Es war dieses Mal nicht spannend. Für uns nicht, denn wir sehen die Abstimmungsergebnisse, wie sie eingehen. Nicht wie beim letzten Mal, als sich Boris Palmer mit Frank Castorf ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert hat, das Palmer dann am Ende für sich entscheiden konnte.
Nein. Dieses Mal stand der Vollpfosten der Woche schnell fest. 668 der 918 Leser, die sich an der Abstimmung beteiligt haben, haben für Saskia Esken gestimmt. Weit abgeschlagen folgen Frank-Walter Steinmeier und Kristian Blickle.
Wir haben an der Wahl unserer Leser nichts auszusetzen.
Esken ist ein verdienter Träger des Titels „Vollpfosten der Woche“, denn das Mitglied des Zentralkommitees der ehemals sozialdemokratischen und heute feministisch-kommunistischen SPD hat sich schon in der Vergangenheit regelmäßig um den Titel eines Vollpfostens der Woche beworben. Verliehen, daran dürfen wir an dieser Stelle noch einmal erinnern, wurde Esken der Titel für ihre tiefe Unkenntnis der Funktionsweise eines Wirtschaftssystems, die sie denken lässt, Geld komme von der Bank. Ein Irrtum, der wiederum den weiteren Esken-Irrtum begünstigt, die eigene, an produktiven Mitgliedern der Gesellschaft, die einen Mehrwert erwirtschaften, konsumtive, wenn nicht nutznießende Lebensweise sei eigentlich der Ursprung aller Wohltat für andere Menschen und nicht etwa, sie selbst, Esken, könne froh sein, dass es Menschen gibt, die so viel Mehrwert erwirtschaften, dass man selbst Esken davon durchfüttern kann.
Nun ist diese Grot-Eske kein Einzelstück, nein, dem Sammler solcher geistiger Niederlagen bieten sich vielfältige Möglichkeiten, seine Kollektion von Grot-Esken, seine Grot-Esken-iade zu ergänzen. Wir haben einige besonders dumme Stücke aus unserer Sammlung hervorgeholt:
Der Median ist als der Punkt einer Verteilung, der dieselbe in zwei gleich große Teile teilt, definiert. Der Durchschnitt ist dagegen meist definiert als arithmetisches Mittel, als die Summe der betrachteten Werte dividiert durch ihre Anzahl. Beide, Median und arithmetisches Mittel, geben unterschiedliche Informationen. Insofern ist es kein Wunder, wenn Medianvermögen und Durchschnittstemperatur nicht vergleichbar sind. Es ist in bestimmten Kreise, z.B. unter Schwätzperten, ein häufig zu beobachtendes Phänomen, dass der Sinn einer Aussage, sofern man überhaupt weiß, was man sagen will, einem billigen Effekt, wie er hier durch einen vollkommen unsinnigen Vergleich erheischt werden soll, geopfert wird. Der Erfolg eines solche Unterfangens ist eine direkte Funktion der Intelligenz dessen, der es unternimmt (weshalb die meisten Schwätzperten scheitern). Esken ist gescheitert.
Schon Jane Austen hat beobachtet, dass Vanity und Sanity nicht oft zusammenfallen, dass in einem eitlen Geist oftmals kein Platz mehr für einen rationalen Geist ist, geschweige denn für Geschmack. Jane Austen ist immer die Lektüre derer Wert, die das Groteske in einer Gesellschaft, mit scharfem Stift niedergeschrieben, fasziniert.
Geschichtliche Bildung ist nicht das, was die heutigen Mitglieder der feministisch-kommunistischen SPD auszeichnet. Das Godesberger-Programm aus dem Jahre 1959, mit dem die SPD eine Abkehr vom Sozialismus und eine Hinwendung zum zu diesem Zeitpunkt in Deutschland bereits sehr erfolgreichen Kapitalismus vollzogen hat, quasi um mit dem verstaubten Klassenkampfgeschwafel nicht den Anschluss an die Moderne zu verlieren, wurde zu einem Zeitpunkt verabschiedet, zu dem Ludwig Erhard schon 10 Jahre lang sehr erfolgreich die Grundlagen einer freien Marktwirtschaft gelegt hat, Grundlagen, die Karl Schiller dann in seiner Zeit als Wirtschafts- und später zudem Finanzminister von 1966 bis 1972 wieder aufgeweicht hat. Das Einfallstor des Sozialismus, das Schiller geschaffen hat, ist seitdem immer weiter geöffnet worden, aber davon weiß Frau Esken natürlich nichts. Sie ist ein Ergebnis des Genderismus, der in herausragender Weise dafür verantwortlich ist, die meritokratischen Grundlagen der deutschen Gesellschaft zu zerstören. Als Resultat gelangen Personen in Positionen, in deren Nähe sie, wäre nicht Geschlecht Auswahlgrund, sondern Befähigung, nie gelangt wären. Als Resultat hat sich die Politik zu einem Tummelplatz der Studienabbrecher und von allem Kenntnislosen, die derart unbeschwert eine große Klappe riskieren, entwickelt.
