Correctiv: Deutsche Faktenchecker, über die die USA lachen

Nach dem ganzen Doom und Gloom jetzt ein wenig Aufheiterung: CORRECTIV.

Der Faktencheck-Circus, den George Soros angeschoben hat, er wird nun auch in den USA von Facebook eingesetzt, um auf Instagram nach der Wahrheit zu sehen. Und während das kommunistische Correctiv (das musste jetzt einfach sein, wir können ja auch nichts für die Assoziationen, die sich bei „Correctiv“ einstellen) so nach der Wahrheit Ausschau gehalten hat, ist dieses Meme von @capitalism.inc in den Fokus der Hüter der Instagram-Wahrheit, nicht zu verwechseln mit der Twitter-Wahrheit oder dem, was man im Volksmund unter Wahrheit versteht, geraten:

Wie sie sehen, hat das Correctiv das Meme beanstandet. Es ist, so muss man befürchten, nur noch eine Frage der Zeit, bis Correctiv auch die Verbreitung der folgenden kurzen Sequenz beanstandet:

How do you tell the difference between a terrorist and a tenured professor? [Was ist der Unterschied zwischen einem Terroristen und einem ordentlichen Professor?]
You can negotiate with a terrorist. [Mit einem Terroristen kann man verhandeltn.]

Das stimmt nicht, wird das Correctiv behaupten, denn es gebe durchaus ordentliche Professoren, mit denen man verhandeln könne.
Die Leute bei Correctiv nehmen sich entweder so wichtig oder sie sind so dumm, dass sie nicht merken, wann sich sich lächerlich machen.

Weiter in der Geschichte des Meme von oben:

Wohlgemerkt diese Meldung sehen US-Amerikanische Nutzer von Instagram. Sie erhalten somit den Faktenchecker-Shit aufgedrängt und werden in deutscher Sprache über die Gründe dafür belehrt. Das zeigt mehr als deutlich, dass es nicht um das Prüfen von Behauptungen geht, sondern dass hier ein Mob von Psychopathen unterwegs ist, der bei Nennung des Namens „Trump“ rot sieht.

Apropos Namen. Wir, im Gegensatz zu Mike Cenovich, von dem wir diese Information haben, der deutschen Sprache mächtig, haben uns bei Correctiv umgesehen, wie dieser Blödsinn denn begründet wird. Er wird damit begründet, dass unter Trump Drohnen „abgeworfen“ worden seien:

Ist sie nicht putzig, die Tania, die hier versucht, Stiefel zu tragen, die ihr um Meilen zu groß sind. Dass in dem Meme keine Drohnen, sondern Bomben zu sehen sind, die abgeworfen werden, sei nur nebenbei erwähnt, dass Drohnen aus Flugzeugen abgeworfen werfen, wie Genosse Correctiv-Tania behauptet, das war uns bislang neu, also sind wir auf die Suche gegangen und haben folgendes gefunden:

Dronenabwurfsystem – im freien Handel verfügbar – nicht wirklich das, was die US-Army nutzen wird. Also suchen wir weiter:

RQ-4-Drone der US-Air Force. Etwas zu fett, um abgeworfen zu werden, wie überhaupt die meisten Drohnen zu groß sind, um aus Bombern, B52-Bombern wie in dem Meme gezeigt, abgeworfen zu werden. Ergo, haben wir uns auf die Suche nach kleineren Drohnen im Dienste der US-Army gemacht:

Auch nicht das, was aus B52-Bombern abgeworfen werden kann. Genosse Correctiv Tania scheint sowohl ihrer blühenden Phantasie als auch ihrer fundierten Unkenntnis auf den Leim gegangen zu sein. Die Drohnen, die von den USA eingesetzt werden, sehen neuerdings so aus: RQ 180 Sentinel, wie es sich ein Künstler vorstellt, denn wie das Vehikel tatsächlich aussieht, das US-Air Force und CIA nutzen, ist weitgehend unbekannt. Nur eines ist sicher: Aus Flugzeugen wird es nicht abgeworfen.

