Falls Sie Doritos essen: Geschmacksverderbende Doritos Werbung – rassistisch, antiweiß, ekelig

Es ist “in” auf Weiße zu schimpfen.
Es ist “en vogue”, Weiße als Rassisten zu beschimpfen.

Jeder Hirni, der es an einer Hochschule zu nichts gebracht hat und die Zeit, die er dort zubringt, mit der Illusion anfüllen will, er sei in irgendwas gebildet, stürzt sich heute auf den woken Blödsinn, der zwar mit Wissenschaft überhaupt nichts zu tun hat, aber denjenigen, die sich damit “beschäftigen”, das trügerische Gefühl vermittelt, sie hätten einen Sinn im akademischen Leben.

Und so durchforsten sie Philosophen des 18. und 19. Jahrhunderts auf der Suche nach Begriffen, an denen sie, niemand sonst, Anstoß nehmen können.

Sie erklären Weißen, dass nur Weiße zum Rassismus fähig seien und sich Weiße deshalb ganz besonders untertänig denen gegenüber verhalten müssten, die sie gerade zur Herrenrasse erklären, einer jener perversen Effekte des Kampfes gegen den Rassismus: er ist durch und durch rassistisch und wird von Leuten betrieben, die selbst Rassisten des Ku-Klux-Klan blass aussehen lassen.

Ein Blick auf diejenigen, die sich zu Anwälten der von Rassisten vermeintlich Unterdrückten gemacht haben, reicht, um zu wissen, dass man es hier mit einem psychologisch massiv gestörten Menschen zu tun hat, der seine Persönlichkeitsprobleme dadurch verarbeitet, dass er sie externalisiert und durch ins Extrem übertriebene vermeintliche Tugend zu beheben versucht.

Dennoch kann man mit solchen Leuten kein Mitleid haben. Man kann sie nur aus der Öffentlichkeit entfernen und in die Hände der entsprechenden psychiatrischen Spezialisten geben.

Wie immer, wenn es einer kleinen, aber lautstarken Gruppe gelingt, den Eindruck zu erwecken, das, was sie in die Welt schreien, sei schick und werde von auch nur ansatzweise einer Mehrheit geteilt, kommen die Trittbrettfahrer und sonstigen Opportunisten aus ihren Löchern, um ebenfalls ihre Tugend und das Gute, das sie in sich vermuten, zu exponieren. Vor allem die Werbewirtschaft wird offenkundig von Personen bevölkert, deren letzte Idee so lange zurück liegt, dass sie sich nicht mehr daran erinnern können. Ihre Einfallslosigkeit versuchen sie dadurch zu kompensieren, dass sie sich an das, was sie für den Zeitgeist halten, anhängen, was heute dazu führt, dass sie einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer avisierten Kundschaft vor den Kopf stoßen. Bei uns führt das zum Beispiel dazu, dass wir die Werbung, die offenkundig für Nigeria oder Ghana produziert wurde, gar nicht mehr als Werbung, sondern nur noch als Irrläufer zur Kenntnis nehmen.

Bei den meisten unserer Leser wird das nicht anders sein.

Indes ist Werbung, deren Macher versuchen, dadurch, dass sie weiße Darsteller vermeiden, obschon die Kunden, die sie mit ihren Werbeclips erreichen wollen, in ihrer Mehrheit Weiße sind, dem Vorwurf von Rassismus zu entgehen, noch das kleinste Übel. Das größere Übel sind Werbeclips, die offenkundig von einem seelisch und moralisch Beschädigten erstellt wurden, der nicht einmal mehr in der Lage ist, die einfachsten Standards von Hygiene, Anstand und Moral einzuhalten. Werbeclips wie die beiden folgenden erfüllen alle Kriterien des a-Sozialen und a-Moralischen und a-Hygienischen. Sie sind eine Beleidigung für Zuschauer mit auch nur ansatzweise Geschmack und – als Krönung obendrauf – Ausdruck eines zutiefst bei den Verantwortlichen verwurzelten Rassismus, der mit einem gerüttelten Maß an Menschenfeindlichkeit einhergeht.

Falls Sie ab und zu Doritos essen, überlegen Sie es sich, ob Sie diese Gewohnheit fortsetzen wollen. Was uns angeht, uns kommen Doritos nicht mehr ins Haus.
Warum?
Darum:

Wir wurden auf diesen, man muss es so deutlich sagen: Werbedreck durch Larry Elder aufmerksam.
Was er dazu zu sagen hat, kann dem folgenden Video entnommen werden.

Quelle: Larry Elder

Falls Ihnen noch nicht reicht, was sie an anti-Weißen Dreck gesehen haben, hier ein Video, in dem Werbeclips zusammengestellt sind, die Weiße in einer Weise darstellen, in der Rassismus und Abwertung zu einer Melange verrührt werden, von der man sich fragt, wie der Verantwortliche auch nur einen Moment denken konnte, mit diesem Bullshit könne er seine Produkte an den weißen Mann bringen. Perversionen wie die dargestellten zeigen deutlich den Endzustand dessen, was als Critical Race Theory an Hochschulen installiert wurde.

Vermutlich ist der Selbsthass von Personen, die nicht in der Lage sind, einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft zu erbringen, das, was die Degeneration von Gesellschaften auslöst und dann, wenn es zu einem Massenphänomen mit eigener politischer Vertretung wird, deren Niedergang zur Folge hat.


Wenn Sie die Ekelhaftigkeit dieser Darstellungen verdaut haben, ist es Zeit, sich der Heuchelei der Kranken, die sowas zuwege bringen, zuzuwenden: Stellen Sie sich vor, der jeweils weiße Darsteller wäre eine Frau, eine schwarze Frau, eine lesbische schwarze Frau, ein Trans…

Obwohl wir weiterhin an die Rationalität und die Vernunft glauben, müssen wir zugeben, dass der Anteil der bösartigen Irren langsam beängstigende Ausmaße annimmt.


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