Russen sind keine Menschen, Lauterbach ein Experte, Wahnsinn ist überall – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 15]

Halt!
Nicht bewegen.
Waren Sie dabei, gerade in ein Brötchen zu beißen?; dabei, einen Schluck Kaffee zu trinken?
Wie viele Fenster sind in Ihrem Browser geöffnet?
Haben Sie bewusst gewählt, oder surfen sie unbewusst, ohne in Rechnung zu stellen, dass “KEIN KONSUM UNPOLITISCH IST”.
Dass kein Konsum unpolitisch ist, dass Sie sich auch bei McDonalds, gerade bei McDonalds fragen müssen, ob sie Vladimir Putin unterstützen oder die Ukraine, dass Bananen nicht mehr unschuldig gebogene gelbe Früchte sind, vielmehr unter dem Generalverdacht der heimlichen Unterstützung von Vladimir Putin stehen, das sollte auch klar sein. Jetzt sollte es klar sein, da uns Hilke Brockmann, “Soziologin”, darüber aufgeklärt hat, und zwar in der Frankfurter Rundschau.

Brockmann meets Rundschau, wahre Titanen des ideologischen Blödsinns.

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Sie haben es bereits erahnt. Wir sind mitten drin in der Osterausgabe unserer Wahl zum Denkbehinderten der Woche. Wir gedenken Ihnen ein paar Eier zu legen, die ein normaler Verstand nur schwer verdauen kann. Hilke Brockmann ist ein würdiger Anfang.

Brockmann gibt in ihrem “Beitrag”, der nur deshalb erträglich ist, weil er kurz ist, jeden Versuch, vernünftig zu erscheinen auf und lässt ihrer putinophoben Weltsicht freien Lauf. Schon im ersten Satz ihres Werkes, das man wohl als narzisstisches Oeuvre ansehen muss, dessen Betrachtungen nicht über den eigenen Nabel hinausreichen, belehrt uns Brockmann:

“Im Angesicht des russischen Krieges in der Ukraine vergeht den Leuten hierzulande die Lust auf Shopping. Die Gesellschaft für Konsumforschung meldet eine Einkaufsflaute”.

Jahrhunderte haben nicht nur Ökonomen, sondern auch Händler gedacht, der Preis mache die Nachfrage. Zwar hat man sich gestritten, ob erst Angebot und dann Nachfrage oder umgekehrt ein Schuh daraus wird, aber die Einigkeit darüber, dass der Preis zwischen Angebot und Nachfrage vermittelt, sie war eigentlich umfassend.

Bis Brockmann.

Nun wissen wir, es ist nicht der Preis, der die Nachfrage bestimmt, es ist Putin. Putin greift die Ukraine an, und kein Sonderangebot kann so günstig sein, dass Brockmann wieder in Kauflaune kommt. Tagein, tagaus fragt sich die “Soziologin”, ob man angesichts “zerbombter Städte” noch “leistungsstarke Lockenstäbe” kaufen könne. Der Krieg ist ihr ein “Lehrmeister”, er macht “die Warenwelt profan” und “brandgefährlich”, stellt sich für Brockmann doch die Frage, ob das Betanken ihres “spritfressenden SUVs” oder die “Billigflugreise dem russischen Präsidenten die Kriegskasse” fülle.

Entweder die Not bei Putin ist so groß, dass er schon auf Billigflugreisen, die Brockmann unternimmt, zurückgreifen muss, um seine Kriegskasse zu füllen, oder Brockmann überschätzt den Einfluss des eigenen Billigflugs. Wie auch immer: “Wir sollten weniger Dinge shoppen als gute Erlebnisse einkaufen”, schreibt Brockmann kurz, nachdem sie sich als Klimaretter geoutet hat. Okay. Kaufen Sie sich ein E-Auto, shoppen Sie dabei gute Erlebnisse, gute Erlebnisse, die kein Geld in die Taschen von Putin spülen, sondern ein paar Pfennige in die zerlumpten Taschen der Kinderarbeiter, die im Kongo den Kobalt schleppen, der für dieses “gute Einkaufserlebnis” notwendig ist.

Hilke Brockmann ist unsere Startnummer 1.


