Die von Steuerzahlern ausgehaltene, „gemeinnützige“ Amadeu-Antonio-Stiftung macht in Sachsen-Anhalt Wahlkampf gegen die AfD
Die Wahlen in Sachsen-Anhalt werfen ihren Schatten voraus (bis in unsere Mailbox – Post von der Amadeu-Antonio, der AAS-Stiftung):
“… in wenigen Wochen wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Erstmals könnte eine rechtsextreme Partei die politische Macht in einem Bundesland übernehmen – mit einschneidenden Folgen für den Alltag der Menschen und besonders jene, die nicht in das Weltbild der AfD passen.
Aber noch ist nichts entschieden. Was Du jetzt konkret tun kannst:
Haltung sichtbar machen: Komm am 5. September zum Demokratiefestival nach Magdeburg. […]
Initiativen stärken: Mit einer Spende unterstützt Du direkt diejenigen, die vor Ort für Demokratie einstehen und Menschen schützen, die von Ausgrenzung und Hass betroffen sind. [Der Spendenlink führt zur AAS-Stiftung.]
Die AAS-Stiftung hängt am öffentlichen Fördertopf. Ohne öffentliche Förderung keine AAS-Stiftung. Allein im Jahr 2024, dem letzten, für das die der Transparenz nach eigenen Angaben so heftig verpflichtete Stiftung Rechnung gelegt hat, wurde die AAS-Stiftung mit 9,1 Millionen Euro aus öffentlichen Töpfen gemästet, ein Anstieg um 3 Millionen Euro (+50%) im Vergleich zum Jahr 2023, in dem die Stiftungs-Mäuler noch mit “nur” 6,06 Millionen Euro aus den Taschen von Steuerzahlern zufrieden sein mussten.
Wie wichtig diese Förderung für die Stiftung ist, dass man bei AAS überhaupt nicht auf die Idee kommt, man könne, wie die meisten alternativen Medien, die die AAS-Stiftung mit dem Geld der Steuerzahler bekämpft, auf EIGENEN Füßen stehen, zeigt das folgende Zitat:
“Die Ziele sind klar: Die Angreifenden streben ein Ende öffentlicher Förderung und damit auch ein Ende zivilgesellschaftlicher Organisation in vielen Bereichen an.”
Keinem derjenigen, die diese Worte aneinandergereiht haben,
Autoren: “Jill Berger, Anne Isakowitsch, Karolin Schwarz
Redaktion: Lorenz Blumenthaler, Lina Böning
Gestaltung und Grafiken: Andrea Schindler
Zitationshinweis Amadeu Antonio Stiftung (2026): Leitfaden. Wie können gemeinwohlorientierte Organisationen besser auf Angriffe reagieren?””
ist aufgefallen, dass “öffentliche Förderung” und “zivilgesellschaftliche Organisation” in einem nicht zu lösenden Widerspruch zueinander stehen. Bevor Kommunisten und Kommunisten light (Sozialisten) die politische Korruption auf ganz neue Höhen befördert haben, war deshalb von “Zivilgesellschaft” die Rede, weil diese Gesellschaft aus Bürgern, die UNABHÄNGIG von staatlichen Organisationen Themen verfolgen, konstituiert ist. An der AAS-Stiftung ist nichts “zivilgesellschaftlich”. Die AAS-Stiftung ist ein Wurmfortsatz des alle, außer Männer Ministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), eine Außenstelle, die letztlich die schmutzige Arbeit für ihre staatlichen Aufseher erledigt.
Und das schlimmste, was diesen Außendienstmitarbeitern, den allein 143 Mäulern, die die AAS-Stiftung als “Mitarbeiter” zu stopfen hat, passieren kann, das ist ein Ende ihrer finanziellen Alimentierung, denn dann müssten sie mit ihren Leistungen am freien Markt nach Finanzierung suchen, und wer finanziert schon eine Leistung, die niemand benötigt, die allein dazu da ist, diejenigen, die die vermeintliche Leistung erbringen, vor den Unbillen des Jobcenters, in dem sie ohne öffentliche Alimentierung in die Riege der Unvermittelbaren eingereiht werden, zu bewahren?
Eben.
Und wenn man sich in einer solchen abhängigen Position wiederfindet, in einer zu 100% fremdfinanzierten Position und mit der Aussicht, dass diese Fremdfinanzierung ein Ende nehmen könnte, dann stellt sich bei denen, die darum wissen, dass sie auf einem Arbeitsmarkt nicht konkurrenzfähig sind, Untergangsstimmung ein:
Umzingelt von “Angreifern”, von Feinden, die der AAS-Stiftung das Schmarotzen an Steuergeldern abstellen wollen, sehen sich die guten Menschen aus Berlin, die in ihrem Leben wohl noch keinen Moment auf eigenen Füßen standen, stets auf die Unterstützung “des Staates” oder anderer Mentoren angewiesen waren, denen sie sich und ihre Dienste feilbieten. Der fehlende Nutzen als “Produktivkraft” ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die AAS-Stiftung von einem ehemaligen Stasi-Spitzel mit dem Namen “Anetta Kahane” gegründet und aufgebaut wurde.
