Das Schmarotzen ist der Linken Lust …

das Schmarotzen ist der Linken Lust,
das Schmaroootzen.
Das muss ein schlechter Linker sein,
dem niemals fiel das Schmarotzen ein,
dem niemals fiel das Schmarotzen ein,
das Schmaroootzen.

 

Wann immer von Linken ein Vorschlag kommt, von dem behauptet wird, er fördere soziale Gerechtigkeit, komme “der Gesellschaft” oder noch besser: “den Menschen” zugute, ist man gut beraten, die Frage zu stellen: Was haben diese Linken davon? In der Regel haben sie sehr viel davon, denn der Verkauf von “Serviceleistungen”, die niemand nachgefragt hat, deren Zweck in moderner Zeit vornehmlich im “Tugendwedeln” besteht, die also rein konsumtiven Nutzen für diejenigen erbringen, die die Serviceleistung anbieten und rein symbolischen Nutzen für die Tugendwedler, die sie nachfragen, ist DAS Geschäftsmodell von Linken, seit es sie gibt.

Sicher, das ist ein Stereotyp.
Aber Stereotype sind nichts Schlechtes.
Im Gegenteil: Ohne Stereotype ist es nicht möglich, zu überleben.
Jeder von uns lebt davon, dass er Leuten, die auf Brücken in London stehen und Macheten schwingen, aus dem Weg geht.
Jeder von uns lebt davon, dass er von einem Bächer erwartet, Brötchen, vielleicht auch kleine, aber in jedem Fall Brötchen zu backen.
Stereotype sind handlungsleitend, helfen schnell Handlungsentscheidungen in neuen Situationen über Ähnlichkeiten mit bekannten Situationen zu treffen.
Und Stereotype sind veränderbar. Wenn sie sich als falsch erwiesen haben, werden sie verändert, an die neue Situation angepasst.

Das unterscheidet sie von Vorurteilen.

Wir verbreiten also das Stereotyp, dass das Schmarotzen der Linken Lust ist, als Warnung an alle, die mit Linken zu tun haben, nicht das Vorurteil,
Und unser  Stereotyp ist begründet, z.B. bei John Rawls, der der Ansicht war, dass Leute, die sich im Wettbewerb mit anderen keinen Vorteil versprechen, vielmehr der Ansicht sind, keine konkurrenzfähigen Eigenschaften ihr eigen zu nennen, eher bereit sind, Gleichheit vor Gerechtigkeit, Ergebnisgleichheit, versteht sich, zu setzen. Ergebnisgleichheit ist in der Regel nur ein anderes Wort für “Schmarotzen”.

Das bringt uns zum heutigen Anschauungsbeispiel.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen eine neue Serviceleistung für Tugendwedler anbieten, etwas vollkommen Nutzloses, das einzig dem Zweck dient, es denjenigen, die die Serviceleistung nachfragen, nicht mit ihrem Geld, sondern mit dem Geld der Steuerzahler, zu ermöglichen, sich als “gut im Rahmen einer linken ideologischen Borniertheit” zu inszenieren.

Zunächst müssen wir die Zielgruppe bestimmen.

Tugendwedler finden sich häufig bei Medien, etwas seltener in der Politik, dort herrschen zumeist Boshaftigkeit und Opportunismus vor, aber der beste Ort, an dem Tugendwedler zu finden sind, das sind Universitäten. Denn: Universitäten haben sich zu wahren Tempeln der Tugend, an denen der verruchte Lebensstil bekämpft wird, der westliche Gesellschaften erfogreich gemacht hat, entwickelt.

Nachdem wir die Zielgruppe bestimmt haben, benötigen wir das Nutzlose, das wir denen, die mangels Kompetenz und mangels Verständnis dessen, was man früher Wissenschaft genannt hat, an Hochschulen sitzen und sich in der verzweifelten Lage finden, etwas vorweisen zu müssen, anbieten können.

Dabei im Rahmen linksidentitärer Idiotie zu suchen, ist ein guter Anfang.

Wir könnten ein Zertifikat anbieten, das Hochschulen als “frei von rechtsextrem-rassistischem Gedankengut” und “Mimimi-freundlich” ausweist. Dabei könnte man zum Beispiel auf das Vorhandensein von Fluchtgrotten prüfen, die in Bibliotheken vorhanden sind, um Studenten, die von Worten in rassistischen Büchern belästigt und verfolgt werden, Schutz zu bieten. Wenn diese Fluchtgrotten mit Weinbehältnissen ausgestattet sind, in die die studentischen Tränen über die Schlechtigkeit der Hochschulwelt, bevor Leute wie sie, die Erleuchtung gebracht haben, vergossen werden können, dann ist das ein zusätzlicher Punkt, der nicht nur Studenten, sondern auch Steuerzahlern die Tränen in die Augen treibt.

