewiesen,

Mays Deal mit der EU ist gestorben

Obwohl die Abstimmung über das „EU-Instrument“, das dem Withdrawal-Agreement beigegeben wurde, um die Bedenken der Mehrheit des Unterhauses, nach denen das Protocol on Ireland und Northern Ireland der EU-Kommission eine Handhabe bereitstellt, um den Brexit zu untergraben und Nordirland faktisch aus dem Vereinigten Königreich zu lösen, noch aussteht, ist klar: Auch dieses Mal wird Theresa

Ifo-Institut: EU hat sich bei Brexit-Poker verzockt

Es gilt als Binsenweisheit in der EU und ihren Mitgliedsstaaten, dass das Vereinigte Königreich wirtschaftlich durch einen hard brexit viel härter getroffen wird als die EU. Schon die relative Wichtigkeit der Importe und Exporte scheint diese Annahme zu bestätigen: 45% der britischen Exporte gehen in die EU, 53% der britischen Importe stammen aus der EU,

Es reicht: Wider die ARD-Propaganda gegen den Brexit

Wann immer wir mit Deutschen in Deutschland reden, im Internet, am Telefon, sind wir erstaunt darüber, welches Bild sie vom Brexit und von der Stimmung in Britannien haben. Zwar ist uns die weit verbreitete Unkenntnis darüber, was es mit dem Backstop in Irland auf sich hat, schon des Öfteren begegnet und auch die vielen halbwahren
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