ANTIFAstan / CHAZ – Mogadischu an der Westküste der USA

Kenn Sie eigentlich den jüngsten Staat dieser Erde, der zwar noch nicht von anderen Staaten anerkannt ist und auch noch keinen Sitz in der UN erhalten hat, aber – sofern dieser neue Staat die nächsten Tage übersteht, was nicht ganz sicher ist, ist die völkerrechtliche Anerkennung von CHAZ – Capitol Hill Autonomous Zone, sicher nur eine Frage der Zeit?

CHAZ auch liebevoll „ANTIFAstan“ genannt, ist kleiner als der Vatikan. Seine ökonomische Versorgung ist – wie dies bei allen kommunistischen oder marxistischen Versuchen, einen Staat zu gründen, der Fall ist, auf die Mildtätigkeit derer angewiesen, die arbeiten, Mehrwert produzieren, Kapitalisten eben, zumal der junge Staat von ANTIFAstan derzeit noch schutzlos denen ausgeliefert ist, die seine Schwäche hemmungslos ausnutzen.

Es ist in der Politikwissenschaft lange bekannt, dass neue Staatsgebilde fragil sind und von daher der Hilfe von außen bedürfen. Im vorliegenden Fall mag die Schwäche von ANTIFAstan, die die eigenen Nahrungsmittelvorräte zum Opfer von Obdachlosen gemacht hat, auch darin bestehen, dass Polizei und Justiz abgeschafft wurden. Denn: ANTIFAstan ist eine autonome Zone. 6 Blöcke in der Innenstadt von Seattle, die schon seit Jahren in der Hand einer Gegenkultur, also von Occupy-, G20-, LGBT und anderen Protestierern ist, die sich u.a. über die Herstellung von der Kunst, die niemand will, zu finanzieren versuchen, wurde am 8. Juni von – die einen sagen einem Mob, die anderen halten sie für eine Neuauflage der Flower Power Generation – übernommen und zu CHAZ – Capitol Hill Autonomous Zone erklärt.



Zentrum von ANTIFAstan / CHAZ ist ein verlassenes Polizeigebäude. Es wurde vom Seattle Police Department aufgegeben, nachdem die Black Lives Matter Unruhen sich um das Gebäude konzentriert haben. Dass die Unruhen mehr als eine Woche andauern konnten, so schreibt Scott McKay, ist das Ergebnis von Misswirtschaft, wie sie nur die Demokratische Partei zu leisten vermag und dies seit 1968. Diesen nun schon seit 1968 andauernden Moment der Schwäche in Seattle haben die Black Lives Matter Demonstranten ausgenutzt, um CHAZ / ANTIFAstan auszurufen und in einer ersten Amtshandlung das neue Staatsgebiet mit einer Grenze gegen Ausländer aus den USA zu sichern.

Um die Sicherheit und die Integrität des neuen Staatsgebiets zu gewährleisten, ist natürlich ein starker Führer notwendig, der mit harter Hand regiert. Auch das ist nicht verwunderlich, politikwissenschaftliche Studien zu Staatsgründungen, z.B. in China oder in der Sowjetunion oder in Kambodscha zeigen, dass es gerade in den ersten Tagen eines Neuen Staates wichtig ist, stänkernde und Unruhe verbreitende Individuen zu eliminieren. ANTIFAstan hat mit Raz Simone einen sich zum Warlord erklärenden Chief gefunden, nicht wirklich in demokratischer Wahl, eher auf Basis der Überzeugungskraft automatischer Waffen, was abermals nicht verwunderlich ist, denn in Staaten, in denen die Polizei schwach oder nicht existent ist, herrscht der, der die meiste Firepower hinter sich vereinigen kann.

