Das, was heute als „institutionelle Wissenschaft“ gilt, ist in Teilen ein großer Markt, auf dem sich vermeintliche Wissenschaftler an den erstbesten Mentor verkaufen, um ihm die Ergebnisse zu liefern, die er gerne hätte. Auf diese Weise gelingt es, den Eindruck einer geschlossenen Wissenschaftsfront zu erwecken, denn diejenigen, die wir eingangs aufgezählt haben, verfügen über die Verwendungszwecke der Forschungsmittel. Forschung ist kein Markt mehr, sondern, wie alles, was in die Hände von Kommunisten fällt, eine Planwirtschaft.
Gesucht wird nicht mehr Erkenntnis, sondern Legitimation.
Jeder Erkenntnisgewinn, der sich außerhalb ideologischer Vorgaben befindet, ist unerwünscht, wird bekämpft, so dass im Verlauf der Zeit selbst das, was einst akademische Selbstverwaltung war, in Form einer Vergabe von Forschungsgeldern durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und auf Grundlage von Bewertungen, die Peers der die Forschung beantragenden Wissenschaftler vorgenommen haben, kompromittiert wird. So sehr kompromittiert wird, dass von einer offenen oder gar freien Forschung keine Rede mehr sein kann.
Wer nicht weiß, wovon wir reden, der sollte sich vorstellen, er wollte über die Deutsche Forschungsgemeinschaft ein Projekt fördern lassen, dessen Zielsetzung darin besteht, die Hypothese, nach der Klimawandel nichts mit CO2 zu tun hat, zu prüfen.
Selbstverständlich ist diese Hypothese grundlegende Verfahrensweise in der Wissenschaft, denn der Zweck von Wissenschaft besteht darin, Theorien zu prüfen, sie der Gefahr, dass sie sich als (in Teilen) falsch erweisen können, auszusetzen. Aber genau diese Hypothese ist nicht gewünscht in einer anti-wissenschaftlichen Welt, in der Ideologen bestimmen, was geforscht werden darf und was nicht. Ergo werden sich genügend mitlaufende „Forscher“ finden, die Anträge wie den skizzierten ablehnen, um nicht gegen Vorgaben zu verstoßen oder weil sie mittlerweile so ideologisch verblödet sind, so sehr Teil der Gerüchte (um einmal einen Begriff, den Paul K. Feyerabend in diesem Zusammenhang nutzt, zu wählen) sind, dass sie glauben, was eigentlich in einer Wissenschaft zu zeigen ist.
Die Finanzierung von der herrschenden Ideologie abweichender Forschung über die Deutsche Forschungsgemeinschaft wird auf diese Weise verunmöglicht und die Forschungsgelder, die von staatlichen Institutionen oder anderen oben genannten Organisationen eingesetzt werden, um Wissenschaft zu kaufen, sind von Anfang an nicht dazu gedacht, Erkenntnis zu gewinnen, sondern dazu, ideologisch falsche Erkenntnis zu verhindern bzw. in einem Meer von konformem Shit zu ersticken.
Es ist schon ein paar Jahre her, da hat Dr. habil. Heike Diefenbach, weil in Migrationsforschung kein Weg an ihr vorbei führt, eine Einladung erhalten, um an einem von einem Ministerium finanzierten großen Forschungsvorhaben mitzuwirken. Indes, das Forschungsvorhaben war keines, es war eine Legitimationsveranstaltung, in deren Rahmen Forschungsfragen, Vorgehensweisen und Themen bereits vorgegeben waren. Gesucht wurden lediglich Sozialwissenschaftler, die die vorgegebene Forschung ausführen und die Ergebnisse liefern, die gewünscht sind. Offenkundig hat man es bei dem betreffenden Ministerium zuvor noch nie erlebt, eine deftige Ablehnung zu ernten. Aber genau das haben sie erhalten.
Die Episode zeigt, wie Forschung gekauft werden soll.
Und dass diese Art, sich der Wissenschaft bedienen zu wollen, mittlerweile die Regel ist, das zeigt die folgende Pressemeldung, in der die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie, (DGPPN) eine Gesellschaft, die bereits 1842 gegründet und den Nationalsozialismus ohne größere psychische Schäden überstanden hat, akademische Trittbrettfahrer auf dem Klimawandelzug sucht, und zwar für ein Preisgeld von 150.000 Euro.
Das Geld steht bereit.