Leute wie Esken sind das Ergebnis eines Race to the bottom, das vom Genderismus angestoßen wurde und seither läuft. Belege dafür gibt es zuhauf:
Real existierender Sozialismus sei nie echter Sozialismus. Das ist einerseits ein Trick, den möchtegern-Populisten gerne anwenden, andererseits Ergebnis eines Essentialismus, wie er vornehmlich Kollektivisten auszeichnet. Das Reine in seiner Urform, die Urhorde, die einer der größten Spinner aller Zeiten, Friedrich Engels, beschrieben hat, sie sind der Nukleus, der immer dann, wenn er mit Realität konfrontiert ist, beschmutzt wird. Daraus ergibt sich natürlich ein unüberwindliches Problem für derartig essentialistische Kollektivisten: Wann immer sie ihre Heilslehre umsetzen, muss die Heilslehre leiden, besudelt und beschmutzt werden, so dass es keinen „echten Sozialismus“ in der Realität geben kann. Es gibt ihn ausschließlich in dem Organ, das man auch bei Sozialisten mangels sprachlicher Alternative, Gehirn nennt. Dort träumen sie sich eine Welt zusammen, die es nie geben kann, und deshalb sind Sozialisten so gefährlich, denn ihrer Utopie, die nicht erreichbar ist, opfern sie real existierende Menschen, quasi um deren Seele im reinigenden Feuer der sozialistischen Inquisition zu befreien – leider umsonst, wie der oben dargelegte Denkfehler, der den meisten Sozialisten gemein ist, zeigt.
Derweil tweetet Esken:
Alles, was Sie bislang über Sozialismus aus der Geschichte gelernt haben, ist falsch. All die Thälmanns, Honneckers, die Maos und Stalins und Lenins und Ulbrichts und Ho Chi Minhs und Luxemburgs und Bebels und Liebknecht und Mielkes, die der Menschheit abwechselnd das Heil von Sozialismus, demokratischem Sozialismus oder Kommunismus, je nach gerade geltender Sprachregelung bringen wollten, damit gescheitert sind und deshalb Leichenberge Ermordeter, Verhungerter und anderweitig vom Regime terminierter Leben hinterlassen haben, gingen fehl in der Annahme, es sei Sozialismus, den sie umsetzen. Frau Esken hat es gesagt. In einem hervorragenden Beispiel für das, was man wahlweise als Beleg für die oben beschriebene Realitätsverweigerung, den oben beschriebenen Essentialismus und der damit verbundenen zwangsläufigen Menschenfeindlichkeit oder für schlichte Dummheit ansehen kann, behauptet Esken jenes Objekt auf Erden, das neben Gott und natürlich dem Propheten gut, ausschließlich gut und nur gut ist, den Sozialismus entdeckt zu haben. Diese Art von Umwidmung der Realität hat man häufig unter Gläubigen und Irren. Um ein oben gemachtes Bild zu verwenden, der Endpunkt dieses Zustands ist dann erreicht, wenn aktuelles Leid und aktuelle Schmerzen, die anderen zugefügt werden, als Befreiung der jeweiligen Seele eines kapitalistischen oder anti-sozialistischen Sünders, der vom wahren Guten abgefallen ist, ausgegeben werden.
