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Wie Merkel die Konservativen ruiniert hat – Ein Epitaph

Wie, so fragen wir uns ab und an, würde man es als Stasi-Verantwortlicher anstellen, die Nach-DDR-Zeit so zu nutzen, dass die Wahrscheinlichkeit einer sozialistisch-kommnistischen Rennaissance maximiert wird.

Wir fragen uns das nicht nur.
Wir sprudeln nur so von Antworten.

Man würde versuchen konservative Parteien zu unterwandern, am besten einen „Manchurian Candidate“ zu platzieren, einen nach außen konservativ verkauften Polit-Darsteller, der seine Partei auf eine gnadenlose Reise in die Welt des Sozialismus mitnimmt.

Man müsste zunächst natürlich die eigentlichen Ziele, angesichts herrschender Mehrheitsverhältnisse unter der Decke halten. Zunächst innerparteiliche Wühlarbeit leisten. Die alten Genossen und neue Genossen in zentrale Positionen bringen, von denen aus sie verhindern können, dass konservative Politik gemacht wird.

Wenn es gelungen ist, in die Regierung gewählt zu werden, dann kann man damit beginnen, all die konservativen Inhalte sukzessive zu streichen, die auf dem Weg in den neuen Sozialismus-Kommunismus hinderlich sind.

Man muss einen Strohmann finden, hinter dem man Sozialismus-Kommunismus verstecken kann.

Klimawandel ist ein solcher Strohmann. Unter dem Vorwand, die Erde retten zu wollen, wird der Lebensstandard der Bevölkerung zerstört und Kontrolle über das individuelle Leben eingeführt, das, was Sozialismus-Kommunismus  auszeichnet.

COVID-19 hat sich als schicksalhafte Fügung oder auf Bestellung in Wuhan eingestellt. COVID-19 lässt sich noch besser nutzen, um bürgerliche Freiheiten zu zerstören, als Klimawandel, denn natürlich ist für bürgerliche Freiheiten im Sozialismus-Kommunismus, in dem alles dem von der Partei festgelegten Willen des Volkes untergeordnet wird, kein Platz.

Dann muss man damit beginnen, die Wirtschaft, das Aushängeschild des erfolgreichen Kapitalismus madig zu machen und zu zerstören.

Beim Madig-Machen kann auf die Umwelterzählung zurückgegriffen werden, die Erzählung: Kapitalismus zerstört die Umwelt, Kapitalismus macht krank, Kapitalismus ist gefährlich usw.

Dann ist es notwendig, so viele Inkompetente wie nur möglich zu rekrutieren, um das politische System zerstören zu können, denn Inkompetente, die nichts haben, was ihre Wahl empfehlen würde, kommen zwangsläufig bei totalitären Methoden an, Methoden des Zwangs und der Unterdrückung. Frauenquoten sind dafür sehr nützlich. Frauenquoten haben mit konservativer Politik überhaupt nichts zu tun. Man kann somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wirtschaft und konservative Parteien zerstören.

Jede Form der Bevorzugung einer gesellschaftlichen Gruppe aufgrund von leistungsfremden Eigenschaften ist dazu geeignet, den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Leistungskraft der Gesellschaft, das politische System und das Fundament konservativer Parteien zu zerstören. Ergo muss man alle Vertreter von Partikularinteressen fördern, die sich gegen das, was man als konservativen Wertekanon bezeichnen kann, richten:

Merkel in UK-Comedy „Spitting Image“

Die Zerstörung der Wertgrundlage einer Gesellschaft wird ergänzt durch die Zerstörung der wirtschaftlichen Grundlagen.

Westliche Gesellschaften und vor allem ihr Wohlstand basiert auf billiger Energie. Also muss man Energie verteuern, so dass es eine Frage der Zeit ist, bis Armut endemisch wird.

Die Entfremdung zwischen Elektorat und denen, die nach wie vor von sich behaupten, sie seien Mitglieder einer konservativen Partei wird immer größer und am Ende braucht es dann nur einen Laschet, um das Zerstörungswerk, das Merkel wie kein anderer geschaffen hat, zu vollenden.

Das Zerstörungswerk sie so aus:

Eine beeindruckende Leistung, auf die Führungsoffiziere sicher stolz sind. Die Merkel-Jahre zeichnen sich dadurch aus, dass sich der Verlust von Stimmen, wie er sich im Stimmenanteil der CDU/CSU bei Bundestagswahlen niedergeschlagen hat, im Vergleich zum Zeitraum davor, VERDOPPELT hat.

Eine reife Leistung.
Man hätte es nicht besser planen können.



 

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