Mindestens 119.700 Tote und 157.500 Hospitalisierungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie – empirische Belege

Sind Sie es nicht auch leid, dieses ständige Gezeter, wenn wieder einmal die Empirie im ideologischen Wolkenkuckucksheim zu Besuch ist, um einmal mehr festzustellen, dass die dort Versammelten bar jeder rationalen Rettung sind?

Indes, bei all denjenigen, die ihr Gehirn nicht vollständig ideologischer Verblödung anheim gestellt haben, besteht noch Hoffnung.

Deshalb haben wir ein kleines Projekt gestartet, dessen Ziel es war, die MINDEST-Anzahl der Nebenwirkungen, schweren Nebenwirkungen und Toten nach COVID-19 Impfung / Gentherapie zu bestimmen, also die Menge von Betroffenen, von Impfgeschädigten, von der man ausgehen muss, die mit hoher, sehr hoher Wahrscheinlichkeit die UNTERGRENZE darstellt, um auf diese Weise einen Pflock in den Desinformationssumpf zu schlagen, der nicht mehr verschoben werden kann.

Zu diesem Zweck haben wir auf Telegram unter den Abonnenten unseres Kanals eine Befragung in drei Schritten durchgeführt

  • Haben Sie oder einer Ihrer Verwandten nach COVID-19 Impfung / Gentherapie Nebenwirkungen entwickelt?
  • Mussten Sie oder einer Ihrer Verwandten nach COVID-19 Impfung / Gentherapie wegen einer Erkrankung ein Krankenhaus aufsuchen?
  • Gibt es jemanden in Ihrer Verwandtschaft, der nach COVID-19 Impfung / Gentherapie verstorben ist?

Drei Fragen.
Mehr nicht.

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Drei Fragen, deren Zielgruppe nicht auf denjenigen, der die Antwort gibt, begrenzt ist. Ein wirkungsvolles Mittel, um das, was bei manchen schon auf der Zunge liegt, im Keim zu ersticken: Repräsentativität spielt keine Rolle, denn unsere Befragten machen Angaben über eine Menge von im Durchschnitt 30 Menschen. Das ist die Größe einer durchschnittlichen Verwandtschaft, ob die Befragten für irgend eine Verteilung sozialstruktureller Merkmale repräsentativ sind, ist somit egal.

Wir fragen nach EINEM Fall unter Verwandten bzw. bei zwei Fragen nach Betroffenheit dessen, der die Frage beantwortet. Das dient uns, um eine Untergrenze festzulegen, denn unser Null-Modell geht von keinem Fall unter 31 Personen aus. Der maximale Fall, der bei uns eintreten kann, ist ein Fall unter 31 Personen, egal, ob Befragter oder Verwandter. Damit ist sichergestellt, dass wir die geringste Ausprägung von Fallzahlen erhalten, die möglich ist.

Ein weiterer Einwand, den diejenigen, die Daten wie unsere bekämpfen müssen, standardmäßig vortragen, bezieht sich auf den Selection-bias. Wir haben den Selection-bias, also die Annahme, dass die Wahrscheinlichkeit von Impfgeschädigten zur Teilnahme höher ist als die von Personen, bei denen die Impfung / Gentherapie keinerlei gesundheitliche Folgen hatte, angenommen und ihn per Gewichtung so beseitigt, dass wir abermals die unterste Grenze derjenigen, die von einem Impfschaden betroffen sind oder Betroffene in ihrer Verwandtschaft haben, erhalten.

Die Ergebnisse, die wir nun präsentieren, stellen die MINDEST-Impfgeschädigten in Deutschland dar. Wobei wir die Vorgehensweise entlang der folgenden Abbildungen darstellen.

Zunächst die Rohdaten. Die drei folgenden Abbildung geben die Verteilung der Antworten auf die drei Fragen, die wir unseren Lesern gestellt haben, wieder.




Einer der Gründe, die dafür gesprochen haben, unsere Befragung auf Telegram durchzuführen besteht darin, dass es möglich ist, die Anzahl der Leser, die die Befragung gesehen haben, aber nicht beantwortet haben, zu zählen. Diejenigen, die die Befragung zwar gesehen, aber NICHT beantwortet haben, haben wir vollständig denen zugeschlagen, die Nebenwirkungen oder Krankenhausaufenthalt oder Tod in der Verwandtschaft VERNEINT haben. Auf diese Weise haben wir ein weiteres Mal sichergestellt, dass unser Ergebnis die MINDEST-Anzahl der von Nebenwirkungen nach Impfung / Gentherapie Betroffenen zum Ausdruck bringt. Die folgenden drei Abbildungen zeigen für jede der Fragen den Zustand vor Gewichtung [%raw] und nach Gewichtung [%weight].



Die Ergebnisse, die wir in den Abbildungen zusammengestellt haben, repräsentieren – aufgrund der Durchschnittsgröße von 30 Personen in der Verwandtschaft – 0,03% der Zielpopulation. Die gewichteten Ergebnisse wurden im nächsten Schritt mit dieser Zielpopulation verrechnet, was den MINDEST-Anteil der Geimpften mit Nebenwirkungen, schweren Nebenwirkungen und der verstorbenen Geimpften ergibt. Die Anteile sind die folgenden:

  • hatte Nebenwirkungen: MINDESTENS 0,5% der Geimpften;
  • hatte schwere Nebenwirkungen: MINDESTENS 0,25% der Geimpften;
  • nach Impfung / Gentherapie verstorben: MINDESTENS 0,19% der Geimpften;

Umgerechnet auf die Anzahl von 63 Millionen Deutschen, die nach Angaben des Robert-Koch-Instituts geimpft sind, ergeben sich die folgenden MINDESTZAHLEN für Impfopfer:

  • MINDESTENS 315.000 Geimpfte hatten Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie;
  • MINDESTENS 157.500 Geimpfte hatten schwere Nebenwirkungen, die einen Krankenhausaufenthalt nach sich gezogen haben;
  • MINDESTENS 119.700 Geimpfte sind nach COVID-19 Impfung / Gentherapie verstorben.

Um es noch einmal zu betonen, das sind Mindestanzahlen. Die tatsächliche Zahl derjenigen, die Nebenwirkungen, schwere Nebenwirkungen hatten bzw. verstorben sind, liegt darüber, für Nebenwirkungen als solche deutlich darüber.

Wir fordern diejenigen, die so schnell mit methodischer Kritik an Ergebnissen wie dem unseren bei der Hand sind, dazu auf, unsere Ergebnisse zu widerlegen und zu zeigen, dass weniger als die von uns berechneten Anzahlen von Nebenwirkungen der COVID-19 Impfung / Gentherapie betroffen sind.

Unser herzlicher Dank gilt allen Lesern unseres Telegram-Kanals, die an der Befragung teilgenommen haben.



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