Startnummer 2 trägt Florence Gaub, die uns bis heute unbekannt war. Gaub ist Vizedirektorin des Instituts der Europäischen Union für Sicherheitsstudien in Paris. Und sie ist an der Universität Potsdam als Lehrbeauftragte gelistet, so schreiben die Nachdenkseiten. Ob mit diesen Positionen auch eine Qualifikation verbunden ist, ist nicht offensichtlich, aber offenkundig machen diese Positionen den Inhaber zum potentiellen Ziel für Geschwätz-Jäger, die Talkshows bestücken müssen [Scheißjob].

Und so hat es Gaub zu Lanz geschafft:

Nochmal in Verbatim, weil es so strunzdumm ist.

Florence Gaub: Wir dürfen nicht vergessen, auch wenn Russen europäisch aussehen, dass es keine Europäer sind – jetzt im kulturellen Sinne – die einen anderen Bezug zu Gewalt haben, die einen anderen Bezug zu Tod haben.

Markus Lanz: Leidensfähiger sind, oder was meinen Sie?

Naja, (Gestammel) …das gibt da nicht diesen liberalen, postmodernen Zugang zum Leben; das Leben als ein Projekt , was jeder für sich individuell gestaltet, sondern das Leben kann auch mit dem Tod recht früh enden – ich meine Russland hat auch eine relativ niedrige Lebenserwartung , ich glaube 70 für Männer , ähm, das ist halt einfach… da geht man einfach anders damit um, dass da Menschen sterben.

Markus Lanz: Hm.

Florence Gaub: Das ist dramatisch.”

Sind Russen Menschen, so muss man sich nach diesem Ausflug in die Welt des Wahnsinns fragen? Eine Frage mit Auswirkungen, denn wenn Russen, also Slaven, keine Menschen sind, dann sind Ukrainer, die ebenfalls Slaven sind und zudem weitgehend die gleiche Kultur mit Russen teilen, auch keine Menschen. Und dass Russen keine Menschen sind, das muss man daraus schließen, dass ihnen Gaub das abspricht, was Menschen von allen Philosophen zu allen Zeiten zugeschrieben wurde, einen Überlebenstrieb, den Wunsch, ein glückliches und gutes Leben zu leben. Russen haben diesen Wunsch nicht, wie man schon an der “niedrigen Lebenserwartung” sehen soll, wie Gaub meint. Die sterben einfach leichter, meint Gaub, während man im Westen einen “postmodernen Zugang zum Leben”, das individuell gestaltet werde, habe. Sie wissen schon, die postmoderne individuelle Wahl: Welches Schweinderl hätten’s denn gerne? Das Schwule, das Trans, das Poc oder das weibliche Schweinderl, das linke oder das… das war’s bereits, mit dem postmodernen Individualismus, von dem Gaub schwätzt.

Solange es postmoderne “Individualisten” wie Gaub gibt, die DEN RUSSEN, allen RUSSEN, ohne Ausnahme “JEDEM RUSSEN” das Menschsein verweigert, sie zu einer Art Selbstmordattentäter stilisiert, die ein Leben führen, wie es Thomas Hobbes einst für den pre-modernen Westen beschrieben hat, “einsam, armselig, ekelhaft, tierisch und kurz”, solange müssen wir feststellen, dass dann, wenn wir diese Sequenz aus Lanz Revue passieren lassen, sich seit Hobbes wenig geändert hat.

Gaub ist unsere Startnummer 2.


Frank Überall, Bundeschef des Deutschen Journalistenverbands, er trägt die Startnummer 3. Überall, nomen est omen, scheint zu denen zu gehören, die überall dabei sein und ihren Senf dazugeben wollen. Und wenn Überall, überall seinen Senf dazu gibt, dann kommt Mustard dabei heraus:

“Wer der Meinung sei, lediglich in einer Scheindemokratie zu leben, halte “auch das Grundrecht der Pressefreiheit für verzichtbaren Luxus”, so wird Überall von der WELT zitiert.