Das Thema, zu dem geforscht werden soll, ist vorgegeben.
Die Ergebnisse, die gewünscht werden, sind bestimmt.
Was fehlt, das sind die vermeintlichen Wissenschaftler, die sich an die DGPPN verkaufen.
„Der Klimawandel betrifft nicht nur die Umwelt, sondern beeinflusst auch unsere Psyche. Studien belegen, dass psychische Erkrankungen in Folge von steigenden Temperaturen und extremen Wetterereignissen zunehmen. Viele Zusammenhänge sind allerdings noch weitgehend unbekannt.“
Dass es hier nicht um Wissenschaft gehen kann, zeigt sich bereits in den ersten Sätzen, in denen (der von Menschen verursachte) Klimawandel zur festen Gewissheit erklärt wird, warum sonst sollte man über ein Ereignis forschen, das die Menschheit seit Anbeginn ihrer Existenz begleitet, wenn es nicht darum geht, einen besonderen Wandel des Klimawandels zu behaupten? Indes, die Studien, die angeführt werden, um den Einfluss von „Klimawandel“ auf „unsere Psyche“ [unsere nicht, Ihre?] zu belegen, beziehen sich auf steigende Temperaturen und extreme Wetterlagen, von denen a) zu zeigen wäre, dass sie in den letzten Jahrhunderten häufiger geworden sind und b), dass sie in einem Zusammenhang mit „Klimawandel“ stehen. Und die Krönung folgt im letzten Satz, denn obwohl klar bekannt sein soll, dass irgendein von Menschen verursachter Klimawandel die Psyche beeinflusst, sind viele Zusammenhäng „noch weitgehend unbekannt“.
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Wer einen solchen Mist zusammenschreibt, der hat offenkundig mit Wissenschaft überhaupt nichts am Hut. Und damit auch jedem klar ist, dass hier keine Wissenschaftler, sondern ideologische Wasserträger gesucht werden, geht es genau so weiter:
„Menschen, die extreme Wetterereignisse erlebt haben, leiden häufiger unter Depressionen, Angststörungen oder Posttraumatischen Belastungsstörungen. Auch steigende Temperaturen belasten die Psyche. Zusätzlich sind indirekte Auswirkungen des Klimawandels auf die Psyche zu beobachten, beispielsweise infolge einer Verknappung von Nahrungsmitteln oder Migration. Dennoch spielt die psychische Gesundheit in Studien zum Klimawandel bislang eine untergeordnete Rolle.“
Extreme Wetterereignisse werden ein weiteres Mal einem von Menschen verursachten Klimawandel in die Schuhe geschoben, obschon genau das, was hier postuliert wird, zu zeigen wäre. Die Behauptung, dass steigende Temperaturen die Psyche belasten, was Afrika wohl zu einer großen psychiatrischen Anstalt macht, wird abermals aufgestellt und um behauptete indirekte Auswirkungen des „Klimawandels“ auf die Pysche ergänzt, die darin bestehen sollen, dass Menschen, die nichts zu beißen haben, was natürlich wieder aufgrund von Klimawandel der Fall ist, andere Ursachen sind ausgeschlossen, an der Psyche leiden, vermutlich eine Essstörung entwickeln, weil sie sonst keine Probleme haben.
Einmal mehr wird einfach behauptet, was gezeigt werden soll, um denjenigen, die sich für diesen BS verdingen wollen, zu signalisieren, hier geht es nicht um Wissenschaft, nicht um eigenständiges Denken, sondern um Vorgaben, die mit den entsprechenden Ergebnissen zu füllen sind:
„Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hat daher jetzt ein Förderprogramm aufgesetzt: Mit einer finanziellen Unterstützung von bis zu 150.000 Euro fördert sie eine Forschungsarbeit, die den Zusammenhang von Klimawandel und psychischer Gesundheit näher beleuchtet.“
Immerhin ist der Judaslohn mit der Preissteigerung gegangen, indes Judas Iskariot musste auf seinen Lohn keine Steuern entrichten…
Wie auch immer, gesucht sind Prostituierte mit einem Abschluss in einer einschlägigen Fachrichtung, die sich bereits als Wissenschaftsprostituierte verdingt haben, die „ihre Exzellenz auf dem Forschungsgebiet durch einschlägige Vorarbeiten belegen können“.
