Die Dänische Gesundheitsbehörde hat COVID-19 Impfungen / Gentherapien für Personen unter 50 Jahren, die keiner Risikogruppe zugehören, beendet.
Die Begründung für diese Maßnahme ist bemerkenswert:
- Zweck einer COVID-19 „Impfung“ sei es, schwere Erkrankungen, Hospitalisierung und Tod zu verhindern.
- Zweck einer COVID-19 „Impfung“ sei es nicht, Ansteckung zu verhindern.
- Personen unter 50 Jahren haben generell kein hohes Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken.
- Personen unter 50 Jahre sind darüber hinaus gut vor SARS-CoV-2 durch eine bereits durchlebte Infektion geschützt, die viele von ihnen hinter sich haben. Mit anderen Worten: Sie haben natürliche Immunität und benötigen entsprechend keine COVID-19 Impfbrühen.
- Aus diesem Grund werden nur noch Angehörige der Risikogruppen geimpft. Indes mit einem „Impfstoff“, der keinerlei Unterschied für diese Angehörigen einer Risikogruppe macht [abgesehen von Nebenwirkungen], wie eine neue Studie aus England zeigt.
Bereits im Juli hat Dänemark die Impfung von Kindern und Jugendlichen beendet:
Gegen ein Virus, von dem keine Gefahr ausgeht, muss man auch nicht geimpft werden, nur in Ländern, in denen Polit-Darsteller vermutlich auf der Gehaltsliste von Pfizer/Biontech/Moderna sitzen, muss man das.
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