Hintergrund ist eine Umfrage von Allensbach, die zeigt, dass fast ein Drittel der Befragten der Ansicht sind, in einer Scheindemokratie zu leben, in der Bürger nichts zu sagen hätten. Wie man von diesem Ergebnis zu dem, was Überall von sich gibt, kommt, ist nicht gleich ersichtlich, es wird nur verständlich, wenn man ein gerütteltes Maß an Selbstzufriedenheit, gepaart mit Angst vor Veränderung, Narzissmus und Überheblichkeit dazu gibt, so dass das Missverständnis, dem Überall offenkundig aufsitzt, dass nämlich den deutschen demokratischen Versuch nur Rechte und Faschisten kritisieren können, dabei herauskommen kann.

Indes sind diese Zutaten Beleg für eine erhebilche Denkbehinderung, die außer Stande ist, Unzufriedenheit GERADE weil man mit dem Ausmaß vorhandener Freiheiten nicht einverstanden ist, weil deren Beschränkung durch die Regierung, deren Selbstbeschränkung durch Denkverweigerer die Überall sind, auch oder besonders beim DJV als zu weit gehend angesehen wird, weil man, mit anderen Worten MEHR FREIHEIT, auch mehr Pressefreiheit will. Unvorstellbar für Frank Überall, den Mann, dessen Denken in neuronalen Canyons verläuft, aus denen es kein Entweichen gibt – wahre Denkbehinderung.

Frank Überall ist unsere Startnummer 3.


Sie ist wieder da.
Katrin Göring-Eckardt.
Wir verdanken ihr ein Super-Beispiel für eine reductio ad absurdum.
Dieses hier:

Wenn Sie genug gelacht haben, können wir dann weitermachen?
Also Einstein, Einstein war einer der, wenn nicht der Experte für schwarze Löcher und interstellares Reisen. Wir wissen das. So wie Clyde Bruckmann ein Experte für richtige Sahne ist. Sie wissen schon:

“This is real cream, not the phony stuff. I know the difference, and the chocolate! Very rich. Look at these cute little doilies they put everything on. You sure you don’t want to join me?”

Und wie gerne erinnern wir uns an die Expertin in Fragen, die George Washington betreffen: Renate Künast, Parteigängerin von KGE.

Okay, das ist Abraham Lincoln.
Kann vorkommen.

Ändert nichts an der umfassenden Fähigkeit von Politschranzen, alles und jeden genau und ohne Makel zu bewerten, seine Leistung einordnen zu können, sein Lebenswerk überschauen und beurteilen zu können und natürlich nichts daran, dass Katrin Göring-Eckardt wenn es darum geht, Gesundheitsexperten zu bewerten, die Fachkraft, die Kompetente schlechthin ist, keinerlei Berufsabschluss, ein abgebrochenes Theologiestudium und ansonsten viel Aktivismus sie sind die beste Gewähr dafür, dass KGE ein traumsicheres Urteil über die Fähigkeiten von Karl Lauterbach treffen kann.

Wäre dem nicht so, dann hätten wir ein Urteil eines Inkompetenten über die Kompetenz eines anderen, ein Urteil, das daneben gehen muss und folglich zum Ausweis des Gegenteils wird. Es ist Beifall aus der falschen Ecke, der tatsächlich Kompetente nur beschädigen kann, weil er von Leuten kommt, die sich im Licht des Kompetenten sonnen wollen und ihn dadurch dimmen. Man muss als Kompetenter derartige Leute in ihre Schranken weisen, sich ihrer entledigen, tut man das nicht, findet gar Gefallen an dem Bauchgepinsel, dann ist die reductio ad absurdum perfekt, denn kein Kompetenter legt Wert auf Lob von Inkompetenten. Wer wollte schon, dass ein Säufer, der alles schluckt, was Prozente hat, ausgerechnet seinen Chateau de Suff lobt?

KGE ist unsere Startnummer 4.


Michael Ludwig ist ein ganz strenger, einer, der in 2G-Regel in Gaststätten, Masken drinnen und draußen macht. Geht es um COVID-19, dann ist mit Ludwig nicht zu spaßen, dann wird der leicht dickliche Risikopatient unnachgiebig und sperrt die Wiener, über die er bürgermeistert ein.

