Der Mob aus Neukölln oder: Stell’ Dir vor es ist D-Day und niemand berichtet

Wenn in den USA ein weißer Polizist einen schwarzen Kriminellen umbringt, ob das nun 1st, 2nd oder 3rd degree murder ist, das sei einmal dahingestellt, denn anders als in Deutschland, wo Angela Merkel bereits verkündet hat, dass Derek Chauvin, den ihm gut bekannten George Floyd ermordet hat, entscheiden in den USA Richter darüber, welche Art von Homicide vorliegt, dann führt das dazu, dass im Vereinigten Königreich und in Deutschland die gutgeölte linke Maschinerie derer anläuft, die sich für die besseren Menschen halten. Es sind dann diese besseren Menschen, die

  • pöbeln,
  • schimpfen,
  • randalieren,
  • zerstören,
  • brandschatzen,
  • plündern,
  • verletzen,

denn die Logik des guten linken Menschen will es, dass zur Demonstration der eigenen Gutheit, des eigenen moralischen Werts, möglichst viel Zerstörung hinterlassen werden muss. Die linke Logik zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie von einer Geisteskrankheit nicht zu unterscheiden ist.



Bilder aus Berlin, der Bundeskloake, wie manche schreiben, die es besser kennen als wir, von vergangener Nacht:





Szenenwechsel.

Heute vor 76 Jahren war D-Day. Operation Overlord war um diese Zeit bereits in vollem Gange.
An fünf von den Dutschen stark befestigten Stränden der Normandie (Gold, Juno, Sword, Utah und Omaha) gingen rund 156.000 Soldaten aus den USA, Großbritannien und Kanada an Land. Rund 5.000 Landungsboote waren dafür notwendig, rund 11.000 Flugzeuge leisteten Unterstützung aus der Luft. Es hat sieben Tage gedauert, bis die fünf Landungsplätze vollkommen gesichert waren. Im Zuge der Landung in der Normandie, die erst Ende August als vollständig abgeschlossen und gesichert gelten konnte, verloren 20.668 US-Amerikaner, 15.995 Briten und Kanadier und 158.930 Deutsche ihr Leben.

Zeitweise hing der Erfolg von Operation Overlord am seidenen Faden, und es ist wohl nur etlichen Zufällen und einer verspäteten Reaktion auf deutscher Seite zu verdanken, dass die Alliierten ihren Brückenkopf in Kontinentaleuropa sichern und von dort aus Frankreich befreien und Hitler-Deutschland besiegen konnten. Was die Soldaten, die am 6. Juni an Stränden in der Normandie gelandet sind, dort ihr Leben verloren haben, wohl denken würden, wenn sie den linken Mob sehen könnten, der gestern durch die Straßen von Berlin marodiert ist? Ob Sie ihr Leben wieder aufs Spiel setzen würden, wissend, welcher narzisstischen Existenzform sie damit ein Leben in Frieden und Sorglosigkeit ermöglichen?



Man muss diese Frage nicht beantworten, aber heute, am D-Day, muss man an das Opfer derjenigen erinnern, die 1944 am Fallschirm oder in einem Landungsboot ihr Leben als Einsatz mitgebracht haben.

Heute ist auch der Tag, um der Heuchelpresse in Deutschland ein Denkmal zu setzen, der Presse, die letztes Jahr voller Berichte über den D-Day war, der sich zum 75. Mal gejährt hat. Dagegen sucht man am heutigen Tag, an dem alle damit beschäftigt sind, dass Black Live Matter, Beiträge zum D-Day vergeblich. Vielleicht sollte man die deutschen Medien daran erinnern, dass auch Schwarze unter den Soldaten waren, die am 6. Juni 1944 in der Normandie gelandet sind, da schwarze Leben in den Gehirnwindungen von Heuchlern mehr zu zählen scheinen als weiße, mag dies vielleicht dazu führen, die Berichterstattung nachzuholen, die eigentlich schon heute Morgen hätte erfolgen müssen.

2019:

2020:

Links die Heuchelei der deutschen Presse aus dem Jahre 2019, rechts die Wirklichkeit, die auch die besten Heuchler nicht lange unterdrücken können.

Heuchelei und Bigotterie in Deutschland der Normalzustand.




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