Man will bei der DGPPN kein Risiko eingehen. Am Ende werden die 150.000 Euro in den Sand gesetzt und man ist nicht in der Lage, eine bereits jetzt konzipierte Pressemeldung zu verteilen, in der die bestürzenden Ergebnisse eigener Forschung berichtet werden, die zeigen, dass Menschen, die glauben, was ihnen Systemmedien erzählen, psychisch geschädigt aus der täglichen Beschallung mit System-BS hervorgehen.
Wir scherzen natürlich.
Selbstverständlich wird am Ende der ernsten und vorgezeichneten Forschung das Ergebnis stehen, dass psychisiche Schäden, welcher Art auch immer, indes psychische Schäden, die eine Psychotherapie und die Bereitstellung von Steuergeldern erfordern, um bereits im Frühstadium gelindert werden zu können, in der Bevölkerung weit verbreitet sind, und zwar als Folge von Klimawandel.
Ideologischer Opportunismus ist natürlich materialistisch motiviert!
Und dass dieses Ergebnis am Ende stehen wird, das sagt „Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)“ bereits jetzt ganz offen:
„Wir brauchen wegweisende Studien, die unser Verständnis der Thematik vertiefen und die darüber hinaus dazu beitragen können, präventive Maßnahmen und Interventionen im Bereich der psychischen Gesundheit zu entwickeln oder zu verbessern.““
Präventive Maßnahmen und Interventionen zu legitimieren für ein Thema, dessen Relevanz nicht in Frage gestellt werden darf – obschon eine wegweisende, eine grundlegende Studie natürlich zunächst damit beginnt, das, was als gegeben behauptet wird, in Frage zu stellen – sind das „Forschungsziel“. Es soll eine Legitimation für die Forderung nach Steuergeldern geschaffen werden, und wir haben keine Zweifel, dass auf dem Markt der Verzweifelten, deren Studium dem Jobberater schlaflose Nächte bescheren würde, wenn er Anteil nähme, Personen rekrutiert werden können, die sich für dieses Thema erwärmen und das Meer der nutzlosen Forschung ohne Erkenntnis-, aber mit pekuniärem Zweck um eine weitere Studie ergänzen werden, so dass die Jauchegrube der Systemforschung weiter anschwillt, der Gestand sich weiter verbreitet, bis alle danach stinken und keiner mehr den Mut hat, sich mit Wissenschaft zu säubern.
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Ich habe früher häufig an „meine“ Universität gespendet – und nicht zu knapp.
Das ist durch Es gibt nichts mehr, bzw. es geht nur in vernünftige Länder.
Wer sich Gender-Leerstühle halten kann und der Bagage mit z.B. Klimaklamauk in den Hintern kriecht, der braucht mein Geld nicht!
Sollen sie ruhig so qualifiziert forschen, daß sie nur hier, nicht aber draußen in der Welt Schaden anrichten, dann ist es ok.
Gewählt ist gewählt, bestellt ist bestellt und abgebrannt ist abgebrannt.
Wir wissen es, Ihr wißt es und diejenigen die nicht mehr mit Euch kooperieren, die wissen es erst recht. Bleibt lächerlich und tschüß.
Das es schon lange nicht mehr um wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse geht dürfte inzwischen Jedem aufgehen. Außer natürlich es passt gerade Jemandem ins Konzept. Bestes Beispiel ist die Klimaverdrehung.
Obwohl es inzwischen genügend Studien und Erkenntnisse gibt die die heute gängige Klimahysterie ad absurdum führen, wird selbige bis zum Erbrechen weiter verfolgt.
Die Gründe dürften vielschichtig sein aber immer auf eines hinauslaufen : P R O F I T !!!!!
Nur weiter so:
Jedes Jahr hauen mindestens 200 000 gut ausgebildete Deutsche bzw. Ausländer (die da noch etwas heller sind) ab und arbeiten und zahlen ihre Steuern in Ländern in denen es auch wissenschaftlich noch etwas rationaler und nicht ideologisch bestochen zu geht. Hinzu kommen nun noch abwandernde Firmen zuhauf.
Stattdessen leeren sich die Gefängnisse und Psychiatrien in Affrika und Westasien (mit dem in der Ausschreibung beschriebenen Inhalt) und die Klimagebeutelten und Traumatisierten dürften hier nun zahlreich sein für diese Studien- sofern vom Sozenamt nicht bis zur Reglosigkeit gepampert.