Man kann, die ganze sozialistische Misere, die wiederum eine Misere ist, die Fundamentalisten aller Couleur teilen, an den Tweets von Esken in einer Weise deutlich machen, die uns selbst, als wir diesen Post begonnen haben, nicht klar war. Ganz so als bedürfte es noch eines Belegs für das „closing of the mind“, von dem Milton Rokeach als Merkmal dessen geschrieben hat, was er Dogmatismus nennt, als Fundamentalismus aber wohl besser bezeichnet ist, jenen geistigen Zustand, in dem das Eigene verklärt (Sozialismus ist nur gut) und das Fremde verteufelt wird, indem Abweichung vom wahren Weg zum Heil nicht mehr geduldet und Abweichler zu Kritik und Selbstkritik genötigt werden, jenen Endzustand eines unmenschlichen, irrationalen Fundamentalismus, hier ist er, der Beleg:
Esken ist ein würdiger Träger des Titels „Vollpfosten der Woche“. Dagegen ist Palmer eine Eintagsfliege.
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Der Begriff „Sozialismus“ war vor etwa 100 Jahren noch ganz anders definiert. Nämlich als Gattungsbegriff für jede beliebige Gesellschafts-Ordnungs-Theorie. Es gab damals den renommierten Soziologen WERNER SOMBART, der in seinem Buch ein Dutzend „Sozialismen“ aufzählt.
Die absurde marxistische Variante war nur einer unter ferner liefen.
Ihre Sammlung von Zitaten wird der umfassenden Kompetenz von Saskia Esken leider nicht einmal ansatzweise gerecht:
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„Überwiegend Rentner verbreiten meist rechte Lügengeschichten.“ – Saskia Esken (SPD) am 26.01.2019
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„Migration ist in weiten Teilen die Lösung vieler unserer Probleme.“ – Saskia Esken (SPD) am 20.09.2019
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„In unserem Grundgesetz ist nicht nur die Enteignung möglich… Auch die Vergesellschaftung von Produktionsmitteln ist nach dem Grundgesetz eine legitime Möglichkeit.“ – Saskia Esken (SPD) am 20.09.2019
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„Wir haben #Atomkraft überwunden, weil sie ewig strahlenden Müll erzeugt, und wir wissen bis heute nicht, wohin damit. Dazu kann sie – wie man in Tschernobyl sieht – ganze Länder unbewohnbar machen und einen halben Kontinent verstrahlen. PS: Wer hat das berechnet?“ – Saskia Esken (SPD) am 19.12.2019
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„Die SPD beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Vision des demokratischen Sozialismus seit 156 Jahren.“ – Saskia Esken (SPD) am 10.01.2020
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„In unserem Grundgesetz ist angelegt, dass sowohl Enteignung als auch Vergesellschaftung Mittel sind, die dem Staat und der Gesellschaft an die Hand gegeben werden, um den verantwortlichen Umgang mit Eigentum zu gewährleisten. Wären das komplett spinnerte Ideen, würden sie nicht in unserer Verfassung stehen.“ – Saskia Esken (SPD) am 10.01.2020
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„Das halte ich wirklich für einen gefährlichen Vorschlag, jetzt Steuern zu senken.“ – Saskia Esken (SPD) im Bayerischen Rundfunk am 14.01.2020
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„Es ist höchste Zeit, dass unser Staat dafür sorgt, dass Angehörige rechtsextremer Vereinigungen wie der AfD und ihrem ‚Flügel‘ in diesem Land keine Kinder unterrichten, keine Straftäter ermitteln, nicht für unsere Sicherheit sorgen und nicht in Verwaltungen oder Gerichten über das Schicksal von Menschen entscheiden.“ – Saskia Esken (SPD) am 17.03.2020
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Einstein,
Wenn denn tatsächlich “migration die Lösung vieler unserer Probleme ist”, dann habe ich eine Vision:
Frau Esken mit kleinem Koffer am Bahnhof bei der Ausreise nach Sibirien.
Dr Edward Duttons Erklärungsansatz für Linkende scheint mir schlüssig.
Er schließt die häufig beobachtbare physisch hohen Mutationsrate, oder eben bei Linkenden sich optisch manifestierenden Hässlichkeit, hört nicht am Gesicht auf, sondern führt sich im Hirn fort.
Und führt dort zu maladaptiven Ideen.
Spiteful Mutants nennt er sie.
youtube.com/watch?v=1U2qOzhhyQA
youtube.com/watch?v=kIechsT1grk
Thierry Meyssan weist auf Berichte hin, SARS-CoV-2 könnte in den USA entstanden sein:
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CDC-Direktor hat bei einer Anhörung im Repr.-Hs angedeutet, das Virus sei in Leichen von vermeintlich Influenza-Toten nachgewiesen worden.