Es fliegt, wie fast jede Drohne, selbst, muss nicht abgeworfen werden, und das ist ja eigentlich der Witz an einer Drohne, dass man unbemannte Vehikel auf den Weg bringen und aus der Ferne steuern kann, dass man nicht die kostbaren B-52, die mit Atomwaffen bestückt und ja auch schon etwas älter sind, einsetzen muss. Aber das entzieht sich offenkundig dem Horizont, über den Genossen im Correctiv hinaussehen können.

Wenn diese Spinnerkognitiv Begrenzten, die sich für gaaanz wichtige Faktenchecker halten, nicht so nervig und ärgerlich wären, man könnte wirklich über sie lachen, stetig und ohne Unterlass.

Und natürlich hat Donald Trump im Gegensatz zu den meisten seiner Vorgänger keine US-Soldaten in einen neuen Konflikt geschickt, sondern Truppen, etwa aus Syrien, abgezogen, man könnte, wäre man nicht kognitiv begrenzt wie die armen Genossen sogar argumentieren, dass das Spaß-Meme einen wahren Kern enthält.


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31Comments

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  1. 1
    H.ans

    Wann macht Sciencefiles seine erste Umfrage, ob die Frauenquote bei Correctiv
    a) überschritten
    b) erfüllt
    c) LGBQRT+-xyz nicht deterministisch ist

    • 2
      Heike

      Trump. Ich halte ihm 1. zugute, dass er nie einen Krieg angezettelt hat. 2. Das wird schon persönlicher. Er ist eine Diva vor dem Hintergrund seiner Finanzmacht. Darum hat er sich NIE von Lobbyisten beeinflussen lassen wollen. Das ist aber vor dem Hintergrund Ihrer Recherchen viel wert und im Nachhinein auch lobenswert.
      Nun stelle man sich vor, B&M wünschen so eine Diva nicht?
      Wurde er von den MSM nicht auch lächerlich gemacht?
      Ich persönlich habe eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, um das zu erkennen.

    • 7
      Vorwärts immer

      Schon blöd, wenn man von einem – warum auch immer – orginär verhaßten Präsidenten vorgeführt bekommt, daß man – anders wie man selbst – 4 Jahre keine Angriffskriege beginnen muß und stattdessen etliche Friedensvereinbarungen (Abrams?-Abkommen, Naher Osten) zuwege bringt.
      Kein Wunder daß man diesen dann (s. Kosovo) umso mehr ablehnt und kein Wunder, daß sowas in der Linksgrün-Presse nicht artikuliert werden darf.
      Aber wenn man in der Atlantikbrücke hochgezogen, oft gar nach einem Skandal gebeutelt auf Linie gebracht und rehabilitiert wurde und durch Soros et al. Gnaden gepäppelt, auserkoren (wegen Infantilie ?) und zum Young Leader wird, dann muß man halt schon auf Linie bleiben.
      Auch und von Anfang an in Sachen D. Trump. Sonst fliegt man und ist weg vom Fenster.
      Das Sahnehäubchen auf das alles sind natürlich die dämlichen WählerSternchenInnen, die davon nichts wissen und nicht mitbekommen bzw. eh nichts raffen. Ohne die bliebe es bei Hartz4.

  2. 8
    Heike

    Lieber @vorwärts immer. Das erschliesst sich mir weder logisch noch aus meinem super funktionierenden Bauchgefühl. „Sonst bliebe es bei Hartz4.“ Was meinen Sie damit?
    Noch sind die Wahlen nicht erledigt.
    Ich rechne mit einem kräfigen Rechts-Ruck. LG

    • 10
      Vorwärts immer

      Ich habe das zufällig nochmal gelesen.
      Ich meinte damit, wie schnell man vor allem als berufsloser linksgrüner Politkasper ohne berufliche Alternativen weg vom Einkommens-Fenster sein kann:
      Entweder, wie oben geschildert, weil man bei den Cooperatives, z.B. der Atlantikbrücke, nicht funktioniert, oder dem Fraktionszwang nicht gehorcht oder weil man einfach nicht gewählt wird.
      Denn dann bliebe man auf Harz4, und wie man nun ja sah & sieht, können sich diese gehorsamen Ballast-Existenzen wirklich auf jene WählerSternchenInnen verlassen, die davon nichts wissen und nichts mitbekommen. Also eben kein Harz 4. Noch nicht.