Man hatte auch nach dem Ende der DDR noch lukrative Verbindungen. Und nach Jahren der inoffiziellen Parteitätigkeit für alles was Links ist, ist die AAS-Stiftung nun eine fest gesetzte Made im von Parteienkorruption bereitgestellten Speck. Man fühlt sich so sicher, dass man mit dem Geld von Steuerzahlern den Kampf gegen eine demokratische Partei, die – wie es der Zufall so will – Hauptgegener der die AAS-Stiftung finanzierenden Parteien ist, organisiert. Derartig offen betriebene politische Korruption, in deren Verlauf Steuerzahler gezwungen werden, einen Haufen von Aktivisten zu finanzieren, die dann versuchen, die Wahlentscheidung dieser Steuerzahler in einer Weise zu beeinflussen, die die eigene Finanzierung aus Steuerztöpfen weiterhin sichert, hätte früher zu Stürmen der Entrüstung geführt. Im Morast, der als “Unsere Demokratie” bezeichnet wird, sind derartige Formen der Selbstbedienung und Korruption zur Normalität geworden.
Das bringt uns zurück zum Zitat, das die alleinige Motivation der Arbeit der AAS-Stiftungs-Personen auf den Punkt bringt: Öffentliche Finanzierung. Wir haben es der in der eMail beworbenen Broschüre entnommen:
74 Seiten, die sich bei normalem Umfang auf 25 Seiten reduzieren, haben die oben genannten Jill Berger, Anne Isakowitsch und Karolin Schwarz zusammengeklaubt. … Jill, Anne und Karolin, man soll keine Vorurteile bereits aufgrund von Vornamen entwickeln. Aber: Als Soziologe kann man nicht umhin, Vorurteile aufgrund von Vornamen zu entwickeln und ganze Rattenschwänze sozialer Milieus mit diesen Vornamen zu verbinden.
Aber das führt zu weit.
Jill, Anne und Karolin haben ein Pamphlet verfasst, das auf jeder Seite den Geruch von Angst abgibt, Angst vor Verantwortung, Angst davor, mit seinem Namen und seinem Gesicht für das stehen zu müssen, was man tut, anderen antut, aber im Wesentlichen Angst davor, nicht mehr an Steuerzahlern schmarotzen zu können.
Zwei Hauptfeinde bekämpfen Jill, Anne und Karolin, man kann nicht umhin zu lachen, ob der Kriegsrhetorik die ausgerechnet Jill, Anne und Karolin für ihr Pamphlet wählen, mit “Gegemaßnahmen”: Die AfD und den Verlust von Steuergeld.
Beide Feinde haben sich u.a. zu parlamentarischen Anfragen verschworen, denen sich vermeintliche “zivilrechtliche Organisationen” wie die AAS-Stiftung, die an Steuerzahlern schmarotzen, zu unrecht unterzogen fühlen. In Kapitel 2.13 findet sich diese Realsatire, wie sie nur Linke, die in Dummheit und Hybris gefangen sind, und zwar in der Weise, wie sie Justin Kruger und David Dunning beschrieben haben, bereits auf dem Kulminationspunkt: Die Tätigen der Organisation, die Mitglied der Transparenz-Initiative ist, deren Commitment, man sagt heute Commitment, an Transparenz so groß ist, dass man die Finanzdaten suchen muss, wie die Nadel im Heuhaufen, diese Transparenz-liebende Organisation, von der man denken würde, die dort Beschäftigten seien nur gar zu froh, ihre Leistungen und Entgelte präsentieren zu dürfen, sie hat es nicht mit Transparenz. Vor allem, wenn sie in Form von parlamentarischen Anfragen dahingehend auftritt, welche Leistung Steuerzahler im Gegenzug für die Millionen Euro erhalten, mit denen sie 143 Angestellte bei der AAS-Stiftung aushalten. Dann, so raten “Jill, Anne und Karolin”, dann müsse man genau abwägen, was man antwortet, auf die parlamentarische Anfrage, sich mit dem, von dem man ausgehalten wird, also einem Minister oder Staatssekretär, genau absprechen und in jedem Fall nur genau die Auskunft geben, zu der man gesetzlich verpflichtet ist. Nicht, dass der Gegner aus der Selbstauskunft noch Informationen entnehmen kann, die als Munition im Kampf gegen die AAS-Stiftung verwendet werden kann.