Zhao Lijian stellte die Frage, ob das Virus nicht zuerst in den USA aufgetreten sei. Er hatte um mehr Trans-parenz gebeten, aber ihm wurde nie geantwortet.
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Chin. Botschaft in Paris richtete drei Fragen in Tweets an die US-Behörden:
– wie viele Fälle von COVID-19 gab es unter den 20.000 Grippetoten seit September 2019?
– die überraschende Schließung im vergangenen Juli des größten US-Forschungszentrums für biochemische Waffen, der Fort-Detrick-Base [2]. Nach der Schließung trat in den USA eine Reihe von Fällen von Lungenentzündung auf, eine kleine Epidemie nahe Fort Detrick.
– Warum haben mehrere hochrangige US-Beamte vor dem Börsencrash viele Wertpapiere veräußert, während sie der Öffentlichkeit versicherten, dass die Epidemie in den USA kontrollierbar sei?
»Quelle: Voltaire-Net.
Liebes SF-Team,
Es ist aus meiner Sicht eine Verschwendung von geistiger Kapazität, Beispiele für die kognitiven Fehlleistungen solcher Personen wie Frau Esken zu sammeln. Ich denke, hier im Blog müssen sie da niemanden mehr überzeugen. Wenn es Ihnen Freude macht, sich ab und an den Frust über die Art des Wahnsinns von der Seele zu schreiben, ist das natürlich ein Argument. Aber ansonsten sind für mich z.B. die Artikel aus UK-Sicht und zu Corona deutlich gewinnbringender.
Das kommt halt davon, wenn man seine/n Parteivorsitzende/n nach der Methode wählt, wie bei Asterix die Römer ihre Freiwilligen. Auf das Kommando: „Freiwillige vor!“ treten alle bis auf den Kompanietrottel einen Schritt zurück.
Hätte es den „Vollpfosten der Woche“ schon seit Anfang 2020 gegeben, könnte Frau Esken sich jetzt vermutlich schon mehrfach über diese Auszeichnung freuen, sie wäre wohl ca. alle 2 Wochen unter den Nominierten.
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Allenfalls in losem Zusammenhang zu „Vollpfosten“:
Das Klima wird kälter, es spricht sich herum:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/504157/Global-Cooling-Steht-die-Welt-am-Beginn-einer-neuen-Kaltzeit
Der Begriff „Sozialismus“ war vor etwa 100 Jahren noch ganz anders definiert. Nämlich als Gattungsbegriff für jede beliebige Gesellschafts-Ordnungs-Theorie. Es gab damals den renommierten Soziologen WERNER SOMBART, der in seinem Buch ein Dutzend „Sozialismen“ aufzählt.
Die absurde marxistische Variante war nur einer unter ferner liefen.
Ihre Sammlung von Zitaten wird der umfassenden Kompetenz von Saskia Esken leider nicht einmal ansatzweise gerecht:
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„Überwiegend Rentner verbreiten meist rechte Lügengeschichten.“ – Saskia Esken (SPD) am 26.01.2019
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„Migration ist in weiten Teilen die Lösung vieler unserer Probleme.“ – Saskia Esken (SPD) am 20.09.2019
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„In unserem Grundgesetz ist nicht nur die Enteignung möglich… Auch die Vergesellschaftung von Produktionsmitteln ist nach dem Grundgesetz eine legitime Möglichkeit.“ – Saskia Esken (SPD) am 20.09.2019
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„Wir haben #Atomkraft überwunden, weil sie ewig strahlenden Müll erzeugt, und wir wissen bis heute nicht, wohin damit. Dazu kann sie – wie man in Tschernobyl sieht – ganze Länder unbewohnbar machen und einen halben Kontinent verstrahlen. PS: Wer hat das berechnet?“ – Saskia Esken (SPD) am 19.12.2019
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„Die SPD beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Vision des demokratischen Sozialismus seit 156 Jahren.“ – Saskia Esken (SPD) am 10.01.2020
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„In unserem Grundgesetz ist angelegt, dass sowohl Enteignung als auch Vergesellschaftung Mittel sind, die dem Staat und der Gesellschaft an die Hand gegeben werden, um den verantwortlichen Umgang mit Eigentum zu gewährleisten. Wären das komplett spinnerte Ideen, würden sie nicht in unserer Verfassung stehen.“ – Saskia Esken (SPD) am 10.01.2020
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„Das halte ich wirklich für einen gefährlichen Vorschlag, jetzt Steuern zu senken.“ – Saskia Esken (SPD) im Bayerischen Rundfunk am 14.01.2020
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„Es ist höchste Zeit, dass unser Staat dafür sorgt, dass Angehörige rechtsextremer Vereinigungen wie der AfD und ihrem ‚Flügel‘ in diesem Land keine Kinder unterrichten, keine Straftäter ermitteln, nicht für unsere Sicherheit sorgen und nicht in Verwaltungen oder Gerichten über das Schicksal von Menschen entscheiden.“ – Saskia Esken (SPD) am 17.03.2020
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Einstein,
Wenn denn tatsächlich “migration die Lösung vieler unserer Probleme ist”, dann habe ich eine Vision:
Frau Esken mit kleinem Koffer am Bahnhof bei der Ausreise nach Sibirien.