Na dann forscht mal schön, zitiert Euch gegenseitig, lobpreist wechselseitig Eure Forschung – und seid gewiß, daß die Forschungsobjekte und Traumatisierten irgendwann (mal wieder) bei Euch auftauchen und Euch ihre neuesten Ideen zu „Schöner Wohnen“ unterbreiten.
Und Ihr könnt nicht weg. Also wenn das nicht wundervolle Interaktionen gibt 🙂
Schöner Artikel.
–
Eines von Merkels Mantras war:
„Man muß die Sache vom Ende her denken“
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Derjenige, der nicht mehr Ergebnisoffen denkt, sondern vom Ende her denkt, denkt gar nicht, weil Denken ein Vorgang des Bewußtseins ist, der in das ihm Unbekannte aufbricht, um dort nach neuen Erkenntnissen Ausschau zu halten.
–
Jemand der denkt, man muß die Sache vom Ende her denken, denkt nicht, weil er lediglich ehemals Gedachtes als fixe Maxime begreift, folglich von einer konstanten Welt ausgeht, von der er meint, das Credo gefunden zu haben, daß es nur noch zu erreichen gilt. Und dann…? Ständige Wiederholung des Gleichen?
–
In einer sich ständig verändernden Welt, anzunehmen, man kenne das Ende, bedingt, daß es in der Welt, die er erkannt zu glauben wähnt, keine Entwicklung mehr geben darf, denn die würde das ihm bekannte Ende, das es nur noch zu erreichen gilt, immer wieder verändern. Folglich muß jemand, der vom Ende her denkt, und sogar denkt, das sei das einzig richtige Denken, jegliche Veränderung totalitär ausschließen, und kann nur noch das zulassen, was er als das Ende wähnt.
–
Etwas was Veränderung, Entwicklung, totalitär ausschließt, kommt nicht umhin alles in Entwicklung Seiende zu zerstören, weil sonst sein Weltbild zerstört würde, was er als das Ende, als das NonPlusUltra wähnt. Damit muß er Lebendigkeit grundsätzlich ausschließen. Zerstören. Töten.
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Eine lebendige Welt erfordert Ergebnisoffenheit.
Wissenschaft ohne Ergebnisoffenheit ist keine.
Journalismus ohne Ergebnisoffenheit ist keiner.
Eine Welt ohne Ergebnisoffenheit ist keine,
ist lediglich eine auf ein willkürliches Maß herunter gebrochene Fixierung einer extrem beschränkten Persönlichkeit, die die Wirklichkeit vollkommen verloren hat.
–
Die Frage taucht auf, was ist diesen Menschen geschehen, daß ihnen jegliche Lebendigkeit, jegliche Lust an Veränderung, jegliche Freiheit, vollkommen abhanden gekommen ist, sodaß sie in einer Art Fixierung stecken geblieben sind, die sie auf die ganze Welt zu übertragen suchen, damit nichts, das was sie als den Endzustand wähnen, stören kann? Was hat diese Menschen so erschreckt, daß sie seelisch quasi erstarrt, fixiert sind, daß ihnen Ergebnisoffenheit, Lebendigkeit, eine solche Angst bereitet, daß ihnen Planwirtschaft als einzige, als NonPlusUltra Lösung erscheint?
–
Was ist es, was sie nicht aus dieser Art von Schockstarre heraus ins Leben treten läßt, welches Verlust und Gewinn, nimmt wie es kommt?
@Gesucht wird nicht mehr Erkenntnis, sondern Legitimation.
ja – und nichts stört mehr als eine Erkenntnis, die die eigenen Vorteile stört und die eigene Macht behindert !
Deshalb wird die „Wissenschaft“ in Abhängigkeit gebracht, korrumpiert und die Preisgabe von Wissen gesteuert !
Und das ist nicht themenbezogen, sondern allgemein !
Selbst bei solchen „anrüchigen“ Themen wie Kornkreise, UFO, Astronomie oder Ausgrabungen werden die Informationen erst gesiebt und gefiltert, ehe nur das nach Außen gebracht werden darf, das den Interessen der „Eliten“ nicht hinderlich ist !
Ist mir einfach heute mal aufgefallen;
Ungesundes (wahrscheinlich noch mit Schadstoffen belastetes) Toastbrot hat einfach mal Nutri Score A und eine Nussmischung ohne Trocken-Früchte, hat Nutri Score B.
