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EU-Katastroph_innen: Wo Inkompetenz, Korruption und Zensur blüht – Das Europäische Parlament und der Slowenische Premierminister

Bis vor kurzem war uns der Name „Janez Jansa“ nicht wirklich bekannt.
Seit kurzen ist er uns bekannt.
Wir haben ein wenig recherchiert und schnell bemerkt, dass Janez Jansa einer der „falschen Politiker“ ist. Jansa ist nicht links. Er ist liberal und konservativ. Die schockierende Liste der Verfehlungen gegen die linksidentitäre Idiotie und Selbstgerechtigkeit, die wir gleich noch im Video dokumentieren, sie ist damit aber längst nicht am Ende.
Sind Sie bereit?
Sitzen Sie fest im Stuhl?

Okay.

Kurz: Janez Jansa scheint einer mit gesundem Menschenverstand und eigener Meinung zu sein, einer, der Linken im Magen liegt, einer der einfach nicht in ihre Einheitsmeinungsfront einschwenken will. Kurz: Er ist liberal, konservativ, rechts, ein Nazi für diejenigen, die mit diesen vier Begriffen bereits den gesamten Inhalt ihres Gehirns entleert haben.

Und Jansa ist seit März 2020 Ministerpräsident von Slowenien, denn er führt mit der Slowenischen Demokratischen Partei, die zweitgrößte Partei des Landes.

Was tun Linke, wenn jemand Ministerpräsident (oder Präsident) geworden ist, der ihre Agenda nicht teilt? Sie denunzieren. Im Fall von Jansa sind Linke wohl nach Brüssel gerannt und haben dort die Begriffe fallen gelassen, die man fallen lassen muss, um z.B. die einfachen Gemüter, die sich im Komitee zur Überwachung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechten (Democracy, Rule of Law and Fundamental Rights Monitoring Group) des Europäischen Parlaments einfinden, zu beeindrucken.

Es sind erstaunlich wenig Begriffe notwendig, um das zu bewerkstelligen: Demokratie in Gefahr, Pressefreiheit in Gefahr, UNGARN, das reicht bereits, um einen waren Neuronensturm in den am meisten mit Affekt belasteten Gehirnen, die in dieser Gruppe versammelt sind, auszulösen.

Und so kam, was kommen musste, eine Art „über Slowenien zu Gericht-Sitzen“, am 26. März 2020, in der wohl angedacht war, dass der Ministerpräsident von Slowenien den Mitgliedern der Überwachungs-Gruppe Rede und Antwort zu den Vorwürfen steht. Wenn Europparlamentarier eines auszeichnet, dann eine unglaubliche Überschätzung der eigenen Wichtigkeit und das folgende Video zeigt, dass diese Überschätzung auf keinerlei Basis in Kompetenz oder gar Versiertheit gebaut ist. Die Aussage, ich bin aber die Vorsitzende dieser Gruppe und leite diese Sitzung ist so vielsagend wie ärmlich, dass sie quasi als Motto über die Katastrophe, die im folgendnen Video zu sehen ist, gestellt werden kann.

In dem Video geht es minutenlang darum, dass der Ministerpräsident aus Slowenien ein Video nach Brüssel geschickt hat, damit es in der Sitzung, in der es um die Pressefreiheit und die Demokratie in Slowenien geht, die angeblich seit Jansa Ministerpräsident ist, gefährdet sein soll, gezeigt wird. Das Video ist in Brüssel auch angekommen, kann aber nicht gezeigt werden oder soll oder darf oder was auch immer. Tun Sie sich die folgenden Minuten an. Sie zeigen in eindrücklicher Weise die Qualität des Politikermaterials, das nach Brüssel abgeschoben wird. Es gibt einen zutiefst verstörenden Einblick in die Wolkenkuckucksheime, die von Persönchen unbekannter Fähigkeit bewohnt werden. Und wenn sie diese Minuten durchlitten haben, dann wissen Sie auch, warum Janez Jansa mit seiner Aussage: „Wir leben im 21. Jahrhundert“, nicht nur Recht hat und seine Verzweiflung zum Ausdruck bringt, sondern auf taube Ohren stoßen muss, denn die Damen, die hier zu sehen sind, sie leben ganz offenkundig noch zur Zeit der Suffragetten [insufferable women], Ende des 19. Jahrhunderts …, eine sehr treffende Feststellung, die Dr. Diefenbach in der ihr eigenen trockenen Art nach Ansehen dieses eindrucksvollen Dokuments vollständiger Inkompetenz getroffen hat.

Quelle

Wenn man sich von dieser Darbietung in ärmlichem EU-Positions-Fetischismus aus Mangel an Kompetenz und Qualifikation erholt hat, dann fragt man sich unwillkürlich, worum es in dem Video geht, um das es in dieser Auseinandersetzung geht, jenes Video, das die technischen und die translatorischen Fähigkeiten dieser Überwachungs-Gruppe des Europäischen Parlaments so hoffnungslos überfordert hat, dass ein Vorlauf von drei Stunden nicht ausgereicht hat, um es abspielen zu können, jenes Video, das wir in 10 Sekunden aus dem Internet gezogen haben:

Quelle

Wenn Sie dieses Video gesehen haben, dann wissen Sie, warum die Selbstgerechten aus dem „Überwachungs-Komitee“ es nicht in einer öffentlichen Sitzung abspielen wollten. Denn:

Kein Wunder, dass ein linkes Überwachungs-Komitee des Europäischen Parlaments dieses Video unterdrücken, unterschlagen muss.

Man stelle sich die Unbeholfenheit und Unfähigkeit, mit diesem Video umzugehen, bei denen vor, die ein Komitee bilden, damit sie ein Pöstchen haben und sich wichtig fühlen können, die aber leider keinerlei Qualifikation mitbringen, um sich mit Argumenten und sonstigen Methoden des rationalen Diskurses einzubringen. Aus dem Fiasko, das oben dokumentiert wurde, wäre ein neues Waterloo geworden. Passend übrigens: Waterloo liegt auch in Belgien.


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