Die Tränen in den Augen der Steuerzahler sind die optimale Überlei[d]tung zu einer Pressemeldung, die uns von der Universität Trier erreicht hat, veröffentlicht beim Informationsdienst Wissenschaft (idW), einst eine Plattform, auf der Ergebnisse der Forschung verbreitet wurden. Heute eine Plattform, auf der narzisstische Pfaue versuchen, ihren Mangel an Kompetenz durch das Wedeln mit der eigenen Tugend auszugleichen:

“Am 31. Mai 2022 wurde das Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) in Trier zum zweiten Mal vom Audit berufundfamilie als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Diese Zertifizierung gilt für die kommenden drei Jahre. “Wir sind froh und stolz, dass wir damit unsere familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik von extern bestätigt bekommen haben”, freut sich Geschäftsführer Dr. Gabriel Schui.
[…]
Das Zertifikat belegt, dass das ZPID das von der berufundfamilie angebotene Auditierungsverfahren erfolgreich durchlaufen hat und weiterhin einen strategischen Prozess nutzt, um die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben nachhaltig zu gestalten.”

Unser Genderista Wiki

Die beschriebene Form des Schmarotzertums über eine vermeintliche Serviceleistung, die im besten Fall nutzlos istund in jedem Fall nichts an einer Hochschule zu suchen hat, ist ein Relikt aus genderistischer Zeit, Genderismus: einer der ersten großangelegten Versuche der Minderbemittelten, über linksidentitäre Ideologie an Steuergelder und Positionen zu kommen.

Nachdem es dem Leibniz-Institut für Psychologie nun vom “Aufit berufundfamilie” zertifiziert wurde, dass es “die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privateblen nachhaltig” gestaltet und wir als Audit “Wissenschaft” dem ZPID attestieren, dass die Anfälligkeit der dort Beschäftigten für Zeitgeist, Tugendwedeln und Narzissmus in einer Weise vorhanden ist, die für Wissenschaft offenkundig keinen Platz mehr lässt, denn wer Wissenschaft betreibt hat keine Zeit für ideologischen Müll, nun können wir uns dem zuwenden, was die Tränen in die Augen treibt: den Kosten für diesen Bullshit.

Nein.
Lassen Sie uns noch kurz bei der Unterscheidung von Beruf, Familie und Privatleben verweilen, die zeigt, dass Familie und Privatleben offenkundig getrennt zu betrachten sind. Beruf als notwendiges Übel, das der linken Erzählung nach keine Spaß machen darf, wird nun nicht nur von Familie, sondern auch von Privatleben abgesetzt, wobei das Privatleben sich offenkundig dadurch auszeichnet, dass in ihm weder Familie noch Beruf vorkommen, wäre dem nicht so, warum sollte man Vereinbarkeit herstellen wollen. Auch hierbei handelt es sich um ein Relikt aus den Zeiten, indenen der Genderismus getobt und verkündet hat, dass Familien “Carearbeit” erfordern, übrigens eine interessante Kommernzialisierung des angeblich in Familien herrschenden Altruismus. Nun sind wir also bei dem Punkt angekommen, dass Familie, zwar keine Arbeit, aber auch kein Privatleben darstellen, vielmehr eine Form von Appendix, dessen Nutzen vor allem darin besteht, dass er von “Audit berufundfamilie” zertifiziert werden kann, für viel Geld.

Denn was die Pressemeldung aus Trier konsequent unterschlägt, wovon vielmehr der Eindruck erweckt werden soll, es sei Ergebnis rein altruistischer Leistung erbracht vom Audit “berufundfamilie”: Der Blödsinn kostet Geld, richtig viel Geld, Geld, von dem wir der Ansicht sind, es sollte Dr. Gabriel Schui vom Gehalt abgezogen werden:

Im billigsten Fall hat das ZPID an der Universität Trier 18.500 Euro, die von Steuerzahlern erwirtschaftet wurden, in den Sand gesetzt, um das oben rechts abgebildete Logo als kostenlose Werbefläche für das Audit “berufundfamilie” auf dem eigenen Internetauftritt zur Schau stellen zu können.

Wir untertreiben natürlich.
Für läppische 18.500 Euro erhalten Sie das Zertifikat nicht. Sie müssen schon noch ein paar Goodies für die Zertifizierer vom Audit “berufundfamilie” herüberwachen lassen, also z.B. die Übernahme der Reisekosten, freie Kost und Logis für die Zeit des Audit, vielleich ein paar Geschenke, Geschenke erhalten bekanntlich das Zertifikat usw. und natürlich alles zuzüglich Mehrwertsteuer:

Eine Re-Auditierung wird übrigens alle drei Jahre fällig. Die Nachhaltigkeit des Audits ist eher eine kurze, was verständlich ist, denn das Audit ist eine Form des Schmarotzens und eines der wesentlichen Merkmale, die Schmarotzen auszeichnen, ist seine Dauerhaftigkeit.



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