Tag: Wahlen

Vom Schaden des Wahlaktes und seinem Nutzen

Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Alien, der auf die Erde geschickt wurde, um die Bräuche der Menschen zu studieren. Ein bestimmtes wiederkehrendes Verhalten erregt nach einiger Zeit ihre Aufmerksamkeit. An einem bestimmten Tag gehen viele oder die meisten Menschen in einem regionalen Gebiet in ein bestimmtes Gebäude, um von dort Anwesenden einen Zettel

Landtagswahlen in Bayern: Seit 1978 hat sich kaum etwas verändert

Franz Josef Strauss, der große Bayer, hat nach Alfons Goppel die CSU zu dem gemacht, was sie bis zu Seehofer und Söder war: Die hegemoniale Partei, DIE hegemoniale Partei in Bayern. Die Ergebnisse, die FJS und Alfons Goppel in Bayern erzielt haben, sprechen für sich: 1974 hat es Goppel mit seiner CSU auf 62,1% der

The Day After: Tag der Deutschen Einheit

Vor „nationaler Besoffenheit“, hat Oskar Lafontaine einst gewarnt, die Genossen, auf ihrem Bundesparteitag im Dezember 1989 in Berlin. Nationale Besoffenheit war für Lafontaine, der damals noch diskutierte Anschluss der DDR-Ruine an die BRD. „Historischer Schwachsinn“, so hat er weitergeschimpft, historischer Schwachsinn sei es zu glauben, ein vereintes Deutschland könne Mitglied der NATO sein. Lafontaine mag

Der andere Wahl-o-Mat: Behauptung und Wirklichkeit der Parteiendarstellung

Jeder kann auf Grundlage des Wahl-o-Mats, den die Bundeszentrale für politische Bildung bereitstellt, herausfinden, welche Partei in ihren Wahlaussagen am besten zu seinen eigenen Präferenzen passt. Bei uns ist das z.B. die Partei der Vernunft. Wenig verwunderlich. Mit Wahlaussagen verbindet sich jedoch dasselbe Problem, das sich mit anderen Werbeslogans verbindet. In wie weit man das,

Wahlbeeinflussung? Seltsame Systematiken bei Wahlbefragungen

Noch eine Beschwörungsformel: Die Ergebnisse der Umfrage basieren auf einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung. Diese Beschwörungsformel, sie steht in dieser oder einer ähnlichen Variante unter einer Vielzahl von Meinungsumfragen zu jedem beliebigen Thema. Die Beschwörungsformel ist wichtig, denn welcher Auftraggeber gibt schon Umfragen in Auftrag und bezahlt viel Geld dafür, wenn er hinterher nicht behaupten kann, das
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