das, womit wir täglich konfrontiert sind, das muss man nicht nur verdauen, man muss sich auch irgendwie davor schützen, von diesem ganzen Blödsinn in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Kurz: Wir benötigen eine Kompensation dafür, dass man täglich von denen, die sich für „Politiker“ halten, mit dem überschüttet wird, was sie – wie zu befürchten steht – für sinnvolle Gedanken halten. Wir benötigen etwas Schönes, ein Gegenprogramm zu dem, was Politik und Medien und das, was institutionelle Wissenschaft sein will, uns täglich zumuten.
Eine Auszeit, um Batterien aufzuladen, auf andere Gedanken zu kommen und gestärkt dem Unfug, der aus postmodernen Äthern quillt, entgegen zu treten.
Und weil es sicher nicht nur uns so geht, haben wir uns überlegt, dass wir, wenn das Interesse besteht, unsere Leser an unseren „Auszeiten“ teilhaben lassen und die Auszeiten nutzen, um unseren Lesern Wales, Land und Leute und vor allem Landschaft nahezubringen. Wir machen heute, die Sonne hat heute ein Intermezzo gegeben, das den Dauernebel, der uns gestern und vorgestern eingehüllt hat und uns ab morgen wieder einpacken soll, beseitigt und die weite Sicht, die wir haben, freigegeben hat, den Anfang, haben die nebelfreie Zeit genutzt, um erstmals in diesem Jahr unsere Mitgliedschaft im Förderverein für Aberglasney House und Gardens auszuüben und den Garten zu besuchen.
Und für unsere Leser haben wir einen Becher randvoll mit Frühling davon zurückgebracht.
Aberglasney House und Gardens findet sich in Carmarthenshire kurz vor Llandeilo auf einem der vielen Hügel, die die Gegend hier säumen.
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Sehr schöne Bilder. Ab und an muss man auch mal den ganzen Mist vergessen, sonst kann es einem wie Clemens Arvay ergehen. Ihm hätte so eine Auszeit bestimmt ein bisschen geholfen.
Arvay machte eigentlich immer einen dauerentspannten Eindruck. Und das man in der Natur entspannen kann, wusste er besser als viele andere. Zudem hatte er ja durchblicken lassen, das er seinem inneren Frieden zuliebe das Thema Corona und modRNA meiden wird. Kaum ein Suizid hat mich je so überrascht wie dieser. Leider erfährt man rein gar nichts über die Hintergründe.
Leute wie Mai thi nguyen-kim (von mai lab) und Thomas Laschyk (vom Volksverpetzer) haben hier definitiv mitgemordet. Niemand wird sie auf legalem Wege je zur Rechenschaft dafür ziehen. Am empfindlichsten haben ihn vermutlich alte Freunde getroffen, die wegen der Agitation der oben Genannten und all der zahllosen anderen Mietmäuler ihm die Freundschaft gekündigt haben. Sowas schmerzt am meisten.
…und wir können mit Gewissheit sagen, kein einziges der abgebildeten Lebewesen, ob Pflanze oder Vogel, hat irgendeinen Zweifel daran, ob es Männlein oder Weiblein ist bzw. welches seiner Teile die entsprechenden Funktionen hat. Keines der Lebewesen versucht sich umzudefinieren, etwa eine Orchidee als Pilz, keines der Lebewesen teilt permanent seiner Umwelt mit, wie sehr man doch von alles und jedem diskriminiert sei.
Danke für die Fotos. Ein wenig Entspannung und Seelenruhe tut in unseren hyperventilierenden und hysterischen Zeiten wohl jedem gut. Und wo findet man beides am ehesten: in der Natur. Im letzten Jahr um diese Zeit war der Lieblingsvogel der Briten (Robin) an mehreren Tagen und Wochen auf meinem Balkon in der Innenstadt (!), um sich Futter abzuholen. In diesem Jahr habe ich leider noch kein Rotkehlchen gesehen. Hoffentlich kommt es noch. Aber Kohlmeisen und die niedlichen Blaumeisen sind ja auch ganz nette Gesellen.
Ich war erst ein einziges Mal in Wales und das ist schon sehr lange her. Landschaftlich war/ist Wales auf jeden Fall ein Traum. In besonders guter Erinnerung sind mir noch die blühenden Heidelandschaften und die Küste.
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Show CommentsHashtag #Psychohygiene
Yep, wichtig.
Und danke, Bilder sind schön und inspirieren und beruhigen die Seele.
Man, i wish i would proof read my sh*t every now and then …. -___-“ :-/
Sehr schöne Bilder. Ab und an muss man auch mal den ganzen Mist vergessen, sonst kann es einem wie Clemens Arvay ergehen. Ihm hätte so eine Auszeit bestimmt ein bisschen geholfen.
Arvay machte eigentlich immer einen dauerentspannten Eindruck. Und das man in der Natur entspannen kann, wusste er besser als viele andere. Zudem hatte er ja durchblicken lassen, das er seinem inneren Frieden zuliebe das Thema Corona und modRNA meiden wird. Kaum ein Suizid hat mich je so überrascht wie dieser. Leider erfährt man rein gar nichts über die Hintergründe.
Rufmörder machen ihrem Namen auch mal Ehre. Was selbige ihm antaten hat er offenbar doch nicht so wegstecken können.
Leute wie Mai thi nguyen-kim (von mai lab) und Thomas Laschyk (vom Volksverpetzer) haben hier definitiv mitgemordet. Niemand wird sie auf legalem Wege je zur Rechenschaft dafür ziehen. Am empfindlichsten haben ihn vermutlich alte Freunde getroffen, die wegen der Agitation der oben Genannten und all der zahllosen anderen Mietmäuler ihm die Freundschaft gekündigt haben. Sowas schmerzt am meisten.
…und wir können mit Gewissheit sagen, kein einziges der abgebildeten Lebewesen, ob Pflanze oder Vogel, hat irgendeinen Zweifel daran, ob es Männlein oder Weiblein ist bzw. welches seiner Teile die entsprechenden Funktionen hat. Keines der Lebewesen versucht sich umzudefinieren, etwa eine Orchidee als Pilz, keines der Lebewesen teilt permanent seiner Umwelt mit, wie sehr man doch von alles und jedem diskriminiert sei.
Danke für die Fotos. Ein wenig Entspannung und Seelenruhe tut in unseren hyperventilierenden und hysterischen Zeiten wohl jedem gut. Und wo findet man beides am ehesten: in der Natur. Im letzten Jahr um diese Zeit war der Lieblingsvogel der Briten (Robin) an mehreren Tagen und Wochen auf meinem Balkon in der Innenstadt (!), um sich Futter abzuholen. In diesem Jahr habe ich leider noch kein Rotkehlchen gesehen. Hoffentlich kommt es noch. Aber Kohlmeisen und die niedlichen Blaumeisen sind ja auch ganz nette Gesellen.
Ich war erst ein einziges Mal in Wales und das ist schon sehr lange her. Landschaftlich war/ist Wales auf jeden Fall ein Traum. In besonders guter Erinnerung sind mir noch die blühenden Heidelandschaften und die Küste.
Danke. Ich sollte auch mal rausgehen, gerade Waldspaziergänge sind sehr gesund.
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Danke, wunderbar.
Das Leben ist schön.
Interesse, nein: Notwendigkeit besteht! Vielen Dank dafür und bitte mehr davon 🙂
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