Neben der Firepower, die die Grundlage der Herrschaft des starken Mannes ist, sind natürlich auch Proklamationen wichtig, die den eigenen Untertanen zeigen, wohin die Reise geht. Die Proklamation der Forderungen von ANTIFAstan umfasst 30 Punkte, die man sich hier schnell erlesen kann, die Abschaffung von Polizei und Justiz, die Konkurrenzveranstaltungen zu der Herrschaft eines Warlords sind, stehen natürlich ganz oben, ein Ende der Modernisierung heruntergekommener Wohnungen schließt sich als Forderung an. Es ist gut dokumentiert, dass Linke sehr gerne einsiffen und nichts mehr hassen, als die antibakterielle Sauberkeit eines bürgerlichen Haushalts. Natürlich sind auch die Forderungen aus ANTIFAstan ein Dokument der Interessen derer, die sie erheben. Die Forderungen nach einer FINANZIELLEN Unterstützung von Künstlern, nach Straffreiheit für Straftäter von BlackLivesMatter- Demonstrationen und die Forderung, alle Inhaftierten zu entlassen, zeigen deutlich, wo sich die Einwohner von ANTIFAstan verorten. An wen sie diese Forderungen richten, und wer für die Finanzierung der Künstler in der autonomen Zone aufkommen soll, ist unklar. Vielleicht leistet die Bundesregierung ja Entwicklungshilfe.

Die Bewohner junger Staaten müssen natürlich versorgt werden. Die Einwohner von ANTIFAstan haben damit begonnen, in die Agrarproduktion einzutreten. Erste Bilder von einer schnell wachsenden Gemüse-Kommune haben die Außenwelt bereits erreicht.

Revierstreitigkeiten wurden schnell beigelegt.

Die Agrarproduktion läuft auf vollen Touren, die zukünftige Versorgung scheint gesichert.

Diese großartigen Dokumente eines gemeinsamen Einsatzes, einer linken, von ANTIFA und #BlackLivesMatter auf die Beine gestellten Gemeinschaft, hat die Bürgermeisterin von Seattle, Jenny Durkam, dazu veranlasst, einen „Summer of Love“ herbeiziehen zu sehen. Eine Aussage, die manche als Ausweiß der geistigen Verwirrung von Frau Durkam, die wie alle Linken ein Problem damit hat, die eigene Ideologie mit der Realität in Einklang zu bringen, werten:

Wie dem auch sei: ANTIFAstan / CHAZ is here to stay, so jedenfalls wollen es diejenigen, die befürchten, die demokratische Partei der USA könnte aufgrund ihrer Unterstützung von Spinnern in einen Sog der Lächerlichkeit gezogen werden, die gar behaupten, die Demokratische Partei sei schon dabei to circle the drain, wie man im englischen den Moment beschreibt, der Wasser um den Abfluss kreisen sieht, kurz bevor es im Abyss verschwindet.

Überhaupt scheint die neue Linke Waschlappigkeit derzeit einen Rückschlag zu erleiden, der in der folgenden, weit geteilten Fotomontage sehr gut eingefangen ist.

Auch der sehr erfolgreiche konservative YouTuber, Dr. Steve Turley ist der Ansicht, die Linke mache sich gerade grenzenlos lächerlich. Seine Argumentation, die wir im Folgenden zeigen, ist nicht wirklich von der Hand zu weisen. Vielleicht ist es an der Zeit, Linke und ihre Politdarsteller nicht mehr als normale Menschen, sondern als Surrogate der Menschlichkeit, als Travestien auf die Realität des Menschseins anzusehen.



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11Comments

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  1. 1
    Petersen

    Man sollte den 13% African Americans der USA Land von angemessener Grösse geben, u.a. Mississippi, Lousiana, Georgia mit der Fa. Coca Cola in Atlanta, dazu Washington DC (- wo sie ja ohnehin die Mehrheit haben), mit allen Einrichtungen, Firmen, Vermögen dort, und dann wirtschaften lassen.

    In einigen Jahrzehnten können wir den ausgebeuteten Afrikanern ein ausgeweitetes Experiment vorschlagen: Sie bekommen Europa mit allem, was es an Vermögenswerten hier gibt, und sie verlassen Afrika und lassen Europäer dort ungestört wirtschaften.

    (Alternative: Kämpfen.)

    • 2
      Eloman

      Das gab es schon mal in dem Comic-Film „The nine lives of Fritz the Cat“, nur da war es New Jersey, das in New Africa umbenannt wurde und so’ne Mischung aus Detroit und Liberia war.