Wie wir wissen und es zigfach belegt ist, sind die Bürger im Allgemeinen in Deutschland nicht gut gebildet, haben Sprachstörungen und Emotionale Störungen, sind zum Teils auch schwer-labil mit dem Hang zum Stockholm-Syndrom.
Und solche Leute glauben dann, dass Toastbrot gesünder ist, als Nüsse.
Bsp: ich habe eine Bekannte die hat 2 Kinder (Vater gibt es nicht, eine typische deutsche, kaputte Familie), die Kinder essen ständig eckliges Toast mit Mortadella und eckligem Ketchup (voll mit Zucker) und das wird in die Mikrowelle geschoben – voll abartig und gestört und das Essen die täglich.
Aber hinter dem Nutri Score steckt vermutlich eine Wissenschaft und Leute, die nicht gerne arbeiten mit ihrem Kopf und Händen und die dann Nüsse, ein B geben und ungesundes Toast einem A.
Könnt ihr selbst nachprüfen.
Bei geschmacklosem Essen isst man automatisch mehr von dem Zeug, gilt für Toastbrot aber auch für Gummibärchen oder Ofen-Fritten usw.
Also müsste der Nutri-Score einer geschmackvollen Nussecke aus der Bio-Bäckerei eigentlich besser sein als der von Gummibärchen und Toast.
Übrigens: einfach mal Brot selber backen, schön lange den Teig aufgehen lassen (googeln: Brot lange gehen lassen, ruhig 24h in kühlem Raum oder Kühlschrank), wie das dann schmeckt … 😉 Angeblich baut die Hefe dann schlechter verdauliche Anteile im Mehl ab und es wird bekömmlicher. Auf jeden Fall schmeckt es hervorragend. Das berücksichtigt der Nutri-Score ebenfalls nicht.
(Hin und wider müssen auch Gummibärchen sein.)
Auch schön:
Sauerkraut: Nutri-Score B – wenn traditionell fermentiert, dann mehr Vitamine als bei gekochtem Kohl
Spinat: Nutri-Score A, – gekocht, wenig Vitamine bleiben übrig
Besonders einfach funktioniert das bei der Mehrzahl derer, die zwar auf dem Papier Akademiker sind, aber gar nicht wissenschaftlich arbeiten können, das aber auch gar nicht wollen, weil sie nicht deswegen z.B. Politikwissenschaft studiert haben, sondern um ihre Agenda zu pushen und ein Auskommen in linken Parteien und ihren Anhängseln zu finden.
Und die gar keinen innerlichen, intellektuellen Konflikt mit sich austragen,
kein noch so kleines, schlechtes Gewissen haben müssen.
Es gab da mal eine ganz schlimme politisch-gesellschaftliche Vereinigung, die wollte Beweise für die (nicht existente) Überlegenheit von Menschen mit bestimmten Merkmalen, weiterhin wollten sie die „Superwaffe“ und noch so ein paar andere Dinge.
Daraus ist nix geworden und wir wissen, wie es geendet hat. Man sollte meinen, die Politik und gewisse reiche Leute, die die Welt verbessern möchten, wüssten es auch.
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Das ist durch Es gibt nichts mehr, bzw. es geht nur in vernünftige Länder.
Wer sich Gender-Leerstühle halten kann und der Bagage mit z.B. Klimaklamauk in den Hintern kriecht, der braucht mein Geld nicht!
Sollen sie ruhig so qualifiziert forschen, daß sie nur hier, nicht aber draußen in der Welt Schaden anrichten, dann ist es ok.
Gewählt ist gewählt, bestellt ist bestellt und abgebrannt ist abgebrannt.
Wir wissen es, Ihr wißt es und diejenigen die nicht mehr mit Euch kooperieren, die wissen es erst recht. Bleibt lächerlich und tschüß.
[…] Quelle Link […]
Das es schon lange nicht mehr um wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse geht dürfte inzwischen Jedem aufgehen. Außer natürlich es passt gerade Jemandem ins Konzept. Bestes Beispiel ist die Klimaverdrehung.
Obwohl es inzwischen genügend Studien und Erkenntnisse gibt die die heute gängige Klimahysterie ad absurdum führen, wird selbige bis zum Erbrechen weiter verfolgt.
Die Gründe dürften vielschichtig sein aber immer auf eines hinauslaufen : P R O F I T !!!!!