Michael Ludwig ist positiv gestetet,
Trotz seiner strikten Regeln in Wien hat er sich SARS-CoV-2 eingefangen.
BA.2.
Omikron.
Es geht ihm gut. Er hat kaum Symptome. Obschon er dicklich ist.
BA.2 – Omikron ist harmlos.
Aber Ludwig ist nicht falsifizierbar.
Ludwig ist auch nicht harmlos.
Ihm gefällt offensichtlich, die Macht über das Leben anderer zu bestimmen.
Die strikten Regeln bleiben in Kraft. Sie nutzen zwar nichts, wenn es darum geht, Ansteckung zu verhindern, wie das Beispiel Ludwig zeigt, aber es ist einfach zu schön, Wiener zu gängeln.
Da blüht selbst ein Ludwig auf und wird agil.

Michael Ludwig ist unsere Startnummer 5.


Gott+
Stellvertretend für den Arbeitskreis “Glaube und Spiritualität” der Katholischen Jungen Gemeinde, trägt Julius Kreiser die Startnummer 6.

Quelle

Falls Sie es nicht bemerkt haben, Gott+ ist gelebte Vielfalt, Gott+ eben. Etwa so, wie bei Orwell Vielfalt in Doppelplus-gut sprachlich zum Ausdruck gebracht wird, so wird bei der Katholischen Jungen Gemeinde Vielfalt nun in Gott+ ausgedrückt. Gott als solcher ist nicht mehr ausreichend, es muss schon Gott+ sein, denn:

“Es werden vielfältige Ansprachen für Gott+ gefunden und zwischen Pronomen wie bspw. “er*sie, they, sie, er” gewechselt oder auf ein Pronomen verzichtet. In 35 Beschreibungen von Gott+ nutzen wir geschlechtsneutrale Bezeichnungen, wie bspw. “Gott+ als Schöpfungskraft” oder wechselnd Bezeichnungen, wie bspw. “Gott+ als Schöpfer*in, Gott+ als Schöpferin, Gott+ als Schöpfer”. In Relativsätzen über Gott+ verwenden wir „der*die“, “die” und “der”. Dabei achten wir darauf, bei den Beschreibungen keine stereotypen Rollenbilder zu reproduzieren.”

Uns fällt bei solchen Gelegenheiten immer die Geschichte des Mannes ein, der zum Tisch Stuhl sagt, zum Schrank Fenster und zur Tür Boden usw. Am Ende hat er eine ganz eigene Sprache erfunden, aber niemand versteht ihn mehr. Die Gott+-Jünger sind auf dem besten Weg, es ihm gleich zu tun, indes, unser Mann aus der Geschichte war einfach einsam, die Gott+-Jünger sind nicht einsam, sie sind gelangweilt und sie haben das Problem, dass sie nichts, aber auch gar nichts in ihrem Leben haben, was sie als Leistung vorweisen können. Also halten sie sich an Gott+ fest, verändern eben einmal die Ansprache, um der “Vielfalt-Mode” hinterherzulaufen, immer in der Hoffnung, dadurch Anerkennung und Status zu erreichen. Mag sein, dass Julius Kreiser stellvertretend für sie alle Status und Anerkennung erreicht, als Denkbehinderter der Woche. Er ist unsere Startnummer 6.

Wir können uns den Hinweis nicht sparen, dass die Vielfälte Welt von Gott+ offenkundig keine ist, in der Arme, Kranke, Trinker, Obdachlose… vorkommen. Sie alle haben die falsche Diversität, eine, die bei den gelangweilten Narzissten, die sich einbilden, katholische Halbgötter zu sein, die mal eben am Namen vom Chef herumhunzen können, nicht vorkommt.


Startnummer 7 gehört Katharina Nocun. Nocun hat oder hatte etwas mit der Piratenpartei zu tun und lebt auch ansonsten etwas hinter dem Mond, wie es scheint, denn sie ist immer noch in Genderkrempel unterwegs:

Hintergrund dieses Unfugs ist das Gejammer von Anne Spiegel, die zuerst im rheinland-pfälzischen Ministerium für Klimaschutz usw. ihre Unfähigkeit zur Schau gestellt hat, unter anderem im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe im Ahrtal, in deren Verlauf Spiegel sehr um ihr Image besorgt war, während Menschen ertrunken sind. Die Beförderung auf die Bundesebene ins Ministerium für alle außer Männer hat, wenig überraschend, keinen Kompetenzschub mit sich gebracht, so dass die alte Überforderung und Unfähigkeit an neuer Stätte fortgeführt wurde, bis eben Spiegel von der Vergangenheit eingeholt wurde und sich gezwungen sah, das Desinteresse an den Geschehnissen im Ahrtal und die kurz darauf folgende Urlaubsreise mit vier Kindern und krankem Mann zu entschuldigen.