  2. 3
    Dr. Gunther Kümel

    Sowas Ähliches wird aus Marxloh berichtet, nur sind die Verrükten dort Mohammendaner.
    Die Sache ist derart hirnrissig, daß ich schon zweifle, ob die Nachricht überhaupt wahr ist:
    .
    .
    https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-marxloh-todesdrohungen-gegen-polizei-einsatz-gegen-clans_aid-51592625?fbclid=IwAR3zvp10nHFZ3FlwUB2Qras-socfranis2A8SuA_TdO4M0rWwUK9r04FRus
    #Polizeipräsidium #Duisburg –

    „Allahu Akbar, #DuisburgMarxloh ist unser Stadtteil.
    Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die #SCHARIA. Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.“

    • 6
      Dr. Gunther Kümel

      Hüero,
      Das ist zwar ein altes Video (Andropow und Reagan), aber zeitlos gültig.
      Es ist (sagt der Überläufer) der militärisch-industrielle Komplex, der nicht die Interessen des Landes vertritt (wie „Patrioten“), sondern seine Agenda, heute die des Barnett-„NEO“-Liberalismus, Soros-Globalisms.

  3. 7
    Kenan Meyer

    Ich kann mir gut vorstellen, daß es etliche Clans und Banden gibt in Deutschland, die darauf warten, daß ihnen die Linken die Polizei vom Hals schaffen und die dann die Antifanten zum Dank gerne „beschützen“ würden.