Nur weiter so:
Jedes Jahr hauen mindestens 200 000 gut ausgebildete Deutsche bzw. Ausländer (die da noch etwas heller sind) ab und arbeiten und zahlen ihre Steuern in Ländern in denen es auch wissenschaftlich noch etwas rationaler und nicht ideologisch bestochen zu geht. Hinzu kommen nun noch abwandernde Firmen zuhauf.
Stattdessen leeren sich die Gefängnisse und Psychiatrien in Affrika und Westasien (mit dem in der Ausschreibung beschriebenen Inhalt) und die Klimagebeutelten und Traumatisierten dürften hier nun zahlreich sein für diese Studien- sofern vom Sozenamt nicht bis zur Reglosigkeit gepampert.
Na dann forscht mal schön, zitiert Euch gegenseitig, lobpreist wechselseitig Eure Forschung – und seid gewiß, daß die Forschungsobjekte und Traumatisierten irgendwann (mal wieder) bei Euch auftauchen und Euch ihre neuesten Ideen zu „Schöner Wohnen“ unterbreiten.
Und Ihr könnt nicht weg. Also wenn das nicht wundervolle Interaktionen gibt 🙂
Schöner Artikel.
–
Eines von Merkels Mantras war:
„Man muß die Sache vom Ende her denken“
–
Derjenige, der nicht mehr Ergebnisoffen denkt, sondern vom Ende her denkt, denkt gar nicht, weil Denken ein Vorgang des Bewußtseins ist, der in das ihm Unbekannte aufbricht, um dort nach neuen Erkenntnissen Ausschau zu halten.
–
Jemand der denkt, man muß die Sache vom Ende her denken, denkt nicht, weil er lediglich ehemals Gedachtes als fixe Maxime begreift, folglich von einer konstanten Welt ausgeht, von der er meint, das Credo gefunden zu haben, daß es nur noch zu erreichen gilt. Und dann…? Ständige Wiederholung des Gleichen?
–
In einer sich ständig verändernden Welt, anzunehmen, man kenne das Ende, bedingt, daß es in der Welt, die er erkannt zu glauben wähnt, keine Entwicklung mehr geben darf, denn die würde das ihm bekannte Ende, das es nur noch zu erreichen gilt, immer wieder verändern. Folglich muß jemand, der vom Ende her denkt, und sogar denkt, das sei das einzig richtige Denken, jegliche Veränderung totalitär ausschließen, und kann nur noch das zulassen, was er als das Ende wähnt.
–
Etwas was Veränderung, Entwicklung, totalitär ausschließt, kommt nicht umhin alles in Entwicklung Seiende zu zerstören, weil sonst sein Weltbild zerstört würde, was er als das Ende, als das NonPlusUltra wähnt. Damit muß er Lebendigkeit grundsätzlich ausschließen. Zerstören. Töten.
–
Eine lebendige Welt erfordert Ergebnisoffenheit.
Wissenschaft ohne Ergebnisoffenheit ist keine.
Journalismus ohne Ergebnisoffenheit ist keiner.
Eine Welt ohne Ergebnisoffenheit ist keine,
ist lediglich eine auf ein willkürliches Maß herunter gebrochene Fixierung einer extrem beschränkten Persönlichkeit, die die Wirklichkeit vollkommen verloren hat.
–
Die Frage taucht auf, was ist diesen Menschen geschehen, daß ihnen jegliche Lebendigkeit, jegliche Lust an Veränderung, jegliche Freiheit, vollkommen abhanden gekommen ist, sodaß sie in einer Art Fixierung stecken geblieben sind, die sie auf die ganze Welt zu übertragen suchen, damit nichts, das was sie als den Endzustand wähnen, stören kann? Was hat diese Menschen so erschreckt, daß sie seelisch quasi erstarrt, fixiert sind, daß ihnen Ergebnisoffenheit, Lebendigkeit, eine solche Angst bereitet, daß ihnen Planwirtschaft als einzige, als NonPlusUltra Lösung erscheint?
–
Was ist es, was sie nicht aus dieser Art von Schockstarre heraus ins Leben treten läßt, welches Verlust und Gewinn, nimmt wie es kommt?
„Was ist es, …“
Ich denke, der Hadmut hat Recht mit seinem Verdacht, daß denen einfach ein Teil des Gehirns fehlt bzw. nicht funktionstüchtig ist.