zur gefälligen Überprüfung:
Regierung schiebt ein Gesetzt zur Totalüberwachung kurz vor Abstimmung uin eines über Verkehrsordnungswidrigkeiten:
https://youtu.be/6Qy1BSzUJF4
Dr Edward Duttons Erklärungsansatz für Linkende scheint mir schlüssig.
Er schließt die häufig beobachtbare physisch hohen Mutationsrate, oder eben bei Linkenden sich optisch manifestierenden Hässlichkeit, hört nicht am Gesicht auf, sondern führt sich im Hirn fort.
Und führt dort zu maladaptiven Ideen.
Spiteful Mutants nennt er sie.
youtube.com/watch?v=1U2qOzhhyQA
youtube.com/watch?v=kIechsT1grk
Die Eskens dieser Welt wissen ja nicht, dass sie „Eskens“ sind,
sonst würden sie ja nicht…
Ach, wenn´s denn nur die Esken wäre…!
Thierry Meyssan weist auf Berichte hin, SARS-CoV-2 könnte in den USA entstanden sein:
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CDC-Direktor hat bei einer Anhörung im Repr.-Hs angedeutet, das Virus sei in Leichen von vermeintlich Influenza-Toten nachgewiesen worden.
Zhao Lijian stellte die Frage, ob das Virus nicht zuerst in den USA aufgetreten sei. Er hatte um mehr Trans-parenz gebeten, aber ihm wurde nie geantwortet.
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Chin. Botschaft in Paris richtete drei Fragen in Tweets an die US-Behörden:
– wie viele Fälle von COVID-19 gab es unter den 20.000 Grippetoten seit September 2019?
– die überraschende Schließung im vergangenen Juli des größten US-Forschungszentrums für biochemische Waffen, der Fort-Detrick-Base [2]. Nach der Schließung trat in den USA eine Reihe von Fällen von Lungenentzündung auf, eine kleine Epidemie nahe Fort Detrick.
– Warum haben mehrere hochrangige US-Beamte vor dem Börsencrash viele Wertpapiere veräußert, während sie der Öffentlichkeit versicherten, dass die Epidemie in den USA kontrollierbar sei?
»Quelle: Voltaire-Net.
Liebes SF-Team,
Es ist aus meiner Sicht eine Verschwendung von geistiger Kapazität, Beispiele für die kognitiven Fehlleistungen solcher Personen wie Frau Esken zu sammeln. Ich denke, hier im Blog müssen sie da niemanden mehr überzeugen. Wenn es Ihnen Freude macht, sich ab und an den Frust über die Art des Wahnsinns von der Seele zu schreiben, ist das natürlich ein Argument. Aber ansonsten sind für mich z.B. die Artikel aus UK-Sicht und zu Corona deutlich gewinnbringender.
Das kommt halt davon, wenn man seine/n Parteivorsitzende/n nach der Methode wählt, wie bei Asterix die Römer ihre Freiwilligen. Auf das Kommando: „Freiwillige vor!“ treten alle bis auf den Kompanietrottel einen Schritt zurück.
Bitte weiter so ! Warum nicht am Ende des Jahres die Wahl des VOLLPFOSTEN DES JAHRES ?
Hätte es den „Vollpfosten der Woche“ schon seit Anfang 2020 gegeben, könnte Frau Esken sich jetzt vermutlich schon mehrfach über diese Auszeichnung freuen, sie wäre wohl ca. alle 2 Wochen unter den Nominierten.