  4. 8
    Ralf Pöhling

    Was sich hier gerade abspielt, ist ein Gesellschaftsexperiment vor den Augen der Welt.
    JEDER politisch Interessierte (aus jeder Richtung!) sollte ganz genau hinschauen, was hier passiert und wie sich die Dinge entwickeln, denn diese Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder.
    Wir beobachten typisch menschliches Verhalten live und in Farbe, wie es schon etliche tausende Male zuvor zu Tage getreten ist, aber nicht zu den richtigen Konsequenzen geführt hat.
    Dazu jetzt Folgendes:
    Nahezu jede Gesellschaft besteht aus Upper- Middle-, und Lowerclass. Ausnahmen davon gibt es üblicherweise nur sehr kurzfristig, was seinen Grund hat (siehe unten).
    Die Upperclass besteht aus den Leuten, die kreativ und energiegeladen daherkommen und ihre Talente möglichst frei entfalten wollen. Diese Leute ticken üblicherweise liberal.
    Die Middleclass besteht aus den Leuten, die nicht ganz so kreativ und energiegeladen daherkommen und nach Feierabend ihr Privatleben ausleben wollen. In der Middleclass ist die Work-Life-Balance ein wichtiges Thema. Man arbeitet, um zu leben. Die Middleclass tickt meist konservativ und ist werteorientiert. Geld und Erfolg spielen nur eine Nebenrolle.
    Die Lowerclass hat auf das, was man üblicherweise „Rat-Race“ nennt (also den knüppelharten Wettbewerb) gar keine Lust und möchte lieber leben als arbeiten.
    Was dann dazu führt, dass man den Anschluss an die energiegeladene, davoneilende Upperclass und auch Teile der Middleclass verliert, sich ab einem gewissen Punkt nicht mehr selbst über Wasser halten kann und nach staatlicher Versorgung bzw. Kommunismus ruft.
    Jetzt kommt der entscheidende Teil:
    Die Upperclass hat das Geld und damit faktisch die Macht und schlägt mit dieser Macht nach und nach staatliche Strukturen weg, um sich selbst möglichst frei entfalten zu können.
    In der Lowerclass und auch in Teilen der Middleclass gibt es jedoch weit weniger Eigenantrieb und Basiskapital, um sich selbst genauso zu entfalten, wie es die Upperclass tun kann und auch will.
    Was wiederum dazu führt, dass man sich anders organisiert, oder es Mangels Organisationstalent/Wissen, wie man so etwas durchführt, eben sein lässt und alles zerfällt.
    Die Neue Weltordnung ist eine liberale Weltordnung. Um in liberalen Gesellschaften bestehen zu können, braucht es Eigeninitiative, Energie, Kreativität und eine ganze Menge an Organisationstalent. Das hat die Lowerclass aber schlicht nicht. Wenn man nun einfach staatliche Strukturen wegschlägt, wie es die liberale Upperclass fortwärhrend vorantreibt, bleibt die Lowerclass vollkommen orientierungs- und quasi hilflos zurück und deren Versuche der Selbstorganisation enden im Chaos. Also genau das, was wir gerade in Seattle beobachten.
    Die hart arbeitende konservative Middleclass, die die Infrastruktur des Landes mit ihrer täglich abgerufenen Tatkraft am Laufen hält, wird dabei vollends zwischen den globalen Ambitionen der liberalen Upperclass und der hilflosen Lowerclass zerrieben.
    Die entscheidenden Erkenntnisse aus der jetzigen Entwicklung sind offensichtlich:
    Eine freie (liberale) Gesellschaft braucht durchgehend freie, kreative, sich selbst organisierende und marktwirtschaftlich orientierte Menschen.
    Dies ist aber nicht der Fall! Nirgendwo auf der Welt!
    Der Großteil der Weltbevölkerung besteht nicht aus Hirten, sondern aus Schäfchen, denen jemand den Weg aufzeigen muss. Dass der Weg auch eingehalten wird, dafür sorgen die Hirtenhunde.
    Und wenn man jetzt genau hinschaut, erkennt man auch, wer Hirte, Hirntenhund und Schaf ist:
    Die Hirten sind die Upperclass, die Hirtenhunde die Middleclass und die Schäfchen die Lowerclass.
    Wenn die Hirten den Weg falsch vorgeben oder keine Lust mehr haben, die Schäfchen zu führen, bleiben die Schäfchen allein und orientierungslos zurück und alles endet im Chaos.
    Also genau wie derzeit in Seattle. Die Neue Weltordnung ist dysfunktional, weil sie die Natur des Menschen vollkommen ignoriert. Ein Schaf ist kein Hirte. Das scheinen die Hirten aber nicht zu begreifen, was wiederum der Grund ist, warum die Hirtenhunde der amtierenden Politik so hart ans Schienenbein treten.
    Wir sind gesellschaftlich auf dem völlig falschen Weg. Das hat ganz oben aber noch nicht jeder begriffen. Das Resultat ist deshalb keine freie Gesellschaft, sondern Anarchie, Chaos und Kommunismus. Wer eine freie Gesellschaft anstrebt, muss den Menschen einen Weg dorthin eröffnen. Er muss sie mitnehmen und sie auf die Freiheit vorbereiten sie lehren. Wer ihnen einfach die Orientierung nimmt und sie allein lässt, darf sich über das dann folgende Chaos nicht wundern.

  5. 10
    Don Johnson

    Lustiger Dreher in der Überschrift: ANIT vs. ANTI
    .
    ANTIFAstan
    ANITFAstan
    KANNITverstan
    .
    Ansonsten lautet die Diagnose zuviel MAD MAX geschaut, sobald die Sch… aus den Gullis schwappt, und das Olf die Skala sprengt…
    .
    Ein Olf ist die Geruchsbelastung, die von einem Normmenschen (erwachsene Person mit einem Hygienestandard von 0,7 Bädern pro Tag, 1,8 m² Hautoberfläche und bei sitzender Tätigkeit) ausgeht
    .
    …übrigens, das Olf wurde mittlerweile von der Europäischen Geruchseinheit (GEE; englisch European odour unit (ouE)) verdrängt,
    die EUdSSR kümmert sich einfach um alles
    .
    Eine Geruchseinheit je Kubikmeter (1 GE/m³) stellt per Definition die Geruchsstoffkonzentration an der Geruchsschwelle dar, die bei 50 % der Bevölkerung zu einem Geruchseindruck führt.

    was es nicht so alles gibt,
    schönen Sonntag und Grüße von ROlf
    😉

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