Hier kommt Nocun ins Spiel, die daran nichts Verwerfliches findet, kein Problem damit hat, dass Leute, deren Befähigung nicht einmal zur Putzfrau des Ministers ausreicht, nicht als Putzfrau, sondern als Minister fehlbesetzt werden. Statt dessen stellt Nocun zur Schau, dass sie in der Vergangenheit, als es noch einen Hahn gab, der nach Genderismus gekräht hat, stehen geblieben ist, und schreibt den oben dargestellten Unfug.

Ein Mann hätte das vorhersehbar nicht gesagt, denn für Männer gibt es keine kulturelle Vorlage, die es ihnen ermöglicht, eigene Unfähigkeit hinter Familie und Krankheit und Überforderung zu verstecken. Diese kulturelle Vorlage gibt es für Frauen. Es wird daran gearbeitet, Männer in dieser Hinsicht zu verweiblichen, bislang aber erfolglos. Und dann gibt es da noch die Professionalität, die Männer, ob des von ihnen jahrhundertelang eingeübten Haupternährertums eben haben, die dazu führt, dass man angesichts einer Flutkatastrophe vor Ort ist, nicht auf Mallorca, sich um die Betroffenen kümmert, nicht um das eigene Image.

Indes, die Aussage macht das, was Genderisten auszeichnet, ihre Fixierung auf Männer und ihre Unfähigkeit, sich eigenständig und unabhängig zu definieren und – mangels Kompetenz entsprechend zu agieren, sehr deutlich. Das ist Handlungsunfähigkeit als Ergebnis von Denkunfähigkeit.

Nocun ist unsere Startnummer 7.


Mit Startnummer 8 kehren wir zu Putin zurück. An Putin hängt, zu Putin drängt, doch alles …

Annette Wildmann-Mauz drängt mit Startnummer 8 zu Putin.
Lassen wir sie zunächst mit dem, was sie im Schwäbischen Tageblatt verzapft hat, zu Wort kommen:

“Verbrannte Leichen auf den Straßen, von russischen Truppen erschossene unschuldige Zivilisten – zum Teil regelrecht hingerichtet –, vergewaltigte Frauen und missbrauchte Kinder. Es sind unerträgliche, entsetzliche Bilder aus Butscha, die nur erahnen lassen, was sich in anderen Orten in der Ukraine abspielt. Ich mag mir nicht vorstellen, was in den Köpfen der Ukrainerinnen vorgeht…”

Reicht schon.

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Mehr Einblick in eine schwarze Seele, Wildmann-Mauz (WM) sitzt für die CDU im Bundestag, ist nicht notwendig. Es reicht auch so, um festzustellen, dass WM sich zunächst en detail eine Ekelhaftigkeit nach der anderen ausdenkt, um dann von sich zu sagen, sie könne nur erahnen, wie es in den Köpfen der “Ukrainerinnen” aussieht. Offenkundig stellen sich Ekelhaftigkeiten, wie die die WM sich so sehr vorstellen kann, dass sie sie aufschreiben kann, nur bei Frauen ein, während sie bei Männern folgenlos bleiben, jedenfalls in dem, was WM zu erahnen bereit ist. Es ist ziemlich viel, was sie zu erahnen im Stande ist, geradezu eine morbide, ans Perverse grenzende [von welcher Seite auch immer] Erahnung, die keine Lust auf mehr macht. Was auch immer WM noch zu erahnen im Stande ist, wir wollen es nicht wissen.

