Bündnis90/Grüne führen Faschismus zu neuen Höhen

Haben Sie auch Ihren Teller leer gegessen? Nahrungsmittel in den Müll zu werfen, das belastet das Klima. Sie stehen erst vom Tisch auf, wenn Sie alles leergegessen haben. Die Aufess-Novelle zum Gaststättengesetz wird es regeln.

Diese Novelle gibt es bislang noch nicht, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Grüne Anschlag auf die Freiheit, der im Bündnis90 den Faschismus auf ganz neue Höhen führt, eine solche Novelle ausheckt, ausheckt um Höhen des Faschismus zu erklimmen, von denen ein Benito Mussolini nicht einmal geträumt gewagt hätte und die ein Josef Goebbels für nicht durchsetzbar gehalten hätte, Höhen, auf denen die klimarettende Gesetzgebung bis in die letzten privaten Verrichtungen vorangetrieben wird.

Schon jetzt dient die Inszenierung eines menschengemachten Klimawandels als Legitimation für Phantasien in Freiheitsberaubung, die kaum eine Grenze mehr kennen. Wie immer, wenn Faschisten oder ihnen Geistesverwandte das Gute für alle im Sinne haben, lassen sie Menschen reihenweise über die Klinge springen, zerstören sie zunächst die individuellen Freiheiten und dann die Möglichkeiten der Interaktion und damit die Möglichkeit für Gesellschaft als solche.

Quelle: Guido Fawkes

Die flankierende Arbeit kommt den Kindern zu, die an Freitagen die Schule schwänzen, um gegen den Klimawandel zu streiten, der angeblich von Menschen gemacht ist, aber mit dem sie so gar nichts zu tun haben, obwohl sie CO2 verströmend durch die Straßen ziehen und vermutlich sind sie die ersten, die eine Vielfalt technischer Gadgets bedienen und ihren Dreck dort zurücklassen, wo sie gehen oder stehen. Sie bereiten den Boden für die Hysterie, die den einen ungestraft den Weltuntergang im Jahre 2050 verkünden lässt, eine Aussage, die normalerweise eine Einweisung in eine geschlossene Anstalt zur Folge hat. Und sie bereiten den Boden für jede Form von Anschlag auf individuelle Freiheiten: Ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit: Wer den menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, wird ausgegrenzt, obwohl es eigentlich, da die Fakten doch angeblich auf dem Tisch lieben, ein Einfaches sein sollte, Zweifler am menschengemachten Klimawandel vom Gegenteil zu überzeugen. Ein Anschlag auf die Reisefreiheit: Mehr als einmal mit dem Flugzeug verreisen, soll kriminalisiert werden. Ein Anschlag auf die generelle Bewegungsfreiheit: Autos sollen bald nur noch diejeningen transportieren, die im Auftrag der Partei unterwegs sind. Alle anderen können ein Fahrrad benutzen.

Der neueste Anschlag gilt einmal mehr der Unternehmensfreiheit. Nachdem bereits die Enteignungsdebatte gezeigt hat, dass man als Unternehmer in Deutschland seines Eigentums nicht mehr sicher ist, wollen die Grünen nun Unternehmen, Online-Unternehmen, verbieten, Waren, die zurückgeschickt werden, zu vernichten.

Man könnte nun sagen: Was geht es die Grünen an, ob bei Amazon aus Kostengründen die Hose aus China für den Preis von zehn Euro verbrannt und nicht mehr neu verpackt und erneut zum Kauf angeboten wird? Aber diese Frage wird den Tatsachen, wird dem Ernst der Lage nicht gerecht.





Die Grünen und ihr Anhängsel, das Bündnis90, dessen Zweck einmal darin bestand, Freiheit zu erreichen und Sozialismus hinter sich zu lassen, wollen den Klimawandel zum Blankoscheck für staatliche Eingriffe in Freiheiten aller Art aufbauen. Wenn ein Grüner Hohepriester der Ansicht ist, etwas schade der Umwelt oder wandle das Klima, dann folgt das Verbot auf dem Fuß, und zwar ungeachtet der Frage, ob mit dem Verbot in einen Bereich eingedrungen wird, in dem der Staat nichts zu suchen hat.

Aus Shelke, Kantha (2016). Pasta and Noodles: A Global History.

Als Mussolini den Faschismus in Italien verwirklich hat, da hat er mehr oder weniger in Verwaltungsstrukturen dilettiert. Die Grünen führen seine bescheidenen Anfänge, denen im Dritten Reich und in der Sowjetunion der zur dauerhaften Durchsetzung notwendige Zwang beigefügt wurde, zu neuen Höhen, indem sie jeden Winkel der Gesellschaft, jeden Freiraum unter das Diktat der Klimafreundlichkeit stellen. Natürlich sind es die Grünen selbst, die diese Klimafreundlichkeit erklären oder eben nicht erklären. Einen solchen Freischein hatten zuletzt die Gestapo und die Volksgerichtshöfe im Dritten Reich. Waren sie der Ansicht, der Mensch, der vor ihnen steht, habe sich am Reich vergangen, dann war sein Ende besiegelt. Für die Grünen ist es nicht das Reich, sondern das Klima. Von wem sie der Ansicht sind, dass er sich am Klima vergeht, dessen Ende ist besiegelt.

Einmal mehr triftet Deutschland in den totalen Staat, in die alltägliche Willkür, die Faschismus ausmacht und jede Form der konstruktiven privaten Initiative unmöglich macht, denn: Sie könnte klimaschädlich sein.

Die Grünen erinnern an die Sekte der Katharer, die in der Hoffnung, einen Platz im guten Jenseits sicher zu haben, das Diesseits zur menschlichen Katastrophe gestaltet haben. 


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