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US-Midterm Elections: Betrug? Oder soll man glauben, ein solches Ergebnis sei real zustande gekommen?

Haben Sie sich das Spektakel der US-Midterm-Elections angetan?
Falls nicht, dann haben wir hier den Zwischenstand, wie er sich um 11.25 Uhr GMT dargestellt hat.

In Systemmedien werden Sie etwas von einem knappen Rennen, einer ausgebliebenen roten Welle lesen, so, als handle es sich bei dem Ergebnis der US-Midterm-Elections, wie es sich derzeit darstellt, um ein reales, ein korrekt zustande gekommenes Ergebnis.

Es wird also von ihnen verlangt, dass Sie glauben, dass fast so viele US-Amerikaner die US-Demokraten die Administration von Joe Biden unterstützen, wie ihr oppositionell gegenüber stehen. Es wird verlangt, dass Sie glauben, dass in Pennsylvania 2.583.852 Wähler für John Fetterman gestimmt haben, einen Mann, der nach einem Hirnschlag kaum in der Lage ist, zwei kohärente Sätze aneinander zu reihen. Damit emuliert Fetterman zwar Joe Biden, ist aber kaum der Kandidat, von dem man ernsthaft erwarten kann, dass er die Interessen seiner Wähler vertreten wird, selbst dann nicht, wenn sie ihm einfallen sollten.

John Fetterman

Und natürlich finden Wahlen in einem gesamtgesellschaftlichen Klima statt, so dass man das Ergebnis dahingehend interpretieren müsste, dass rund die Hälfte der US-amerikanischen Wähler damit einverstanden ist,

Kurz, man soll glauben, dass Millionen US-Amerikaner damit einverstanden sind, dass ihr Land zerstört, ihre Unabhängigkeit beseitigt, ihr Leben erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht wird, ihre Städte verslumen und in Kriminalität versinken, ihr Steuergeld in andere Länder fließt, während sie zunehmend verarmt werden, dass das Land, auf das manche US-Amerikaner stolz sind, auf der internationalen Ebene zum Leichtgewicht geworden ist?

Das ist heftig.

Und man soll glauben, dass Joe Biden, der 2020 so viele Stimmen erhalten haben soll, wie noch kein US-Präsident vor ihm, der mehr Stimmen als Wähler hat, dass dieser beliebteste Präsidentschaftskandidat aller Zeiten, der heute zum US-Präsidenten geworden ist, der alle Rekorde in Unzufriedenheit mit seiner Politik bricht, dass ausgerechnet er und seine Administration es schaffen, einen bei US-Midterm-Elections vorhandenen Trend, der die Regierungspartei heftig verlieren und die Oppositionspartei stark zugewinnen sieht, gebrochen hat?

Tom Bevan (links) ist der Gründer von Real Clear Politics und seit Jahrzehnten im Wahlgeschäft aktiv, vor allem im damit verbundenen Umfragegeschäft. Die Aussage rechts stammt von Jeffrey M. Jones, der bei Gallup seine Brötchen verdient, also ebenfalls über reiche Erfahrung zu Wahlausgängen und den sie beeinflussenden Faktoren, verfügt.

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Und von uns wird verlangt, dass wir glauben, dass es bei Midterm-Elections, die unter einen Präsidenten abgehalten werden, dessen Job Approval so niedrig ist, dass er bereits in einer eigenen Liga spielt, der mit seiner Politik Ärger und Unzufriedenheit in großem Stil in der US-amerikanischen Bevölkerung geschaffen hat, Unzufriedenheit und Ärger, die täglich durch steigende Preise, Kriminalität und andere von Biden geschaffene neue Werte verstärkt werden, dass es bei diesen Midterm-Elections gelungen ist, einen Jahrzehnte, wenn nicht ein Jahrhundert lang gültigen Trend zu brechen, der Regierungsparteien heftig verlieren sieht?

Wow.

Man kann vor diesem Hintergrund das Ergebnis der US-Midterm-Elections, wie es sich abzeichnet, mit einer bestenfalls kleinen Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus und bestenfalls dem Fortbestand eines Patts im US-Senate, der durch Kamela Harris, die Kicher-Katastrophe, die versucht, den Vizepräsidenten darzustellen, jederzeit in eine US-Democrats-Mehrheit verwandelt werden kann, nur auf drei Wegen erklären:

In keinem Fall kann man davon sprechen, dass die USA noch eine funktionierende Demokratie aufzuweisen haben.

Wir haben vor ein paar Tagen unsere Leser in unserem Telegram-Kanal gefragt, für wie wahrscheinlich sie die letzte der drei Varianten halten.
Hier das Ergebnis:

Für die Leser unseres Telegram-Kanals, die sich an der Befragung beteiligt haben, ist somit klar, wie das Ergebnis der Midterm-Elections zu erklären ist.
Wie ist es bei Ihnen?



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