“Dass Europa jetzt auf russische Kohle verzichtet, kann nur ein erster Schritt sein. Wollen wir nicht militärisch zur Kriegspartei werden, müssen weitere drastische Einschnitte bei Öl und Gas folgen. Das wird schmerzhaft, ist aber unumgänglich. Ob dadurch ein Ende des Krieges und der Gräueltaten möglich wird, bleibt offen. Auch gibt es keine Garantie, dass Putin nach der Ukraine nicht Moldau, Georgien oder das Baltikum überfällt. Deshalb: Wir müssen Putin stoppen, weil sein Krieg unser Leben und unsere Freiheit bedroht.”

Wir haben es hier wieder mit dieser erstaunlichen Fähigkeit zu tun, Assoziationen zu bilden, die sich nur dem aufdrängen, dessen Phantasie ein gewisses Maß der Normalität verlassen hat, so wie eingangs beschrieben. Weisen wir an dieser Stelle nur noch auf die offensichtlichen Dummheiten in diesem Text von WM hin. Schmerzhafte Einschitte seien notwendig, um Putin zu stoppen, so schreibt die schwarze Seele aus dem Bundestag, ob dadurch ein Ende des Krieges möglich werde, bleibe offen, anders formuliert, die “schmerzhaften Eingriffe”, sind vorauseilender Masochismus, entspringen reiner Freude daran, andere zu schädigen, für die eigenen ideologischen Marotten zu schädigen. Schädigen wir schon einmal, denn wir müssen Putin stoppen, auch wenn diese pre-emptiven Schäden Putin nicht stoppen werden. Schaden um des Schadens willen, ihre Abgeordnete im Bundestag.

WM ist unsere Startnummer 8.

Wir haben versprochen, Ihnen ein paar unverdauliche Eier ins Osternest zu legen, und genau das haben wir getan. Und nun sind Sie am Zug. Wem geben Sie ihre eine Stimme? Wer hat Sie von seiner Denkbehinderung überzeugt, mehr überzeugt als die anderen?

  • Die Erlebnis shoppende Hilke Brockmann, die selbst Orangen aus Israel zu ihrer Verbindung mit Putin befragt;
  • Florence Gaub, die Russen das Menschsein abgesprochen hat;
  • Frank Überall, der überall seinen Senf dazu gibt und nicht überall, aber fast überall Blödsinn hinterlässt;
  • Katrin Göring-Eckardt, Expertin in Inkompetenz, Inkarnation des von Dunning-Kruger Beschriebenen;
  • Michael Ludwig, nicht zu falisifizierender Infizierter;
  • Julius Kreiser, Gott+, einer derjenigen, die Gott vorschreiben, auf welchen Namen er zu hören hat;
  • die ewig gestrige Katharina Nocun;
  • Oder Annette Wildmann-Mauz, die nicht erahnen kann, was sie sich gerade vorgestellt hat;

Nicht einfach.

Auch diese Woche nicht.

Wer ist der Denkbehinderte der Woche [KW 15]?

Ergebnis der letzten Wahl zum Denbehinderten der Woche

Katharina Barley ist Denkbehinderter der Woche [KW 14]. 378 Leser (30,8%) fanden ihre Einsicht, dass dann, wenn man den Ungarn die Wahl beschränkt hätte, etwa so, dass Orbán nicht mehr zugelassen wird, Orbán auch nicht gewählt worden wäre, ein hervorragendes Beispiel für exportierte Denkbehinderung, die nun im Europaparlament ausgelebt wird. Nur kurz dahinter, 337 Leser (27,4%) rangiert Anneke Quasdorf, deren gehässiger Beitrag zum Umgang mit Unmaskierten ein beachtliches Potential für Denkbehinderung offenbart. Noch zu wenig, um mit Barley mitzuhalten, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Mit einigem Abstand rangiert Isabell Welpe, die an der TU-München ihr Unwesen treibt, an Dritter Stelle. Ihr Vergleich von Josef Mengele mit der schwedischen Regierung, war 215 Lesern (17,5%) ihre Stimme wert.

Es folgen Benedict Lang (86 Stimmen, 7%), Klaus Holetschek (74 Stimmen, 6%), Sabine Rennefanz (49 Stimmen, 4%), Svenja Schulze (46 Stimmen, 3,8%) und Leonard Helm (43 Stimmen, 3,5%).

Wer noch einmal genau nachlesen will, der kann das hier tun.



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