  3. 13
    Andre Kaminski

    Steile Karriere, die Tania.

    „Nach ihrem Studium der Sozial- und Kulturwissenschaften in London unterstützt Tania Röttger über die britische Request Initiative zunächst NGOs in ihrem Auskunftsrecht. In Deutschland stellt sie eine Urteilsdatenbank zum Presserecht für Netzwerk Recherche und Correctiv zusammen. Von 2016 bis 2017 volontiert sie bei Correctiv. Seit 2018 leitet Röttger das Faktencheck-Team der Plattform.“
    (https://www.turi2.de/index/koepfe/roettger-tania/)

    Studium der, grob gesagt, „Sozial- und Kulturwissenschaften“, dann 1 Jahr Azubi bei Correctiv, schon ist man Oberste Faktencheckerin.

    Für mich die neue „Banalität des Bösen“. Aber ich fürchte, meine Ansicht würde es nicht durch einen Faktencheck schaffen… 😉

    • 14
      greenbowlerhat

      Man fragt sich ja, hat die Gute bei ihrer Presserechtsdatenbank nicht auch mal das eine oder andere Urteil zum Thema Rundfunkfreiheit, Pressefreiheit, Meinungsäußerungsfreiheit, Meinungsfreiheit gelesen? Die sind ja nicht identisch.

      „Banalität des Bösen“ – ja, so kann man es sehen. Oder es ist die unkritische, ja unschuldige Beschwingtheit der von keiner Sachkunde Belasteten. Die Ulrike Jokiel der Kulturwissenschaften.

  4. 15
    F. Hoffmann

    Tania weiß wovon sie redet. Ihr wurde persönlich eine Drohne aus einem B52-Bomber an den Kopf geworfen. Seitdem muss sie bei Correctiv arbeiten.

  5. 17
    Alex Micham

    Tania hat die gefälschte Bemalung der Bomber bzw. ‚Drohnen‘ gar nicht beanstandet. Das macht mich etwas besorgt.

  6. 18
    Schliemanns

    …es ist ja wohl klar, dass man bei internationalsozialistischen „Institutionen“ nicht all zu helle Mitarbeiter einstellt. Mitarbeiter die gar nicht begreifen können was sie da eigentlich tun. Deren Horizont deratig beengt ist, dass er sich auf die Claqueure im eigenen, engstem Umfeld beschränkt. Diese Tanja ist offenischtlich nicht die hellste Kerze auf der Torte.
    Ist aber egal, fällt nicht weiter auf wenn man damit den Durchschnitt im eigenen, kleinen Universum abbildet.
    …gleichwertiger Nachwuchs auf dem selben intellektuellen Level wird in Massen an den Gender“hoch“schulen produziert.

  7. 19
    Raro

    Die USA können eh keine größeren bewaffnete Konflikte mehr austragen. Die sind fast so verweichlicht wie wir, bei denen kommt auch bei Einsätzen gegen hoffnungslos unterlegene Gegner beinahe jeder zweite Soldat mit einer PTBS zurück. Was soll dann bei Gefechten gegen kompetente Gegner passieren?
    Die Kinder in Amerika werden sehr humanistisch beschult und kommen dann in schmutzige Kriege wie in Afghanistan, dass die davon eine Macke zurückbehalten, ist wenig verwunderlich. Zudem ist die US-Army eine Art gigantische ABM-Maßnahme und da kriegste eben in der Regel nicht die Besten ab. Die heutige US-Army hat mit der vom 2 WK. nichts mehr gemein.

