Besuch von der Heiz-Gestapo – Im neuen Deutschland hat niemand ein Recht, sich wohlig zu fühlen

Wenn wir ehrlich sind, dann schreiben wir die meisten Texte, die sich auf den deutschen demokratischen Versuch beziehen, in der Annahme, dass das politische System in Deutschland zwar nicht demokratisch im eigentlichen Sinne des Wortes sei, aber auch noch nicht vollständig in kommunistischen Strukturen aufgegangen ist, eher eine Form der oligarchisch strukturierten politischen Korruption darstellt, was insofern positiv ist, als politische Korruptionen nicht überlebensfähig sind, weil die Anzahl der Mitesser schneller steigt als das, was es zu verteilen gibt.

Und dann stolpert man über Texte, die deutlich machen, dass diejenigen, die derzeit Regierung spielen, dass zumindest manche unter ihnen, längst ein kommunistisches Mindset entwickelt haben und mit Phantasien der Überwachung von Bürgern bis in deren privaten vier Wände spielen. Einer von diesen Phantasten ist Patrick Graichen, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, und Anhänger des grünen Kults. Er wird in der Tagesschau wie folgt zitiert:

“Die Bundesregierung will im Fall einer Notsituation bei der Gasversorgung mit Hilfe von Verordnungen reagieren können und damit den Notfallplan Gas ergänzen. Dieser Plan sei nicht von einer dauerhaften Gasmangellage ausgegangen, sagte der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Patrick Graichen, auf der “Handelsblatt Jahrestagung Stadtwerke 2022”. Darüber müsse nochmal diskutiert werden – was aber nicht heiße, dass die Reihenfolge bei der Versorgung eine andere werden solle.

“Geschützte Kunden bleiben geschützte Kunden. Die Frage ist: Auf was hat ein geschützter Kunde Anspruch?” Das müsse ergänzt werden. “Natürlich werden Haushalte mit Wärme versorgt, aber es gibt eben keinen Anspruch auf 25 Grad, sondern nur auf 20 oder 19.” Die eigentliche Frage sei, wie man eine solche Regelung durchsetze, betonte Graichen.

Der Staatssekretär verwies auf staatliche Eingriffe wie Kontaktbegrenzungen im Corona-Lockdown, die auch nicht polizeilich überwachbar gewesen seien – und an die sich trotzdem die meisten Menschen gehalten hätten. “Und so, glaube ich, werden wir in einer solchen Notsituation dann auch entsprechende Regeln aufstellen müssen.””

  • Quelle

    Es gibt keine andere Interpretation dieser Aussagen, als dass sie aus dem Mund einer Person kommen, deren MIndset fest im Kommunismus verankert ist.

  • Wer, außer Kommunisten, kommt auf die Idee, Bürgern vorzuschreiben, wie hoch sie den Thermostat in ihrer Wohnung drehen dürfen?
  • Wer, außer Kommunisten setzt alle Gesetze des Marktes, auf dem die Bereitschaft, für Wärme zu zahlen, deren Lieferung bestimmt, außer Kraft?
  • Wer, außer Kommunisten, spielt mit dem Gedanken, Bürger als Blockwart zur Überwachung der Einhaltung der Höchsttemperatur in privaten Wohnungen zu engagieren?
  • Wer, außer Kommunisten, ist von sich der Ansicht, er befinde sich in einer gottähnlichen Situation, in der er nach Gusto vorhandene Ressourcen an sich Wohlverhaltende zuteilen könne?
  • Wer, außer Kommunisten, kommt auf die Idee, alle gemeinen Bürger über einen Einheitskamm zu scheren und ihnen ein bestimmtes Anrecht auf eine festgesetzte Heizleistung in ihrer Wohnung, eine Thermostat-Kontrolle zu verordnen?
  • Wer, außer Kommunisten maßt sich an, individuelle Menschen zu Herdentieren zu erniedrigen, denen eine Einheitsregelung, die vollkommen unabhängig von individuellen Bedürfnissen gestaltet ist, verordnet wird?

Eben.
Deutschland ist längst im Kommunismus angekommen.

Die einzige Frage, die noch offen ist, welches Grundrecht wird den Deutschen als nächstes bestritten?

Bislang hatten wir schon – im Englischen nennt man sie presumptuous ass – Personen, die

  • die Dauer des Duschens festlegen wollten;
  • vorgeben wollten, welche Körperstellen täglich gereinigt werden dürfen und welche nicht;
  • den erlaubten Verbrauch an Gas determinieren wollen;
  • die Temperatur in einer individuellen Wohnung regeln wollen;

Aber wo wir gerade dabei sind:

Gibt es eigentlich einen geschützten Anspruch als Staatssekretär den größten kommunistischen BS verbreiten zu können und dennoch bezahlt zu werden? Sollte nicht bei 1000 Euro Gehalt im Monat Schluss sein, in Solidarität mit der Ukraine und natürlich wegen der Umwelt?



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