Wenn man so naiv gewesen sein sollte zu denken, bei der AAS-Stiftung gebe es keine Leichen im Keller, gehe alles mit rechten Dingen zu, werde kein Geld veruntreut und nichts getan, was im Widerspruch zur Gemeinnützigkeit stehe, dann ist man diese Naivität ab Seite 37 los.
Um es noch einmal zu sagen: Die Broschüre mieft regelrecht nach Angst. Angst vor z.B. SLAPP.
Von SLAPP haben Sie noch nichts gehört? SLAPP steht für „Strategic Lawsuits Against Public Participation” und bezeichnet aus Sicht linksextremer Ideologen eine Form von Lawfare, die dazu dient, die guten Linken, die sich für das Kollektiv aufopfern und Rechte opfern wollen, einzuschüchtern und davon abzubringen, das zu tun, was sie tun. Nicht, dass man SLAPP in der “Broschüre” konkretisieren würde. Und so ist man darauf verwiesen, den Ursprung von SLAPP zu analysieren, sich auf dem Weg nach den Quellen des Abwassers zu machen, ein Weg, der in die ideologisch verseuchten Hallen von Cambridge und der BBC führt und zu einem Beitrag, in dem es von der ersten bis zur letzten Seite um “Defamation” geht, darum, dass jemand, den man mit seiner guten linksextremen Arbeit gedoxed hat oder jemand, den man diffamiert hat, oder jemand, den man als rechtsextrem denunziert hat, nicht kampflos die Segel streicht, sondern den Urheber der Diffamierung wegen eben solcher im ersten Schritt abmahnt und im zweiten Schritt, wenn das keinen Erfolg hat, vor Gericht laden lässt, um der Diffamierung/Denunziation ein strafbewehrtes Ende zu bereiten.
Wenn man den AAS-lern also per Klage die Diffamierung der eigenen Person dahin zurückstopfen will, wo sie herausgekommen ist, dann ist das SLAPP. Denn: Leute wie die AAS-Mitarbeiter sind reine Wesen ohne jeden Hass und ohne jede sonstige Emotion, leere Eimer des Kampfes gegen das Böse, die man mit Steuergeld füllen muss, damit sie aktiv werden. Jede Klage, die gegen diese reinen Astralwesen, die der Menschheit als Hinterlassenschaft von Ex-Stasi geschenkt wurden, erhoben wird, ist ein Versuch, deren reine Weste zu beflecken …
Dessen ungeachtet gehört Diffamierung zum Geschäft, weshalb man sich als AAS-Mitarbeiter und solcher, der auf staatliche Alimentierung hofft, frühzeitig gegen die zu erwartende Gegenwehr der Diffamierten wappnen muss:
“Es sollte möglichst früh geklärt werden, welche Bereiche besonders schutzbedürftig sind, welche Risiken wahrscheinlich sind und wer innerhalb der Organisation für welche Schritte verantwortlich ist. Ergänzend dazu kann ein interner Notfallplan für Kommunikation bei Angriffen dabei helfen, Monitoring, Zuständigkeiten, interne Abstimmung und mögliche Reaktionsschritte frühzeitig zu ordnen und im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben.”
Haben Sie noch Fragen?
Slap.
Übrigens mögen es die AAS-Mitarbeiter überhaupt nicht, wenn mit ihnen das geschieht, was Linke so gerne mit anderen tun: DOXING, Namen, Anschrift und am besten noch die Anfahrtswege beschreiben. Kapitel 2.18 in ihrer Broschüre der Angst, ist den Methoden gewidment, mit denen man die eigene Visage aus den Suchergebnissen von Google entfernen kann. Sie werfen lieber aus der Anonymität heraus Steine, als dass sie mit ihrem Gesicht zu dem stehen, was sie von sich geben.
Wenn Sie Muse haben und die Broschüre der Angst in ihrem ganzen Elend lesen wollen, sie ist hier zu finden. Sie wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit (Irrtumswahrscheinlichkeit kleiner als 5%) von Steuerzahlern finanziert. Jill, Anne und Karolin hatten mindestens sechs Monate ein Auskommen, und wir alle müssen diese Broschüre nur gegen den Strich lesen, eine Art “reverse engineering”, um zu wissen, was Linke tun und wovor sie besonders Angst haben, dass andere es mit ihnen tun.
Tit-for-Tat war und ist die beste Strategie, um mit solchen Leuten umzugehen.
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„Eure Welt Euer Dreck“ , vom Krawallonkel