    Zu unseren Faktencheckern: Die Maus die pupste.

  8. 21
    P.Feldmann

    Ganz anders als der fette Steinewerfer Josef Fischer( aka joschka) meinte, scheint D jetzt in der Folge der Ideologie der Joschkas wieder zum Problem für die Welt zu werden! Dies ist das, was mir hochkommt, wenn ich lese, daß man im englischsprachigen Raum jetzt auf Deutsch belehrt und gedängelt wird. Ähnliches ja auch bei naziFa Fahnen etc.
    Ich schäme mich eigentlich nicht wegen der alten Generationen und dem 3.Reich Deutscher zu sein, sondern wegen der neuen Generation und ihrem 4.Reich!

    • 23
      Werner Runkel

      Na bitte ! Da hat sich die Polizei um einen ganz gefährlichen, wilden, unberechenbaren, alten, deutschen Mann ‚gekümmert‘ – immerhin brauchten sie nur drei Mann, um den armen Alten zurechtzustutzen … ist eigentlich das komplette Fehlen von Anstand, Menschlichkeit und Hirn eine der wichtigsten Einstellungskriterien bei der Polizei ????

  9. 24
    reinikeup

    Das als Symbolbild für eine „Drohne“ von den Correctiv Medienkadern präsentierte Objekt ist übrigens die Douglas F/A-18 Hornet, ein bemanntes Mehrzweckkampflugzeug aus dem „Lightweight-Fighter-Programm“, das speziell für die Flugzeugträger der Nimitzklasse entwickelt wurde. Das hat soviel mit einer Drohne zu tun wie ein Kaffeeautomat.

    Daher gilt hier: Man muss sie einfach schreiben lassen und schon zerlegen sie sich wie ein Starfighter… Wer hilft Frau Röttger „Drohne“ googeln? Aus Mitleid?

    • 25
      Michael

      „Drohne“ bei Amazon suchen, dann kommt das raus, was man aus Flugzeugen abwerfen kann. Wenn einem so was auf den Kopf fällt, dann muss man bei Correctiv arbeiten. Oder als Gehirngeschädigter von Grundsicherung/Hartz4 leben.

    • 26
      Werner Runkel

      Also, ehrlich gesagt : Doof bleibt doof, da helfen auch keine Pillen ……… kann die denn überhaupt lesen ? ( Ich meine „richtig“ lesen, nicht ablesen )

  10. 27
    Helmut Kogelberger

    Ich schrieb an die Damen und Herren von „correctiv – Recherchen für die Gesellschaft“ eine längere e-Mail in der ich deren „Faktencheck“ en detail zerlegte und schloß mit dem guten Rat:

    „Lassen Sie die Finger von amerikanischen sozialen Medien. Mit ihren „Baerbock-Englischkenntnissen“, der typisch deutsch-linken Humorlosigkeit und einem himmelschreienden Mangel an Fachwissen sind Sie die allerletzten, die sich weltweit als „Rächerchen für die Gesellschaft“ aufspielen sollten.

  11. 28
    Konrad Kugler

    Alle Verfälscher treibt etwas Missionarisches um, die neue Wahrheit durchzusetzen.
    Das merke ich als Katholik auch in der eigenen Kirche.

  12. 29
    Fregatten zu Flugzeugträgern: Wenn Stockfotos Beiträge lächerlich machen – ScienceFiles

    […] Das wissen wir nicht erst, seit Linke als Faktenchecker dilettieren und dabei so bemerkenswerte Dinge ans Tageslicht bringen, wie es Genossin Tanja Röttger unlängst mit ihrer Erkenntnis getan hat, dass auch unter Donald Trump Drohnen aus B52-Bombern abgeworfen worden seien. Wer nachlesen will, worüber große Teile der informierten USA damals gelacht haben, der kann das hier tun. […]

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