Vom Ende her denken, meint vom gewünschten Ergebnis her planen. Planwirtschaft, Planpolitik.
@Gesucht wird nicht mehr Erkenntnis, sondern Legitimation.
ja – und nichts stört mehr als eine Erkenntnis, die die eigenen Vorteile stört und die eigene Macht behindert !
Deshalb wird die „Wissenschaft“ in Abhängigkeit gebracht, korrumpiert und die Preisgabe von Wissen gesteuert !
Und das ist nicht themenbezogen, sondern allgemein !
Selbst bei solchen „anrüchigen“ Themen wie Kornkreise, UFO, Astronomie oder Ausgrabungen werden die Informationen erst gesiebt und gefiltert, ehe nur das nach Außen gebracht werden darf, das den Interessen der „Eliten“ nicht hinderlich ist !
Ist mir einfach heute mal aufgefallen;
Ungesundes (wahrscheinlich noch mit Schadstoffen belastetes) Toastbrot hat einfach mal Nutri Score A und eine Nussmischung ohne Trocken-Früchte, hat Nutri Score B.
Wie wir wissen und es zigfach belegt ist, sind die Bürger im Allgemeinen in Deutschland nicht gut gebildet, haben Sprachstörungen und Emotionale Störungen, sind zum Teils auch schwer-labil mit dem Hang zum Stockholm-Syndrom.
Und solche Leute glauben dann, dass Toastbrot gesünder ist, als Nüsse.
Bsp: ich habe eine Bekannte die hat 2 Kinder (Vater gibt es nicht, eine typische deutsche, kaputte Familie), die Kinder essen ständig eckliges Toast mit Mortadella und eckligem Ketchup (voll mit Zucker) und das wird in die Mikrowelle geschoben – voll abartig und gestört und das Essen die täglich.
Aber hinter dem Nutri Score steckt vermutlich eine Wissenschaft und Leute, die nicht gerne arbeiten mit ihrem Kopf und Händen und die dann Nüsse, ein B geben und ungesundes Toast einem A.
Könnt ihr selbst nachprüfen.
Bei geschmacklosem Essen isst man automatisch mehr von dem Zeug, gilt für Toastbrot aber auch für Gummibärchen oder Ofen-Fritten usw.
Also müsste der Nutri-Score einer geschmackvollen Nussecke aus der Bio-Bäckerei eigentlich besser sein als der von Gummibärchen und Toast.
Übrigens: einfach mal Brot selber backen, schön lange den Teig aufgehen lassen (googeln: Brot lange gehen lassen, ruhig 24h in kühlem Raum oder Kühlschrank), wie das dann schmeckt … 😉 Angeblich baut die Hefe dann schlechter verdauliche Anteile im Mehl ab und es wird bekömmlicher. Auf jeden Fall schmeckt es hervorragend. Das berücksichtigt der Nutri-Score ebenfalls nicht.
(Hin und wider müssen auch Gummibärchen sein.)
Auch schön:
Sauerkraut: Nutri-Score B – wenn traditionell fermentiert, dann mehr Vitamine als bei gekochtem Kohl
Spinat: Nutri-Score A, – gekocht, wenig Vitamine bleiben übrig
https://de.openfoodfacts.org/produkt/4012712022986/sauerkraut-spreewaldhof
https://www.iglo.de/sortiment/spinat-und-gemuese/spinat/rahm-spinat
Besonders einfach funktioniert das bei der Mehrzahl derer, die zwar auf dem Papier Akademiker sind, aber gar nicht wissenschaftlich arbeiten können, das aber auch gar nicht wollen, weil sie nicht deswegen z.B. Politikwissenschaft studiert haben, sondern um ihre Agenda zu pushen und ein Auskommen in linken Parteien und ihren Anhängseln zu finden.
Und die gar keinen innerlichen, intellektuellen Konflikt mit sich austragen,
kein noch so kleines, schlechtes Gewissen haben müssen.
Es gab da mal eine ganz schlimme politisch-gesellschaftliche Vereinigung, die wollte Beweise für die (nicht existente) Überlegenheit von Menschen mit bestimmten Merkmalen, weiterhin wollten sie die „Superwaffe“ und noch so ein paar andere Dinge.
Daraus ist nix geworden und wir wissen, wie es geendet hat. Man sollte meinen, die Politik und gewisse reiche Leute, die die Welt verbessern möchten, wüssten es auch.